Wissenschaftler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Linke00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 19
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Beim Hamburg Welcome Center wird ein Sonderbereich für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geschaffen.
- Das Hochschulgesetz ermöglicht Lektorenstellen mit Schwerpunkt Lehre und eigener wissenschaftlicher oder künstlerischer Arbeit.
- Ausgewählten Spitzenforschenden wird große Freiheit in ihrer Arbeit eingeräumt, um Hamburg als Heimat künftiger Nobelpreisträger zu etablieren.
- Internationale Spitzenkräfte sollen für Hamburger Hochschulen und Forschungseinrichtungen gewonnen und an die Stadt gebunden werden.
- Hochschulen erhalten Anreize, mehr Talente durch Graduiertenschulen und Postgraduiertenprogramme zu fördern.
- Auf Bundesebene sollen die Visa-Bedingungen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verbessert werden.
- Es wird in die Fort- und Weiterbildung von Wissenschaftlern zum Thema Künstliche Intelligenz investiert.
- Der Zugang zu Fördermitteln für KI-Forschung wird vereinfacht.
CDU 45
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Wohnungen für Beschäftigte, neue Forscherinnen und Forscher sowie Professorinnen und Professoren werden systematisch entwickelt.
- Die entsprechende soziale und kulturelle Infrastruktur wird mit den Wohnungen entwickelt.
- Weltweite gemeinsame Forschungsarbeit scheitert nicht an Restriktionen des Hamburger IT-Dienstleisters.
- Forschung, wissenschaftlicher Diskurs und Wirtschaft werden in klimapolitische Entscheidungen einbezogen.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
Grüne 17
Mehr Rechte oder Angebote 17
- Der Weg in eine klimaneutrale Zukunft soll gemeinsam mit Wissenschaft, Wirtschaft, Verbänden und Zivilgesellschaft so gestaltet werden, dass Lasten sozial gerecht verteilt werden.
- Eine Enquete-Kommission erarbeitet unter Beteiligung von Wissenschaft und Zivilgesellschaft Maßnahmen zur Stärkung von Zusammenhalt, Demokratie, Vertrauen in Institutionen und sozialer Teilhabe.
- Unternehmer, Fachkräfte und Forscher werden mit mehr Investitionen, mehr Fachkräften und mehr Digitalisierung unterstützt.
- Beim Neubau und der Sanierung von Hochschulgebäuden gelten hohe Nachhaltigkeitsstandards.
- Beim Hochschulbau wird, wo möglich, auf modulare Bauweise gesetzt.
- In den nächsten zwei Jahrzehnten werden mehr als 6 Milliarden Euro in Hochschulbau und -sanierung investiert.
- Das Hamburg Institute for Advanced Study wird ausgebaut.
- Gemeinsam mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird an einem Hamburger Weg für mehr faire, verlässliche und attraktive Karrierewege weitergearbeitet.
- Zusätzliche unbefristete Stellen mit attraktiven Stellenprofilen neben der Professur werden geschaffen.
- Neue Instrumente wie Drittmittel-Pooling werden erprobt, um mit Drittmitteln unbefristete Stellen zu schaffen.
- Der Ausbau von Tenure Track an den Hamburger Hochschulen wird weiter unterstützt.
- Beim Bund wird für ein Modellprogramm „Tenure Track für den Mittelbau“ geworben, um bundesweit gemeinsame Standards und die Mobilität zwischen den Ländern zu sichern.
- Die Literatur- und Informationsversorgung für die Hamburger Forschung wird gemeinsam mit der Staats- und Universitätsbibliothek und den Hochschulen weiterentwickelt.
- Für die Literatur- und Informationsversorgung wird ein Forschungsbau errichtet.
- Eine zentrale Unterstützungsstruktur für rechtliche und administrative Fragen von Wissenschaftlern wird geschaffen.
- Der Dialog gegen Lebensmittelverschwendung schafft regelmäßig einen Austausch von Praxis und Wissenschaft.
- Die Polizei wird für eine evidenzbasierte Sicherheitspolitik weiter für Forschung geöffnet.
AfD 11
FDP 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 1
BSW 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Wissenschaftlicher Nachwuchs erhält tarifgebundene Vollzeitverträge mit mindestens einem Jahr Laufzeit.
- An den Hochschulen werden mehr unbefristete Assistenzstellen geschaffen.
- Für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte wird ein Tarifvertrag geschaffen.
- Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird grundlegend reformiert, um planbare Karrieren in Forschung und Lehre zu ermöglichen.
- Für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte wird ein Tarifvertrag nach Berliner Vorbild abgeschlossen.
Koalitionsvertrag 129
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Wissenschaftsfreiheit wird angesichts globalen Drucks geschützt.
- An der HAW Hamburg entsteht eine Research School für Promovierende.
- Auf Bundesebene werden bessere Visabedingungen für Wissenschaftler gefordert.
- Die Hochschulen werden bei der Etablierung attraktiver Karrierewege neben der Professur unterstützt.
- Beim Hochschulbau und bei Sanierungen werden hohe Nachhaltigkeitsstandards angelegt.
- Hamburg soll als Exzellenzstandort gestärkt werden, indem ausgewählten Spitzenforschern große wissenschaftliche Freiheit eingeräumt wird.
- Die Klimaanpassungsstrategie wird gemeinsam mit Wissenschaft, Verwaltung und Stadtgesellschaft kontinuierlich weiterentwickelt.
- Der Dialog gegen Lebensmittelverschwendung schafft regelmäßig einen Austausch von Praxis und Wissenschaft über Lösungsansätze.
- Ein Konzept für ein Haus der Migration wird unter Einbeziehung von Fachwissenschaft und Communitys entwickelt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht