Zum Inhalt

Tiere

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Bremen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bremen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

SPD00

Programme zur Bürgerschaftswahl 2027

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU ​11
Grüne ​320
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Zu Silvester sollen öffentliche professionelle Feuerwerke und Lasershows organisiert werden.
  2. Die Verbote von Böllern sollen ausgeweitet werden.
  3. An öffentlichen Gebäuden werden Muster auf Glasscheiben gegen Vogelkollisionen aufgebracht.
  4. Die Beleuchtung öffentlicher Gebäude und des öffentlichen Raums wird insektenfreundlich ausgerichtet.
  5. Neu gepflanzte Bäume sollen klimaresilient und insektenfreundlich sein.
  6. Direktzahlungen sollen zur Honorierung von Umwelt- und Tierschutzleistungen der Landwirtschaft umgewidmet werden.
  7. Die Förderanreize auf europäischer Ebene werden zugunsten einer klimafreundlichen, ökologischen und tierwohlgerechten Landwirtschaft reformiert.
  8. Tierversuche sollen in den Anwendungsbereich des Tierschutzverbandsklagerechts fallen.
  9. Mehr Taubenhäuser sollen Konflikte mit Tauben verringern und die Tiere schützen.
  10. Eine Wildtierauffangstation soll verletzte Tiere versorgen und ihre Rückkehr in die Wildbahn ermöglichen.
  11. In der Stadt Bremen werden weitere Taubenhäuser aufgebaut, sodass jeder Stadtteil Rückzugsorte für Tauben hat.
  12. Der Ausbau von Hundeauslaufflächen in den Stadtteilen wird fortgeführt.
  13. Das Jagdrecht wird zum besseren Schutz von Wildtieren verschärft.
  14. Das Jagdrecht wird zum Schutz von Wildtieren verschärft.
  15. Die jagdbaren Arten werden deutlich eingeschränkt.
  16. Treibjagd, Drückjagd und Fallenjagd werden im Jagdrecht verboten.
  17. Das Jagdrecht soll Haustiere besser schützen.
  18. Ein Wildtierverbot in Zirkussen und bei Veranstaltungen wird auch auf Bundesebene gefordert.
  19. Alle rechtlichen Mittel werden ausgeschöpft, um Tierversuche in Forschungseinrichtungen zu beenden.
  20. Der Tierschutz soll auf Bundesebene weiter gestärkt werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Linke ​​15
BIW ​19
FDP 138
Koalitionsvertrag ​224
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Programme zur Erhaltung der Artenvielfalt und zum Schutz der Insekten werden erstellt und umgesetzt.
  2. Der Schutz von Vögeln und Fledermäusen bei energetischer Sanierung wird Beratungsgegenstand des Klima-Bau-Zentrums.
  3. Eine Biodiversitätsstrategie und ein Insektenschutzprogramm werden erstellt und umgesetzt.
  4. Auf Bundes- und EU-Ebene wird gefordert, Mülleinträge in die Meere zu reduzieren.
  5. Auf Bundes- und EU-Ebene wird gefordert, Fischereimethoden und -quoten nachhaltig auszurichten.
  6. Auf Bundes- und EU-Ebene wird gefordert, Unterwasserlärm aus der Schifffahrt zu verringern.
  7. Staat und Gesellschaft sollen Verantwortung für den Tierschutz übernehmen und das Tierschutzgesetz streng kontrollieren und umsetzen.
  8. Das Tierschutz-Verbandsklagerecht wird auf Tierversuche erweitert.
  9. Kastrationsaktionen für wildlebende Katzen werden unterstützt.
  10. Weitere Hunde-Freilaufflächen werden geschaffen.
  11. Dezentrale Taubenschläge werden eingerichtet, um Taubenpopulationen zu begrenzen und den Tieren Rückzugsort und Versorgung zu bieten.
  12. Der Aufbau einer Wildtierauffangstation zur Versorgung von Tieren bis zu ihrer Auswilderung wird ermöglicht.
  13. Das Jagdgesetz wird im Sinne des Tierschutzes in einem Dialogprozess mit Jägerschaft, Tier- und Naturschutzverbänden und weiteren Akteuren novelliert.
  14. Auf Bundesebene wird ein Wildtierverbot in Zirkussen und auf Veranstaltungen gefordert.
  15. Auf Bundesebene werden strengere Regelungen für Tierversuche gefordert.
  16. Auf Bundesebene werden strengere Haltungs- und Transportbedingungen für Tiere gefordert.
  17. Auf Bundesebene wird ein Verbot von Exotenbörsen und des Internethandels mit Tieren gefordert.
  18. Initiativen für mobile Schlachtung anstelle langer Tiertransporte zum Schlachthof werden unterstützt.
  19. Es wird geprüft, ob der Weideschuss in Bremen auch für saisonale Weidehaltung etabliert werden kann.
  20. In Bund und EU wird eine stärkere Kopplung von Agrarsubventionen an die Einhaltung von Tierschutzrechten gefordert.
  21. Neue Anträge auf Tierversuche in der Forschung werden mit dem Ziel geprüft, das geänderte Tierschutzrecht konsequent anzuwenden.
  22. Bei Entscheidungen über Tierversuche an Primaten werden Tierschutzrecht, Forschungsentwicklung und Alternativmethoden berücksichtigt.
  23. Das Leiden der Versuchstiere erhält in der Abwägung angemessenes Gewicht.
  24. Es wird kritisch geprüft, ob wissenschaftliche Ergebnisse invasive Tierversuche an Primaten noch rechtfertigen.
Ohne klare Richtung 2
Linke, Programmentwurf zur Bürgerschaftswahl 2027 ​219
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. In Wander- und Aufzuchtzonen von Schweinswalen und Seehunden werden Geschwindigkeitsbegrenzungen angestrebt.
  2. Das ehemalige Rennbahngelände wird zu einem naturnahen Stadtnaturpark entwickelt.
  3. Für Tiere undurchdringliche Zäune, steile Uferböschungen und unüberwindbare Bordsteinkanten werden vermieden oder mit Durchlässen angepasst.
  4. Die Landwirtschaft wird auf Biolandwirtschaft umgestellt.
  5. Die Massentierhaltung wird abgeschafft, um Tierwohl und Biodiversität zu stärken und den Nitrateintrag zu minimieren.
  6. Die Primatenversuche an der Universität Bremen werden beendet.
  7. Das Tierschutzrecht wird deutlich verschärft.
  8. Mit Tierversuchen wird restriktiver umgegangen.
  9. Das Hochschulgesetz wird reformiert, um weitere Versuche an Makaken zu verhindern.
  10. Auf Landesebene werden alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um weitere Versuche an Makaken zu verhindern.
  11. Der Sachkundenachweis für Hundehaltung wird stärker auf Tierwohl und artgerechtes Leben ausgerichtet.
  12. Eine Wildtierauffangstation wird aufgebaut.
  13. Zusätzliche Hundeauslaufflächen ohne Leinenzwang werden geschaffen.
  14. Taubenschläge werden nach Augsburger Vorbild ausgebaut, um das Leiden der Tauben durch Überpopulation zu beenden.
  15. Das Freilassen von Hochzeitstauben bei standesamtlichen und kirchlichen Trauungen wird verboten.
  16. Der Internethandel mit Tieren wird verboten.
  17. Der Import lebender Wildtiere wird verboten.
  18. Die Haltungs- und Transportbedingungen für Tiere werden verschärft.
  19. Nutzviehtransporte werden ab einer erwarteten Tagestemperatur von 25 Grad verboten.
Ohne klare Richtung 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

Seite teilen

www.wasstehtdrin.de