Linke BW · Menschen statt Profite.
Forderungen zu Kultur, Medien, Religion und Erinnerung
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026 · beschlossen 17.10.2025 · Original
Das Programm enthält 63 von 1.231 Forderungen zu „Kultur, Medien, Religion und Erinnerung“.
- 63Forderungen zum Politikfeld
- 5 %des Programms
- 90Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Kultur, Medien, Religion und Erinnerung 63
Kultur, Sport und Medien sollen für alle zugänglich sein.
Wortlaut im Programm
In einem reichen Land wie Baden- Württemberg muss eine gute und erreichbare Gesundheitsversorgung, verlässliche und kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Universität, Bus und Bahn, die in jeden Ort fahren, Kultur, Sport und Medien für alle selbstverständlich sein. Link zum Original
Kulturangebote im ländlichen Raum werden erhalten.
Wortlaut im Programm
• Kulturangebote erhalten, denn kulturelle Teilhabe muss auch im ländlichen Raum möglich sein. Link zum Original
Kunst und Kultur werden durch ein kostenfreies, inklusives und vielfältiges Angebot für alle zugänglich.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur muss für alle Menschen zugänglich sein durch ein kostenfreies inklusives und vielfältiges Angebot. Link zum Original
Subkulturelle, interkulturelle, migrantische und queer-feministische Kulturangebote werden besonders gefördert.
Wortlaut im Programm
Dabei werden subkulturelle, interkulturelle, migrantische und queer-feministische Kulturangebote besonders gefördert. Link zum Original
Der rechten Vereinnahmung von Kultur wird entgegengetreten.
Wortlaut im Programm
Der rechten Vereinnahmung von Kultur wollen wir uns entgegenstellen. Link zum Original
Kulturschaffende sollen von ihrer Arbeit leben können.
Wortlaut im Programm
Damit sich Kreativität frei entfalten kann, müssen Kulturschaffende von ihrer Arbeit leben können. Dazu wollen wir mit einer nachhaltigen, unbürokratischen, autonomen und weniger projektorientierten Kulturförderung beitragen. Link zum Original
Die Kulturförderung wird nachhaltiger, unbürokratischer, autonomer und weniger projektorientiert gestaltet.
Wortlaut im Programm
Damit sich Kreativität frei entfalten kann, müssen Kulturschaffende von ihrer Arbeit leben können. Dazu wollen wir mit einer nachhaltigen, unbürokratischen, autonomen und weniger projektorientierten Kulturförderung beitragen. Link zum Original
Kultur gilt als öffentliche Aufgabe und wird nicht der Verwertungslogik unterworfen.
Wortlaut im Programm
Kultur ist eine öffentliche Aufgabe und darf nicht der Verwertungslogik unterworfen sein. Link zum Original
Öffentlich bezuschusste Kultureinrichtungen werden perspektivisch kostenfrei und barrierefrei.
Wortlaut im Programm
Kultur muss offen für alle sein: Öffentlich bezuschusste Kultureinrichtungen müssen perspektivisch kostenfrei und barrierefrei sein. Link zum Original
Das Land fördert kommunale Kulturpässe.
Wortlaut im Programm
Landesförderung für Kulturpässe in den Kommunen (z. B. Kulturpass Karlsruhe, FreiburgPass). Link zum Original
Kunstprojekte in Stadtteilen und kleineren Kommunen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Kunst und Kultur zu den Menschen bringen: Kunstprojekte in Stadtteilen und kleineren Kommunen fördern. Link zum Original
Die Landesmittel für Theaterförderung werden erhöht, insbesondere für kommunale Bühnen, freie Theater, Kinder- und Jugendtheater sowie inklusive und migrantisch geprägte Produktionen.
Wortlaut im Programm
Höhere Landesmittel für die Theaterförderung, insbesondere für kommunale Bühnen, freie Theater, Kinder- und Jugendtheater sowie inklusive und migrantisch geprägte Produktionen. Link zum Original
Theater gilt als Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge.
Wortlaut im Programm
Theater ist kein Luxus, sondern Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge. Link zum Original
Die Landesmittel für Kultur in den Kommunen werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Höhere Landesmittel für Kultur in den Kommunen allgemein. Link zum Original
Bibliotheken der Dinge mit Werkstatt-, Probe- und weiteren Räumen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Bibliotheken der Dinge mit Werkstatträumen, Proberäumen und weiteren Räumen zur unterschiedlichen Nutzung. Link zum Original
Das Theaterangebot im ländlichen Raum wird durch mobile Formate, Kooperationen und Förderung kleinerer Häuser gestärkt.
Wortlaut im Programm
Theater in der Fläche stärken: Auch der ländliche Raum braucht Zugang zu professionellem Theater – durch mobile Formate, Kooperationen und gezielte Förderung kleinerer Häuser. Link zum Original
Öffentliche Musikschulen werden gefördert, damit Musiklehrkräfte fair bezahlt werden.
Wortlaut im Programm
Förderung der öffentlichen Musikschulen für faire Bezahlung der Musiklehrkräfte und zur finanziellen Unterstützung für die Teilnahme an musikalischer Früherziehung sowie Instrumental- und Gesangsunterricht. Link zum Original
Die Teilnahme an musikalischer Früherziehung sowie an Instrumental- und Gesangsunterricht wird finanziell unterstützt.
Wortlaut im Programm
Förderung der öffentlichen Musikschulen für faire Bezahlung der Musiklehrkräfte und zur finanziellen Unterstützung für die Teilnahme an musikalischer Früherziehung sowie Instrumental- und Gesangsunterricht. Link zum Original
Chöre und Orchester aller Altersstufen, auch Laienensembles, werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Unterstützung von Chören und Orchestern in allen Altersstufen, auch für Laien. Link zum Original
Queere, feministische und migrantische Kunst und Kultur wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Vielfalt berücksichtigen: Queere, feministische und migrantische Kunst und Kultur fördern. Link zum Original
Die freie Szene und die Subkultur werden durch öffentliche Räume und nachhaltige Förderung gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der freien Szene und der Subkultur durch die Bereitstellung von öffentlichen Räumen und durch eine nachhaltige Förderung. Link zum Original
Die Kulturförderung erhält verlässliche Strukturen und Planungssicherheit statt Projektabhängigkeit.
Wortlaut im Programm
Wir wollen verlässliche Förderstrukturen und Planungssicherheit statt Projektabhängigkeit. Link zum Original
Die Kunstfreiheit wird gegen Zensurmaßnahmen, insbesondere gegen palästinasolidarische Künstlerinnen und Künstler, verteidigt.
Wortlaut im Programm
Freiheit der Kunst verteidigen: gegen Zensurmaßnahmen, wie sie in letzter Zeit immer mehr insbesondere gegen Palästina-solidarische Künstler*innen zunehmen. Link zum Original
Kritik an der israelischen Regierung unter Netanjahu gilt nicht als Antisemitismus.
Wortlaut im Programm
Kritik an der Netanjahu-Regierung ist kein Antisemitismus. Link zum Original
Für die Jugendkultur werden Proberäume für Bands und Ausstellungsräume bereitgestellt, indem mehr Räume in gesellschaftliches Eigentum überführt werden.
Wortlaut im Programm
Jugendkultur fördern: Proberäume für Bands und Ausstellungsräume bereitstellen, indem wir mehr Räume in gesellschaftliches Eigentum überführen. Link zum Original
Orte der Kreativität werden gefördert und konsumfreie Räume geschaffen.
Wortlaut im Programm
Orte der Kreativität fördern, konsumfreie Räume schaffen, landesweite Initiative „Streetart stärken“, öffentliche Flächen für Graffiti freigeben. Link zum Original
Eine landesweite Initiative „Streetart stärken“ wird gestartet.
Wortlaut im Programm
Orte der Kreativität fördern, konsumfreie Räume schaffen, landesweite Initiative „Streetart stärken“, öffentliche Flächen für Graffiti freigeben. Link zum Original
Öffentliche Flächen werden für Graffiti freigegeben.
Wortlaut im Programm
Orte der Kreativität fördern, konsumfreie Räume schaffen, landesweite Initiative „Streetart stärken“, öffentliche Flächen für Graffiti freigeben. Link zum Original
Kulturförderung wird an soziale Standards für die Beschäftigten mit branchenspezifischen Honoraruntergrenzen und Ausstellungshonoraren geknüpft.
Wortlaut im Programm
Gute Arbeit, von der man leben kann: Kulturförderung an soziale Standards für die Beschäftigten knüpfen, mit branchenspezifischen Honoraruntergrenzen und Ausstellungshonorare. Link zum Original
Solo-Selbstständige und freiberuflich Tätige im Kulturbereich werden besser unterstützt.
Wortlaut im Programm
Solo-Selbstständige und freiberuflich Tätige wollen wir besser unterstützen. Link zum Original
Künstlerinnen und Künstler, Publikum und zivilgesellschaftliche Initiativen werden an Förderentscheidungen und Kulturentwicklungsplänen beteiligt.
Wortlaut im Programm
Demokratisierung der Kulturförderung: Beteiligung von Künstler*innen, Publikum und zivilgesellschaftlichen Initiativen an Förderentscheidungen und Kulturentwicklungsplänen. Link zum Original
Die Club- und Partyszene wird durch ein Gewerbemietrecht mit regulierten Mieten und Kündigungsschutz gestärkt.
Wortlaut im Programm
Club- und Partyszene stärken durch ein Gewerbemietrecht mit regulierten Mieten und Kündigungsschutz. Link zum Original
Selbstverwaltete Produktionshäuser und genossenschaftliche Modelle werden durch langfristige Verbandsstrukturen und mehr hauptamtliche Arbeit gestärkt.
Wortlaut im Programm
Selbstverwaltete Produktionshäuser und genossenschaftliche Modelle stärken durch langfristige Verbandsstrukturen und mehr hauptamtliche Arbeit. Link zum Original
Theaterpädagogik, Schulkooperationen und Kulturprogramme für Kinder, Jugendliche und Seniorinnen und Senioren erhalten mehr finanzielle und strukturelle Unterstützung.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Bildung ausbauen: Theaterpädagogik, Schulkooperationen und Programme für Kinder, Jugendliche und Senior*innen brauchen mehr finanzielle und strukturelle Unterstützung Link zum Original
Die öffentlich-rechtlichen Medien und ihre demokratischen Strukturen werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Gegen diesen Trend müssen die öffentlich-rechtlichen Medien und ihre demokratischen Strukturen gestärkt und in allen Bildungseinrichtungen Medienkompetenz zentral vermittelt werden. Link zum Original
Freie Medienkanäle verschiedener gesellschaftlicher Gruppen werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Doch auch einer Gegenöffentlichkeit und der Vielfalt muss Raum gegeben werden. Deswegen unterstützen wir die Förderung freier Medienkanäle der verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen. Link zum Original
Die digitalen Angebote des SWR, insbesondere für junge Menschen, werden ausgebaut.
Wortlaut im Programm
Stärkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks: Die digitalen Angebote des SWR, insbesondere für junge Menschen, müssen ausgebaut werden. Link zum Original
Online-Angebote in den Mediatheken bleiben dauerhaft erhalten.
Wortlaut im Programm
Online- Angebote in Mediatheken müssen dauerhaft erhalten bleiben, und eine Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nach dem bisherigen Rundfunkstaatsvertrag muss gesichert werden. Link zum Original
Die Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nach dem bisherigen Rundfunkstaatsvertrag wird gesichert.
Wortlaut im Programm
Online- Angebote in Mediatheken müssen dauerhaft erhalten bleiben, und eine Weiterentwicklung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks nach dem bisherigen Rundfunkstaatsvertrag muss gesichert werden. Link zum Original
Öffentlich-rechtliche Plattformen werden als Alternative zu kommerziellen Angeboten eingerichtet.
Wortlaut im Programm
Öffentlich-rechtliche Plattformen einrichten, als Alternativen zu kommerziellen Angeboten. Link zum Original
Der Landesrundfunkrat wird reformiert und durch weitere Bevölkerungsgruppen wie queere oder atheistische Vertretungen vielfältiger besetzt.
Wortlaut im Programm
Den Landesrundfunkrat Baden-Württemberg reformieren und vielfältiger besetzen durch Einbeziehung weiterer Bevölkerungsgruppen, wie zum Beispiel queere oder atheistische Vertretungen. Link zum Original
Freie Radios und offene Kanäle werden gefördert, einschließlich Fördermitteln für den Sendebetrieb auf DAB+.
Wortlaut im Programm
Freie Radios und offene Kanäle (Bürger*innenfernsehen) fördern. Fördermittel für den Sendebetrieb auf DAB+ (digitales Radio) auch für freie Radios. Link zum Original
Die Abschaltung der Rundfunkübertragung über UKW wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Eine Abschaltung der Rundfunkübertragung über UKW lehnen wir jedoch ab. Link zum Original
Seniorengerechte Angebote und Einstiegshilfen zur Nutzung digitaler Medien werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Allen einen Zugang zu Informationen bieten durch Förderung seniorengerechter Angebote, Einstiegshilfen zur Nutzung digitaler Medien, Förderung von Angeboten in einfacher Sprache und Gebärdensprache. Link zum Original
Medienangebote in einfacher Sprache und Gebärdensprache werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Allen einen Zugang zu Informationen bieten durch Förderung seniorengerechter Angebote, Einstiegshilfen zur Nutzung digitaler Medien, Förderung von Angeboten in einfacher Sprache und Gebärdensprache. Link zum Original
Queere Initiativen, Projekte und CSDs werden verbindlich gefördert.
Wortlaut im Programm
Kulturförderung: Queere Initiativen, Projekte und CSDs wollen wir verbindlich fördern. Link zum Original
Kulturelle Teilhabe darf nicht von körperlichen, sensorischen oder kognitiven Voraussetzungen abhängen.
Wortlaut im Programm
Kulturelle Teilhabe darf keine Frage von körperlichen, sensorischen oder kognitiven Voraussetzungen sein. Link zum Original
Eine verbindliche Landesförderung finanziert Rampen und barrierefreie Zugänge in allen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Kultur- und Medienangebote: Es braucht eine verbindliche Landesförderung für den Einbau von Rampen und barrierefreien Zugängen in allen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen, tastbare Blindenleitsysteme und Orientierungsangebote für sehbehinderte Menschen, die Bereitstellung von Untertiteln und Audiodeskriptionen bei Film- und Bühnenveranstaltungen, den regelmäßigen Einsatz von einfacher Sprache und Gebärdensprachdolmetschung sowie reizreduzierte Beleuchtungs- und Akustiklösungen für neurodivergente Menschen und soziale Assistenz für Menschen mit Psychatrieerfahrung. Link zum Original
Kultureinrichtungen erhalten tastbare Blindenleitsysteme und Orientierungsangebote für sehbehinderte Menschen.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Kultur- und Medienangebote: Es braucht eine verbindliche Landesförderung für den Einbau von Rampen und barrierefreien Zugängen in allen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen, tastbare Blindenleitsysteme und Orientierungsangebote für sehbehinderte Menschen, die Bereitstellung von Untertiteln und Audiodeskriptionen bei Film- und Bühnenveranstaltungen, den regelmäßigen Einsatz von einfacher Sprache und Gebärdensprachdolmetschung sowie reizreduzierte Beleuchtungs- und Akustiklösungen für neurodivergente Menschen und soziale Assistenz für Menschen mit Psychatrieerfahrung. Link zum Original
Film- und Bühnenveranstaltungen werden mit Untertiteln und Audiodeskription angeboten.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Kultur- und Medienangebote: Es braucht eine verbindliche Landesförderung für den Einbau von Rampen und barrierefreien Zugängen in allen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen, tastbare Blindenleitsysteme und Orientierungsangebote für sehbehinderte Menschen, die Bereitstellung von Untertiteln und Audiodeskriptionen bei Film- und Bühnenveranstaltungen, den regelmäßigen Einsatz von einfacher Sprache und Gebärdensprachdolmetschung sowie reizreduzierte Beleuchtungs- und Akustiklösungen für neurodivergente Menschen und soziale Assistenz für Menschen mit Psychatrieerfahrung. Link zum Original
In Kultur- und Medienangeboten werden regelmäßig einfache Sprache und Gebärdensprachdolmetschung eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Kultur- und Medienangebote: Es braucht eine verbindliche Landesförderung für den Einbau von Rampen und barrierefreien Zugängen in allen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen, tastbare Blindenleitsysteme und Orientierungsangebote für sehbehinderte Menschen, die Bereitstellung von Untertiteln und Audiodeskriptionen bei Film- und Bühnenveranstaltungen, den regelmäßigen Einsatz von einfacher Sprache und Gebärdensprachdolmetschung sowie reizreduzierte Beleuchtungs- und Akustiklösungen für neurodivergente Menschen und soziale Assistenz für Menschen mit Psychatrieerfahrung. Link zum Original
Für neurodivergente Menschen gibt es reizreduzierte Beleuchtungs- und Akustiklösungen, für Menschen mit Psychiatrieerfahrung soziale Assistenz.
Wortlaut im Programm
Barrierefreie Kultur- und Medienangebote: Es braucht eine verbindliche Landesförderung für den Einbau von Rampen und barrierefreien Zugängen in allen öffentlich geförderten Kultureinrichtungen, tastbare Blindenleitsysteme und Orientierungsangebote für sehbehinderte Menschen, die Bereitstellung von Untertiteln und Audiodeskriptionen bei Film- und Bühnenveranstaltungen, den regelmäßigen Einsatz von einfacher Sprache und Gebärdensprachdolmetschung sowie reizreduzierte Beleuchtungs- und Akustiklösungen für neurodivergente Menschen und soziale Assistenz für Menschen mit Psychatrieerfahrung. Link zum Original
Der Staat ist weltanschaulich neutral in einer säkularen und religiös vielfältigen Gesellschaft.
Wortlaut im Programm
Wir treten für einen weltanschaulich neutralen Staat in einer säkularen und religiös vielfältigen Gesellschaft ein. Link zum Original
Die Rechte jüdischer, muslimischer und anderer Minderheiten werden gegen Diskriminierung wegen Religion oder Weltanschauung verteidigt.
Wortlaut im Programm
Wir verteidigen die Rechte jüdischer Menschen, Muslim*innen und andere Minderheiten, wenn sie wegen ihrer Religion oder ihrer Weltanschauung diskriminiert werden. Link zum Original
Staat und Religion werden klar getrennt.
Wortlaut im Programm
Klare Trennung von Staat und Religion. Link zum Original
Alle Religionen und Weltanschauungen werden gleich behandelt.
Wortlaut im Programm
Ob religiös oder atheistisch: Gleichbehandlung aller Religionen und Weltanschauungen. Link zum Original
Christliche, jüdische und muslimische Religionsgemeinschaften erhalten staatlich geschützte Feiertage.
Wortlaut im Programm
Staatlich geschützte Feiertage für christliche, jüdische und muslimische Religionsgemeinschaften. Link zum Original
Eid al-Fitr und Yom Kippur werden gesetzliche Feiertage in Baden-Württemberg und bundesweit.
Wortlaut im Programm
Das muslimische Fest des Fastenbrechens Eid al-Fitr bzw. Ramadan Bayrami und das jüdische Yom Kippur sollen gesetzliche Feiertage in Baden-Württemberg und auch in ganz Deutschland werden, denn der Islam und das Judentum gehören zu Deutschland. Link zum Original
Die Staatsleistungen an die Kirchen werden gemäß dem Verfassungsauftrag von 1919 abgelöst.
Wortlaut im Programm
Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen gemäß dem seit 1919 bestehenden Verfassungsauftrag. Link zum Original
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen wird finanziell besser ausgestattet.
Wortlaut im Programm
Die Landesarbeitsgemeinschaft der Gedenkstätten und Gedenkstätteninitiativen in Baden-Württemberg muss finanziell besser ausgestattet werden. Link zum Original
Das Land übernimmt die Kosten von Schul- und Bildungsfahrten zu Gedenkstätten und Erinnerungsorten.
Wortlaut im Programm
dass das Land die Kosten von Schul- und Bildungsfahrten zu Gedenkstätten nationalsozialistischer Verfolgung sowie zu Stätten der Erinnerungskultur wie Museen und Erinnerungsorten der fortschrittlichen Bewegungen wie Demokratie-, Frauen-, Friedens-, Arbeiter*innen- und Umweltbewegung übernimmt. Link zum Original
Antifaschistische Dokumentations- und Lernzentren und ihre pädagogischen Programme werden gefördert.
Wortlaut im Programm
antifaschistische Dokumentations- und Lernzentren und ihr pädagogisches Programm zu fördern. Link zum Original
Die Landeszentrale für politische Bildung unterstützt Kommunen bei der Überprüfung von Denkmälern und Straßennamen mit kolonialem Hintergrund.
Wortlaut im Programm
dass die Landeszentrale die Kommunen bei der Überprüfung von Denkmälern und Straßennamen mit kolonialem Hintergrund unterstützt. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Baden-Württemberg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.