Politiker und Abgeordnete
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Sachsen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Sachsen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
FW00
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 2
BSW 21
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 1
SPD 116
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Zentrale Meldestelle für Hasskriminalität im Internet wird als Kontaktstelle für Amts- und Mandatsträger ausgebaut.
- Bei der Zentralen Meldestelle für Hasskriminalität werden anonymisierte Meldungen ermöglicht.
- Auf Landesebene wird ein Transformationsbeirat aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gewerkschaften eingerichtet.
- Instrumente und Gremien der Strukturförderung des Landes werden im Dialog mit den Betroffenen neu ausgerichtet.
- Die Rechte des Landtages und der einzelnen Abgeordneten bei der Kontrolle der Regierung werden erweitert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 317
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Abgeordnete erhalten ein Akteneinsichtsrecht.
- Das Antragsrecht einzelner Gemeinderatsmitglieder wird gesetzlich normiert und gestärkt.
- Den Vorsitz im Gemeinderat soll auch ein gewähltes Ratsmitglied statt der Bürgermeisterin oder des Bürgermeisters führen können.
- Das kommunale Ehrenamt im Gemeinderat wird attraktiver gemacht, insbesondere durch bessere Vereinbarkeit von Ehrenamt und Familie.
- Kommunale Entscheidungsträger, Verwaltungen und Vereine werden bei Förderanträgen gezielt beraten.
Bleibt wie bisher 1
Linke 11
Teils begünstigend, teils belastend 1
FDP 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Koalitionsvertrag 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Zentralen Meldestellen für Hasskriminalität im Internet werden für Amts- und Mandatsträger geöffnet.
- Angebote für kommunalpolitisch Engagierte wie die Initiative „Stark im Amt“ werden finanziell und organisatorisch unterstützt.
- Ein ressortübergreifendes Dialogformat mit Kommunalpolitikerinnen und -politikern wird etabliert.
- Beratungsangebote von Sicherheitsbehörden und Justiz für Kommunalpolitiker werden bekannter gemacht.
- Die Positionen aller Landtagsfraktionen, Gruppen und Fraktionslosen sollen vor förmlichen Regierungsinitiativen dokumentiert und die Mehrheitsfindung erleichtert werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht