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Arbeitgeber

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

AfD00

Ohne Einzug ins Parlament

FW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 4​4
CDU ​24
Grüne 1437
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 5
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 5
Mehr Pflichten 13
Linke 28​2
Mehr Geld 2
Weniger Geld 9
Mehr Pflichten 26
  1. Ein Tariftreuegesetz soll öffentliche Aufträge nur an tarifgebundene Unternehmen vergeben lassen, um die Tarifbindung zu erhöhen.
  2. Ein Landesmindestlohn von 15 Euro soll eingeführt werden.
  3. Arbeitsbedingungen und Löhne im Gesundheitssektor sollen eine Arbeit bis zur Rente ohne hohe Gesundheitsrisiken und ohne Altersarmut ermöglichen.
  4. Die Arbeitsbedingungen in der Pflege werden verbessert.
  5. Arbeit soll tarifvertraglich geregelt und mitbestimmt sein.
  6. Niemand soll für weniger als 15 Euro Stundenlohn arbeiten müssen.
  7. Für gleiche Arbeit soll gleicher Lohn gezahlt werden.
  8. Die Stadt soll über die Bedingungen für ihre eigenen Beschäftigten und über Vergaberichtlinien positive Standards für Unternehmen setzen.
  9. Das Hamburger Vergabegesetz wird novelliert und Tariftreue wird zur Vergabebedingung.
  10. Wo kein Tarifvertrag anwendbar ist, muss der Vergabemindestlohn mindestens 60 Prozent des Medianlohns entsprechen.
  11. Aufträge an externe Dienstleister, etwa an Schulen, sollen an eine Bezahlung nach TV-L geknüpft werden.
  12. Wirtschaftsförderung und Subventionen werden an Kriterien guter Arbeit geknüpft.
  13. Unternehmen erhalten öffentliche Förderung nur, wenn sie Tarifverträge einhalten.
  14. Weitere Förderkriterien sind eine Ausbildungsquote und eine geringe Quote von Leiharbeit, Werkverträgen, sachgrundlosen Befristungen und anderer prekärer Beschäftigung.
  15. Sachgrundlose Befristungen im öffentlichen Bereich werden verboten.
  16. Hamburg führt den Landesmindestlohn nach Bremer Vorbild wieder ein.
  17. Der Landesmindestlohn wird an die unterste Tarifgruppe des Tarifvertrags der Länder gekoppelt.
  18. Das Amt für Arbeitsschutz wird personell gestärkt, um Verstöße gegen Arbeitsschutz-, Arbeitszeit-, Tarif- und Mindestlohnbestimmungen zu unterbinden.
  19. Der Zoll kontrolliert den Mindestlohn intensiver.
  20. Eine Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft gegen Union-Busting wird eingerichtet.
  21. In der Landwirtschaft gelten gute Arbeitsbedingungen für Vollzeit- und Saisonkräfte.
  22. Der Hitzeschutz am Arbeitsplatz wird verbessert, etwa durch Hitzesiesta, Trinkwasser, Klimatisierung und Kontrollen.
  23. Beschäftigte in Care-Berufen sollen angemessen entlohnt werden, feste Arbeitszeiten haben und unter gesunden Bedingungen arbeiten.
  24. Stadtweite Lohngleichheits-Audits sollen die Einhaltung der Vorschriften zur Entgeltgleichheit regelmäßig überprüfen.
  25. Internationale Organisationen und NGOs sollen die Einhaltung verbindlicher Arbeitnehmerschutzrechte und ökologischer Verpflichtungen kontrollieren.
  26. Der Hafentarif soll gesichert und ausgeweitet werden.
FDP 1​2
BSW 11​1
Koalitionsvertrag 722
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Weniger Geld 3
Mehr Pflichten 7

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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