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BSW · Hamburg verdient mehr!

Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung

Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · Original

Das Programm enthält 27 von 654 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 27
  1. Die Beratung zum Schutz von Mietern und selbstgenutztem Wohneigentum wird weiter gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Auch die Beratung zum Schutz der Mieter, des eigengenutzten Wohneigentums und die Schuldnerberatung wollen wir weiter fördern. Link zum Original
  2. Für Gesundheitspersonal wird bezahlbarer Wohnraum geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    Ebenso muss bezahlbarer Wohnraum für Gesundheitspersonal geschaffen werden. Link zum Original
  3. Es entstehen Angebote für barrierefreien, bezahlbaren Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Wir brauchen Angebote für barrierefreien, bezahlbaren Wohnraum und einen nicht diskriminierenden Zugang zum Arbeitsmarkt. Link zum Original
  4. Wohnen wird wieder bezahlbar.

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    Wortlaut im Programm
    In der Wohnungspolitik ist unser oberstes Ziel: Wohnen muss wieder bezahlbar sein. Link zum Original
  5. Die SAGA schafft verstärkt bezahlbaren Wohnraum.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine verstärkte Schaffung von bezahlbarem Wohnraum durch die allen Hamburgern gehörende SAGA als größtem kommunalem Wohnungsbauunternehmen Deutschlands. Link zum Original
  6. Die Gewinne der SAGA werden für preiswerten Neubau, Sanierung und Renovierung statt zum Stopfen von Haushaltslöchern verwendet.

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    Wortlaut im Programm
    Die enormen Gewinne der SAGA in den letzten fünf Jahren in Höhe von über einer Milliarde Euro (1.000.000.000 Euro) sollten nicht für das Stopfen von Haushaltslöchern, sondern für preiswerten Neubau, Sanierung und Renovierung verwendet werden. Link zum Original
  7. Das Wohnraumförderprogramm wird so reformiert, dass die Stadt dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft statt private Investoren über Sozialbindungsfristen zu fördern.

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    Wortlaut im Programm
    Wir fordern eine umfangreiche Reform des Wohnraumförderprogramms des Hamburger Senats, so dass die Stadt nicht mehr über Sozialbindungsfristen privatwirtschaftliche Investoren fördert, sondern dauerhaft bezahlbaren Wohnraum schafft. Link zum Original
  8. Die Wohngemeinnützigkeit wird auf Landesebene wieder eingeführt und bei städtischen Großprojekten stärker berücksichtigt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir streben eine Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit auf Länderebene an, die bei städtischen Großprojekten stärker berücksichtigt werden soll. Link zum Original
  9. Mieten werden konsequent als Kostenmieten ohne Profit berechnet.

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    Wortlaut im Programm
    Erreicht werden soll die konsequente Anwendung von Kostenmieten, also Mieten, die nur die entstehenden Kosten decken müssen und keine Profite abwerfen. Link zum Original
  10. Der Leerstand von rund 7.000 Wohnungen wird durch konsequente Umsetzung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes abgebaut.

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    Wortlaut im Programm
    Wir wollen den Leerstand von rund 7.000 Wohnungen in der Stadt abbauen durch eine konsequente Umsetzung des Hamburgischen Wohnraumschutzgesetzes von 1982 zur Erhaltung und Pflege von Wohnraum und Vermeidung der Zweckentfremdung bestehenden Wohnraums. Link zum Original
  11. Die Umwidmung leerstehender Büroflächen in Wohnungen wird vereinfacht und gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    Den immer weiter steigenden Leerstand von Büroflächen werden wir durch eine Vereinfachung und Förderung zur Umwidmung in Wohnungen stark reduzieren. Link zum Original
  12. Ein diversifizierter Wohnungsbau, der den unterschiedlichen Lebenslagen aller Menschen in der Stadt gerecht wird, wird vorangetrieben.

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    Wortlaut im Programm
    Wir möchten den unterschiedlichen Lebenslagen in der Stadt Rechnung tragen und einen diversifizierten Wohnungsbau vorantreiben, der den Bedürfnissen aller Menschen in der Stadt Rechnung trägt. Link zum Original
  13. Eine Bundesratsinitiative zur stärkeren Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden wird eingebracht.

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    Wortlaut im Programm
    Wir initiieren eine Bundesratsinitiative zur stärkeren Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden und setzen uns für die Erhöhung der jährlichen Landesförderung für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum ein, ohne dass die Kosten auf die Mieter umgelegt werden. Link zum Original
  14. Die Kosten für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum werden nicht auf die Mieter umgelegt.

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    Wortlaut im Programm
    Wir initiieren eine Bundesratsinitiative zur stärkeren Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden und setzen uns für die Erhöhung der jährlichen Landesförderung für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum ein, ohne dass die Kosten auf die Mieter umgelegt werden. Link zum Original
  15. Mehr bezahlbarer Wohnraum wird geschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    • Mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen Link zum Original
  16. Das Wohnraumförderprogramm der Stadt Hamburg wird reformiert.

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    Wortlaut im Programm
    • Reform des Wohnraumförderprogramms der Stadt Hamburg Link zum Original
  17. Die Wohngemeinnützigkeit wird auf Länderebene wieder eingeführt.

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    Wortlaut im Programm
    • Wiedereinführung der Wohngemeinnützigkeit auf Länderebene Link zum Original
  18. Die jährliche Landesförderung für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum wird erhöht.

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    Wortlaut im Programm
    • Erhöhung der jährlichen Landesförderung für altersgerechten, barrierearmen oder barrierefreien Umbau von Wohnraum Link zum Original
  19. Eine Bundesratsinitiative soll die Umlage der Grundsteuer auf Mieter abschaffen.

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    Wortlaut im Programm
    • Bundesratsinitiative zur Abschaffung der Umlage der Grundsteuer auf Mieter Link zum Original
  20. Kleine, gemeinnützige Baugenossenschaften werden gefördert.

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    Wortlaut im Programm
    • Förderung kleiner, gemeinnütziger Baugenossenschaften Link zum Original
  21. Es werden mehr öffentliche Toiletten und Abfallbehälter aufgestellt.

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    Wortlaut im Programm
    • mehr öffentliche Toiletten und Abfallbehälter Link zum Original
  22. Grund und Boden bleiben im Eigentum der Stadt Hamburg.

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    Wortlaut im Programm
    Grund und Boden müssen in der Hand der Hansestadt Hamburg bleiben. Link zum Original
  23. Das Vorkaufsrecht der Stadt wird sinnvoll ausgeübt.

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    Wortlaut im Programm
    Das Vorkaufsrecht der Stadt soll sinnvoll ausgeübt werden. Link zum Original
  24. Hamburg betreibt eine langfristig vorausschauende Stadtplanung.

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    Wortlaut im Programm
    Hamburg muss in eine langfristig in die Zukunft schauende Stadtplanung einsteigen. Link zum Original
  25. Die Stadtplanung ist umfassend und vorausschauend.

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    Wortlaut im Programm
    • Umfassende vorausschauende Stadtplanung Link zum Original
  26. Grund und Boden bleiben in öffentlicher Hand.

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    Wortlaut im Programm
    • Grund und Boden bleiben in öffentlicher Hand Link zum Original
  27. Kleingärten werden erhalten.

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    Wortlaut im Programm
    Der Ausbau und Erhalt von Parks und Grünflächen sowie der Erhalt von Kleingärten wird immer wichtiger, schon in der Planung neuer Vorhaben. Link zum Original

Wie der Staat handeln soll

Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.

Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.

In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht

Mehr oder weniger Ausgleich

Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.

Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht

Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt

Reihenfolge

  • a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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