Wissenschaftler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
CDU 19
Mehr Geld 3
- Anreizsysteme für Forschende wie Hebelmechanismen oder Prämien sollen Kooperationen mit der Wirtschaft und Ausgründungen attraktiver machen.
- Professoren erhalten eine im Ländervergleich wettbewerbsfähige Besoldung.
- Thüringer Sonderregelungen der W-Besoldung wie das Verbot der Verstetigung von Leistungsbezügen werden als Standortnachteil beseitigt.
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Versuchen, die wissenschaftliche Arbeit von Hochschulangehörigen einzuschränken, wird entgegengewirkt.
- Wissenschaftler und Studenten sollen ihren Erkenntnisinteressen ohne Sorge vor Diskreditierung, Ausgrenzung oder beruflichen Nachteilen nachgehen können.
- Der Anteil unbefristeter Stellen im universitären Mittelbau soll auf mindestens 50 Prozent steigen.
- Für regulär in der Lehre eingesetztes Personal sollen mehr Dauerstellen möglich werden.
- Unnötige Hindernisse in Berufungsverfahren und Karrierewegen von Professoren werden abgebaut.
- Der akademische Mittelbau erhält flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit zum Homeoffice.
Weniger Pflichten 2
BSW 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
- Universitäten und Hochschulen werden aufgefordert, ein Personalkonzept zu erstellen, das dem wissenschaftlichen Nachwuchs transparente und verlässliche Karriereoptionen eröffnet.
- Städte- und Regionalpartnerschaften sowie der Austausch von Jugendgruppen, Wissenschaftlern, zivilgesellschaftlichen Organisationen und Wirtschaftsverbänden werden aufrechterhalten und gefördert.
Linke 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD 12
Mehr Geld 3
- Qualifikationsstellen werden mit mindestens zwei Dritteln einer vollen Stelle und angemessener Vertragslaufzeit besetzt.
- Die Graduiertenförderung wird so weiterentwickelt, dass Stipendiatinnen und Stipendiaten volle Stellen als wissenschaftliche Mitarbeitende nach TV-L erhalten.
- Eine Förderrichtlinie „Science for Society“ ermöglicht Projekte zur Vermittlung von Forschung an die Öffentlichkeit.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Mit Zivilgesellschaft, Staat und Wissenschaft wird eine langfristige Demokratie-Förderstrategie erarbeitet und fortentwickelt.
- Mehr internationale Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler werden an die Hochschulen geholt.
- Die Planbarkeit wissenschaftlicher Karrieren soll in Bund und Land erhöht werden.
- Die Zahl der Professuren wird moderat erhöht.
- Mehr Professuren werden als Tenure-Track-Professuren ausgeschrieben.
- Qualifikationsstellen werden mit mindestens zwei Dritteln einer vollen Stelle und angemessener Vertragslaufzeit besetzt.
- Die Graduiertenförderung wird so weiterentwickelt, dass Stipendiatinnen und Stipendiaten volle Stellen als wissenschaftliche Mitarbeitende nach TV-L erhalten.
- Mit Betroffenen und Hochschulen wird geprüft, ob im Rahmen vorhandener Stellen neue Karriereziele neben der Professur eingeführt werden können.
- Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sollen eine alternative Perspektive für eine Dauerbeschäftigung mit Schwerpunkt in der selbstständigen Lehre erhalten.
- Kooperative Promotionen werden ausgebaut und mit günstigen Bedingungen versehen.
- Eine Förderrichtlinie „Science for Society“ ermöglicht Projekte zur Vermittlung von Forschung an die Öffentlichkeit.
Grüne 219
Mehr Geld 5
- Die Landesgraduiertenförderung wird auf Promotionsstellen mit mindestens 65 Prozent einer Vollzeitstelle umgestellt.
- Die Gehaltsstufen von Professuren an Thüringer Hochschulen werden an das bundesweite Gehaltsniveau angepasst.
- Lehrbeauftragte und Assistenzen werden entsprechend ihren tatsächlichen Leistungen bezahlt.
- Studentische, wissenschaftliche und künstlerische Assistenzen werden tariflich abgesichert, mit höheren Löhnen, Mindestvertragslaufzeiten und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
- Die psychiatrische Forschung im Maßregelvollzug wird durch Stipendien, Doktorandenstellen und eine verhältnismäßige Akademisierung des Pflegepersonals gefördert.
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Die Arbeitsbedingungen der in der Wissenschaft Beschäftigten werden weiter verbessert.
- Die Arbeitsbedingungen für Mittelbau, studentische Beschäftigte und Verwaltungsmitarbeitende an Hochschulen werden unter anderem durch Tarifverträge deutlich verbessert.
- Die Betreuung von Studierenden und Promovierenden wird durch Weiterentwicklung der Strukturentwicklungspläne verbessert.
- Vertretungsmöglichkeiten und Selbstverwaltungsstrukturen für Promovierende und Post-Docs werden gestärkt.
- Unterhalb der Professur werden mehr Dauerstellen geschaffen.
- Qualifikationsstellen erhalten längere Laufzeiten.
- Es werden unterschiedliche Karrierepfade in die Wissenschaft geschaffen.
- Die Habilitation wird hin zu einheitlichen Qualitätsstandards und klaren Kriterien reformiert.
- Juniorprofessuren mit Tenure-Track werden vermehrt angeboten.
- Die Landesgraduiertenförderung wird auf Promotionsstellen mit mindestens 65 Prozent einer Vollzeitstelle umgestellt.
- Im Hochschulgesetz werden Personalkategorien eingeführt, um neue Tenure-Dauerstellen neben der Professur zu schaffen.
- Studentische, wissenschaftliche und künstlerische Assistenzen werden tariflich abgesichert, mit höheren Löhnen, Mindestvertragslaufzeiten und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
- Hochschulen werden bei Kodizes für faire Arbeitsbedingungen nach dem Vorbild des Herrschinger Kodex unterstützt.
- Studierende und wissenschaftliches Personal werden im Umgang mit Künstlicher Intelligenz geschult.
- Digitalkompetenzen an Hochschulen werden gestärkt.
- Die Akten werden Wissenschaft, Journalistinnen und Journalisten, Privatpersonen und Begleitforschung zugänglich gemacht.
FDP 124
Mehr Rechte oder Angebote 3
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag 14
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Graduiertenausbildung und Wissenschaftskommunikation werden weiterentwickelt.
- Kooperative Promotionen werden ausgebaut und mit günstigen Bedingungen versehen.
- Der akademische Mittelbau erhält flexible Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit zum Homeoffice.
- An Hochschulen wird ein Anreizsystem für transferorientierte Forschung eingeführt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht