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Der Vertrag enthält 16 Forderungen zum Schwerpunkt „Sozialer Wohnungsbau“, von 235 zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.

Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 16
Sozialer Wohnungsbau 16
  1. Wohnberechtigungsscheine werden auch Geflüchteten unabhängig von der Dauer ihres Aufenthaltsstatus ausgestellt, sofern keine rechtlichen Bedenken bestehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wohnberechtigungsscheine werden auch für Geflüchtete, unabhängig von der Dauer des Aufenthaltsstatus in Berlin, ausgestellt, sofern rechtlich keine Bedenken bestehen. Link zum Original
  2. Der Anstieg der sozialen Wohnraumförderung durch den Bund wird begrüßt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir begrüßen den Anstieg der sozialen Wohnraumförderung durch den Bund. Link zum Original
  3. Die mittelbare Belegungsbindung in der Wohnungsbauförderung wird besser nutzbar, vor allem für Genossenschaften.

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    Wortlaut im Vertrag
    Zudem erweitern wir die Möglichkeiten des Modells der WFB durch die bessere sowie verlässliche Nutzung der mittelbaren Belegungsbindung insbesondere für Wohnungsbaugenossenschaften. Link zum Original
  4. Im kooperativen Baulandmodell bleibt der Anteil von 30 Prozent im Fördermodell 1 bestehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Das kooperative Baulandmodell wird unter Berücksichtigung der Vereinbarung des Wohnungsbündnisses und unter Beibehaltung der 30 Prozent im Fördermodell 1 weiterentwickelt, evaluiert und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Link zum Original
  5. Zusätzliche Förderungen für Frauen-, Studierenden- und Azubi-Wohnheime werden aufgesetzt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Darüber hinaus wird die Koalition zusätzliche Förderungen für den Bau von Frauen-, Studierenden- und Azubi-Wohnheimen, für Wohnraum für Wohnungslose, insbesondere Neu- und Umbau von Housing-First-Projekten, aufsetzen. Link zum Original
  6. Bis Ende der Wahlperiode sollen bis zu 5.000 Wohneinheiten für Studierende und Auszubildende entstehen.

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    Wortlaut im Vertrag
    Unser Ziel ist es, bis zum Ende der Wahlperiode bis zu 5.000 Wohneinheiten für Studierende und Auszubildende auf den Weg zu bringen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  7. Der Wohnberechtigungsschein wird allen in Berlin lebenden leistungsberechtigten Wohnungslosen mit geringem Einkommen unabhängig von der Dauer des Aufenthaltsstatus ermöglicht, soweit rechtlich möglich.

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    Wortlaut im Vertrag
    Der WBS wird für alle in Berlin lebenden leistungsberechtigten Wohnungslosen mit geringem Einkommen ermöglicht, unabhängig von der Dauer des Aufenthaltsstatus, soweit rechtlich möglich. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  8. Alleinerziehenden wird der Zugang zu Wohnberechtigungsscheinen erleichtert.

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    Wortlaut im Vertrag
    Alleinerziehenden wird der Zugang zu Wohnberechtigungsscheinen erleichtert. Link zum Original
  9. Verpflichtungsmieten und Mietzuschüsse im alten sozialen Wohnungsbau werden gesetzlich abgesichert, um Härten durch hohe Kostenmieten zu vermeiden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Durch die gesetzliche Absicherung von Verpflichtungsmieten und Mietzuschüssen im alten sozialen Wohnungsbau wollen wir Härten aufgrund hoher Kostenmieten vermeiden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  10. Der Empfängerkreis des Mietzuschusses im alten sozialen Wohnungsbau wird erweitert.

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    Wortlaut im Vertrag
    wollen sowohl den Empfängerkreis erweitern als auch den Betrag für den Mietzuschuss erhöhen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  11. Der Betrag des Mietzuschusses wird erhöht.

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    Wortlaut im Vertrag
    wollen sowohl den Empfängerkreis erweitern als auch den Betrag für den Mietzuschuss erhöhen. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  12. Ein Konzept gegen problematische Fehlbelegungen im sozialen Wohnungsbau wird entwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir werden ein Konzept entwickeln, um den sozial- und stadtentwicklungspolitisch problematischen Fehlbelegungen im sozialen Wohnungsbau entgegenzuwirken. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 2 KI
  13. Bei der Neujustierung von Wiedervermietungsquoten, WBS-Einkommensgrenzen und anderen Bewirtschaftungsvorgaben wird die soziale Mischung in Beständen und Quartieren beachtet.

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    Wortlaut im Vertrag
    Bei der Neujustierung der Wiedervermietungsquoten, WBS-Einkommensgrenzen und anderen Bewirtschaftungsvorgaben wie z. B. zum geschützten Marktsegment, Housing First oder Gewerberäumen werden wir die soziale Mischung in den Beständen und Quartieren weiterhin beachten. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 1 KI
  14. Vereinbarte Belegungsquoten sollen lokal nach unten und oben angepasst werden können, um die soziale Mischung in Quartieren zu fördern.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um die soziale Mischung in Quartieren zu fördern, sollen vereinbarte Belegungsquoten lokal nach unten und oben angepasst werden können. Link zum Original
  15. Die Wohnraumversorgung Berlin AöR wird weiterentwickelt.

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    Wortlaut im Vertrag
    Wir entwickeln die Wohnraumversorgung Berlin AöR weiter. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 3 KI
  16. Strukturen, Gremien und Prozesse der Wohnraumversorgung Berlin AöR sollen gestrafft und entbürokratisiert werden.

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    Wortlaut im Vertrag
    Um diese Aufgaben effektiv zu gestalten, sollen die Strukturen, Gremien und Prozesse gestrafft und entbürokratisiert werden. Link zum Original
    Gesetzentwürfe: 3 KI

Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht

Reihenfolge

  • Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
  • Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
  • Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
  • Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
  • Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (CDU BE 33, SPD BE 21 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
  • Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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