Wissenschaftler
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SSW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Ohne Einzug ins Parlament
FW0 belastende Forderungen0 begünstigende Forderungen
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 4
Mehr Rechte oder Angebote 2
Grüne 410
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Zahl der Promotionsstellen ausbauen.
- Die Mitbestimmungsstrukturen innerhalb der Hochschuldemokratie ausbauen.
- Weiterbildungsmöglichkeiten mit Aufstiegsperspektiven für den Mittelbau und das technisch-administrative Personal der Hochschulen schaffen.
- Digitale Infrastruktur, Ausstattung und Zugang zu digitalen Ressourcen an den Hochschulen ausbauen.
- Die Hochschulen für mehr Studierende zugänglich machen und bessere berufliche Perspektiven in der Wissenschaft schaffen.
- Auswahlverfahren für Spitzenpositionen in der Wissenschaft transparenter und chancengerechter gestalten.
- Mehr wissenschaftliche Untersuchungen zum Maßregelvollzug ermöglichen.
- Den Übergang aus Hochschule und Wissenschaft in die Unternehmensgründung stärken.
- Die Kriminalitätsstatistik unter Einbeziehung von Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu periodischen Sicherheitsberichten mit regionalem Bezug ausbauen.
Bleibt wie bisher 1
SPD 113
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Schleswig-holsteinische Unternehmen und Forschende über die Wasserstoff-Hanse in den entstehenden Wasserstoffmärkten verankern.
- Tenure-Track-Professuren an den Hochschulen verankern.
- Familiengründungsphasen und Qualifizierungen in Teilzeit an den Hochschulen berücksichtigen.
- Für den wissenschaftlichen Mittelbau klare Karrierewege schaffen.
- Für den wissenschaftlichen Mittelbau sichere Arbeitsbedingungen schaffen.
- Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende in der Lehre ohne sachgrundlose Befristung ausgestalten.
- Stellen für wissenschaftliche Mitarbeitende grundsätzlich als Vollzeitstellen planen und ausschreiben.
- Stellen nach der Promotion grundsätzlich unbefristet ausschreiben und die Hochschulen dafür finanziell ausstatten.
- Gute Arbeits- und Forschungsbedingungen für Doktorandinnen und Doktoranden schaffen.
- Gemeinsam mit den Gewerkschaften einen Tarifvertrag für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte anstreben.
- Eine hochschulübergreifende digitale Austauschplattform für Studierende und Lehrende einführen.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 39
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Wissenschaftsfreiheit an den Hochschulen stärken.
- Extremismus an den Hochschulen konsequent entgegentreten.
- Die Wissenschaftskommunikation auf allen wissenschaftlichen Karrierestufen stärken.
- Den Zugang zu Forschungsdaten für öffentliche und private Forschung verbessern und vereinfachen.
- Die Forschungs-, Lehr- und Studienbedingungen an den Hochschulen verbessern.
- Die Arbeits- und Lehrbedingungen an den Hochschulen schrittweise verbessern.
- Die Lehrverpflichtungsverordnung vor allem mit Blick auf die Fachhochschulen anpassen.
- Die Bedingungen für Lehrbeauftragte und wissenschaftliche Hilfskräfte verbessern.
- Einen Sachverständigenrat aus Behörden, Wissenschaft und Industrie einrichten.
AfD 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Arbeitsbedingungen von Lehrbeauftragten und wissenschaftlichen Mitarbeitenden werden verbessert, um die Prekarisierung in der Wissenschaft zu beenden.
- Für Daueraufgaben in der Wissenschaft werden Dauerstellen geschaffen.
- Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft.
- Der akademische Mittelbau wird mit Dauerstellen für Daueraufgaben gestärkt.
- Das Wissenschaftszeitvertragsgesetz wird abgeschafft.
Koalitionsvertrag 39
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Die Etablierung internationaler Gastprofessuren wird unterstützt.
- Die Digitalkompetenzen von Lehrenden und Lernenden an Hochschulen werden verbessert.
- Die Nutzung von Daten für wissenschaftliche und industrielle Forschung und Entwicklung wird gestärkt.
- Auf EU- und Bundesebene werden standardisierte Rahmenbedingungen in der Forschung angestrebt, um grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu vereinfachen.
- Die Kriminalitätsstatistik wird unter Einbeziehung von Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu periodischen regionalen Sicherheitsberichten verstetigt und ausgebaut.
- Auf Bundesebene soll ein Tierschutzpreis für Alternativmethoden zu Tierversuchen ausgeschrieben werden.
Weniger Pflichten 2
- Die Ermäßigung der Lehrverpflichtung für Fachhochschulprofessuren nach der Lehrverpflichtungsverordnung wird erhöht, um Forschung und Transfer zu stärken.
- An Hochschulen für angewandte Wissenschaften wird der Spielraum für Lehrermäßigung erhöht, damit Professorinnen und Professoren mehr Zeit für Forschung und Transfer haben.
Ohne klare Richtung 3
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 18
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Die Landesregierung setzt sich in der Tarifgemeinschaft der Länder für einen Tarifvertrag für studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte ein.
- Der Anteil unbefristeter Stellen beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal an Hochschulen und Forschungseinrichtungen wird erhöht.
- Beratungs- und Begleitangebote an Hochschulen werden mit einer vertraulichen, unabhängigen Erst- und Verweisberatung ausgebaut.
- Für den wissenschaftlichen Nachwuchs gibt es unabhängige Stellen für Referenzen, Förderung und Unterstützung.
- Gezielte Förderprogramme für Mütter in der Wissenschaft, besonders in Promotions- und Postdoc-Phase, werden aufgebaut.
- Internationale Studierende und Wissenschaftler sollen nicht an bürokratischen Sprachbarrieren scheitern.
- Professuren mit dem Schwerpunkt Geschlechterforschung in den Technikwissenschaften werden unterstützt.
- Universitäten und Hochschulen sollen motiviert werden, eigene Instanzen für den fachlichen Austausch bereitzustellen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht