Das Beste für Berlin. Ein Aufbruch für die Stadt. Eine Koalition für Erneuerung. Ein Regierungsprogramm für alle. Koalitionsvertrag 2023–2026 · Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft
Sexuelle Orientierung
Koalitionsvertrag · Koalition aus CDU und SPD · Original
Der Vertrag enthält 30 Forderungen zum Schwerpunkt „Sexuelle Orientierung“, von 370 zu „Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 30Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Vertrags
- 136Seiten im Original
- 2023Vertragsjahr
Keine Treffer.
Familie, Kinder, Gleichstellung und Gesellschaft 30
Sexuelle Orientierung 30
Artikel 3 des Grundgesetzes soll um das Merkmal der sexuellen Identität ergänzt werden.
Wortlaut im Vertrag
Berlin setzt sich auf Bundesebene für ein modernes Selbstbestimmungsrecht, die Abschaffung des Blutspendeverbots für Männer, die Sex mit Männern haben, sowie für trans* Personen, und die Ergänzung von Artikel 3 des Grundgesetzes um das Merkmal der sexuellen Identität ein. Link zum Original
Eine Queer-Beauftragte oder ein Queer-Beauftragter der Landesregierung wird geschaffen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird eine:n „Queer-Beauftragte:n der Landesregierung Berlin für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt“ schaffen. Link zum Original
Jeder Bezirk benennt eine Queerbeauftragte oder einen Queerbeauftragten in Vollzeit.
Wortlaut im Vertrag
Die Bezirke benennen jeweils eine Person als Queerbeauftragte:n als Vollzeitstelle. Link zum Original
Die Weiterentwicklung der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ wird 2023 unter Beteiligung der Communitys abgeschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Weiterentwicklung der Initiative „ Berlin t r i t t e in f ür Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ (IGSV) unter Beteiligung der LSBTIQ*-Communitys im Jahr 2023 abschließen und anschließend finanziell stärken. Link zum Original
Die Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ wird anschließend finanziell gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird die Weiterentwicklung der Initiative „ Berlin t r i t t e in f ür Selbstbestimmung und Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt“ (IGSV) unter Beteiligung der LSBTIQ*-Communitys im Jahr 2023 abschließen und anschließend finanziell stärken. Link zum Original
Eine größere Vielfalt queerer Projekte im ganzen Stadtgebiet wird angestrebt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem streben wir eine stärkere Projektvielfalt im ganzen Stadtgebiet an. Dafür werden wir bestehende Förderinstrumente überprüfen und neue Projekte in bislang unterrepräsentierten Stadtteilen besonders unterstützen. Link zum Original
Bestehende Förderinstrumente werden überprüft.
Wortlaut im Vertrag
Zudem streben wir eine stärkere Projektvielfalt im ganzen Stadtgebiet an. Dafür werden wir bestehende Förderinstrumente überprüfen und neue Projekte in bislang unterrepräsentierten Stadtteilen besonders unterstützen. Link zum Original
Neue Projekte in bislang unterrepräsentierten Stadtteilen werden besonders unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Zudem streben wir eine stärkere Projektvielfalt im ganzen Stadtgebiet an. Dafür werden wir bestehende Förderinstrumente überprüfen und neue Projekte in bislang unterrepräsentierten Stadtteilen besonders unterstützen. Link zum Original
Für queere Personen mit Migrationsgeschichte werden niedrigschwellige, bezirksübergreifende Teilhabeangebote gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Für queere Personen mit Migrationsgeschichte, mit oder ohne Fluchterfahrung, fördern wir niedrigschwellige und bezirksübergreifende Angebote der gesellschaftlichen Teilhabe. In der IGSV werden diese Angebote noch stärker verankert. Link zum Original
Teilhabeangebote für queere Personen mit Migrationsgeschichte werden stärker in der Initiative für Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt verankert.
Wortlaut im Vertrag
Für queere Personen mit Migrationsgeschichte, mit oder ohne Fluchterfahrung, fördern wir niedrigschwellige und bezirksübergreifende Angebote der gesellschaftlichen Teilhabe. In der IGSV werden diese Angebote noch stärker verankert. Link zum Original
Angebote für queere Jugendliche werden ausgebaut, insbesondere in den Außenbezirken.
Wortlaut im Vertrag
Angebote für queere Jugendliche wird die Koalition weiter ausbauen, insbesondere in den Außenbezirken. Link zum Original
Präventions-, Beratungs- und Antigewaltarbeit zum Schutz queerer Personen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Dazu wird die bestehende Präventions-, Beratungs- und Antigewaltarbeit zum Schutz queerer Personen ausgebaut. Link zum Original
Weitere Zufluchtswohnungen werden eingerichtet, auch bei häuslicher Gewalt in queeren Partnerschaften.
Wortlaut im Vertrag
Weitere Zufluchtswohnungen, auch bei häuslicher Gewalt in queeren Partnerschaften, werden eingerichtet. Link zum Original
Ein Queerpolitischer Round Table mit der Stadtgesellschaft findet regelmäßig statt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden regelmäßig einen Queerpolitischen Round Table mit der Stadtgesellschaft durchführen. Link zum Original
Lesbische Sichtbarkeit und Teilhabe sowie lesbische Strukturen werden gezielt unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich weiter für lesbische Sichtbarkeit und Teilhabe sowie für die gezielte Unterstützung von lesbischen Strukturen ein. Bestehende Projekte werden fortgesetzt, die Antigewaltarbeit wird ausgebaut und Förderlücken werden geschlossen. Link zum Original
Bestehende Projekte für lesbische Strukturen werden fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich weiter für lesbische Sichtbarkeit und Teilhabe sowie für die gezielte Unterstützung von lesbischen Strukturen ein. Bestehende Projekte werden fortgesetzt, die Antigewaltarbeit wird ausgebaut und Förderlücken werden geschlossen. Link zum Original
Die Antigewaltarbeit für lesbische Frauen wird ausgebaut.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich weiter für lesbische Sichtbarkeit und Teilhabe sowie für die gezielte Unterstützung von lesbischen Strukturen ein. Bestehende Projekte werden fortgesetzt, die Antigewaltarbeit wird ausgebaut und Förderlücken werden geschlossen. Link zum Original
Förderlücken bei lesbischen Strukturen werden geschlossen.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition setzt sich weiter für lesbische Sichtbarkeit und Teilhabe sowie für die gezielte Unterstützung von lesbischen Strukturen ein. Bestehende Projekte werden fortgesetzt, die Antigewaltarbeit wird ausgebaut und Förderlücken werden geschlossen. Link zum Original
Der Preis für Lesbische Sichtbarkeit wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Der Preis für Lesbische Sichtbarkeit wird fortgesetzt. Link zum Original
Die besonderen Bedarfe bisexueller Menschen werden berücksichtigt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird zudem die besonderen Bedarfe von bisexuellen Menschen berücksichtigen. Gemeinsam mit ihnen werden wir Maßnahmen zur Unterstützung ihrer Sichtbarkeit entwickeln. Link zum Original
Gemeinsam mit bisexuellen Menschen werden Maßnahmen zur Unterstützung ihrer Sichtbarkeit entwickelt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition wird zudem die besonderen Bedarfe von bisexuellen Menschen berücksichtigen. Gemeinsam mit ihnen werden wir Maßnahmen zur Unterstützung ihrer Sichtbarkeit entwickeln. Link zum Original
Der Senat legt einen Standort für ein Regenbogenhaus als Community Center fest.
Wortlaut im Vertrag
Der Senat wird im Stadtgebiet einen Standort festlegen, wo ein Regenbogenhaus als Community Center realisiert werden kann. Link zum Original
Safer Spaces und diskriminierungssensible Begegnungsräume werden vor Verdrängung geschützt.
Wortlaut im Vertrag
Safer Spaces und diskriminierungssensible Begegnungsräume schützen wir vor Verdrängung. Link zum Original
Queere Veranstaltungen im öffentlichen Straßenraum werden unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir erhöhen die Barrierefreiheit und unterstützen queere Veranstaltungen im öffentlichen Straßenraum. Link zum Original
Die Förderung von Modellprojekten wie „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin“ mit der Kampagne „Feiern? Safe.“ wird fortgesetzt und verstärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir wollen die Förderung von Modellprojekten wie „Diversitygerechtes Ausgehen in Berlin“ mit der Kampagne „Feiern? Safe.“ über die Landesantidiskriminierungsstelle fortsetzen und verstärken. Link zum Original
Diversity- und Queer-Kompetenzen im Sport werden gestärkt und entsprechende Projekte finanziell gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition unterstützt auch im Sport die Vielfalt aller sexuellen Lebensentwürfe, indem sie Diversity- und Queer-Kompetenzen in allen Bereichen des Sports stärkt und entsprechende Projekte auch finanziell fördert. Link zum Original
Ein selbstbestimmtes queeres Leben im Alter wird gefördert.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition will ein selbstbestimmtes, queeres Leben auch im Alter fördern. Link zum Original
Die Rechte und der Schutz queerer Menschen werden weltweit unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition steht für die Rechte und den Schutz queerer Menschen weltweit ein. Sie wird das Engagement im „Rainbow Cities Network“ fortsetzen. Link zum Original
Das Engagement im „Rainbow Cities Network“ wird fortgesetzt.
Wortlaut im Vertrag
Die Koalition steht für die Rechte und den Schutz queerer Menschen weltweit ein. Sie wird das Engagement im „Rainbow Cities Network“ fortsetzen. Link zum Original
Berlin setzt sich im Rainbow Cities Network weiterhin europa- und weltweit für die Rechte queerer Menschen ein.
Wortlaut im Vertrag
So wird Berlin sich weiterhin im Rainbow Cities Network für die Rechte queerer Menschen europa- und weltweit einsetzen. Link zum Original
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU BE 33, SPD BE 21 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.