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Pflegekräfte und Gesundheitsberufe

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BIW00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​526
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Die Arbeitsbedingungen in Pflege und Gesundheitsdienstleistungen werden verbessert.
  2. Auf Bundesebene wird eine Reform und bessere Finanzierung von Pflege und Gesundheitsdienstleistungen angestrebt.
  3. Gemeinsam mit Trägern, Weiterbildungsschulen und Wissenschaft werden attraktive Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Beschäftigte im Gesundheitswesen geschaffen.
  4. Der Integrierte Gesundheitscampus als Netzwerk von Gesundheitsforschung, -versorgung, -berufen und -wirtschaft wird weiter vorangetrieben.
  5. Die Vernetzung von Quartiersmanagement, Quartiersprogrammen und Gesundheitsfachkräften vor Ort wird fortentwickelt und ausgebaut.
  6. In Alten- und Krankenpflege, Erziehungsdienst und Sozialarbeit werden Qualifizierungsketten und Aufstiege ermöglicht.
  7. Der Krisenstab wird direkt an den Senat angebunden, mit klaren Verantwortlichkeiten und unter Einbeziehung von Fachleuten aus der Praxis, insbesondere der Pflege.
  8. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
  9. Der Senat legt eine akzeptable Lösung für die Anerkennung der Berufsqualifikationen und die Nachqualifizierung traditionell ausgebildeter Hebammen vor und setzt sie um.
  10. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
  11. In der ambulanten Pflege wird mit den Krankenkassen ein System erprobt, das Pflegekräften mehr Zeit und Flexibilität gibt.
  12. Unterstützungsprogramme zur Erleichterung des Einstiegs in die Pflege für Wiedereinsteigende, übernommene Auszubildende und aus dem Ausland Zugewanderte werden gefördert.
  13. Die Verarbeitung psychischer Belastungen soll fester Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Pflege sein.
  14. Fachliche Aufstiegsmöglichkeiten und betriebliche Personalentwicklung in der Pflege sollen familienfreundlich gestaltet sein.
  15. Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung in der Pflege sollen aus Arbeitsmarktmitteln gefördert werden.
  16. Die unbürokratische Anerkennung ausländischer Abschlüsse von Pflegefachpersonal wird auch in der stationären Pflege vorangetrieben.
  17. Nach Schaffung der bundesgesetzlichen Voraussetzungen bewirbt sich das Land um Modellversuche zu heilkundlichen Tätigkeiten in der Pflege.
  18. Die Attraktivität der Arbeit von Familienhebammen in den Gesundheitsämtern wird gesteigert, um die Stellen wieder mit Hebammen zu besetzen.
  19. Durch Fachkräftegewinnung sowie Fort- und Weiterbildung des Pflege- und ärztlichen Personals soll die Gesundheits- und Pflegepolitik geschlechtergerecht und kultursensibel werden.
  20. Genesungsbegleiterinnen und Genesungsbegleiter werden unterstützt.
  21. Pflegekräfte werden tariflich bezahlt und erhalten bessere Arbeitsbedingungen.
  22. Die Personalvorgaben sollen familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle in der Pflege ermöglichen und Anreize für Arbeitgeber schaffen.
  23. Regelungen zu Schutz, Absicherung, Bezahlung, Mitbestimmung und Personalausstattung der Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen werden verstärkt und besser kontrolliert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
CDU ​93
Grüne ​222
Mehr Geld 7
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Für Beschäftigte im Gesundheitswesen werden bessere Arbeitsbedingungen geschaffen.
  2. Es sollen Anreize geschaffen werden, damit medizinisches Personal nach Bremen und Bremerhaven kommt.
  3. Hebammen sollen bessere Arbeitsbedingungen erhalten.
  4. Für altrechtlich qualifizierte Hebammen soll ein kostenfreies Bachelor-Studienangebot geschaffen werden.
  5. Um die Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen zu sichern, werden medizinischem Personal Fortbildungen auch in Pilotprojekten ermöglicht.
  6. Fachkräfte im Gesundheitswesen sollen bessere Arbeitsbedingungen erhalten.
  7. Für Fachkräfte im Gesundheitswesen sollen familienfreundlichere Arbeitszeitmodelle geschaffen werden.
  8. Medizinischem Personal in Bremen und Bremerhaven wird die Fortbildung in Methoden des Schwangerschaftsabbruchs ermöglicht, um die Versorgung zu sichern.
  9. Hebammen erhalten die Berechtigung, medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen und zu begleiten.
  10. Beschäftigte in der Pflege sollen Aussicht auf Weiterqualifizierung, Aufstieg und Arbeit ohne wirtschaftlichen Druck haben.
  11. Die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften werden so verbessert, dass sie nicht über ihre Belastungsgrenze gehen müssen.
  12. Pflegekräfte sollen Entlastung und eine angemessene Bezahlung erhalten.
  13. Pflegekräfte sollen mehr Zeitsouveränität und eine familienfreundliche Arbeitsorganisation erhalten.
  14. In der Pflege werden fundierte wissenschaftliche Instrumente zur Personalbemessung genutzt.
  15. Die Akademisierung der Pflege im Land Bremen wird gefördert.
  16. Schulen können über die Bildungsbehörde auch Ergotherapeuten und Logopäden einstellen.
  17. Eine abgeschlossene Hebammenausbildung wird zu 75 Prozent auf den Hebammenstudiengang anrechenbar.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 2
Linke 2521
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 2
FDP ​411
Koalitionsvertrag ​418
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 16
  1. Für altrechtlich qualifizierte Hebammen werden Weiterbildungsangebote entwickelt.
  2. Für hochwertige Pflege und gute Arbeitsbedingungen wird deutlich mehr Pflegepersonal benötigt.
  3. Die Pflegeausbildung sichert den Fachkräftebedarf auf allen Qualifikationsebenen und bietet Weiterqualifizierungsmöglichkeiten.
  4. Die berufsbegleitende Weiterqualifizierung von Pflegekräften wird mit der Agentur für Arbeit gefördert, auch in Teilzeit ohne finanzielle Einbußen.
  5. Kultur- und Gendersensibilität werden in Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften gestärkt.
  6. Es gibt gemeinsame Angebote für akademisierte und nicht akademisierte Pflege.
  7. Das betriebliche Gesundheitsmanagement in der Pflege wird aktiv unterstützt.
  8. Auf die Prävention psychischer Erkrankungen bei Pflegekräften wird ein besonderes Augenmerk gelegt.
  9. Fachliche Aufstiegsmöglichkeiten und betriebliche Personalentwicklung in der Pflege werden gefördert.
  10. Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung in der Pflege sollen familienfreundlich gestaltet sein.
  11. Für Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung in der Pflege wird eine Förderung aus Arbeitsmarktmitteln angestrebt.
  12. Die professionelle Pflege wird perspektivisch um heilkundliche Tätigkeiten ergänzt.
  13. Nach Schaffung der bundesgesetzlichen Voraussetzungen bewirbt sich Bremen um Modellversuche zu heilkundlichen Tätigkeiten in der Pflege.
  14. Im Rahmen eines Landesprogramms werden Fortbildungs-, Attraktivierungs- und Unterstützungsangebote für Hebammen entwickelt.
  15. Regelungen zu Schutz, sozialer Absicherung, Bezahlung, Mitbestimmung und Personalausstattung der Beschäftigten in der Pflege werden verstärkt.
  16. Die Einhaltung der Beschäftigtenschutz- und Personalvorschriften in der Pflege wird besser kontrolliert.
Ohne klare Richtung 4
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 269
Mehr Rechte oder Angebote 9
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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