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Kultureinrichtungen und Kulturwirtschaft

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

BIW00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​1016
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 13
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 4
CDU 51517
Mehr Geld 5
Mehr Rechte oder Angebote 12
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 12
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 5
Grüne 3430
Mehr Geld 6
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Clubs, Spielstätten, Musikkneipen, soziokulturelle Zentren und experimentelle kulturelle Nutzungen werden gefördert.
  2. Clubs und Spielstätten erhalten Hilfe bei der Ansiedlung.
  3. Clubs und Spielstätten werden planungsrechtlich vor Verdrängung geschützt.
  4. In Bremen wird ein dauerhaftes Festivalgelände an einem geeigneten Ort geschaffen.
  5. Open Library wird in Bibliotheken möglichst flächendeckend umgesetzt.
  6. Bibliotheken öffnen auch sonntags.
  7. Bibliotheken werden als offene Bibliotheken betrieben.
  8. Mit Open Library werden Bibliotheksangebote auch außerhalb der Öffnungszeiten nutzbar.
  9. Bibliotheken öffnen auch an Sonntagen.
  10. Kulturangebote werden in den Quartieren verankert, mit Kulturhäusern in allen Stadtteilen.
  11. In Bremen wird ein dauerhaftes Festivalgelände geschaffen.
  12. Ein Clubkataster schützt Musik-Spielstätten und weitere kulturelle Nutzungen vor Verdrängung.
  13. Die Nutzung von Parkplätzen und Parks für kostenlose Kulturangebote ohne Konsumzwang wird vereinfacht.
  14. Aufkommende Konflikte mit der Partyszene werden im Dialog gelöst.
  15. Ein Clubkataster macht Musik-Spielstätten und kulturelle Nutzungen in Planungsprozessen sichtbar, um sie vor Verdrängung zu schützen.
  16. Neugründungen von Clubs und Musikspielstätten werden unterstützt.
  17. In Bremen wird ein dauerhaftes Festivalgelände an einem geeigneten Ort geschaffen.
  18. Ein Dokumentationszentrum Kolonialismus wird eingerichtet.
  19. Die während der Pandemie auf Parkplätzen entstandenen Orte werden dauerhaft bewahrt und verstetigt.
  20. Wissenschaftliche Einrichtungen sollen in der Innenstadt verstärkt präsent sein.
  21. Der Abstand zwischen Haltestelle und Eingang des Konzerthauses wird maximal ausgedehnt und der Bereich ansprechend gestaltet.
  22. An der Domsheide werden Flüstergleise und Federsysteme zur Lärmreduktion eingesetzt.
  23. Das geplante Literaturhaus im Stadtmusikantenhaus wird um ein Zentrum für Exilliteratur ergänzt.
  24. Akteure der lokalen Literatur- und Kulturszene und überregionale Einrichtungen werden in die Planung einbezogen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 3
Linke 5820
Mehr Geld 8
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
Mehr Pflichten 5
FDP 21019
Mehr Geld 9
Mehr Rechte oder Angebote 10
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 6
Ohne klare Richtung 4
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 1
Koalitionsvertrag 41967
Mehr Geld 18
  1. Das Creative Hub wird finanziell abgesichert.
  2. Bei der Veranstaltungsförderung werden Kostensteigerungen und Inflation berücksichtigt.
  3. Das Scharoun-Gebäude des Deutschen Schifffahrtsmuseums wird als Baudenkmal nationaler Bedeutung mit Mitteln der Bund-Länder-Finanzierung saniert.
  4. Der Landesanteil an der Sanierung des Scharoun-Gebäudes wird im Haushalt abgesichert.
  5. Für den Erhalt der historischen Schiffe und maritimen Außenexponate des Schifffahrtsmuseums wird eine nachhaltige Basisfinanzierung durch die Stifter gewährleistet.
  6. Die Digitalisierungsmaßnahmen der Staats- und Universitätsbibliothek, etwa der Erwerb digitaler Lizenzen, werden ausgebaut.
  7. Digitalisierungsmaßnahmen der Staats- und Universitätsbibliothek wie der Erwerb digitaler Lizenzen werden ausgebaut.
  8. Kultureinrichtungen erhalten eine auskömmliche und verlässliche Finanzierung.
  9. Begonnene Kulturprojekte und geplante Investitionen wie Focke-Museum, Staatsarchiv und Theater Bremen werden fortgesetzt und finanziert.
  10. Kultureinrichtungen werden bei Inflationsausgleich, Tarif- und Mindestlohnanpassungen unterstützt.
  11. Die Kofinanzierung von Kulturprojekten wird über einen Matching-Fonds sichergestellt.
  12. An allen technisch geeigneten Bibliotheksstandorten wird Open Library eingeführt.
  13. Die Outreach-Projekte der Museen werden fortgesetzt, ausgeweitet und finanziert.
  14. Die Spielstätten der Bremer Musiklandschaft werden durch das Bremer Bühnen Budget gestärkt.
  15. Kosten und Nutzen einer dauerhaften Bespielung des Theaterbergs werden geprüft und bei positivem Ergebnis finanziert.
  16. Bekannte Kulturfestivals wie Musikfest, Breminale und LaStrada werden erhalten und finanziell unterstützt.
  17. Der Schallschutzfonds wird 2024 umgesetzt, um Konflikte zwischen Wohnen und Kultur zu verhindern.
  18. Die Mittel für die Schwarze Kinderbibliothek werden verstetigt.
Mehr Rechte oder Angebote 49
  1. Mit dem Stadtmusikanten- und Literaturhaus entsteht ein neuer Anziehungspunkt für Tourismus und Kultur.
  2. Ein gemeinsam genutztes, dauerhaftes Festivalgelände wird entwickelt.
  3. Das Creative Hub erhält einen festen Standort.
  4. Das POP Office soll Förderprogramme für Musikerinnen und Musiker aufsetzen können.
  5. Überregionale Veranstaltungen sowie Fortbildungs- und Förderprogramme sollen Bremer Medien- und Filmproduktionen bundesweit sichtbar machen.
  6. Ein Erweiterungsbau für das Universum wird geplant.
  7. Die Freiraumplanung am Deutschen Schifffahrtsmuseum wird vorangetrieben und in das Gesamtkonzept zur Wiederherstellung der Gebäude und des Museumshafens integriert.
  8. Im Klimahaus wird die geplante Ausstellung zu Klimaschutz, Energiewende und Zukunftsperspektiven umgesetzt.
  9. Das Bremer Frauenmuseum erhält einen festen Standort, um die Sichtbarkeit von Frauen und der Frauenbewegung zu erhöhen.
  10. Der Austausch mit der Bildungsabteilung der Gedenkstätte Yad Vashem wird intensiviert.
  11. Schwerpunkt ist die Sicherung des Kulturbestands und die Unterstützung bestehender Initiativen bei ihrer Weiterentwicklung.
  12. Das Zentrum für Kunst im Tabakquartier wird gestärkt und mit der freien Szene fortentwickelt.
  13. Kultureinrichtungen werden auf dem Weg zur Klimaneutralität unterstützt.
  14. Kultureinrichtungen werden beim Wechsel zu einem ressourcen- und kompetenzorientierten Ansatz der Vielfalt unterstützt.
  15. Das Stadtmusikanten- und Literaturhaus wird als zentraler Ort in der Innenstadt etabliert.
  16. Ein Zentrum für Exilliteratur wird geschaffen.
  17. Der Güterbahnhof wird energetisch saniert und seine Räume werden ertüchtigt.
  18. Der Verein Zentrum für Kollektivkultur wird bei der Ansiedlung auf dem Kaffee-Hag-Gelände unterstützt.
  19. Das Projekt Zentrum für Kollektivkultur wird bei Bewährung nach der Testphase verstetigt.
  20. Mit der Paula-Modersohn-Becker-Stiftung wird ein Kompetenzzentrum in der Böttcherstraße geschaffen.
  21. Die Glocke wird bei ihrer programmatischen Öffnung zur Stadtgesellschaft unterstützt.
  22. Über die Clubförderung entscheidet eine Jury aus der Clubszene.
  23. Der Theaterberg wird möglichst bald und ganzjährig kulturell-gastronomisch genutzt.
  24. Kulturakteure sollen ein bezahlbares Programm für die ganze Gesellschaft anbieten können.
  25. Ein Kulturkataster macht Kulturorte für Stadtplanung und Bauleitverfahren sichtbar.
  26. Kulturorte und kulturelle Nutzungen einschließlich Clubs werden mit dem Kulturflächenentwicklungsprogramm geschützt.
  27. Ein vernetztes Online-Kulturportal mit Veranstaltungskalender und Kartentool wird geschaffen.
  28. Ein dauerhaftes Festivalgelände für mehrtägige Veranstaltungen wird eingerichtet, etwa auf dem Gelände der ehemaligen JVA im Blockland.
  29. Erfolgreiche kulturelle Zwischennutzungen werden verstetigt.
  30. Kulturprojekte werden nach dem Ende von Zwischennutzungen bei der Standortsuche unterstützt.
  31. Der Kulturszene werden baulich und emissionsschutzrechtlich ertüchtigte Flächen bereitgestellt, besonders für nächtliche Musikveranstaltungen.
  32. Ein Materialpool für die Kulturszene nach Hamburger Vorbild wird dauerhaft etabliert.
  33. Eine gemeinsam nutzbare Werkstatt für die Kulturszene wird eingerichtet.
  34. Clubs sollen als Anlagen für kulturelle Zwecke in die Baunutzungsverordnung aufgenommen werden.
  35. Kulturnutzungen sollen in Gewerbegebieten im Regelfall zulässig sein.
  36. Die TA Lärm soll so novelliert werden, dass Kulturlärm wie Sportlärm privilegiert wird.
  37. Mit der Beirätekonferenz wird erörtert, wie in den Stadtteilen Flächen für Freiluftpartys bereitgestellt werden können.
  38. Veranstaltende erhalten ausleihbare Pegelmessgeräte mit Protokollfunktion.
  39. Die Digitalisierung im Kulturbereich wird weiter unterstützt.
  40. Der Theaterberg wird möglichst ganzjährig kulturell und gastronomisch genutzt, auch mit Mobilbauten.
  41. Kleine und subkulturelle Projekte werden bei der Ansiedlung in der Innenstadt gefördert.
  42. Im Kontorhaus wird ein Stadtmusikanten- und Literaturhaus eingerichtet.
  43. Das Stadtmusikanten- und Literaturhaus erhält ein Zentrum für Exilliteratur.
  44. In der Innenstadt wird ein Ausstellungsort für Bremer Spitzenleistungen entwickelt.
  45. Die Glocke wird bei ihrer programmatischen Öffnung für ein breiteres Publikum unterstützt.
  46. Vor der Glocke werden Flüstergleise und Federsysteme zur Lärmminderung eingesetzt.
  47. Einzelhandel, Dienstleister und Veranstaltungsbranche in der Bremerhavener Innenstadt werden bei der Digitalisierung unterstützt.
  48. Die Verkehrswende wird gemeinsam mit Stadtteilen, Beiräten und Akteuren aus Wirtschaft, Kultur und Zivilgesellschaft gestaltet, um die Akzeptanz zu erhöhen.
  49. Der Ausbau von öffentlichem WLAN wird insbesondere in kulturellen und sozialen Einrichtungen vorangetrieben.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 10
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 4
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 22630
Mehr Geld 22
  1. Das Budget für queere (Kultur-)Projekte soll erhöht werden.
  2. Die Förderung für kulturelle Einrichtungen und Projekte wird gestärkt.
  3. Kleine Kultureinrichtungen der freien Szene und Soziokultur erhalten verlässliche Förderzusagen.
  4. Zuwendungen an kleine Kultureinrichtungen werden regelmäßig mindestens in Höhe der Inflation erhöht.
  5. Ein Matching-Fonds stellt Kulturakteuren ergänzende Mittel bereit, wenn sie Bundes- oder EU-Mittel beantragen.
  6. Eine Wiederaufnahmeförderung für bereits erfolgreich aufgeführte Projekte wird aufgebaut.
  7. Die Projektförderung wird durch einen Festivalfonds ergänzt.
  8. Freie Kultureinrichtungen werden beim Generationenwechsel unterstützt, etwa durch Finanzierung einer Doppelbesetzung für eine Einarbeitungszeit.
  9. Ein zweiter Bibliotheksbus wird angeschafft.
  10. Die Stadtbibliothek erhält weiteres Personal für die Vermittlungsarbeit mit Kita-Gruppen und Schulklassen.
  11. Etablierte Kulturinstitutionen erhalten regelmäßige Etaterhöhungen mindestens im Rahmen der Tarifsteigerungen im öffentlichen Dienst.
  12. Ansätze und private Investitionen für Festivals mit regionaler und überregionaler Strahlkraft werden finanziell unterstützt.
  13. Die Breminale wird auskömmlich finanziert.
  14. Die Förderung der nordmedia wird aufgestockt, um Beschäftigung zu schaffen und Bremen als Filmstandort zu stärken.
  15. Kleine und mittelgroße Livemusik-Spielstätten erhalten eine strukturelle Förderung.
  16. Bauliche und technische Investitionen sowie Produktionskosten förderfähiger Kulturveranstaltungen werden über einen „Bremer Spielstätten Etat“ finanziert.
  17. Die Programmförderung „Bremer Bühnenprogramm“ wird verstetigt.
  18. Der Clubkulturtopf beim Senator für Kultur wird aufgestockt.
  19. Auf Bundesebene wird die Fortführung relevanter Förderprogramme wie des LiveMusicFund verlangt.
  20. Ein Stipendien- bzw. Förderprogramm für Nachhaltigkeitsprojekte in Clubs und Spielstätten wird entwickelt.
  21. Die Citytax wird fortgeführt und dynamisch angepasst, um Mittel für Tourismus und Veranstaltungen bereitzustellen.
  22. Der Museumshafen am Deutschen Schifffahrtsmuseum wird auskömmlich finanziert, um die historischen Schiffe zu erhalten und zugänglich zu halten.
Mehr Rechte oder Angebote 8
Bleibt wie bisher 10
Ohne klare Richtung 16
  1. Das Bremer Kulturleben wird in seiner ganzen Breite von Soloselbständigen bis zu großen Kulturbetrieben unterstützt.
  2. Das lokale Literatur-Netzwerk wird weiter gestärkt.
  3. Soziokultur und gemeinwesenorientierte Strukturen in den Stadtteilen werden als Netz demokratischer Resilienz gestärkt.
  4. Quartierszentren, Bibliotheken und Bürgerhäuser werden als demokratische Aushandlungsräume weiterentwickelt und unterstützt.
  5. Die Angebote der Stadtbibliothek Bremen in Zentrale, Filialen, Bibliotheksbus sowie für Kitas und Schulen werden weiter ausgebaut.
  6. Zwei weitere Stadtteilfilialen der Stadtbibliothek werden geschaffen.
  7. Der Senat erarbeitet einen Rahmenplan kulturelle Bildung zur Zusammenarbeit von Schulen und Kultureinrichtungen.
  8. Etablierte Kulturinstitutionen werden dabei unterstützt, ihre Häuser für neue Publikumsschichten zu öffnen.
  9. Das POP Office wird stärker mit dem Clubverstärker als Interessenvertretung der Bremer Clubs verzahnt.
  10. Die Strukturen von POP Office und Clubverstärker werden institutionalisiert.
  11. Gemeinsam mit Niedersachsen wird an der Filmförderkulisse gearbeitet.
  12. Das Filmfest Bremen wird weiter ausgebaut.
  13. Die Zusammenarbeit zwischen Kultur und Wirtschaft wird verstärkt.
  14. Umverteilungskonzepte von großen zu kleinen Veranstaltungsorten wie der Hamburger „Clubeuro“ werden auf ihre Übertragbarkeit nach Bremen und Bremerhaven geprüft.
  15. Eine nachtökonomische und nachtkulturelle Studie mit Bestandsaufnahme und Handlungsmöglichkeiten wird umgesetzt.
  16. Wissensintensive Dienstleistungen, Gesundheitswirtschaft, Kreativwirtschaft, Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie Logistik sollen aufgewertet werden.
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

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