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Pflegekräfte und Gesundheitsberufe

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BSW00

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD ​24
CDU ​710
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 6
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 7
Linke ​​5
SPD ​211
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 2
Grüne ​522
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Niederlassungen von Ärzten und Praxisteams im ländlichen Raum werden gefördert.
  2. Queersensible Fortbildungen für Personal in der Alten- und Pflegehilfe werden gefördert.
  3. Medizinische, therapeutische und Pflegeberufe werden durch Entlastung attraktiver gestaltet.
  4. Die Pflege wird durch attraktive Arbeitsbedingungen gestärkt.
  5. Das VERAH-Programm wird für Pflegefachpersonen geöffnet.
  6. Pflegeberufe werden durch flexiblere Arbeitszeitregelungen und Arbeitszeitreduzierungen attraktiver.
  7. Bisherige Hilfskräfte in der Pflege werden qualifiziert.
  8. Für Pflegekräfte gibt es bessere Angebote zur psychologischen Begleitung.
  9. Die Krankenhausförderung wird an gute Arbeitsbedingungen gekoppelt, etwa über eine verpflichtende Tarifbindung.
  10. Die prekären Arbeitsbedingungen in der Pflege, die vor allem Frauen betreffen, sollen beendet werden.
  11. Ein Branchentarifvertrag in der Pflege wird gefördert, um gerechte Entlohnung, gute Arbeitsbedingungen und Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu sichern.
  12. Der Landespflegeausschuss und andere Beteiligungsstrukturen der Pflege werden zu einer gleichberechtigten Beteiligung aller Akteure weiterentwickelt.
  13. Die Pflegebeschäftigten werden repräsentativ befragt, um über eine Selbstverwaltungsorganisation wie eine Pflegekammer zu entscheiden.
  14. Seelsorge- und Supervisionsangebote für Pflegekräfte werden zum Standard.
  15. Die Arbeitsbedingungen von Hebammen in Kliniken werden unter Anwendung des Hebammengesetzes verbessert.
  16. Bestandshebammen können einen Titel nachträglich erwerben.
  17. DDR-Fachschulabschlüsse von Hebammen werden anerkannt.
  18. Hebammen werden in außergewöhnlichen Situationen in Krisenstäbe eingebunden.
  19. Die psychosoziale Notfallversorgung soll durch bessere Ausrüstung und Fortbildung gestärkt werden.
  20. Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter sollen mehr rechtliche Kompetenzen, insbesondere bei der Medikamentengabe, erhalten.
  21. Die psychiatrische Forschung im Maßregelvollzug wird durch Stipendien, Doktorandenstellen und eine verhältnismäßige Akademisierung des Pflegepersonals gefördert.
  22. Die Stellen für Psychotherapeutinnen, Fachärzte sowie Pflege- und Sicherheitspersonal im Maßregelvollzug werden attraktiver gemacht, um ständige Vollbesetzung zu sichern.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 5
FW ​16
FDP ​410
Koalitionsvertrag ​57

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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