FW · Verantwortung für Deutschland
Forderungen zu Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung
Bundestagswahl 23.02.2025 · beschlossen 25.01.2025 · Original
Das Programm enthält 45 von 1.171 Forderungen zu „Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung“, die meisten zum Schwerpunkt „Stadtentwicklung“ (11).
- 45Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 114Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Wohnen, Bauen und Stadtentwicklung 45
Stadtentwicklung 11
Förderprogramme und städtebauliche Maßnahmen sollen die Innenstädte beleben.
Wortlaut im Programm
Wir betrachten den stationären Handel als Rückgrat der Innenstädte und wollen ihn durch gezielte Maßnahmen unterstützen. Dazu gehören eine Ausbildungsoffensive, die Förderung des „Made in Germany “-Siegels sowie Programme zur Innenstadtbelebung durch gezielte Förderprogramme und städtebauliche Maßnahmen. Link zum Original
Grün- und Erholungsflächen in den Städten bleiben erhalten.
Wortlaut im Programm
Grün - und Erholungsflächen müssen erhalten bleiben und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur müssen bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
Bei der Stadtentwicklung werden die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Grün - und Erholungsflächen müssen erhalten bleiben und die Belastbarkeitsgrenzen der Infrastruktur müssen bedacht werden, damit die Lebensqualität in den Städten langfristig erhalten bleibt. Link zum Original
Ältere Menschen, Geringverdiener und Familien können in teuren Ballungsräumen in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen, dass es in den immer teurer werdenden Ballungsräumen den älteren Menschen, Geringverdienern und Familien möglich ist, in ihrer vertrauten Umgebung wohnen zu bleiben. Link zum Original
Das Ausbluten der Innenstädte wird gestoppt.
Wortlaut im Programm
Das Ausbluten der Innenstädte muss gestoppt werden. Link zum Original
Die Investitionen in die Städtebauförderung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir mehr Investitionen im Bereich der Städtebauförderung und der Dorferneuerung. Link zum Original
Die Investitionen in die Dorferneuerung werden erhöht.
Wortlaut im Programm
Daher brauchen wir mehr Investitionen im Bereich der Städtebauförderung und der Dorferneuerung. Link zum Original
Die Möglichkeiten des Milieuschutzes in sozialen Erhaltungsgebieten werden ausgeweitet.
Wortlaut im Programm
Außerdem müssen die Möglichkeiten zum sogenannten Milieuschutz in sozialen Erhaltungsgebieten ausgeweitet werden. Link zum Original
Städtebauliche Entwicklungen werden nachhaltiger umgesetzt, um Landverbrauch und Stadtaufheizung zu vermeiden.
Wortlaut im Programm
Städtebauliche Entwicklungen sollen nachhaltiger umgesetzt werden, um Landverbrauch und Stadtaufheizung zu vermeiden. Link zum Original
Die Stadtplanung sieht vermehrt Grünflächen und Frischluftschneisen vor.
Wortlaut im Programm
Stadtplanung soll vermehrt „Grüne Lungen“ und Sensibilität für Frischluftschneisen als Luftleitbahnen vorsehen, damit kühle Luft aus Waldgebieten und Feldern in die Innenbereiche urbanisierter Areale transportiert wird. Link zum Original
Grüne Versickerungs- und Verdunstungsflächen in Städten werden stärker vernetzt.
Wortlaut im Programm
Die Vernetzung von grünen Versickerungs - und Verdunstungsflächen in den urbanen Bereichen soll stärker realisiert werden. Link zum Original
Barrierefreies Wohnen 8
Es werden Konzepte für bezahlbares Wohnen im Alter in altersgerechter und sozialer Umgebung entwickelt.
Wortlaut im Programm
Wir entwickeln hierzu Konzepte für (bezahlbares!) Wohnen im Alter in altersgerechter und sozialer Umgebung. Link zum Original
Für Bauvorhaben, die Mehrgenerationenwohnen ermöglichen, wird eine Mehrgenerationen-Zulage eingeführt.
Wortlaut im Programm
Wir schlagen z. B. eine Mehrgenerationen-Zulage für Bauvorhaben, die Mehrgenerationenwohnen ermöglichen, vor. Link zum Original
Umbau- oder Mietzuschüsse für barrierefreies Wohnen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Auch Umbauoder Mietzuschüsse für barrierefreies Wohnen sind zu unterstützen. Link zum Original
Bund und Länder gewähren Zuschüsse für barrierefreies Bauen bei Neu- und Umbauten, insbesondere für Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Zuschüsse von Bund und Ländern für barrierefreies Bauen bei Neubau - oder Umbauprojekten, insbesondere für Unternehmen, um Hindernisse proaktiv abzubauen. Link zum Original
Öffentliche Plätze, Altstädte und Fußgängerzonen werden barrierefrei gestaltet.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Plätze wie Marktplätze, Altstädte und Fußgängerzonen sollen barrierefrei gestaltet werden. Dies umfasst den Verzicht auf Pflastersteine, den Einbau von Aufzügen und Rampen sowie die Einbindung betroffener Menschen, um praktikable und sinnvolle Lösungen zu finden. Link zum Original
Bei der barrierefreien Gestaltung öffentlicher Plätze wird auf Pflastersteine verzichtet und werden Aufzüge und Rampen eingebaut.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Plätze wie Marktplätze, Altstädte und Fußgängerzonen sollen barrierefrei gestaltet werden. Dies umfasst den Verzicht auf Pflastersteine, den Einbau von Aufzügen und Rampen sowie die Einbindung betroffener Menschen, um praktikable und sinnvolle Lösungen zu finden. Link zum Original
Betroffene Menschen werden in die barrierefreie Gestaltung öffentlicher Plätze eingebunden.
Wortlaut im Programm
Öffentliche Plätze wie Marktplätze, Altstädte und Fußgängerzonen sollen barrierefrei gestaltet werden. Dies umfasst den Verzicht auf Pflastersteine, den Einbau von Aufzügen und Rampen sowie die Einbindung betroffener Menschen, um praktikable und sinnvolle Lösungen zu finden. Link zum Original
Umbaumaßnahmen für mehr barrierefreien Wohnraum werden finanziell gefördert, besonders in ländlichen Regionen.
Wortlaut im Programm
Unterstützung bei der Finanzierung und Förderung von Umbaumaßnahmen, damit mehr barrierefreier Wohnraum zur Verfügung stehtbesonders in ländlichen Regionen. Link zum Original
Gebäudeenergie 6
Mindeststandards zur Energieeinsparung in Neubau und Bestand werden grundsätzlich befürwortet.
Wortlaut im Programm
Der Grundidee, im Neubau und Bestand Mindeststandards mit dem Ziel der Energieeinsparung festzulegen, widersprechen wir nicht. Link zum Original
Die Energieeinsparung durch Weiternutzung des Gebäudebestands fließt in die Energiebilanz ein.
Wortlaut im Programm
Die Energieeinsparung durch die Weiternutzung des Bestandes muss zusammen mit dem höheren Energiebedarf in die Berechnung einfließen. Link zum Original
Holz und andere alternative Baustoffe werden in der Gebäudebilanz positiver bewertet.
Wortlaut im Programm
Ebenso sollte die Verwendung von Holz und anderen alternativen Baustoffen positiver gewertet werden, da darin sogar CO2 gespeichert wird, während für Beton viel Energie und wertvolle Ressourcen, wie Sand, benötigt werden und CO2 bei der Verarbeitung freigesetzt wird. Link zum Original
Die Gipsgewinnung wird stärker in die Bilanzierung einbezogen.
Wortlaut im Programm
Auch die Gipsgewinnung muss in die Betrachtung stärker einbezogen werden. Link zum Original
Das Alter selbstnutzender Eigentümer wird bei Sanierungsregeln berücksichtigt.
Wortlaut im Programm
Auch das Lebensalter von Eigentümer in selbstgenutzten Immobilien muss bei Sanierungsregeln einbezogen werden. Link zum Original
Ältere Menschen dürfen nicht durch unverhältnismäßige Sanierungsauflagen aus ihrem Eigentum verdrängt werden.
Wortlaut im Programm
Eine Verdrängung älterer Personen in Seniorenheime oder eine Mietwohnung wegen wirtschaftlich unverhältnismäßiger Sanierungsauflagen muss verhindert werden. Link zum Original
Wohneigentum 6
Die Wohneigentumsquote wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören für uns nicht nur bezahlbare Mieten und mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau, sondern auch eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Wohneigentum wird der Mitte der Bevölkerung zugänglich gemacht.
Wortlaut im Programm
Das Leben in den eigenen vier Wänden darf kein Privileg der gesellschaftlichen Eliten sein, sondern muss der Mitte der Bevölkerung zugänglich sein. Link zum Original
Die Eigenheimzulage wird wieder eingeführt.
Wortlaut im Programm
Neben der Wiedereinführung der Eigenheimzulage und der Stärkung von Mietkaufmodellen wollen wir deswegen auch eine Senkung der Grunderwerbskosten für Wohneigentum erreichen. Link zum Original
Mietkaufmodelle werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Neben der Wiedereinführung der Eigenheimzulage und der Stärkung von Mietkaufmodellen wollen wir deswegen auch eine Senkung der Grunderwerbskosten für Wohneigentum erreichen. Link zum Original
Die Grunderwerbskosten für Wohneigentum werden gesenkt.
Wortlaut im Programm
Neben der Wiedereinführung der Eigenheimzulage und der Stärkung von Mietkaufmodellen wollen wir deswegen auch eine Senkung der Grunderwerbskosten für Wohneigentum erreichen. Link zum Original
Erbpachtgrundstücke werden wiederbelebt, um Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen Wohneigentum zu ermöglichen.
Wortlaut im Programm
Außerdem streben wir eine Renaissance der Erbpachtgrundstücke an, um auch Menschen mit kleinem und mittlerem Einkommen den Weg zum Wohneigentum zu ebnen. Link zum Original
Wohnungsneubau 3
Die Wohnbauförderung wird regional gedacht und bezieht das Umland stärker ein.
Wortlaut im Programm
Verbunden mit der Anforderung von gleichwertigen Lebensverhältnissen in Stadt und Land muss die Wohnbauförderung in Regionen gedacht und das Umland stärker einbezogen werden. Link zum Original
Eine Wohnungsbauoffensive senkt insbesondere in Zuzugsregionen das Mietpreisniveau.
Wortlaut im Programm
Durch eine clevere Wohnungsbauoffensive wollen wir insbesondere in Zuzugsregionen das Mietpreisniveau wieder senken. Link zum Original
Die Bauaktivität im Geschosswohnungsbau wird erhöht.
Wortlaut im Programm
Dazu gehören für uns nicht nur bezahlbare Mieten und mehr Bauaktivität im Geschosswohnungsbau, sondern auch eine Erhöhung der Wohneigentumsquote. Link zum Original
Gemeinnütziger Wohnungsbau 3
Neue Wohngenossenschaften mit satzungsmäßig verankertem sozialem Wohnungsbau werden gegründet und gefördert.
Wortlaut im Programm
Eine Möglichkeit ist die Gründung und Förderung neuer Wohngenossenschaften, welche den sozialen Wohnungsbau in ihren Satzungen verankert haben. Link zum Original
Zweckgebundene Bürgeranleihen nach Münchener Vorbild werden eingeführt.
Wortlaut im Programm
Statt für einen investitionsfeindlichen Mietendeckel stehen wir für zweckgebundene Bürgeranleihen nach Münchener Vorbild. Link zum Original
Eine Neue Wohngemeinnützigkeit wird zügig umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir sprechen uns für eine zügige Umsetzung einer Neuen Wohngemeinnützigkeit (NWG) aus. Link zum Original
Sozialer Wohnungsbau 2
Die Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau werden aufgestockt.
Wortlaut im Programm
Dafür ist es dringend erforderlich, überzogene Bauvorschriften zurückzunehmen und die Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau aufzustocken. Link zum Original
Wohnraum für Menschen in Ausbildung wird gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Hier wollen wir durch die gezielte Förderung von Wohnraum für Menschen in Ausbildung für Entlastung sorgen. Link zum Original
Mieterschutz 2
Der Mieterschutz wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Deswegen ist eine Stärkung des Mieterschutzes von besonderer Wichtigkeit, damit sich Mieter gegen Preistreiberei und Wohnungsverlust zur Wehr setzen können. Link zum Original
Kommunen erhalten zweckgebundene Finanzmittel für einen kommunalen Mieterschutz nach Münchener Vorbild.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Kommunen mit zweckgebundenen Finanzmitteln ausstatten, die es ermöglichen einen kommunalen Mieterschutz nach Münchener Vorbild zu gewährleisten, der die bestehenden Mieterschutzvereine ergänzt und entlastet. Link zum Original
Gebäudebestand 1
Eine grenzenlose Nachverdichtung in den Städten wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Die Antwort auf diese Entwicklung kann nicht die grenzenlose Nachverdichtung in den Städten sein. Link zum Original
Baurecht 1
Überzogene Bauvorschriften werden zurückgenommen.
Wortlaut im Programm
Dafür ist es dringend erforderlich, überzogene Bauvorschriften zurückzunehmen und die Fördermittel für den sozialen Wohnungsbau aufzustocken. Link zum Original
Miethöhe 1
Ein Mietendeckel wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Statt für einen investitionsfeindlichen Mietendeckel stehen wir für zweckgebundene Bürgeranleihen nach Münchener Vorbild. Link zum Original
Weitere Forderungen 1
Bezahlbares Wohnen in Deutschland wird sichergestellt.
Wortlaut im Programm
Wir wollen ein bezahlbares Wohnen in Deutschland sicherstellen. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Bundestag fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.