Wissenschaftler
Personen: was die Programme zur Bundestagswahl und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Bundestag
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
CSU00
SSW00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
CDU und CSU 136
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Für Erfinder an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird ein gesetzliches Privileg zur Verwertung ihrer Erfindungen verankert.
- Forschende, die ihre Diensterfindungen in ein Gründungsprojekt überführen, behalten die Nutzungsrechte daran.
- Kleine und mittlere Unternehmen, Gründer und Wissenschaftler erhalten einfache Zugänge zu den Rechenkapazitäten im KI-Bereich.
- Der Austausch internationaler Wissenschaftler soll gestärkt werden.
- Studien- und Forschungsaufenthalte sollen gefördert werden, insbesondere bei Schlüsseltechnologien.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
AfD 13
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
SPD 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
Grüne 120
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Ein Reallabor-Gesetz schafft Experimentierräume zur gemeinsamen Erprobung neuer Technologien.
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler können sich für eine Unternehmensgründung unbezahlt freistellen lassen.
- Zielkonflikte zwischen erneuerbaren Energien und Naturschutz werden auf Grundlage neuer Erkenntnisse und unter Einbindung von Fachverstand gelöst und nachgesteuert.
- Die Programm- und Projektpauschalen bei Drittmitteln sollen erhöht werden.
- Der Anteil befristet Beschäftigter in der Wissenschaft, vor allem nach der Promotion, soll deutlich sinken.
- Daueraufgaben in der Wissenschaft sollen auf Dauerstellen bearbeitet werden.
- Wissenschaftliche Qualifikation als Sachgrund für Befristungen soll enger gefasst werden.
- Alternative Berufswege neben der Professur sollen gestärkt werden.
- Machtmissbrauch und Diskriminierung in der Wissenschaft soll entgegengewirkt werden.
- Der internationale Wissenschaftsaustausch soll gefördert und vereinfacht werden, etwa durch schnellere Visavergabe, Stärkung der Mittlerorganisationen und bessere Beratung.
- Wissenschaftler werden vor Anfeindungen, Ausgrenzung oder Boykott wegen Herkunft, Religion oder Staatsangehörigkeit geschützt.
- Die Nutzung von Daten für Forschung und Versorgung im Gesundheitswesen wird weiter verbessert.
- Die Dokumente der Zentralen Stelle zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen sollen Öffentlichkeit und Forschung langfristig zur Verfügung stehen.
- Wissenschaftliche Expertise wird stärker in migrationspolitische Entscheidungen einbezogen.
- Ein beratendes Gremium aus Wissenschaft, Forschung, kommunaler Praxis und Betroffenen wird für die Migrationspolitik eingerichtet.
- Zur Kriminalitätsvorbeugung werden Kriminalitätsentwicklungen beobachtet und wissenschaftliche Expertise stärker einbezogen.
- Die Polizei wird stärker für wissenschaftliche Forschung geöffnet.
- Es soll Schutzprogramme für verfolgte Menschenrechtsverteidiger, Journalisten, Künstler, Wissenschaftler und Studierende vor Ort oder im Exil geben.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Linke 129
Mehr Rechte oder Angebote 9
- In der Wissenschaft werden sichere Arbeitsverhältnisse statt Massenbefristungen angestrebt.
- Für Daueraufgaben in der Wissenschaft, insbesondere für Postdocs, werden Dauerstellen geschaffen.
- Wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter erhalten planbare Arbeitsbedingungen.
- Haushaltsfinanzierte Promotionsstellen laufen mindestens sechs Jahre.
- Die Tarifsperre im Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird aufgehoben.
- Hochschulen erhalten eine Grundfinanzierung statt Abhängigkeit von Drittmitteln.
- Programme für internationalen Austausch und zum Schutz verfolgter Wissenschaftler werden abgesichert und ausgebaut.
- Politische Einmischung des Bildungsministeriums in die Vergabe von Fördermitteln wird abgelehnt.
- Die IT-Sicherheitsforschung wird entkriminalisiert.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
BSW 2
FDP 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Kultusministerkonferenz wird als Entscheidungsgremium abgeschafft und durch einen Bundesbildungsrat aus Wissenschaftlern, Praktikern, Eltern- und Wirtschaftsvertretern ersetzt.
- Wissenschaftsfreiheit soll gestärkt und Hochschulbildung unabhängig vom Elternhaus ermöglicht werden.
- Ein technologieoffenes Forschungsfreiheitsgesetz wird geschaffen.
- Zivilklauseln werden aus den Landeshochschulgesetzen gestrichen.
- Ein Forschungsdatengesetz ermöglicht rechtssicher einen vereinfachten Zugang zu Forschungsdaten.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 413
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Die Durchlässigkeit zwischen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft wird verbessert.
- Mit einem „1.000 Köpfe-Programm“ werden internationale Talente für die Wissenschaft gewonnen.
- Die Arbeitsbedingungen für Forschende, Lehrende und Studierende werden nachhaltig verbessert.
- Karrierewege in der Wissenschaft werden verlässlicher gemacht und in der Förderung des Bundes abgebildet.
- Mindestvertragslaufzeiten vor und nach der Promotion werden eingeführt.
- Schutzklauseln werden auf Drittmittelbefristungen ausgeweitet.
- Das Tenure-Track-Programm wird ausgebaut.
- Die Rahmenbedingungen für mehr Dauerstellen in der Wissenschaft werden verbessert.
- Die Visavergabe für Wissenschaftler und Studierende wird vereinfacht.
- Nicht erfolgreiche, vom ERC als exzellent bewertete Projekte werden bei der Wiedereinreichung unterstützt.
- Die Beratungsinfrastruktur zur Forschungssicherheit wird verbessert.
- Ein Kompetenznetzwerk für unabhängige Chinawissenschaften wird entwickelt.
- Im Computerstrafrecht wird Rechtssicherheit für IT-Sicherheitsforschung geschaffen.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht