Wissenschaftler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
Koalitionsvertrag SPD CDU00
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
AfD 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
BSW 27
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Hochschulen sollen durch bessere finanzielle und personelle Ressourcen gestärkt werden.
- Es soll ein finanzieller Rahmen bereitgestellt werden, um hochqualifiziertes Lehr- und Forschungspersonal zu gewinnen und zu halten.
- Der wissenschaftliche Nachwuchs soll tarifgebundene Vollzeitarbeitsverträge erhalten, Teilzeit nur auf eigenen Wunsch.
- Arbeitsverträge im wissenschaftlichen Nachwuchs sollen eine Mindestlaufzeit von einem Jahr haben.
- An Fachhochschulen soll es unbefristete Assistenzstellen geben.
- Für Nachwuchswissenschaftler sollen mehr Vollzeitstellen geschaffen werden.
- Befristungen für Nachwuchswissenschaftler sollen verringert werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
CDU 11
Grüne 1212
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Der Verfassungsschutz soll stärker mit der Wissenschaft, insbesondere der Forschung zu verfassungsfeindlichen Bewegungen, zusammenarbeiten.
- Die Polizeiarbeit soll stärker extern wissenschaftlich begleitet werden.
- Eine Landesstrategie Baukultur soll Ressorts, Kommunen, Bürger, Verbände, Kammern und Fachleute zusammenbringen.
- Bei der Überarbeitung des Konzepts Erinnerungskultur werden Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft aktiv eingebunden.
- Die Arbeitsbedingungen der Wissenschaftler der fusionierten ehemaligen TU Cottbus und FH Lausitz werden angeglichen.
- Studierende und junge Wissenschaftler werden umfassend in KI und Data Science ausgebildet.
- Der Dialogprozess wird um einen landesweiten „Kodex Gute Arbeit“ für Hochschulen ergänzt.
- Mindestens die Hälfte der Arbeitszeit wissenschaftlicher Beschäftigter in der Qualifizierung ist der eigenen Qualifikation vorbehalten.
- Beim wissenschaftlichen Personal werden mehr unbefristete Stellen geschaffen.
- Im Personalvertretungsgesetz werden die Ausschlüsse für wissenschaftliches Personal verringert.
- Die Verlängerung der Höchstbefristungsdauer um zwei Jahre pro Kind wird an allen Hochschulen auch für Drittmittelbeschäftigte umgesetzt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 11
FDP 5
Mehr Rechte oder Angebote 4
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht