BSW · Frieden. Vernunft. Gerechtigkeit.
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · Original
Das Programm enthält 45 von 672 Forderungen zu „Energie“.
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 62Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 45
Den Bürgern werden E-Autos und Wärmepumpen nicht aufgezwungen.
Wortlaut im Programm
In der Wirtschafts- und Energiepolitik muss wieder Vernunft Einzug halten, statt den Bürgern E-Autos und Wärmepumpen aufzuzwingen, die sich die meisten schlicht nicht leisten können. Link zum Original
Die Wirtschaft erhält preiswerte Energie.
Wortlaut im Programm
Die Wirtschaft braucht preiswerte Energie und muss von unsinniger Bürokratie befreit werden. Link zum Original
Die Wiederinbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines wird auf die Tagesordnung gesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine Rückkehr zu wirtschaftlicher Vernunft: Die Wiederinbetriebnahme der Nord-Stream-Pipelines gehört auf die Tagesordnung. Link zum Original
Günstige Energie sichert Arbeitsplätze und stoppt die Deindustrialisierung.
Wortlaut im Programm
Deutschland braucht günstige Energie, um Arbeitsplätze zu sichern, die Wirtschaft zu stabilisieren und die Deindustrialisierung zu stoppen. Link zum Original
Bezahlbare Energiepreise stehen im Mittelpunkt politischen Handelns.
Wortlaut im Programm
Bezahlbare Energiepreise müssen in den Mittelpunkt politischen Handelns gestellt werden. Link zum Original
Kleine und mittlere Unternehmen erhalten kostenfreie Energie- und Ressourcenberatung.
Wortlaut im Programm
Generell kostenfreie Energie- und Ressourcenberatung speziell für kleine und mittlere Unternehmen und Maßnahmen zur Förderung von Energieeffizienz mit Blick auf Kostenreduktion und Nachhaltigkeit können Unternehmen spürbar entlasten. Link zum Original
Maßnahmen zur Energieeffizienz in Unternehmen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Generell kostenfreie Energie- und Ressourcenberatung speziell für kleine und mittlere Unternehmen und Maßnahmen zur Förderung von Energieeffizienz mit Blick auf Kostenreduktion und Nachhaltigkeit können Unternehmen spürbar entlasten. Link zum Original
Industrie und Wirtschaft erhalten Versorgungssicherheit und kalkulierbare Energiepreise.
Wortlaut im Programm
Industrie und Wirtschaft benötigen im Energiebereich eine hohe Sicherheit und kalkulierbare Energiepreise ohne größere Schwankungen. Link zum Original
Hemmnisse auf Bundesebene für günstige Energiepreise werden abgebaut.
Wortlaut im Programm
Zentrale Hemmnisse auf Bundesebene für günstige Energiepreise sowohl für Wirtschaft wie im privaten Bereich sind abzubauen. Link zum Original
Regionale und erneuerbare Energieerzeugung und ihr Verbrauch vor Ort werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Alle Maßnahmen, die den Einsatz regionaler und erneuerbarer Energieerzeugung und ihren Verbrauch vor Ort stärken und damit regionale Wertschöpfung sicherstellen sind von Seiten der Politik zu stärken und zu fördern. Link zum Original
Neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen sollen vorrangig auf bereits versiegelten Flächen entstehen.
Wortlaut im Programm
Die fortschreitende Versiegelung landwirtschaftlicher Nutzflächen gefährdet nicht nur die Produktion, sondern auch Klima- und Artenschutz. Neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen sollten daher vorrangig auf bereits versiegelten Flächen entstehen. Link zum Original
Die Energieversorgung lässt sich mit heutigen Technologien nicht allein durch erneuerbare Energien sichern.
Wortlaut im Programm
Zu einer seriösen Klima- und Umweltpolitik gehört aber Ehrlichkeit: Die Energieversorgung Deutschlands lässt sich im Rahmen der heutigen Technologien aktuell nicht allein durch erneuerbare Energien sichern. Link zum Original
Die Energie- und Klimapolitik setzt auf regionale Lösungen, Bürgerbeteiligung, dezentrale Energieversorgung und soziale Ausgewogenheit.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf regionale Lösungen, Bürgerbeteiligung, dezentrale Energieversorgung und soziale Ausgewogenheit. Link zum Original
Kommunen und Anwohner sollen von der Energiewende profitieren.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Anwohner sollen von der Energiewende profitieren, deswegen wollen wir die Stromnetze in öffentliches Eigentum überführen - das schafft Sicherheit und Transparenz. Link zum Original
Die Stromnetze sollen in öffentliches Eigentum überführt werden.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Anwohner sollen von der Energiewende profitieren, deswegen wollen wir die Stromnetze in öffentliches Eigentum überführen - das schafft Sicherheit und Transparenz. Link zum Original
Wind, Sonne, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie im Oberrheingraben sollen weiterentwickelt und gezielt genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Die notwendigen, natürlichen Ressourcen in Rheinland-Pfalz sind vorhanden: Wind, Sonne, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie im Oberrheingraben müssen weiterentwickelt und gezielt genutzt werden. Link zum Original
Beim Ausbau erneuerbarer Energien sollen Wirtschaftlichkeit und kurze Wege zwischen Erzeugung und Verbrauch berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Dabei sind Wirtschaftlichkeit und kurze Wege zwischen Erzeugung und Verbrauch besonders zu berücksichtigen. Link zum Original
Die Energieagentur Rheinland-Pfalz soll fortgeführt und ihre Beratung besonders für den Mittelstand intensiviert werden.
Wortlaut im Programm
Die Energieagentur Rheinland-Pfalz hat sich aufgrund ihres regionalen Ansatzes und ihrer punktgenauen, kostenfreien Beratung sehr bewährt und sollte fortgeführt und insbesondere für den Mittelstand intensiviert werden. Link zum Original
Energieerzeugung und -verbrauch sollen künftig dynamischer und intelligenter gesteuert werden.
Wortlaut im Programm
Die Politik muss sicherstellen, dass Energieerzeugung und -verbrauch zukünftig deutlich dynamischer und intelligenter funktioniert. Link zum Original
Erzeuger, Verbraucher und Speichertechnologien sollen bei stabilen Energiepreisen zusammengeführt werden.
Wortlaut im Programm
Bei stabilen Energiepreisen sind Erzeuger, Verbraucher und notwendige Speichertechnologien zusammenzuführen, ohne die internationale Wettbewerbsfähigkeit aus dem Blick zu verlieren. Link zum Original
Regionale Netzkonzepte sollen die Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr berücksichtigen.
Wortlaut im Programm
Hierfür braucht unsere Wirtschaft zwingend regionale Netzkonzepte, die das Zusammenwachsen der drei Sektoren Strom, Wärme und Verkehr vorausschauend berücksichtigen und sicherstellen. Link zum Original
Sichere und bezahlbare Energie hat Vorrang vor überstürzten Ausbauzielen.
Wortlaut im Programm
Sichere und bezahlbare Energie muss Vorrang haben vor überstürzten und unrealistischen Ausbauzielen. Link zum Original
Die Energiepolitik soll stärker auf Energiespeicher ausgerichtet werden.
Wortlaut im Programm
Stärkeres Augenmerk muss die Politik deshalb zukünftig auf die Speicherfrage lenken. Link zum Original
Kartellartige Strukturen im Energiemarkt sollen abgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Gerade für die Umsetzungsstrategien einer nachhaltigen Energiepolitik braucht es eine Abkehr von den kartellartigen Strukturen im Energiemarkt und eine gezielte Bereitstellung von Risikokapital. Link zum Original
Für die Energiewende soll gezielt Risikokapital bereitgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Gerade für die Umsetzungsstrategien einer nachhaltigen Energiepolitik braucht es eine Abkehr von den kartellartigen Strukturen im Energiemarkt und eine gezielte Bereitstellung von Risikokapital. Link zum Original
Günstige und ausreichende Energieversorgung wird als Grundrecht und Maßstab der Energie- und Förderpolitik des Landes angesehen.
Wortlaut im Programm
Die günstige und ausreichende Versorgung mit Energie ist ein Grundrecht der Bürgerinnen und Bürger. Daran muss die Landespolitik ihre Energie- und Förderpolitik messen lassen. Link zum Original
Die Förderprogramme der Energiewende sollen nicht nur einem privilegierten Teil der Bevölkerung zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Aktuell profitiert jedoch nur ein kleiner, privilegierter Teil der Bevölkerung von der Energiewende und den damit verbundenen staatlichen Förderprogrammen - das muss sich sofort und dauerhaft ändern. Link zum Original
Bürgerenergie soll auf weniger kapitalkräftige Bürger ausgeweitet werden, damit ihnen die Gewinne zugutekommen.
Wortlaut im Programm
Der richtige Ansatz „Energie aus Bürgerhand“ muss auch auf den weniger kapitalkräftigen Teil der Bürgerschaft ausgeweitet werden. Die Gewinne dieser Stromerzeugung sollen damit den Bürgern zugutekommen. Link zum Original
Die günstige Energie aus Erneuerbaren soll bei den Verbrauchern finanziell ankommen.
Wortlaut im Programm
Die an sich kostengünstige Energie der Erneuerbaren muss endlich im Portemonnaie der Verbraucher ankommen. Link zum Original
Für finanzschwache Haushalte und Mieter sollen gezielte Förderprogramme für Klimaschutz einschließlich Wärme aufgelegt werden.
Wortlaut im Programm
Klimaschutz muss sich rechnen und nicht das Leben immer teurer machen. Hier brauchen wir insbesondere in Rheinland-Pfalz für die finanzschwachen Haushalte, aber auch für Menschen in Miete gezielte Förderprogramme. Dies gilt explizit auch für den Wärmebereich. Link zum Original
Energiekonzepte mit hoher Bürgerbeteiligung sollen besonders berücksichtigt werden.
Wortlaut im Programm
Konzepten mit einer hohen Bürgerbeteiligung ist ein besonderes Augenmerk zu geben. Link zum Original
Bürgerenergiegenossenschaften und regionale öffentliche Energieagenturen werden als Beitrag zur Wertschöpfung vor Ort unterstützt.
Wortlaut im Programm
Bürgerenergiegenossenschaften oder regionale, öffentliche Energieagenturen leisten einen erheblichen Beitrag, um eine Wertschöpfung vor Ort sicherzustellen und auch Menschen mit kleinem Geldbeutel an der Energiewende zu beteiligen. Link zum Original
Der Umbau der Energieversorgung soll vor Ort akzeptiert und sozial gerecht ausgestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Nur mit Akzeptanz vor Ort und sozial gerecht ausgestalteten Energiekonzepten macht der Umbau unserer Energieversorgung gesellschaftspolitisch Sinn und kann dann auch dem Klimaschutz dienen. Link zum Original
Die Stromnetze sollen in öffentlicher Hand liegen.
Wortlaut im Programm
Stromnetze gehören in die öffentliche Hand, die Netzentgelte müssen gesenkt werden und damit eine echte Entlastung für Haushalte und Betriebe schaffen. Link zum Original
Die Netzentgelte sollen zur Entlastung von Haushalten und Betrieben gesenkt werden.
Wortlaut im Programm
Stromnetze gehören in die öffentliche Hand, die Netzentgelte müssen gesenkt werden und damit eine echte Entlastung für Haushalte und Betriebe schaffen. Link zum Original
Die dezentrale Energieversorgung soll ausgebaut werden.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz braucht sichere Energie und eine seriöse Energiepolitik. Diese basiert vor allem auf einem Ausbau der dezentralen Energieversorgung. Link zum Original
Energiegenossenschaften sollen Haushalten und Mittelständlern gemeinsame Investitionen in Solaranlagen und Wärmenetze ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Energiegenossenschaften ermöglichen Bürgerengagement und Haushalte und Mittelständler können auf diese Weise gemeinsam in Solaranlagen und Wärmenetze investieren, statt nur Strom zu kaufen. Link zum Original
Biogasanlagen auf landwirtschaftlichen Höfen werden als Zusatzeinkommen und Energiequelle befürwortet.
Wortlaut im Programm
Biogas- Anlagen auf landwirtschaftlichen Höfen sichern Zusatzeinkommen und schaffen eine Energie, die nicht auf Kosten der Nahrungsmittelerzeugung geht. Link zum Original
In die Forschung zu neuen Speichertechnologien soll investiert werden.
Wortlaut im Programm
Forschungsinvestitionen in neue Speichertechnologien schaffen Perspektiven für eine saubere Energie der Zukunft. Link zum Original
Windkraft soll nur dort genutzt werden, wo Windpotenzial, Umweltverträglichkeit und regionale Akzeptanz gegeben sind.
Wortlaut im Programm
Windkraft kann Teil eines vielfältigen Energiemixes sein – aber nur dort, wo Windpotenzial, Umweltverträglichkeit und regionale Akzeptanz gegeben sind. Link zum Original
Für Windkraftanlagen sollen strenge Standortprüfungen gelten.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen strenge Standortprüfungen, verbindliche Abstandsregeln, volle Kostenwahrheit sowie Rückbaupflichten der Windparkindustrie nach Laufzeitende mit finanziellen Sicherheiten. Link zum Original
Für Windkraftanlagen sollen verbindliche Abstandsregeln gelten.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen strenge Standortprüfungen, verbindliche Abstandsregeln, volle Kostenwahrheit sowie Rückbaupflichten der Windparkindustrie nach Laufzeitende mit finanziellen Sicherheiten. Link zum Original
Für Windkraft soll volle Kostenwahrheit hergestellt werden.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen strenge Standortprüfungen, verbindliche Abstandsregeln, volle Kostenwahrheit sowie Rückbaupflichten der Windparkindustrie nach Laufzeitende mit finanziellen Sicherheiten. Link zum Original
Windparkbetreiber sollen nach Laufzeitende zum Rückbau mit finanziellen Sicherheiten verpflichtet werden.
Wortlaut im Programm
Wir verlangen strenge Standortprüfungen, verbindliche Abstandsregeln, volle Kostenwahrheit sowie Rückbaupflichten der Windparkindustrie nach Laufzeitende mit finanziellen Sicherheiten. Link zum Original
Kommunen und Bürger sollen stärker an der Windkraftplanung beteiligt werden.
Wortlaut im Programm
Kommunen und Bürger müssen an der Windkraftplanung stärker als bisher beteiligt, Landschaft und Biodiversität konsequent geschützt werden. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.