Wissenschaftler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
AfD 11
SPD 16
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden darin unterstützt, unabhängig und ohne äußeren Druck zu forschen und zu lehren.
- Die Führung des Titels „Affiliate Professor“ wird dem Titel Privatdozent gleichgestellt.
- Für die persönliche Resilienz von Forschenden und Lehrenden werden Unterstützungsstrukturen aufgelegt oder bestehende verknüpft.
- In den nächsten Zielvereinbarungen mit den Hochschulen wird geprüft, wie mehr entfristete Stellen für Postdocs entstehen können.
- Eine Gesundheitsdaten-Plattform im Land wird befürwortet, um den Datenaustausch für die Forschung zu verbessern und die Telemedizin zu fördern.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Linke 117
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die demokratische Mitbestimmung aller Statusgruppen an Hochschulen wird gestärkt.
- Studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte werden durch die bestehenden Personalräte vertreten.
- Für Daueraufgaben in Wissenschaft und Verwaltung werden Dauerstellen geschaffen.
- Es entstehen verlässliche Karrierewege auch jenseits der Professur.
- Die tariflich abgesicherte Beschäftigung aller Hochschulbeschäftigten wird gestärkt.
- Der Sonderstatus der „Vertretung für Hilfskräfte“ wird abgeschafft und studentische wie wissenschaftliche Mitarbeitende werden vollständig in die Personalräte aufgenommen.
Ohne klare Richtung 1
Grüne 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Ein mehrjähriges Investitionsprogramm für Hochschulbau und Infrastruktur schafft moderne Lern- und Forschungsräume.
- Im wissenschaftlichen Mittelbau werden nach dem Grundsatz „Dauerstellen für Daueraufgaben“ mehr unbefristete Stellen geschaffen.
- Promovierende erhalten bessere Arbeitsbedingungen durch angemessene Beschäftigungsumfänge und verlässliche Betreuung.
- Es werden Voraussetzungen geschaffen, damit Bürger und Wissenschaft staatliche Programme auf Basis offener Daten nachvollziehen und bewerten können.
- Ein periodischer Sicherheitsbericht ergänzt die Kriminalstatistik allgemeinverständlich unter Einbeziehung von Wissenschaft und Zivilgesellschaft und macht gruppenbezogene Hasskriminalität sichtbar.
CDU 49
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Synergien zwischen Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften werden gefördert, etwa bei Studienkonzepten, Mobilität und gebündelten Stärken.
- Gründungen durch Professorinnen und Professoren werden erleichtert, etwa durch ein Gründungssemester.
- Der wissenschaftliche Nachwuchs wird mit attraktiven Karrierewegen stärker gefördert.
- Die Vereinbarkeit von Familie und Forschung wird für den wissenschaftlichen Nachwuchs verbessert.
- Für den akademischen Mittelbau werden flexible Arbeitszeitmodelle geschaffen.
- Für den akademischen Mittelbau werden Homeoffice-Möglichkeiten geschaffen.
- Mobilitätsprogramme werden ausgebaut, um die Internationalität in Forschung und Lehre zu stärken.
- Wissenschaftliche Fachzeitschriften sollen auch für automatisierte Abfragen durch künstliche Intelligenz zugänglich sein.
Ohne klare Richtung 4
- Die Attraktivität der Hochschulen im Wettbewerb um Wissenschaftler und Studierende wird gesteigert.
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verstehen sich durch anwendungsorientierten Transfer künftig stärker als Beförderer von Innovationsprozessen.
- Talente werden an die Wissenschaft gebunden.
- Internationale Studierende und Wissenschaftler sollen mit der Perspektive gewonnen werden, dauerhaft im Land zu bleiben.
BSW 1210
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Die Zahl unbefristeter Stellen nach der Qualifizierungsphase an Hochschulen wird moderat erhöht.
- In der Wissenschaft gelten verbindliche Standards für Gleichstellung, Familienfreundlichkeit und Tarifbindung.
- Lehrende und Forschende dürfen im Rahmen der Grundordnung nicht wegen ihrer Meinungsäußerung eingeschränkt oder sanktioniert werden.
- Kontroverse Positionen sollen im wissenschaftlichen Diskurs widerlegt werden, nicht durch Ausgrenzung.
- Institutionelle oder informelle Sanktionen gegen Lehrende wegen legitimer Positionen werden ausgeschlossen.
- Alle Statusgruppen werden bei Hochschulgesetz- und Strukturreformen verbindlich beteiligt.
- Unterschiedliche wissenschaftliche Perspektiven werden berücksichtigt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Studierenden, Absolventen und Wissenschaftlern wird der Schritt in die Selbstständigkeit erleichtert.
- Wissenschaftliche Literatur wird fairer und weitgehend digital zugänglich gemacht.
- Bibliotheksverbünde werden modernisiert.
- Digitale Zugänge zu wissenschaftlicher Literatur werden gestärkt.
- Bibliotheksressourcen werden effizienter gebündelt.
Koalitionsvertrag 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Hochschulen sollen grundständige Aufgaben in Forschung und Lehre durch mehr entfristete Stellen im wissenschaftlichen Mittelbau absichern.
- In der Tarifgemeinschaft der Länder wird ein landeseinheitlicher Tarifvertrag für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte auf dem Niveau des TV-L angestrebt.
- Wissenschaftlichem Personal mit Personal- und Führungsverantwortung sollen entsprechende Qualifizierungsangebote gemacht werden.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht