Wissenschaftler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD RP0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
CDU RP 4
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
SPD RP 18
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Unter Einbeziehung der Freien Wohlfahrtspflege und der Wissenschaft wird ein Aktionsplan Familie aufgelegt.
- Unterstützungsangebote für angefeindete und bedrohte Forschende werden ausgebaut.
- Karrierewege in der Wissenschaft werden transparenter, planbarer und fairer gestaltet.
- Differenzierte Dauerstellen neben der Professur werden geschaffen.
- Die Zielvereinbarungen für Gute Arbeit in der Wissenschaft werden vereinheitlicht.
- Gleichstellungsprogramme, familienfreundliche Strukturen und moderne Arbeitsmodelle in der Wissenschaft werden gefördert.
- Mit Ruanda wird bei Hochschulen sowie in Biotechnologie und Kreislaufwirtschaft enger kooperiert, mit gemeinsamen Forschungsprojekten, Austausch und gemeinsamen Studiengängen.
Ohne klare Richtung 1
Grüne RP 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Forschung zu Alternativen zu Tierversuchen wird mit einem Forschungspreis sowie mehr Vernetzung und Sichtbarkeit gefördert.
- Nach Bremer Modell entstehen mehr feste Stellen im akademischen Mittelbau.
- Wissenschaftler erhalten faire Bezahlung und verlässliche Karrierewege.
- An jeder Hochschule werden Innovation Hubs angesiedelt, die bei Gründungen und Patentanmeldungen unterstützen.
Linke RP 29
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Hochschulen sollen allen offenstehen und Freiheit von Forschung und Lehre garantieren.
- Die Lehre an Hochschulen und in der Weiterbildung wird durch fest angestelltes Personal sichergestellt.
- Wissenschaftliche und nichtwissenschaftliche Beschäftigte an Hochschulen erhalten dauerhafte und planbare Stellen.
- Haushaltsfinanzierte Promotionsstellen laufen mindestens sechs Jahre.
- Die Tarifsperre im Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird aufgehoben.
- An Hochschulen entscheiden Studierende, wissenschaftliche Angestellte, Professorenschaft und unterstützendes Personal gemeinsam.
- Programme zum internationalen Wissenschaftsaustausch werden abgesichert und ausgebaut.
- Programme zum Schutz politisch verfolgter und gefährdeter Wissenschaftler werden abgesichert und ausgebaut.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW RP 4
FDP RP 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
BSW RP 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht