Kultureinrichtungen und Kulturwirtschaft
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 1326
Mehr Geld 5
- Die Clubförderung wird aufgestockt und weiterentwickelt.
- Die Filmförderung wird besser ausgestattet.
- Unabhängige Kunstorte („Art Off“) und die bildende Kunst werden besser gefördert.
- Stadtteilkulturzentren werden so ausgestattet, dass sie ihre Mitarbeitenden nach Stellenbewertungen vergüten können.
- Der Neubau des Deutschen Hafenmuseums auf dem Grasbrook wird vorangetrieben und mit städtischen Mitteln unterstützt.
Mehr Rechte oder Angebote 22
- Im Rahmen des Rahmenplans Diebsteich entsteht eine neue Musikhalle.
- Die städtische Infrastruktur von Straßen und Nahverkehr bis zu Schulen, Hochschulen, Kultureinrichtungen und Spielplätzen wird instand gesetzt und zukunftsfähig gemacht.
- Die kulturelle Infrastruktur Hamburgs wird gesichert, ausgebaut und gezielt gestärkt.
- Die Zusammenarbeit von Kultur und Schule wird gestärkt.
- Der Verkauf von 12-Euro-Tickets für Konzerte in der Elbphilharmonie wird bekannter gemacht, damit sie allen Menschen offensteht.
- Die Rahmenbedingungen künstlerischen Arbeitens in marktwirtschaftlichen Kontexten und nicht institutionell geförderten Einrichtungen werden verbessert.
- Die Musiknetzwerke vor Ort werden gestärkt.
- Das „Reeperbahn Festival“ wird als europäisches Leitevent gestärkt.
- Das Filmfest Hamburg wird besser unterstützt.
- Erhalt und Entwicklung von Kulturflächen werden in allen Stadtentwicklungsprozessen strukturell berücksichtigt.
- Die Immobilienkompetenz der Kreativ Gesellschaft wird weiterentwickelt.
- Die Kreativ Gesellschaft wird zentraler Partner der kulturellen und kreativwirtschaftlichen Flächenentwicklung.
- Kulturelle Räume bleiben auch in der wachsenden, verdichteten Stadt erhalten und entstehen neu.
- Bestehende Hürden in der Kulturförderung werden weiter abgebaut.
- Im erworbenen ehemaligen HSH-Nordbank-Gebäude entsteht mit Bücherhallen, Volkshochschule und Partnern das Haus der digitalen Welt als Begegnungsort.
- Der Neubau des Deutschen Hafenmuseums auf dem Grasbrook wird vorangetrieben und mit städtischen Mitteln unterstützt.
- Der zweite Standort des Hafenmuseums an den 50er-Schuppen wird ertüchtigt.
- Die Sanierung von Kampnagel und MARKK wird umgesetzt.
- Ein neues Depotgebäude, insbesondere für die Sammlungen des MARKK, wird geschaffen.
- Die Entwicklung der Hamburg Music Hall am Diebsteich wird mit einem privaten Betreiber gewährleistet.
- Die Errichtung eines neuen Opernhauses auf dem Baakenhöft wird mit einer privaten Stiftung ermöglicht.
- Die Ausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme werden vordringlich erneuert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
CDU 729
Mehr Geld 11
- Die Kultur- und Tourismustaxe wird für neue innovative Projekte aus Kultur, Sport, Tourismus und Wirtschaft eingesetzt.
- Angesichts des Gebäudezustands wird ein Neubau der Staats- und Universitätsbibliothek angeraten, gegebenenfalls unter Weiternutzung des denkmalgeschützten Teils.
- Kulturinstitutionen erhalten städtische Unterstützung, damit sie in Klima- und Ressourcenschutz investieren können.
- Die städtischen Kulturfördermittel werden mindestens im Gleichschritt mit der Inflation angepasst.
- Diese Einrichtungen werden dort, wo es nötig ist, ausreichend finanziert.
- Eine neue externe Evaluation soll eine ausreichende und gerechte Förderung der Privattheater gewährleisten.
- Die deutschen Privattheatertage werden auch mit Hamburger Mitteln fortgeführt.
- Private Theater werden weiter unterstützt, damit sie mit moderner Technik Energieverbrauch und Betriebskosten senken.
- Die gezielte Förderung der Stadtteilkultur schafft Begegnungsräume für Menschen jeden Alters, verschiedener Herkunft und sozialer Lage.
- Die gezielte Förderung der Stadtteilkultur stärkt den sozialen Zusammenhalt in der ganzen Stadt.
- Neue Angebote in Bezirken mit bislang unterdurchschnittlich wenigen Begegnungsorten werden gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Die Kultur- und Musikwirtschaft wird einbezogen, weil ihre Angebote die kreative und innovative Entwicklung von Quartieren voranbringen.
- Gemeinsam mit Vertretern der Clubkultur werden Orte gesucht, damit die Clubszene in Hamburg erhalten bleibt.
- Die Entwicklung einer Kunstachse wird ganzheitlich und gezielt unter Einbeziehung bestehender und geplanter Kulturinstitutionen verfolgt.
- Diese Projekte werden zügig verwirklicht.
- Kulturelle Projekte, die zur Integration beitragen, werden gezielt unterstützt.
- Eine vielfältige und lebendige kulturelle Szene in Hamburg wird unterstützt.
- Eine innovative Marketingstrategie soll das Angebot kultureller Einrichtungen und Veranstaltungen besser vermarkten und damit den Kulturtourismus fördern.
- Die Rahmenbedingungen für die genannten musikalischen und kulturellen Einrichtungen werden optimiert.
- Private Theater werden weiter unterstützt, damit sie barrierefrei erreichbar sind.
- Private Theater werden weiter unterstützt, damit sie mit moderner Technik Energieverbrauch und Betriebskosten senken.
- Alle Möglichkeiten werden verfolgt, das Gebäude der Hamburger Kammerspiele vor Ablauf der Erbpacht vom derzeitigen Besitzer zurückzuerwerben.
- Die Museumslandschaft fällt gegenüber großen Kulturmetropolen nicht zurück und kann ihr Potenzial als Publikumsmagnet, etwa durch Sonderausstellungen, entfalten.
- Museumssammlungen werden mit öffentlicher Unterstützung weiter digitalisiert.
- Die Realisierung des Deutschen Hafenmuseums hat Priorität.
- Die Realisierung des neuen naturhistorischen Evolutioneums in der HafenCity hat Priorität.
- Die Bücherhallen werden als zentrale Orte der Literatur, der Begegnung und der sozialen und kulturellen Integration gestärkt.
- Die Sonn- und Feiertagsöffnung der Bücherhallen wird weiter ausgebaut, damit sie zentrale kulturelle Begegnungsstätten werden.
- Kulturelle Projekte, die zur Integration beitragen, erhalten gezielte Unterstützung.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 7
- Vielfalt und Bündelung der Angebote in Einrichtungen vor Ort haben Vorrang vor zentralisierten Angeboten für einzelne Problemlagen und Zielgruppen.
- Leuchtturmprojekte und exzellente Leitungen großer Kulturinstitutionen sind genauso wichtig wie niedrigschwellige Angebote der Off-Szene und in den Stadtteilen.
- Förderung und Erhalt der Kultur- und Clubszene sowie des Reeperbahn-Festivals gelten als Teil einer erfolgreichen Stadtentwicklung.
- Für neue Museumsvorhaben wird ein kulturpolitisches Stadtentwicklungskonzept erarbeitet, das geplante Projekte auf Machbarkeit prüft, priorisiert, die Kosten klärt und einen Zeitplan festlegt.
- Zwei neue Museumsbausteine stellen die Bedeutung des Hafens als Tor zur Welt in den Mittelpunkt.
- Zwei neue Museumsbausteine stellen das Forschungsfeld der bedrohten Biodiversität in den Mittelpunkt.
- Die Idee eines Jüdischen Museums Hamburg wird unterstützt.
Grüne 21040
Mehr Geld 24
- Bezahlbare Räumlichkeiten für Kulturinstitutionen werden in der Stadtentwicklung systematisch mitgedacht.
- In großen Neubauprojekten werden über Verträge kostengünstig und langfristig anmietbare Flächen für die Kultur- und Kreativszene vorgesehen.
- Bürgerhäuser werden wie Stadtteilkulturzentren einheitlich und vollständig über eine Rahmenzuweisung einer Senatsbehörde finanziert.
- Neue Stadtteilkulturzentren werden dort gefördert, wo der Bedarf nach den Sozialdaten am größten ist.
- Stadtteilkulturzentren werden auskömmlich gefördert, damit sie steigende Kosten abfangen und faire tarifliche Gehälter zahlen können.
- Für die Arbeit des Ensemble Resonanz und der Hamburger Symphoniker werden die erforderlichen Mittel bereitgestellt.
- Die Unterstützungsmöglichkeiten für gemeinnützige Amateurchöre werden angesichts steigender Honorare und Kosten für Proberäume ausgeweitet.
- Eine institutionelle Einzelförderung für Amateurchöre mit eigener Chorschule wird geprüft.
- Für das Projekt TONALi wird eine strukturelle Förderung angestrebt.
- Mit einer neuen Förderrichtlinie wird eine Unterstützung für Clubs alternativ oder zusätzlich zum Live Concert Account nach nachvollziehbaren Kriterien ermöglicht.
- Ein jährlich verfügbarer Investitionsfonds wird aufgelegt, aus dem Clubs Schallschutz und energetische Modernisierungen auch an Gewerbegebäuden finanzieren können.
- Der Future Fonds Hamburg wird fortgeführt und aufgestockt, um Livemusik-Clubs bei Nachhaltigkeitsmaßnahmen zu unterstützen.
- Der Förderetat für Film und Serien wird verdoppelt.
- Filmprojekte mit gesellschaftlicher Wirkung werden gezielt gefördert.
- Der Jahresetat des Filmfests Hamburg wird um eine Million Euro erhöht.
- Die nichtstädtischen Theater werden im Umgang mit Kostensteigerungen unterstützt.
- Für die freie Szene werden Mittel für eine auskömmliche, langfristige Co-Finanzierung und höhere Strukturförderungen für Spielstätten, Lager- und Proberäume bereitgestellt.
- Der Live-Concert-Account wird ausgebaut.
- Die Mittel des Live-Concert-Accounts wachsen jährlich um 1,5 Prozent, damit Clubs angemessene Künstlergagen zahlen können.
- Ein jährlich verfügbarer Investitionsfonds für Schallschutz und energetische Modernisierungen von Clubs wird aufgelegt.
- Der Future Fonds Hamburg zur Unterstützung der Livemusik-Clubs wird fortgeführt und aufgestockt.
- Die Werbung für den Musiktourismus, insbesondere abseits großer Musicals, soll aus Mitteln der Kultur- und Tourismustaxe verstärkt werden.
- Die Vernetzung der Gedenkorte und die Förderung dezentraler Gedenkstättenarbeit werden als Querschnittsaufgabe verstanden.
- Zukunftsfähige Schulen sowie die Sanierung der Häuser der Jugend und Stadtteilkulturzentren sind ein Investitionsschwerpunkt.
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Orte für Kultur in der Stadt bleiben erhalten und neue können entstehen.
- Bezahlbare Räumlichkeiten für Kulturinstitutionen werden in der Stadtentwicklung systematisch mitgedacht.
- In großen Neubauprojekten werden über Verträge kostengünstig und langfristig anmietbare Flächen für die Kultur- und Kreativszene vorgesehen.
- Eine Kulturimmobilien-Verwaltungsgesellschaft wird eingerichtet, die bestimmte Kulturimmobilien zielgruppengerecht verwaltet.
- Die Suche nach langfristig verfügbaren Open-Air-Flächen für eine sommerliche Bespielung durch Clubs wird fortgeführt.
- Die Hafenwirtschaft bietet aktiv geeignete Open-Air-Flächen für eine Bespielung durch Clubs an.
- Das Bücherhallen-Entwicklungskonzept wird weiter unterstützt und Zugang sowie Angebote der Bücherhallen werden ausgebaut.
- Es werden weiterhin geeignete Flächen für die langfristige Open-Air-Nutzung durch Live-Clubs gesucht.
- Orte für Kultur in der Stadt sollen erhalten bleiben und neu entstehen können.
- Kulturangebote werden beim Flächenmanagement stärker berücksichtigt, um Leerstand und Zwischennutzung kulturell zu nutzen und neue kulturelle Orte zu schaffen.
- Für die Filmwirtschaft werden Instrumente wie Standortmarketing und Anreizmodelle ermöglicht.
- Die Verbindung zwischen den Kreativbranchen in Skandinavien und Hamburg wird gestärkt.
- Für die Musikwirtschaft wird eine auf die Branche zugeschnittene Wirtschaftsförderinfrastruktur aufgebaut.
- Der Musikwirtschaft werden passende Flächen für ihre Weiterentwicklung bereitgestellt.
- Der Aus- und Umbau von Kampnagel wird unterstützt.
- Das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels mit seinem Naturkundemuseum wird zu einem zentralen Ort entwickelt, an dem Spitzenforschung für die Öffentlichkeit greifbar wird.
- Für die Musikwirtschaft soll eine eigenständige, sektorspezifische Wirtschaftsförderinfrastruktur entwickelt werden.
- Die Vernetzung der Gedenkorte und die Förderung dezentraler Gedenkstättenarbeit werden als Querschnittsaufgabe verstanden.
- Verfolgtenverbände und Gedenkstätten werden in alle Planungen einbezogen.
Bleibt wie bisher 6
- Finanzierung und Erhaltung von Jugendzentren, Stadtteilkulturhäusern, Gesundheitszentren und Vereinsheimen werden sichergestellt.
- Die Arbeit der Bürgerhäuser in den Bezirken wird weiter gefördert.
- Stadtteilkulturzentren werden auch künftig mit hoher Priorität unterstützt.
- Die historische Arbeit der Geschichtswerkstätten wird weiterhin unterstützt.
- Die Strahl- und Innovationskraft der großen Theater und Spielstätten Hamburgs soll erhalten bleiben.
- Islamistische Bewegungen wie Muslim Interaktiv sowie verdächtige Moscheen und Kulturvereine sollen weiterhin konsequent beobachtet werden.
Ohne klare Richtung 4
- Das wirtschaftliche Potenzial der lokalen Film- und Musikwirtschaft wird weiter ausgeschöpft.
- Das Filmfest Hamburg wird durch Nachhaltigkeit und Digitalisierung zukunftssicher gestaltet.
- Die Innovationskraft der Musikwirtschaft wird auf verschiedenen Ebenen unterstützt.
- Die touristische Erschließung weniger besuchter Stadtteile wird als Chance für Attraktivität und Lebensqualität gesehen.
Weniger Geld 1
Linke 529
Mehr Geld 5
- Die Mittel für die Stadtteilkultur werden weiter erhöht.
- Die Förderstruktur wird ausgeweitet, um kulturelle und soziale Angebote im Stadtteil dauerhaft finanziell abzusichern.
- Der Projektfonds „Kultur&Schule“ wird aufgestockt, um die Zusammenarbeit von Schulen und Kulturszene zu vertiefen.
- Die Förderung der Hamburger Öffentlichen Bücherhallen wird deutlich erhöht, um bestehende Angebote abzusichern.
- Die Stellplatzabgabe für Hamburger Clubs wird abgeschafft.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Stadtteilkultur mit Stadtteilzentren, Geschichtswerkstätten, Off-Theatern und Kulturläden soll gestärkt werden.
- Hamburg soll mehr Raum für Clubkultur erhalten.
- Ein besseres Strukturprogramm Stadtteilkultur wird gemeinsam mit den Akteuren vor Ort entwickelt.
- Neue moderne, quartiersnahe Bücherhallen werden eingerichtet.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Weniger Geld 2
Mehr Pflichten 5
- Die Hamburger Museen sollen für alle Hamburgerinnen und Hamburger an mindestens einem Sonntag im Monat kostenfrei sein.
- Die Preiserhöhung für Gruppenführungen von Kindern und Jugendlichen in Museen wird zurückgenommen.
- Museumseintritt und Führungen sind für alle Hamburgerinnen und Hamburger an mindestens einem Sonntag im Monat kostenfrei.
- Die Förderbedingungen der Filmförderung enthalten klare Regelungen für Produktionen, die gute Arbeits- und ökologische Produktionsbedingungen unterlaufen.
- Rentner*innen sollen kostenfreien Zugang zu Hamburger Museen erhalten.
AfD 21
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 1
FDP 479
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Neben der Elbphilharmonie wird eine weitere Konzerthalle mit etwa 4.000 Plätzen errichtet.
- Stadtentwicklungsmaßnahmen berücksichtigen die Bedürfnisse der Musik-, Theater- und Kunstszene.
- In der Stadtplanung werden Möglichkeiten für Festivals, Freilufttheater, Skulpturenparks und Musikhaltestellen eingeplant.
- Am Baakenhafen wird ein Dokumentations- und Erinnerungszentrum zum kolonialen Erbe errichtet.
- Hamburgs Clublandschaft wird erhalten und aktiv gefördert.
- Ein Nachtbürgermeister vermittelt bei Konflikten zwischen Clubs und Anwohnern.
- Der Nachtbürgermeister identifiziert neue Orte für Veranstaltungen und Clubkultur.
- Der Hotelentwicklungsplan wird angepasst, um der Verdrängung von Musikclubs entgegenzuwirken.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
- Die Kultur- und Kreativwirtschaft gilt als Zukunftsbereich Hamburgs.
- Die Kulturpolitik fördert ein produktives Spannungsverhältnis zwischen Subkultur und kommerziellen Nutzungsinteressen.
- Die Entwicklung der Kreativwirtschaft ist für Hamburg unverzichtbar.
- Hamburg wird als Produktionsstandort für Filme und Serien gestärkt.
Weniger Geld 1
BSW 2
Koalitionsvertrag 21430
Mehr Geld 14
- Bis 2030 sollen rund 30 Milliarden Euro in städtische Infrastrukturen wie Straßen, Nah- und Fernverkehr, Schulen, Hochschulen, Klimaschutz, Kultureinrichtungen und Spielplätze investiert werden.
- Mit den Zukunftsverträgen ab 2028 erhalten Hochschulen, UKE und Staats- und Universitätsbibliothek weiterhin einen verlässlichen Finanzierungsaufwuchs.
- Lehr- und Lernräume sowie Bibliotheken werden finanziell unterstützt, um uneingeschränkte Nutzung und digitale Angebote zu gewährleisten.
- Die kulturelle Infrastruktur wird gezielt mit institutioneller und projektbezogener Förderung gestärkt.
- Der Musikstadt-Fonds soll die gesamte Breite der Musikszene erreichen.
- Die bestehende Clubförderung wird aufgestockt und weiterentwickelt.
- Die Filmförderung wird besser ausgestattet, um die Chancen der Förderreformen des Bundes zu nutzen.
- Das Filmfest Hamburg wird besser unterstützt.
- Unabhängige Kunstorte („Art Off“) und die bildende Kunst werden besser gefördert.
- Die Weiterentwicklung der Hamburger Klangkörper wie des Philharmonischen Staatsorchesters, der Symphoniker Hamburg und des Ensemble Resonanz wird gefördert.
- Die Stadtteilkultur wird so ausgestattet, dass die Stellenbewertungen umgesetzt werden können.
- Das Deutsche Hafenmuseum wird neu gebaut.
- Das Museum für Hamburgische Geschichte und das MARKK werden erneuert.
- Die Hamburg Music Hall am Diebsteich wird entwickelt.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Die JazzHall wird auf dem Weg zu einem tragfähigen Betriebskonzept unterstützt.
- Das hochschulische Bibliothekswesen und die Literatur- und Informationsversorgung werden gemeinsam mit der Staats- und Universitätsbibliothek weiterentwickelt.
- Die Staats- und Universitätsbibliothek erhält nach Instandhaltung und Generalsanierung langfristig einen Forschungsneubau.
- Ein neues Naturkundemuseum wird gebaut.
- Mit dem Rahmenplan Diebsteich entstehen eine neue Musikhalle und ein Fußballstadion mit fast 5.000 Plätzen.
- Die Zusammenarbeit von Kultur und Schule wird gestärkt.
- Der Musikstadt-Fonds soll die gesamte Breite der Musikszene erreichen.
- Schallschutzmaßnahmen von Spielstätten werden unterstützt.
- Die Musiknetzwerke werden gestärkt.
- Eine Fläche für mehrwöchige Open-Air-Konzerte der Clubs im Sommer soll identifiziert werden.
- Die Schenkung eines neuen Opernhauses auf dem Baakenhöft durch die Kühne-Stiftung wird angenommen.
- Die Errichtung des neuen Opernhauses wird gemeinsam mit der Stiftung zügig vorangetrieben.
- Die Ausstellungen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme werden erneuert.
- Das Dokumentationszentrum Hannoverscher Bahnhof wird realisiert.
- Die Games-Förderung der GameCityHH wird weiterentwickelt.
- Die Kreativ Gesellschaft, der German Creative Economy Summit und der Cross Innovation Hub werden als Modelle der Kreativwirtschaftsförderung gestärkt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 11
- Die Mittel der Kultur- und Tourismustaxe werden weiterhin für besondere Angebote in Kultur, Sport, Events und Stadtmarketing eingesetzt.
- Die kulturelle Infrastruktur wird gesichert.
- Die öffentlichen Bücherhallen werden weiter darin unterstützt, stadtweit niedrigschwellige Angebote zu machen.
- Die Elbphilharmonie soll auch programmatisch ein Haus für alle bleiben.
- Die Musikwirtschaft wird auch künftig passgenau in ihrer Entwicklung unterstützt.
- Das Reeperbahn-Festival soll ein europaweiter Leuchtturm der Musik bleiben.
- Das Queer Film Festival und die weiteren Filmfeste der Stadt werden weiterhin unterstützt.
- Das Hochwasserbassin soll als Kulturort und kreativer Freiraum langfristig gesichert werden.
- Die Stadtteilkultur wird weiterhin intensiv gefördert.
- Das denkmalgeschützte Opernhaus an der Dammtorstraße wird erhalten und weiter als Veranstaltungsort genutzt.
- Die Geschichtswerkstätten werden für die Aufbereitung von Lokalgeschichte weiterhin gefördert.
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht