Aus Verantwortung fürs Land. Gemeinsam stark in stürmischen Zeiten. Koalitionsvertrag 2026 bis 2031 zwischen Bündnis 90/Die Grünen Baden-Württemberg und CDU Baden-Württemberg · Bildung, Wissenschaft und Forschung
Forderungen zu Schulstruktur
Koalitionsvertrag · Koalition aus Grüne und CDU · Original
Der Vertrag enthält 19 Forderungen zum Schwerpunkt „Schulstruktur“, von 384 zu „Bildung, Wissenschaft und Forschung“. Das Politikfeld ist groß, deshalb stehen seine Schwerpunkte auf eigenen Seiten.
- 19Forderungen zum Schwerpunkt
- 1 %des Vertrags
- 166Seiten im Original
- 2026Vertragsjahr
Keine Treffer.
Bildung, Wissenschaft und Forschung 19
Schulstruktur 19
Klare Standards für Ausbildungsreife und ein durchlässiges Schulsystem sollen Qualität und Leistungsorientierung sichern.
Wortlaut im Vertrag
Klare Standards für Ausbildungsreife und ein durchlässiges Schulsystem sichern Qualität und Leistungsorientierung. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU teilweise AfD gleiches Thema KI
Deutlich mehr Kinder sollen die Mindest-, Regel- und Optimalstandards erreichen.
Wortlaut im Vertrag
Unser Ziel ist, dass deutlich mehr Kinder die Mindeststandards sowie die Regel- und Optimalstandards erreichen. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU ähnlich AfD teilweise KI
Eine Schüler-ID wird eingeführt, um Übergänge besser zu gestalten.
Wortlaut im Vertrag
Daran wollen wir weiterarbeiten und werden eine Schüler- ID implementieren, um die Übergänge besser zu gestalten und zu erfolgreichen Lernbiographien beizutragen. Link zum Original
Bei den Parteien: Grüne ähnlich CDU teilweise KI
Die Basiskompetenzen in Deutsch, Lesen und Mathematik werden von der Kita bis zur beruflichen Schule gestärkt.
Wortlaut im Vertrag
Wir stärken die Basiskompetenzen in Deutsch, Lesen und Mathematik von der Kita bis zur beruflichen Schule. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU teilweise SPD teilweise KI
In der Legislaturperiode wird keine Schulstrukturdebatte geführt.
Wortlaut im Vertrag
Wir haben uns darauf verständigt, in dieser Legislatur keine Schulstrukturdebatte zu führen. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU ähnlich KI
Ein Schulsystem mit profilierten Schularten wird bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zu einem Schulsystem mit profilierten Schularten und der 2024 eingeführten Grundschulempfehlung 2 aus 3. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU ähnlich AfD ähnlich SPD gleiches Thema KI
Die 2024 eingeführte Grundschulempfehlung nach dem Prinzip 2 aus 3 wird beibehalten.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zu einem Schulsystem mit profilierten Schularten und der 2024 eingeführten Grundschulempfehlung 2 aus 3. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU ähnlich AfD teilweise unsicher SPD gegenteilig KI
Alle bestehenden Schularten werden bei der Weiterentwicklung ihrer Stärken unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir werden alle bestehenden Schularten dabei unterstützen, ihre jeweiligen Stärken weiterzuentwickeln. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU gleich AfD teilweise SPD teilweise KI
Die Bildungsreform aus der 17. Legislaturperiode wird bejaht.
Wortlaut im Vertrag
Wir bekennen uns zur gemeinsamen Bildungsreform aus der 17. Legislaturperiode. Link zum Original
Bei den Parteien: Grüne gleiches Thema unsicher KI
Die Bildung von Schulverbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen wird unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen die Bildung von Schulverbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU ähnlich KI
Durch eine Schulgesetzänderung kann in Verbünden aus Real- und Haupt- bzw. Werkrealschulen das grundlegende Niveau ab Klasse 5 allein an den Haupt- und Werkrealschulen angeboten werden.
Wortlaut im Vertrag
Durch eine Änderung des Schulgesetzes Baden-Württemberg ermöglichen wir, dass in kooperativen Verbünden aus Realschulen und Haupt- bzw. Werkrealschulen ab der fünften Klasse das grundlegende Niveau und damit der Hauptschulabschluss nur an den Haupt- und Werkrealschulen dieser Verbünde angeboten werden kann. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU teilweise KI
An Realschulen können ab der fünften Klasse reine G-Züge eingerichtet werden.
Wortlaut im Vertrag
An den Realschulen können ab der fünften Klasse reine G-Züge eingerichtet werden. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU ähnlich KI
Realschulen dürfen Schülerinnen und Schüler auf G-Niveau nicht an andere Schularten abweisen, außer sie bilden einen Schulverbund mit einer Haupt- bzw. Werkrealschule.
Wortlaut im Vertrag
Die Realschulen dürfen keine Schülerinnen und Schüler auf G-Niveau an Haupt- bzw. Werkrealschulen und Gemeinschaftsschulen abweisen, außer sie sind in einem Schulverbund mit einer Haupt- bzw. Werkrealschule. Link zum Original
Das Kooperationsnetzwerk KoNet zwischen Haupt- und Werkrealschulen und beruflichen Schulen wird flächendeckend umgesetzt, um einen mittleren Abschluss in zehn Schuljahren zu ermöglichen.
Wortlaut im Vertrag
Wir setzen das Kooperationsnetzwerk zwischen Haupt- und Werkrealschulen sowie beruflichen Schulen (KoNet) flächendeckend um und ermöglichen so leistungsstarken Schülerinnen und Schülern dieser Schulart einen mittleren Bildungsabschluss in zehn Schuljahren. Link zum Original
Gymnasien, die zugweise G8 anbieten wollen, werden nachfrageorientiert unterstützt.
Wortlaut im Vertrag
Wir unterstützen nachfrageorientiert allgemeinbildende Gymnasien, die zugweise G8 anbieten wollen. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU ähnlich KI
Schulen in freier Trägerschaft gelten als unverzichtbarer Bestandteil der Bildungslandschaft.
Wortlaut im Vertrag
Schulen in freier Trägerschaft sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Sie stehen für Vielfalt, innovative pädagogische Konzepte und echte Wahlmöglichkeiten. Wir wollen diese Stärke sichern, ihre grundgesetzlich geschützten pädagogischen Freiräume garantieren, Weiterentwicklung ermöglichen und dort entlasten, wo Bürokratie den pädagogischen Auftrag erschwert. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU teilweise unsicher KI
Die grundgesetzlich geschützten pädagogischen Freiräume der Schulen in freier Trägerschaft werden garantiert.
Wortlaut im Vertrag
Schulen in freier Trägerschaft sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Sie stehen für Vielfalt, innovative pädagogische Konzepte und echte Wahlmöglichkeiten. Wir wollen diese Stärke sichern, ihre grundgesetzlich geschützten pädagogischen Freiräume garantieren, Weiterentwicklung ermöglichen und dort entlasten, wo Bürokratie den pädagogischen Auftrag erschwert. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU ähnlich KI
Schulen in freier Trägerschaft wird Weiterentwicklung ermöglicht.
Wortlaut im Vertrag
Schulen in freier Trägerschaft sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Sie stehen für Vielfalt, innovative pädagogische Konzepte und echte Wahlmöglichkeiten. Wir wollen diese Stärke sichern, ihre grundgesetzlich geschützten pädagogischen Freiräume garantieren, Weiterentwicklung ermöglichen und dort entlasten, wo Bürokratie den pädagogischen Auftrag erschwert. Link zum Original
Bei den Parteien: CDU teilweise unsicher KI
Schulen in freier Trägerschaft werden dort entlastet, wo Bürokratie den pädagogischen Auftrag erschwert.
Wortlaut im Vertrag
Schulen in freier Trägerschaft sind ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Bildungslandschaft. Sie stehen für Vielfalt, innovative pädagogische Konzepte und echte Wahlmöglichkeiten. Wir wollen diese Stärke sichern, ihre grundgesetzlich geschützten pädagogischen Freiräume garantieren, Weiterentwicklung ermöglichen und dort entlasten, wo Bürokratie den pädagogischen Auftrag erschwert. Link zum Original
Bei den Parteien: Grüne gleiches Thema unsicher CDU ähnlich KI
Jede Forderung ist aus dem Vertragstext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Ein Koalitionsvertrag ist kein Wahlprogramm; seine Forderungen stehen nur hier. Unter jedem Punkt steht „Bei den Parteien“, unter den Forderungen der Programme „Im Koalitionsvertrag“. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Wie das entsteht
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Bei den Parteien: Alle Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl, auch die Koalitionsparteien. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Farben: Die Linien zeigen die Farben der Koalitionsparteien hintereinander, in der Reihenfolge des Vertrags; jede Farbe ist so lang wie der Anteil der Partei an den Sitzen der Koalition (Grüne 56, CDU 56 Sitze). In den Zeichnungen gehen die Farben im selben Verhältnis ineinander über.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.