Bund
Staat: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CDU00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 1011
Mehr Geld 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 4
- Der Bund soll die Hälfte der kommunalen Altschulden übernehmen.
- Bei bundesrechtlich geregelten Sozial- und Jugendhilfekosten wird echte Konnexität nach dem Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ gefordert.
- Für das Deutschlandticket wird eine gemeinsame, planbare Finanzierung mit dem Bund angestrebt.
- Der Bund soll sein finanzielles Engagement neben den Beiträgen von Land und Kommunen deutlich ausweiten.
Mehr Pflichten 9
- Vom Bund wird eine verlässliche Finanzierung der notwendigen Sprachkurse erwartet.
- Der Bund soll die Hälfte der kommunalen Altschulden übernehmen.
- Bei bundesrechtlich geregelten Sozial- und Jugendhilfekosten wird echte Konnexität nach dem Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ gefordert.
- Für das Deutschlandticket wird eine gemeinsame, planbare Finanzierung mit dem Bund angestrebt.
- Für sanierungsbedürftige Bahnhofsgebäude wird ein Bundesprogramm für barrierefreie und sichere Zugänge einschließlich der Toiletten gefordert.
- Beim Bund und der Deutschen Bahn wird auf den zügigen Ausbau eingleisiger Bahnstrecken zu zweigleisigen, elektrifizierten Verbindungen gedrängt.
- Der Bund soll die Finanzierung des zweigleisigen Ausbaus eingleisiger Strecken priorisieren und die Umsetzung beschleunigen.
- Vom Bund werden mehr Transparenz und frühzeitige Bürgerbeteiligung bei Flugrouten gefordert.
- Für das Deutschlandticket wird eine gemeinsame, planbare Finanzierung mit dem Bund angestrebt.
AfD 121
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
Grüne 101
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 8
- Der Bund soll klare Regelungen für Kerosinablässe, ultrafeine Partikel und Fluglärm schaffen.
- Auf Bundesebene soll eine Pestizidabgabe zur Reduktion von Pflanzenschutzmitteln geprüft werden.
- Der Bund soll seiner Verantwortung für ein angemessenes Schienenfernverkehrsangebot gerecht werden.
- Beim Bund wird eine Kapazitätserhöhung durch weitere Gleise, etwa bei der Eifelstrecke, gefordert.
- Beim Bund werden Neubaustrecken gefordert.
- Alle Straßenneu- und -ausbauprojekte im Bundesverkehrswegeplan sollen nach Klima- und Umweltaspekten neu bewertet werden.
- Der Bund soll die Deutschkurse bedarfsgerecht ausbauen, sodass alle schnell Zugang erhalten.
- Das Konnexitätsprinzip soll auch für den Bund gelten.
Linke 2
FW 2
FDP 91
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 8
- Die Bundesregierung legt eine nationale Life-Science-Strategie für Medizintechnik, Biotechnologie, Gen- und Zelltherapien und digitale Gesundheit vor.
- Der Bund schafft einen gemischten Wagniskapitalfonds für Life Science zur Finanzierung klinischer Phasen und riskanter Forschung.
- Der Bund soll Instandsetzung und Erhalt touristisch genutzter Nebenwasserstraßen und Wasserreviere ausreichend finanzieren.
- Der Bund soll Lade- und Wasserstofftankstellen für schwere Nutzfahrzeuge entlang der Fernverkehrsrouten zügig planen, genehmigen und fördern.
- Das Counter-UAS-Center soll mit Bundeswehr, BSI, Wirtschaft und Wissenschaft Standards für den zivilen Schutz vor Drohnenangriffen entwickeln.
- Schleusen und Wasserbauwerke an Rhein und Mosel sollen gemeinsam mit dem Bund modernisiert werden.
- Der Bund soll sich an der weiteren Entschuldung der Kommunen beteiligen.
- Der Bund soll die bei den Kommunen bestellten Leistungen auskömmlich finanzieren.
BSW 71
Teils begünstigend, teils belastend 1
Weniger Geld 4
- Bund und Land übernehmen die kommunalen Altschulden zum Stichtag vollständig.
- Der Bund beteiligt sich über Bundesmittel und Sonderfonds an der Bildungsfinanzierung.
- Das Land setzt sich im Bundesrat für eine auskömmliche Krankenhausfinanzierung und Investitionszuschüsse des Bundes ein.
- Land und Bund finanzieren die Investitionskosten der Pflege auskömmlich.
Mehr Pflichten 6
- Deutschland unterzeichnet den Atomwaffenverbotsvertrag.
- Der Bund beteiligt sich über Bundesmittel und Sonderfonds an der Bildungsfinanzierung.
- Das Land setzt sich im Bundesrat für eine auskömmliche Krankenhausfinanzierung und Investitionszuschüsse des Bundes ein.
- Land und Bund finanzieren die Investitionskosten der Pflege auskömmlich.
- Bund und Länder finanzieren das Deutschland-Ticket so, dass weitere Preiserhöhungen ausgeschlossen sind.
- Bund und Land unterstützen die Kommunen besser bei Infrastrukturinvestitionen.
Koalitionsvertrag 161
Weniger Geld 5
- Der Bund soll die Weiterbildung nach dem Psychotherapiestudium verlässlich und angemessen finanzieren.
- Bei EU und Bund werden Fördermittel für einen Forschungsschwerpunkt zu praxistauglichen Bekämpfungsstrategien gegen die Schilf-Glasflügelzikade eingefordert.
- Der Bund soll einen substanziellen Beitrag zur Konsolidierung der Kommunalfinanzen und zur Lösung der kommunalen Liquiditätskredite leisten.
- Eine angemessene Beteiligung des Bundes an den kommunalen Altschulden wird weiter eingefordert.
- Der Bund soll sein finanzielles Engagement für das Hambacher Schloss deutlich ausweiten.
Mehr Pflichten 13
- Beim Bund werden Vorgaben gefordert, die Mehrfachausbau zugunsten der Mitnutzung bestehender Infrastruktur unattraktiv machen.
- Gegenüber dem Bund wird für Förderangebote zum Glasfaserausbau eingetreten.
- Der Bund soll die Weiterbildung nach dem Psychotherapiestudium verlässlich und angemessen finanzieren.
- Der Bund soll in den Verhandlungen mit der EU eine verlässliche und auskömmliche Finanzierung der Gemeinsamen Agrarpolitik und der Entwicklung ländlicher Räume im Mehrjährigen Finanzrahmen 2028–2034 sicherstellen.
- Von EU und Bund werden verlässliche Finanzierungsinstrumente für die Wiederherstellung der Natur gefordert.
- Beim Bund wird auf einen Ausbau der LKW-Stellplätze entlang von Autobahnen und Bundesstraßen gedrungen.
- Beim Bund wird auf eine Alternativstrecke für den Güterverkehr gedrungen, um das Mittelrheintal zu entlasten.
- Beim Bund wird eine verlässliche Finanzierung und ein Ausbau der Wasserstraßen gefordert.
- Der Bund soll die Moselschleusen prioritär ausbauen.
- Der Bund soll eine Resilienzstrategie für den Betrieb der Binnenschifffahrt aufsetzen.
- Beim Bund wird eine zügige Umsetzung der Abladeoptimierung im Mittelrheintal gefordert.
- Auf Bundesebene wird eine schnelle zivilrechtliche Umsetzung des Gebäudetyps E gefordert.
- Der Bund soll sein finanzielles Engagement für das Hambacher Schloss deutlich ausweiten.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht