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Tiere

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​120
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Bei allen Neubauvorhaben wird ein verbindlicher Mindestanteil an Grünflächen (Biotopflächenfaktor) vorgeschrieben.
  2. Tiere sind als fühlende Lebewesen zu achten und vor vermeidbarem Leiden zu schützen.
  3. Ein unabhängiger hauptamtlicher Landestierschutzbeauftragter mit eigenem Budget wird wieder eingerichtet.
  4. Alternativmethoden zu Tierversuchen werden strukturell gefördert.
  5. Gemeinsam mit Forschung, Industrie und Tierschutzorganisationen wird ein Plan zum Ausstieg aus Tierversuchen entwickelt.
  6. Für die Reduzierung und Beendigung von Tierversuchen werden konkrete Maßnahmen und Zeitpläne festgelegt.
  7. Die Berliner Tiertafel wird unterstützt.
  8. Eine Vorverurteilung von Hunden aufgrund ihrer Rasse wird abgelehnt.
  9. Das Einschläfern von Hunden nach Bissunfällen wird abgelehnt.
  10. Freilaufflächen für Hunde werden erhalten, ausgeweitet und finanziert.
  11. Vogelschlag an Glasfassaden wird bereits in der Bauplanung berücksichtigt.
  12. Der Schutz von Gebäudebrütern und Fledermäusen wird in der Bauplanung berücksichtigt.
  13. Ein Taubenmanagement, das Tierwohl und Stadtsauberkeit verbindet, wird eingeführt.
  14. In betreuten Taubenschlägen der Bezirke werden Futter und Wasser bereitgestellt und die Population durch Eiertausch reguliert.
  15. Ein Rattenmanagement, das Gesundheit, Wasserschutz und Tierwohl vereint, wird entwickelt.
  16. Eine grundlegende Jagdreform mit Fokus auf Tier- und Naturschutz wird angestrebt.
  17. Die Jagd auf Beutegreifer wie Fuchs und Marder wird beendet.
  18. Auf Bundesebene werden höhere Standards für die Haltung von Heimtieren und Nutztieren angestrebt.
  19. Auf Bundesebene wird ein Verbot von Tieren in Zirkussen angestrebt.
Ohne klare Richtung 1
CDU ​66
AfD 125
Grüne ​530
Mehr Rechte oder Angebote 30
  1. Mehr Bäume, Pocket Parks, Tiny Forests, Kletterpflanzen und neue Grünverbindungen sollen Lebensräume schaffen und das Stadtklima verbessern.
  2. Insekten-, vogel- und käferfreundliche Bepflanzung soll mehr Vielfalt in der Natur schaffen.
  3. Sichere Querungsmöglichkeiten für Tiere werden flächendeckend ausgebaut.
  4. Gegen Lichtverschmutzung und Vogelschlag werden Maßnahmen ergriffen.
  5. Die Wildtierhilfe wird gestärkt.
  6. Ein ganzjähriges, flächendeckendes Verkaufsverbot für Feuerwerk und ein Böllerverbot werden angestrebt.
  7. Tiere sollen in Berlin als Lebewesen mit eigenem Wert anerkannt und professionell geschützt werden.
  8. Tiere sollen rechtlich nicht länger als Sachen behandelt werden.
  9. Berlin setzt sich für eine wirksame Weiterentwicklung des Tierschutzrechts ein.
  10. Das Amt einer unabhängigen, weisungsfreien Landestierschutzbeauftragten wird gesetzlich verankert.
  11. Das Amt der Landestierschutzbeauftragten erhält ein eigenes Budget und ausreichend Personal.
  12. Ein Notfallfonds für akute Versorgungslagen im Tierschutz wird eingerichtet.
  13. Die Rasseliste für Hunde wird abgeschafft.
  14. Ein verpflichtender Hundeführerschein wird eingeführt.
  15. Ein tierschutzgerechtes Stadttaubenmanagement mit betreuten Taubenschlägen, tierärztlicher Versorgung und Eieraustausch wird flächendeckend etabliert.
  16. In den Bezirken werden sichere Trinkgelegenheiten für Stadt- und Wildtiere geschaffen und in verbindliche Planungsrichtlinien aufgenommen.
  17. Tiere wie Sperlinge und Fledermäuse werden bei Baumaßnahmen geschützt und die Einhaltung der Vorschriften wird besser durchgesetzt.
  18. Energetische Sanierung darf nicht mehr im Widerspruch zum Gebäudebrüterschutz stehen.
  19. Lebensräume von Gebäudebrütern müssen erhalten oder wirksam ersetzt werden.
  20. Für Wildtiere wird eine zentrale Koordinierungsstelle eingerichtet.
  21. Ein Förderprogramm für Nistkästen und andere Schutzmaßnahmen wird aufgelegt.
  22. Ein umfassendes Wildtierschutzsystem wird gesetzlich abgesichert.
  23. Das Landesjagd- und Naturschutzgesetz wird novelliert, um Wildtiere besser zu schützen und eine konfliktfreie Koexistenz von Mensch und Tier zu sichern.
  24. Die 2025 beschlossene Abschaffung der Schonzeiten für Waschbären und Nutrias wird rückgängig gemacht.
  25. Die Finanzierung der Bienenkoordinierungsstelle wird gesichert.
  26. Bienen und Bestäuber werden kontinuierlich überwacht.
  27. Tierfreie Forschung sowie Entwicklung, Lehre und Anwendung tierfreier Methoden werden gezielt ausgebaut.
  28. Tierversuche sollen nach dem 3R-Ansatz schrittweise durch tierfreie Verfahren ersetzt werden.
  29. Wo Tierversuche noch nicht ersetzbar sind, gelten höchste Tierschutzstandards.
  30. Bei der Planung wird Animal-Aided Design berücksichtigt, damit Tiere in der Stadt Platz haben.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 1
SPD ​24
BSW ​​4
FDP ​41
Koalitionsvertrag ​14

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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