Pflegekräfte und Gesundheitsberufe
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
BIW00
Programme zur Bürgerschaftswahl 2027
SPD 526
Mehr Geld 6
- Die Einkommen in systemrelevanten Tätigkeiten wie der bezahlten Care-Arbeit werden verbessert.
- Der Einsatz kultursensibler Gesundheitsfachkräfte in den Quartieren wird über 2023 hinaus fortgesetzt.
- Die Löhne in der Pflege sollen steigen.
- Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung in der Pflege sollen aus Arbeitsmarktmitteln gefördert werden.
- Pflegekräfte werden tariflich bezahlt und erhalten bessere Arbeitsbedingungen.
- Regelungen zu Schutz, Absicherung, Bezahlung, Mitbestimmung und Personalausstattung der Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen werden verstärkt und besser kontrolliert.
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Die Arbeitsbedingungen in Pflege und Gesundheitsdienstleistungen werden verbessert.
- Auf Bundesebene wird eine Reform und bessere Finanzierung von Pflege und Gesundheitsdienstleistungen angestrebt.
- Gemeinsam mit Trägern, Weiterbildungsschulen und Wissenschaft werden attraktive Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten für Beschäftigte im Gesundheitswesen geschaffen.
- Der Integrierte Gesundheitscampus als Netzwerk von Gesundheitsforschung, -versorgung, -berufen und -wirtschaft wird weiter vorangetrieben.
- Die Vernetzung von Quartiersmanagement, Quartiersprogrammen und Gesundheitsfachkräften vor Ort wird fortentwickelt und ausgebaut.
- In Alten- und Krankenpflege, Erziehungsdienst und Sozialarbeit werden Qualifizierungsketten und Aufstiege ermöglicht.
- Der Krisenstab wird direkt an den Senat angebunden, mit klaren Verantwortlichkeiten und unter Einbeziehung von Fachleuten aus der Praxis, insbesondere der Pflege.
- Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
- Der Senat legt eine akzeptable Lösung für die Anerkennung der Berufsqualifikationen und die Nachqualifizierung traditionell ausgebildeter Hebammen vor und setzt sie um.
- Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
- In der ambulanten Pflege wird mit den Krankenkassen ein System erprobt, das Pflegekräften mehr Zeit und Flexibilität gibt.
- Unterstützungsprogramme zur Erleichterung des Einstiegs in die Pflege für Wiedereinsteigende, übernommene Auszubildende und aus dem Ausland Zugewanderte werden gefördert.
- Die Verarbeitung psychischer Belastungen soll fester Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements in der Pflege sein.
- Fachliche Aufstiegsmöglichkeiten und betriebliche Personalentwicklung in der Pflege sollen familienfreundlich gestaltet sein.
- Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung in der Pflege sollen aus Arbeitsmarktmitteln gefördert werden.
- Die unbürokratische Anerkennung ausländischer Abschlüsse von Pflegefachpersonal wird auch in der stationären Pflege vorangetrieben.
- Nach Schaffung der bundesgesetzlichen Voraussetzungen bewirbt sich das Land um Modellversuche zu heilkundlichen Tätigkeiten in der Pflege.
- Die Attraktivität der Arbeit von Familienhebammen in den Gesundheitsämtern wird gesteigert, um die Stellen wieder mit Hebammen zu besetzen.
- Durch Fachkräftegewinnung sowie Fort- und Weiterbildung des Pflege- und ärztlichen Personals soll die Gesundheits- und Pflegepolitik geschlechtergerecht und kultursensibel werden.
- Genesungsbegleiterinnen und Genesungsbegleiter werden unterstützt.
- Pflegekräfte werden tariflich bezahlt und erhalten bessere Arbeitsbedingungen.
- Die Personalvorgaben sollen familienfreundliche und flexible Arbeitszeitmodelle in der Pflege ermöglichen und Anreize für Arbeitgeber schaffen.
- Regelungen zu Schutz, Absicherung, Bezahlung, Mitbestimmung und Personalausstattung der Beschäftigten in Pflegeeinrichtungen werden verstärkt und besser kontrolliert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Es werden Maßnahmen entwickelt, um Pflegepersonal im Beruf zu halten.
- Für weitere Berufsgruppen in der Pflege, etwa im therapeutischen Bereich, werden zuverlässige Rahmenbedingungen geschaffen.
- Der Beruf der Familienhebamme wird für Hebammen attraktiver gemacht.
- Der Einsatz von Pflegefachkräften aus dem Studium an der Hochschule Bremen wird geprüft.
CDU 93
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Aufstiegsmöglichkeiten medizinischer und zahnmedizinischer Fachangestellter werden nachhaltig verbessert.
- Die Rahmenbedingungen werden so verbessert, dass Bremen für Ärzte und Pflegekräfte ein attraktiver Standort ist.
- Für Praxen und Gesundheitsberufe wird dort Raum geschaffen, wo er gebraucht wird.
Ohne klare Richtung 9
- Das Ansehen von Ausbildungsberufen, speziell im Handwerk und in der Pflege, soll steigen.
- Die Rekrutierung medizinischen Fachpersonals bleibt eine zentrale Aufgabe der Gesundheitspolitik.
- Patientinnen, Patienten und Beschäftigte im Gesundheitswesen stehen im Mittelpunkt der Gesundheitspolitik.
- Dem Fachkräftemangel in Pflege und nichtärztlichen Gesundheitsberufen wird mit einer trägerübergreifenden überregionalen Kooperation begegnet.
- Eine konzertierte Aktion Pflege gewinnt zusätzliche Pflegekräfte.
- Eine konzertierte Aktion Pflege holt Pflegekräfte in den Beruf zurück.
- Die generalistische Pflegeausbildung und der Wettbewerb um Pflegefachkräfte zwischen Kranken- und Altenpflege werden berücksichtigt.
- Im Gesundheitswesen soll ein fairer Wettbewerb um Fachkräfte gelten.
- Der Standort soll für Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte attraktiv sein.
Grüne 222
Mehr Geld 7
- Das Pflegepersonal soll fair bezahlt werden.
- Für altrechtlich qualifizierte Hebammen soll ein kostenfreies Bachelor-Studienangebot geschaffen werden.
- Hebammen sollen fair bezahlt werden.
- Fachkräfte im Gesundheitswesen sollen besser bezahlt werden.
- Die Stellen für Gesundheitsfachkräfte in Quartieren und Schulen sollen dauerhaft erhalten und ausgebaut werden.
- Pflegekräfte sollen Entlastung und eine angemessene Bezahlung erhalten.
- Soziale und pflegerische Care-Arbeit muss fair bezahlt und gesellschaftlich anerkannt werden.
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Für Beschäftigte im Gesundheitswesen werden bessere Arbeitsbedingungen geschaffen.
- Es sollen Anreize geschaffen werden, damit medizinisches Personal nach Bremen und Bremerhaven kommt.
- Hebammen sollen bessere Arbeitsbedingungen erhalten.
- Für altrechtlich qualifizierte Hebammen soll ein kostenfreies Bachelor-Studienangebot geschaffen werden.
- Um die Versorgung bei Schwangerschaftsabbrüchen zu sichern, werden medizinischem Personal Fortbildungen auch in Pilotprojekten ermöglicht.
- Fachkräfte im Gesundheitswesen sollen bessere Arbeitsbedingungen erhalten.
- Für Fachkräfte im Gesundheitswesen sollen familienfreundlichere Arbeitszeitmodelle geschaffen werden.
- Medizinischem Personal in Bremen und Bremerhaven wird die Fortbildung in Methoden des Schwangerschaftsabbruchs ermöglicht, um die Versorgung zu sichern.
- Hebammen erhalten die Berechtigung, medikamentöse Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen und zu begleiten.
- Beschäftigte in der Pflege sollen Aussicht auf Weiterqualifizierung, Aufstieg und Arbeit ohne wirtschaftlichen Druck haben.
- Die Arbeitsbedingungen von Pflegekräften werden so verbessert, dass sie nicht über ihre Belastungsgrenze gehen müssen.
- Pflegekräfte sollen Entlastung und eine angemessene Bezahlung erhalten.
- Pflegekräfte sollen mehr Zeitsouveränität und eine familienfreundliche Arbeitsorganisation erhalten.
- In der Pflege werden fundierte wissenschaftliche Instrumente zur Personalbemessung genutzt.
- Die Akademisierung der Pflege im Land Bremen wird gefördert.
- Schulen können über die Bildungsbehörde auch Ergotherapeuten und Logopäden einstellen.
- Eine abgeschlossene Hebammenausbildung wird zu 75 Prozent auf den Hebammenstudiengang anrechenbar.
Weniger Pflichten 1
Linke 2521
Mehr Geld 8
- Die Gesundheitsfachkräfte in den Quartieren werden ausgebaut.
- Die Gesundheitsfachkräfte in den Quartieren werden über 2023 hinaus verstetigt.
- Für die Haftpflichtversicherung von Hebammen wird per Bundesratsinitiative eine bundesweite Lösung angestrebt.
- Stellen für Präventions- und Pflegefachkräfte werden ausgebaut.
- Beschäftigte in Pflege, Reinigungsdiensten, Sozial- und Erziehungsberufen, Hebammen sowie in Gastronomie und Einzelhandel werden angemessen entlohnt.
- Es gibt mehr Familienhebammen, insbesondere in benachteiligten Stadtteilen.
- Die finanzielle Attraktivität des öffentlichen Dienstes und des Pflegebereichs wird gesteigert.
- Pflegekräfte und andere Beschäftigte in Krankenhäusern werden besser bezahlt.
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Einhaltung der Tarifpflicht bei ambulanten Pflegediensten und in Pflegeheimen wird kontrolliert.
- Für alle Pflegebeschäftigten gilt ein allgemeinverbindlicher Tarif, zumindest in Bremen und Bremerhaven.
- Das System der Beleghebammen wird wieder eingeführt.
- Eine Informationsoffensive sensibilisiert medizinisches Personal und Bevölkerung für frauenspezifische Krankheiten und Symptome.
- In Aus-, Fort- und Weiterbildung von medizinischem und pflegerischem Personal werden Module zum diskriminierungsfreien Umgang mit Menschen mit Behinderungen eingeführt.
- Die Arbeitsbedingungen in der Krankenhauspflege in Bremen werden verbessert.
- Eine Beschäftigungsoffensive verhindert Arbeitsverdichtung für Pflegekräfte bei verkürzter Wochenarbeitszeit.
- Genesungsbegleiterinnen und -begleiter werden nachhaltig abgesichert.
- Die Arbeit der Genesungsbegleitung wird konsequent integriert und unterstützt.
- In Pflege, Reinigungsdiensten, Sozial- und Erziehungsberufen, Hebammenwesen, Gastronomie und Einzelhandel gibt es eine bedarfsgerechte Personalbemessung.
- Für Pflegekräfte in den Krankenhäusern der GeNo wird eine 35-Stunden-Woche angestrebt.
- Hebammen mit schulischer Berufsausbildung erhalten einen deutlich erleichterten Weg zum Bachelorabschluss über eine berufsbegleitende Fortbildung.
- In der Geburtshilfe werden mehr Hebammen mit deutlich besseren Arbeitsbedingungen eingesetzt.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
- Branchen und Berufsfelder mit überdurchschnittlichem Frauenanteil wie die Pflege werden umfassend aufgewertet.
- Multiprofessionelle Teams umfassen neben sozialpädagogischen auch psychologische, heil- und sonderpädagogische sowie therapeutische Fachkräfte.
- Eine Initiative gewinnt Fachkräfte für Verwaltung, Personal für Schulen und Kitas sowie Pflegekräfte.
FDP 411
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Sozial- und Gesundheitsberufe werden gestärkt.
- Aufnahmestopps in Arztpraxen wird entgegengewirkt.
- Medizinische und psychologische Angebote werden konsequent vernetzt, damit die Kommunikation zwischen Fachärzten, Therapeuten und Patienten reibungsloser verläuft.
- In Sozial- und Gesundheitsberufen werden flexible Arbeitszeiten ermöglicht.
- Berufsrückkehrerinnen im Hebammenberuf werden aktiv zurückgewonnen und weitergebildet.
- Die Arbeitsbedingungen der Hebammen werden verbessert.
- Die Forschung zur Physiologie der Geburt wird verstärkt.
- Hebammengeleitete Kreißsäle werden eingerichtet.
- Das Pflegepersonal wird fortlaufend entlastet und seine Arbeit erleichtert.
Weniger Pflichten 2
Koalitionsvertrag 418
Mehr Geld 4
- Die berufsbegleitende Weiterqualifizierung von Pflegekräften wird mit der Agentur für Arbeit gefördert, auch in Teilzeit ohne finanzielle Einbußen.
- Die aufsuchende Arbeit von Gesundheitsfachkräften in den Quartieren wird als Regelaufgabe finanziell abgesichert.
- Regelungen zu Schutz, sozialer Absicherung, Bezahlung, Mitbestimmung und Personalausstattung der Beschäftigten in der Pflege werden verstärkt.
- Eine zügige Anpassung der Löhne in der Altenpflege an die Vergütung im klinischen Sektor durch die Tarifparteien wird unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Für altrechtlich qualifizierte Hebammen werden Weiterbildungsangebote entwickelt.
- Für hochwertige Pflege und gute Arbeitsbedingungen wird deutlich mehr Pflegepersonal benötigt.
- Die Pflegeausbildung sichert den Fachkräftebedarf auf allen Qualifikationsebenen und bietet Weiterqualifizierungsmöglichkeiten.
- Die berufsbegleitende Weiterqualifizierung von Pflegekräften wird mit der Agentur für Arbeit gefördert, auch in Teilzeit ohne finanzielle Einbußen.
- Kultur- und Gendersensibilität werden in Aus-, Fort- und Weiterbildung von Pflegekräften gestärkt.
- Es gibt gemeinsame Angebote für akademisierte und nicht akademisierte Pflege.
- Das betriebliche Gesundheitsmanagement in der Pflege wird aktiv unterstützt.
- Auf die Prävention psychischer Erkrankungen bei Pflegekräften wird ein besonderes Augenmerk gelegt.
- Fachliche Aufstiegsmöglichkeiten und betriebliche Personalentwicklung in der Pflege werden gefördert.
- Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung in der Pflege sollen familienfreundlich gestaltet sein.
- Für Aufstiegsmöglichkeiten und Personalentwicklung in der Pflege wird eine Förderung aus Arbeitsmarktmitteln angestrebt.
- Die professionelle Pflege wird perspektivisch um heilkundliche Tätigkeiten ergänzt.
- Nach Schaffung der bundesgesetzlichen Voraussetzungen bewirbt sich Bremen um Modellversuche zu heilkundlichen Tätigkeiten in der Pflege.
- Im Rahmen eines Landesprogramms werden Fortbildungs-, Attraktivierungs- und Unterstützungsangebote für Hebammen entwickelt.
- Regelungen zu Schutz, sozialer Absicherung, Bezahlung, Mitbestimmung und Personalausstattung der Beschäftigten in der Pflege werden verstärkt.
- Die Einhaltung der Beschäftigtenschutz- und Personalvorschriften in der Pflege wird besser kontrolliert.
Ohne klare Richtung 4
- Die Situation migrantischer Frauen in der häuslichen 24-Stunden-Pflege wird besonders beachtet.
- In andere Bereiche abgewandertes Pflegepersonal wird für die Pflege zurückgewonnen.
- Hebammen sollen in ausreichender Zahl gewonnen und zurückgewonnen werden.
- Die Arbeit als Familienhebamme in den Gesundheitsämtern wird attraktiver gemacht, damit die Stellen wieder mit Hebammen besetzt werden können.
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 269
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Zwischen den Gesundheitsberufen wird die Aufgabenverteilung neu geregelt, sodass etwa Kompetenzen von Pflegepersonal formal anerkannt und eingesetzt werden.
- Fortbildungsangebote zu Rassismus für das psychiatrische Personal werden gestärkt.
- Für die Beteiligten des Gesundheitssystems im Land werden feste Ansprechpersonen zu Autismus im Erwachsenenalter, etwa Autismuscoaches, geschaffen.
- Die Erhöhung der Pflegeausbildungsplätze und Projekte wie „Bleib dran“ für den Verbleib in Ausbildung und Beruf werden fortgesetzt.
- Für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe wird eine moderne, vielseitig nutzbare Bildungsakademie gebaut.
- Die Gesundheitsfachberufe erhalten deutlich mehr eigenständige Handlungsmöglichkeiten.
- Für Pflegekräfte werden neue Handlungsfelder wie Community Health Nurses erschlossen.
- Gemeinsam mit Pflegekräften wird geprüft, welche ambulanten und aufsuchenden Pflegeangebote verstärkt werden sollen.
- Qualifizierungsprogramme für zugewanderte Fachkräfte, Pflegekräfte, Lehrkräfte und Erzieherinnen und Erzieher werden ausgebaut.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Die Ausnahmen beim Parken für Handwerksbetriebe, Pflegedienste, Hebammen und Physiotherapeuten werden laufend evaluiert.
- Es soll geprüft werden, ob eine Bündelung queersensibler medizinischer Angebote die Gewinnung und Bindung von Fachpersonal unterstützt.
- In den Gesundheitszentren arbeiten Ärzte, Pflege-, Therapie-, Hebammen- und Sozialarbeitsberufe unter einem Dach zusammen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht