Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · Original
Das Programm enthält 27 von 654 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.
- 27Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 38Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 27
Die Beratung zum Schutz von Mietern und selbstgenutztem Wohneigentum wird weiter gefördert.
Wortlaut im Programm
Auch die Beratung zum Schutz der Mieter, des eigengenutzten Wohneigentums und die Schuldnerberatung wollen wir weiter fördern. Link zum Original
Für Gesundheitspersonal wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.
Wortlaut im Programm
Ebenso muss bezahlbarer Wohnraum für Gesundheitspersonal geschaffen werden. Link zum Original
Es entstehen Angebote für barrierefreien, bezahlbaren Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wir brauchen Angebote für barrierefreien, bezahlbaren Wohnraum und einen nicht diskriminierenden Zugang zum Arbeitsmarkt. Link zum Original
Wohnen wird wieder bezahlbar.
Wortlaut im Programm
In der Wohnungspolitik ist unser oberstes Ziel: Wohnen muss wieder bezahlbar sein. Link zum Original
Die SAGA schafft verstärkt bezahlbaren Wohnraum.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine verstärkte Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch die allen Hamburgern gehörende SAGA als größtem kommunalem Wohnungsbauunternehmen Deutschlands. Link zum Original
Die Gewinne der SAGA werden für preiswerten Neubau, Sanierung und Renovierung statt zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet.
Wortlaut im Programm
Die enormen Gewinne der SAGA in den letzten fünf Jahren in Höhe von über einer Milliarde Euro (1.000.000.000 Euro) sollten nicht für das Stopfen von Haushaltslöchern, sondern für preiswerten Neubau, Sanierung und Renovierung verwendet werden. Link zum Original
Das Wohnraumförderprogramm wird so reformiert, dass die Stadt dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft statt private Investoren über Sozialbindungsfristen zu fördern.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine umfangreiche Reform des Wohnraumförderprogramms des Hamburger Senats, so dass die Stadt nicht mehr über Sozialbindungsfristen privatwirtschaftliche Investoren fördert, sondern dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft. Link zum Original
Die Wohngemeinnützigkeit wird auf Landesebene wieder eingeführt und bei städtischen Großprojekten stärker berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Wir streben eine Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit auf Länderebene an, die bei städtischen Großprojekten stärker berücksichtigt werden soll. Link zum Original
Mieten werden konsequent als Kostenmieten ohne Profit berechnet.
Wortlaut im Programm
Erreicht werden soll die konsequente Anwendung von Kostenmieten, also Mieten, die nur die entstehenden Kosten decken müssen und keine Profite abwerfen. Link zum Original
Der Leerstand von rund 7.000 Wohnungen wird durch konsequente Umsetzung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes abgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen den Leerstand von rund 7.000 Wohnungen in der Stadt abbauen durch eine konsequente Umsetzung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes von 1982 zur Erhaltung und Pflege von Wohnraum und Vermeidung der Zweckentfremdung bestehenden Wohnraums. Link zum Original
Die Umwidmung leerstehender Büroflächen in Wohnungen wird vereinfacht und gefördert.
Wortlaut im Programm
Den immer weiter steigenden Leerstand von Büroflächen werden wir durch eine Vereinfachung und Förderung zur Umwidmung in Wohnungen stark reduzieren. Link zum Original
Ein diversifizierter Wohnungsbau, der den unterschiedlichen Lebenslagen aller Menschen in der Stadt gerecht wird, wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir möchten den unterschiedlichen Lebenslagen in der Stadt Rechnung tragen und einen diversifizierten Wohnungsbau vorantreiben, der den Bedürfnissen aller Menschen in der Stadt Rechnung trägt. Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative zur stärkeren Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden wird eingebracht.
Wortlaut im Programm
Wir initiieren eine Bundesratsinitiative zur stärkeren Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden und setzen uns für die Erhöhung der jährlichen Landesförderung für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum ein, ohne dass die Kosten auf die Mieter umgelegt werden. Link zum Original
Die Kosten für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum werden nicht auf die Mieter umgelegt.
Wortlaut im Programm
Wir initiieren eine Bundesratsinitiative zur stärkeren Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden und setzen uns für die Erhöhung der jährlichen Landesförderung für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum ein, ohne dass die Kosten auf die Mieter umgelegt werden. Link zum Original
Mehr bezahlbarer Wohnraum wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
• Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen Link zum Original
Das Wohnraumförderprogramm der Stadt Hamburg wird reformiert.
Wortlaut im Programm
• Reform des Wohnraumförderprogramms der Stadt Hamburg Link zum Original
Die Wohngemeinnützigkeit wird auf Länderebene wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
• Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit auf Länderebene Link zum Original
Die jährliche Landesförderung für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum wird erhöht.
Wortlaut im Programm
• Erhöhung der jährlichen Landesförderung für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum Link zum Original
Eine Bundesratsinitiative soll die Umlage der Grundsteuer auf Mieter abschaffen.
Wortlaut im Programm
• Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Umlage der Grundsteuer auf Mieter Link zum Original
Kleine, gemeinnützige Baugenossenschaften werden gefördert.
Wortlaut im Programm
• Förderung kleiner, gemeinnütziger Baugenossenschaften Link zum Original
Es werden mehr öffentliche Toiletten und Abfallbehälter aufgestellt.
Wortlaut im Programm
• mehr öffentliche Toiletten und Abfallbehälter Link zum Original
Grund und Boden bleiben im Eigentum der Stadt Hamburg.
Wortlaut im Programm
Grund und Boden müssen in der Hand der Hansestadt Hamburg bleiben. Link zum Original
Das Vorkaufsrecht der Stadt wird sinnvoll ausgeübt.
Wortlaut im Programm
Das Vorkaufsrecht der Stadt soll sinnvoll ausgeübt werden. Link zum Original
Hamburg betreibt eine langfristig vorausschauende Stadtplanung.
Wortlaut im Programm
Hamburg muss in eine langfristig in die Zukunft schauende Stadtplanung einsteigen. Link zum Original
Die Stadtplanung ist umfassend und vorausschauend.
Wortlaut im Programm
• Umfassende vorausschauende Stadtplanung Link zum Original
Grund und Boden bleiben in öffentlicher Hand.
Wortlaut im Programm
• Grund und Boden bleiben in öffentlicher Hand Link zum Original
Kleingärten werden erhalten.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau und Erhalt von Parks und Grünflächen sowie der Erhalt von Kleingärten wird immer wichtiger, schon in der Planung neuer Vorhaben. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.