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Pflegekräfte und Gesundheitsberufe

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Niedersachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Niedersachsen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​26
CDU ​617
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Die Kompetenzen von Notfallsanitäterinnen, Notfallsanitätern und Pflegekräften werden so ausgeweitet, dass sie auch den kassenärztlichen Bereitschaftsdienst übernehmen.
  2. Die Versicherungsproblematik für Hebammen wird gelöst.
  3. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
  4. Pflegekräfte werden konkret entlastet.
  5. Zu Beginn der Legislaturperiode startet eine Initiative, die Vorschläge vorlegt, Pflegekräften mehr Kompetenzen in der Pflege im Gesundheitswesen und in der Altenpflege zu übertragen.
  6. Eine Initiative wird aufgelegt, um Pflegekräfte zurückzugewinnen, die den Beruf wegen der Arbeitsbedingungen verlassen haben.
  7. Mehr Pflegekräfte für die unmittelbare Versorgung Pflegebedürftiger werden gewonnen und gezielter für ihre Aufgaben qualifiziert.
  8. Dem Bedarf an Pflegepersonal wird auch durch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger Rechnung getragen.
  9. Der Quereinstieg in die Pflege wird erleichtert.
  10. Eine zehnjährige Übergangsvorschrift ermöglicht langjährig in der Pflege Beschäftigten, die Ausbildung auch ohne allgemeinbildenden Schulabschluss zu absolvieren.
  11. Gemeinsam mit dem Bund wird das Verfahren zur Personalbemessung neu ausgerichtet, damit Pflegehelferinnen, Pflegehelfer, Pflegeassistentinnen und Pflegeassistenten besser berücksichtigt werden.
  12. Die Interessenvertretung in der Pflege setzt auf Freiwilligkeit.
  13. Weitreichende Beteiligungs-, Mitsprache- und Mitbestimmungsmöglichkeiten für die Pflegeberufe werden initiiert.
  14. Die Initiative für einen Tarifvertrag Pflege wird wieder aufgegriffen und ihre Verwirklichung durch neue und zusätzliche Aktivitäten unterstützt.
Weniger Pflichten 5
Ohne klare Richtung 6
Grüne 1622
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 21
  1. Die schlechtere Bezahlung und erschwerte Einstellung therapeutischer Fachkräfte an Schulen wird beendet.
  2. Die Zwangsteilzeit therapeutischer Fachkräfte an Schulen wird beendet.
  3. Nichtärztliche Heilberufe werden stärker in die Primärversorgung eingebunden.
  4. Physician Assistants werden in Niedersachsen ausgebildet und eingesetzt, um Ärztinnen und Ärzte von delegierbaren Aufgaben zu entlasten.
  5. Eine Bundesratsinitiative strebt die Erweiterung der Kompetenzen nichtärztlicher Gesundheitsberufe im Sinne der Heilkunde an.
  6. Mit dem Bund wird eine zügige Akademisierung der Therapiefachberufe geprüft und unterstützt.
  7. Maßnahmen der Gesundheitsförderung wie Gesundheitssport, Burnout-Prophylaxe und Team-Supervision halten Fachkräfte länger gesund im Beruf.
  8. Die Verantwortung der Pflegekräfte spiegelt sich in besserer Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen wider.
  9. Arbeitszeitmodelle in der Pflege ermöglichen eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  10. Pflegefachkräfte werden durch gemeinsam entwickelte digitale Lösungen und die Einbindung anderer Berufsgruppen entlastet.
  11. Die Tarifbindung in der Pflege wird gestärkt.
  12. Akademisierung, Professionalisierung und Handlungsautonomie in den Pflegeberufen werden vorangetrieben.
  13. Pflegeakademien ermöglichen gezielte Weiterbildung im Pflegeberuf, etwa zur Pflegedienstleitung oder Praxisanleitung mit staatlichem Abschluss.
  14. In einem Modellprojekt im Studiengang Pflegewissenschaft werden Community Health Nurses ausgebildet und in der Primärversorgung eingesetzt.
  15. Auf Bundesebene wird eine Reform der Heilberufeverordnung angestrebt, die Community Health Nurses mehr Handlungsautonomie gibt.
  16. Die Pflege wird stärker in Entscheidungsgremien des Gesundheitswesens eingebunden.
  17. Mehr Hebammen werden akademisch ausgebildet.
  18. In Ausbildung und Studium von Ärztinnen, Ärzten und Hebammen wird für Gewalt unter der Geburt sensibilisiert.
  19. Mehr psychiatrisches Fachpersonal wird ausgebildet.
  20. Für die Pflegeberufe werden die Arbeitsbedingungen und Qualifizierungen verbessert.
  21. Eine starke Interessenvertretung der Pflegeberufe wird angestrebt.
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 5
Mehr Pflichten 1
AfD 139
FDP ​113
Linke ​​9
FW ​​8
Koalitionsvertrag ​19

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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