Wissenschaftler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Grüne 17
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Internationale Spitzenforscher, deren Wissenschaftsfreiheit in ihren Herkunftsländern bedroht ist, werden gezielt angeworben.
- Forschungseinrichtungen werden unterstützt, Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen mehr Sicherheit und Freiheit zu geben.
- Die Stimme von Nachwuchswissenschaftlern in der akademischen Selbstverwaltung soll gestärkt werden.
- Der „Preis für mutige Wissenschaft“ wird weiterentwickelt.
- Der Austausch zwischen Gesellschaft und Wissenschaft wird gefördert.
- Ein dauerhafter Strategiedialog Pflege bringt Fachkräfte, Wissenschaft, Verbände und Politik zusammen.
- Austausch und Vernetzung von Studierenden und Lehrenden innerhalb und außerhalb Europas werden vorangetrieben.
CDU 19
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Zivilklauseln jeder Art werden abgeschafft.
- Wissenschaftsfreiheit gilt auch für die Sicherheits- und Verteidigungsforschung.
- Wechsel zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sollen in beide Richtungen leichter möglich werden.
- Für Forscherinnen und Forscher, die Innovationen in die Praxis tragen, werden faire und attraktive Wege zurück in die Wissenschaft geschaffen.
- Gründungen durch Professorinnen und Professoren werden erleichtert.
- An den Universitäten und Hochschulen sollen beste Studien- und Lehrbedingungen geboten werden.
- Spitzenberufungen werden erleichtert.
- Mit einem Innovationsfreiheitsgesetz werden Hürden für die Spitzenforschung aus dem Weg geräumt.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 3
SPD 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Mit Programmen werden internationale Forschende angeworben.
- Baden-Württemberg soll sicherer Hafen für Forschende aus aller Welt sein, auch für Wissenschaftler, die aus autoritären oder illiberalen Staaten fliehen.
- Gezielte Anreizprogramme und internationale Berufungsnetzwerke für ausländische Forschende werden gefördert.
- An Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden Teilzeitprofessuren eingeführt.
- Der Anteil der Arbeitszeit, den Lehrende für Forschung und Austausch mit Gesellschaft und Wirtschaft einsetzen, wird flexibler gestaltet.
- Der Anteil festangestellter Professoren an der DHBW wird erhöht.
- Unbefristete Stellen im akademischen Mittelbau werden ausgebaut.
- Ein rechtsverbindlicher Rahmen stellt sicher, dass auf Promotionsstellen mindestens 50 Prozent der Arbeitszeit der wissenschaftlichen Qualifizierung dienen.
- Alle Statusgruppen sollen in den zentralen Hochschulgremien gleichberechtigt vertreten sein.
Weniger Pflichten 1
Linke 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- An Universitäten erhalten Studierende und Mitarbeitende unterhalb der Professur mehr Mitbestimmung statt mächtigerer Rektorate.
- Alle im Bildungssystem Tätigen erhalten gute Arbeitsbedingungen und Schutz.
- Hochschuleigene Ethikkommissionen kontrollieren die Einhaltung der zivil-ökologischen Klausel.
- In der Wissenschaft werden Dauerstellen statt Kettenverträgen geschaffen.
- Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft.
- Eine qualifizierte, fair bezahlte Lehre ohne prekäre Beschäftigung von Studierenden wird sichergestellt.
FDP 112
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Mit Tenure-Track-Professuren werden verlässliche Karrierewege in der Wissenschaft geschaffen.
- Das Promotionsrecht wird auf die DHBW erweitert.
- Ausreisewillige US-amerikanische Forscher und exzellente Bewerber werden für baden-württembergische Einrichtungen angeworben.
- Genehmigungsverfahren für medizinische Forschung in den Regierungspräsidien werden beschleunigt.
- Die Mobilität innerhalb des Wissenschaftssystems wird vereinfacht.
- Der personelle Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wird erleichtert.
- Faire Möglichkeiten zur Be- und Entfristung wissenschaftlicher Stellen werden geschaffen.
- Wissenschaftsspionage und ausländischer Einflussnahme wird durch Sensibilisierung zur Forschungssicherheit und mehr China-Kompetenz begegnet.
- An jeder Hochschule wird eine Ombudsperson für Wissenschaftsfreiheit etabliert.
- Die Wahl zum Studiendekan wird auch für akademische Mitarbeiter mit Lehrverpflichtung geöffnet.
Weniger Pflichten 2
FW 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
BSW 210
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Kettenverträge, Teilzeit und fehlende Tarifbindung beim wissenschaftlichen Nachwuchs werden beendet.
- Die Möglichkeiten für den Austausch von Gastwissenschaftlern sollen ausgebaut werden.
- Chinesische Wissenschaftler, Doktoranden und Studenten sollen nicht wegen staatlich finanzierter Stipendien abgelehnt werden.
- Die Diskriminierung von Studenten, Doktoranden und Professoren wegen ihrer staatlichen und nationalen Herkunft wird abgelehnt.
- Wissenschaftliche und technische Mitarbeiter sollen nicht zur Mitwirkung an Rüstungsforschung und -produktion gezwungen werden.
- Doktoranden und Stipendiaten sollen nicht wegen ihrer Nationalität ausgeschlossen werden.
- Friedliche wissenschaftliche Zusammenarbeit soll unterstützt statt internationale Kontakte eingeschränkt werden.
- An den Hochschulen sollen planbare akademische Karrieren eingerichtet werden.
- Für den wissenschaftlichen Nachwuchs sollen verbindliche Mindestvertragslaufzeiten gelten.
- Für wissenschaftliche Karrieren sollen Tenure-Track-Wege eingerichtet werden.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 39
Mehr Geld 3
- Für die Lehrtätigkeit von Hochschullehrenden in der akademischen Weiterbildung soll die Möglichkeit zusätzlicher Vergütungsbestandteile geschaffen werden.
- Um exzellente Forschende zu gewinnen und zu halten, wird der Vergaberahmen für Bezüge kostenneutral flexibilisiert.
- Für Exzellenz- und Spitzenberufungen sowie Bleibeverhandlungen wird ein gesonderter wettbewerbsfähiger Vergaberahmen bereitgestellt.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die gezielte Gewinnung internationaler Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird unterstützt.
- In einem strukturierten Dialogprozess mit Wissenschaft, Wirtschaft, Studierenden und Gesellschaft sollen Reformpfade für die Hochschulen diskutiert und vorbereitet werden.
- Neben der Beamtenlaufbahn sollen flexible Arbeitszeit- und Vertragsmodelle einschließlich Teilzeit- und Brückenprofessuren ermöglicht werden.
- Dem akademischen Mittelbau soll der Zugang zu Leitungsfunktionen eröffnet werden.
- Beratungsstellen für angegriffene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden aktiv unterstützt.
- Die Innovationscampusmodelle, darunter Cyber Valley, QuantumBW und der Innovationscampus Sicherheit und Verteidigung, werden weiterentwickelt.
Ohne klare Richtung 3
- Es werden weitere Anreize gesetzt, um die Lehrtätigkeit von Hochschullehrenden in der akademischen Fort- und Weiterbildung zu honorieren.
- Nebentätigkeitsrechtliche Restriktionen für teilzeitbeschäftigte Hochschullehrende werden überprüft.
- Die Möglichkeit eines Professor of Practice als Teilzeitmitglied an akademischen Institutionen wird geprüft.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht