Internetnutzer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Eine digitale Plattform „Smart Hamburg“ mit Echtzeit-Informationen, persönlichen Empfehlungen und Buchungsmöglichkeiten wird entwickelt.
- Eine interaktive „Kulinarische Landkarte“ der Stadt wird erstellt.
- Wer Unterstützung braucht, erhält sie im Kundenzentrum durch Digitallotsen oder digitale Begleitung.
- Der Schutz vor Desinformation wird verbessert.
- Eine neue Notruf-App soll ermöglichen, in kritischen Situationen die Polizei mit automatischer Standortübermittlung schneller zu rufen.
CDU 216
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Im gesamten Citybereich, an touristischen Hotspots und in den Bezirkszentren wird frei zugängliches und kostenfreies Internet angeboten.
- Informationen über Baustellen und Umleitungen sollen automatisiert über digitale Angebote bereitgestellt werden.
- Neue Hürden, die durch die Digitalisierung entstehen, werden vermieden.
- Gemeinsam mit den anderen tragenden Ländern wird eine einheitliche Mediathek für Fernsehen, Hörfunk und Online als zentrale Plattform geschaffen.
- Die Online-Formate des öffentlich-rechtlichen Rundfunks werden gestärkt.
- Die Förderung der Medienkompetenz insbesondere von Jugendlichen bei der Internetnutzung wird ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
Grüne 118
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 18
- Alle Angebote der Bezirke werden schnellstmöglich digital verfügbar gemacht.
- Perspektivisch werden alle Verwaltungsdienstleistungen proaktiv digital angeboten.
- Die Bezirke bleiben für Menschen ohne digitalen Zugang vor Ort persönlich ansprechbar, mit mehr Zeit und Ruhe als bislang.
- Die Verwaltung bleibt für Menschen, die den digitalen Weg nicht wählen, vor Ort persönlich ansprechbar, mit mehr Zeit und Ruhe als bislang.
- Alle digitalen Angebote der Stadt erhalten eine analoge Servicestelle.
- Für alle Dienstleistungen gilt ein Recht auf analoge Zugänglichkeit.
- Wohnortnahe Digitallotsinnen und -lotsen führen Menschen an die digitale Verwaltung heran.
- Der Breitbandausbau mit 5G und Glasfaser wird vorangetrieben.
- Die Erschließung verbliebener weißer Flecken beim Breitband wird besonders unterstützt.
- Bildungsprojekte gegen Antisemitismus und Verschwörungsideologien in sozialen Medien sollen gefördert werden.
- Bei In-App- und In-Game-Käufen wird mehr Transparenz vorgeschrieben.
- Bei In-App- und In-Game-Käufen wird eine voreingestellte Drittanbietersperre eingeführt.
- Die Kaufsumme bei In-App- und In-Game-Käufen wird wie im Glücksspielstaatsvertrag gedeckelt.
- Apps für „Jetzt kaufen – später zahlen“ müssen einen deutlichen Warnhinweis vor Überschuldung tragen.
- Nutzerorientierte digitale Services werden mit dem Recht auf informationelle Selbstbestimmung in Einklang gebracht.
- Bei In-App- und In-Game-Käufen wird mehr Transparenz verlangt.
- Für In-App- und In-Game-Käufe wird eine voreingestellte Drittanbietersperre eingeführt.
- Die Kaufsumme bei In-App- und In-Game-Käufen wird wie im Glücksspielstaatsvertrag gedeckelt.
Linke 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Vor Ort werden frei zugängliche digitale Servicepoints mit Ansprechpersonen für den Behördenzugang eingerichtet.
- Prävention und Sensibilisierung gegenüber (klerikal-)faschistischen Bewegungen im Internet werden gefördert.
- Ein landesweites Recht auf Internet wird eingeführt.
- Open-Source-Angebote werden im Sinne digitaler Souveränität vorangebracht.
- Alle Altenwohn- und Pflegeeinrichtungen sollen kostenloses, barrierefreies WLAN mit ausreichender Bandbreite erhalten.
- Städtische Dienstleistungen wie Behördentermine, Ausweise und Sozialleistungen sollen grundsätzlich auch analog per Telefon oder Vorsprache angeboten werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
FDP 12
BSW 5
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Öffentliche Rechtsauskunft wird leichter und auch nicht digital zugänglich.
- Einfache Verwaltungsvorgänge können über eine Bürger-App als digitale Plattform der Stadt erledigt werden.
- Leistungsfähiges öffentliches WLAN wird in ganz Hamburg bereitgestellt.
- Eine Bürger-App für einfache Verwaltungsvorgänge wird eingeführt.
- Öffentliches WLAN wird in ganz Hamburg angeboten.
Koalitionsvertrag 116
Mehr Rechte oder Angebote 16
- Das Leben der Menschen soll durch verständliche Politik, niedrigschwellige Beteiligungsformate und digitale Dienstleistungen einfacher werden.
- Die Digitalisierung der ganzen Stadt soll Angebote zugänglicher, schneller und barriereärmer machen.
- Die Digital-Lotsinnen und -Lotsen, die vor Ort bei digitalen Verwaltungsangeboten unterstützen, werden ausgeweitet und verstetigt.
- Auf den digitalen Plattformen der Stadt werden zeitgemäße E-Payment-Möglichkeiten angeboten.
- Bürgerinnen und Bürger sollen selbstbestimmt wählen können, ausschließlich digitale Schreiben der Verwaltung zu erhalten.
- Öffentliche Daten werden in der Urban Data Platform frei zur Verfügung gestellt.
- Öffentlich finanzierte Software soll, wo möglich, als Open Source entwickelt und öffentlich zugänglich gemacht werden.
- Eine digitale Plattform Smart Hamburg mit Echtzeitinformationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Verkehr wird entwickelt.
- Wer Unterstützung braucht, erhält sie vor Ort durch Digital-Lotsen oder durch Begleitung und Beratung.
- Der Zugang über öffentlich zugängliche digitale Endgeräte wird verbessert.
- Die gemeinsame Sozialplattform der Länder wird zu einer mehrsprachigen, niedrigschwelligen digitalen Informationsplattform als Teilhabenavigator weiterentwickelt.
- Kostenloses WLAN an Standorten der öffentlich-rechtlichen Unterbringung wird gefördert.
- Eine neue Notruf-App soll registrierten Nutzern ermöglichen, in kritischen Situationen mit einem stillen Signal Notruf und Standort an die Polizei zu senden.
- Bei In-App- und In-Game-Käufen soll mehr Transparenz herrschen.
- Bei In-App- und In-Game-Käufen soll eine voreingestellte Drittanbietersperre gelten.
- Apps für Käufe mit späterer Zahlung wie Klarna oder Afterpay sollen mit einem deutlichen Warnhinweis versehen werden.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht