Tiere
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 34
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 3
- Bei Problem-Populationen wie der Saatkrähe soll eine pragmatische Bestandsregulierung möglich sein.
- Eine Bundesratsinitiative soll den Schutzstatus von Tierarten mit stark gestiegener Population wie der Saatkrähe herabstufen.
- Bis zu einer Herabstufung werden Spielräume im Landesrecht für eine Bestandsregulierung genutzt.
SPD 131
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 7514
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Tierversuche werden reduziert.
- Der Aufnahmestopp vieler Tierheime soll beendet werden.
- Kommunen werden vom Land bei der Einführung und Umsetzung von Katzenschutzverordnungen unterstützt.
- Kommunen werden bei Einführung und Umsetzung von Katzenschutzverordnungen vom Land unterstützt.
- Für den Katzenschutz werden landesweit einheitliche Regelungen angestrebt.
- Für den Katzenschutz gelten landesweit einheitliche Regelungen.
- Der Tierschutz im Onlinehandel mit Tieren wird gestärkt.
- Tierversuchsfreie Forschungsmethoden wie 3D-Zellkulturen und computergestützte Modelle werden gefördert.
- Die Überwachung von Tierversuchen durch das Land wird verbessert.
- Artgerechte Haltungssysteme in der Nutztierhaltung werden gefördert.
- Lange Transporte lebender Tiere werden untersagt.
- Höchsttransportzeiten für Tiertransporte werden gesetzlich verankert.
- Standards für eine ausreichende Wasserversorgung der Tiere beim Transport werden gesetzlich verankert.
- Die rotwildfreien Gebiete werden aufgehoben.
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 7
- Die Regeln sollen so angepasst werden, dass Wölfe rechtssicher und gezielt entnommen werden können.
- Der jährliche Zuwachs an Wölfen soll bejagt werden.
- Auffällige Wölfe sollen erlegt werden.
- Verunfallte Wölfe sollen nach Verkehrsunfällen von Polizei und Jägern getötet werden dürfen.
- Der Wolf soll allenfalls in Gebieten ohne zu erwartende Interessenkonflikte Platz haben.
- Der Wolf wird als jagdbare Art mit Jagd- und Schonzeiten in das Jagdgesetz aufgenommen.
- Invasive Tierarten werden durch Jagd bekämpft.
Grüne 215
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Regionale, gesunde Ernährung und eine tiergerechte Landwirtschaft werden gefördert.
- Veterinärämter sollen ausreichend gut ausgebildetes Personal für die Kontrolle der Tierhaltung erhalten.
- Zirkusse sollen bundesweit deutlich höhere Standards bei der Tierhaltung erfüllen müssen.
- Wildtiere im Zirkus werden abgelehnt.
- Die vom EU-Parlament vorgeschlagene Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Hunde und Katzen wird unterstützt.
- Forschung zu Alternativen zu Tierversuchen wird mit einem Forschungspreis sowie mehr Vernetzung und Sichtbarkeit gefördert.
- Veterinärämter werden unterstützt, damit Tierschutzkontrollen überall verlässlich stattfinden.
- Für Tiertransporte sollen bessere Standards gelten.
- Hofnahe Schlachtung und Weideschuss werden unterstützt.
- Das Amt eines Landestierschutzbeauftragten wird geschaffen.
- Der Tierschutz in der Landwirtschaft soll verbessert werden.
- Die industrialisierte Massentierhaltung soll abgeschafft werden.
- Artgerechte Tierhaltung mit Freilauf und Weidehaltung wird angestrebt.
- Auf Bundesebene soll die artgerechte Tierhaltung gefördert werden.
- Auf Bundesebene soll der tierschutzgerechte und brandsichere Umbau der Ställe gefördert werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Linke 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Schottergärten und für Kleintiere undurchlässige Einfriedungen werden verboten.
- Tierschutz wird unabhängig von Profitinteressen von der Landwirtschaft bis zum Labor durchgesetzt.
- Natürliche Regulierung der Wildtierbestände wird unterstützt.
- Maßnahmen zur Lösung von Mensch-Wildtier-Konflikten werden entwickelt und gefördert.
- Der Abschuss von Wildtieren wird bis auf streng geregelte Ausnahmen abgelehnt.
- Tiere in Zirkussen werden verboten.
- Tiere auf öffentlichen Veranstaltungen wie Jahrmärkten und Weihnachtsmärkten werden verboten.
- Tierversuchsfreie Forschungsmethoden und entsprechende Einrichtungen werden gefördert.
- Tierversuche, für die es Alternativen gibt, werden verboten.
- Subventionen für die Tierindustrie werden nur noch für tierschutzförderliche Maßnahmen gewährt.
- Tierrettung wird Bestandteil der Evakuierungsplanung und Krisenbewältigung.
FW 2
Weniger Rechte oder Angebote 2
FDP 522
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 5
- Mit dem Wolf im Jagdrecht soll ein aktives Wolfsmanagement folgen, sobald der Bund die Voraussetzungen schafft.
- Invasive Arten wie Nutria, Waschbär oder Nilgans können künftig unbürokratisch bejagt werden.
- Der Schutzstatus der Saatkrähe soll angepasst werden.
- Invasive Arten sollen nach dem neuen Landesjagdgesetz frühzeitig und konsequent bejagt werden.
- Schädliche neue Arten sollen durch enges Monitoring schnell erkannt und ohne bürokratische Hürden entnommen werden.
BSW 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
Koalitionsvertrag 134
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Voraussetzungen für mobile und regionale Schlachtungen werden geprüft, um Transportzeiten für Schlachtvieh zu verringern.
- Ein wirksamer Tierschutz und das ehrenamtliche Engagement für das Wohl der Tiere werden unterstützt.
- Eine bundesweite Katzenschutzverordnung gegen unkontrollierte Vermehrung wird unterstützt.
- Ein Managementplan für den Wolf wird entwickelt, der die bundesrechtlichen Möglichkeiten ausschöpft.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht