Tiere
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Linke00
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 3
CDU 26
Mehr Rechte oder Angebote 6
Grüne 423
Mehr Rechte oder Angebote 23
- Die öffentliche Beleuchtung wird schrittweise vollständig auf sparsame, insektenfreundliche LED-Leuchten umgestellt.
- In offenen Landschaftsräumen und im Umfeld von Naturschutzgebieten wird die Beeinträchtigung von Insekten durch Licht verringert.
- Der ökologische Landbau soll ausgeweitet werden.
- Das Tierwohl in der Landwirtschaft wird gestärkt.
- Auf Bundesebene wird Massentierhaltung abgelehnt.
- Auf Bundesebene werden Tiertransporte abgelehnt.
- Initiativen zur Minderung des Tierleids wie regionale Schlachtmobile werden unterstützt.
- Der Tierschutz für Haus- und Wildtiere wird verbessert.
- Die Stadt schafft mit einem zeitgemäßen Tierheim zusätzliche Kapazitäten an einem weiteren Standort.
- Alle Tiere sollen im Notfall sicher und gut untergebracht werden.
- Die Veterinärämter werden personell ausreichend ausgestattet.
- Bei Bauvorhaben wird für Vogelschutzmarkierungen an Glasflächen geworben.
- Öffentliche Gebäude werden mit Vogelschutzmarkierungen ausgestattet oder nachgerüstet.
- In Hamburg wird eine städtisch anerkannte Wildtierauffangstation nach § 45 Abs. 5 Bundesnaturschutzgesetz geschaffen.
- Aufnahme, Versorgung und Auswilderung von Wildtieren in Not werden von der Stadt finanziell stärker unterstützt.
- Der Bestand der Nutrias wird tierschutzkonform reguliert.
- Das 3R-Prinzip bei Tierversuchsvorhaben wird weiter umgesetzt.
- Es wird geprüft, ob Taubenhäuser mit Eientnahme geeignet sind, die Zahl der Stadttauben tierschutzgerecht zu reduzieren.
- Die städtischen Taubenschläge in Altona, Mitte und Hamburg-Nord werden evaluiert und bei Erfolg verstetigt.
- In Harburg, Bergedorf, Wandsbek und Eimsbüttel werden weitere Taubenschläge eingerichtet.
- Ein weiteres, zeitgemäßes Tierheim wird geschaffen.
- Die Aktivitäten des UKE zur Vermeidung von Tierversuchen werden unterstützt.
- Flora und Fauna sollen geschützt werden.
Ohne klare Richtung 4
AfD 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
FDP 13
Mehr Rechte oder Angebote 3
BSW 11
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW 3
Koalitionsvertrag 111
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die städtischen Veterinärämter und die zuständige Kernverwaltung werden gestärkt.
- Die Stadt steigt in die Planung eines weiteren Tierheims für Fund- und Verwahrtiere ein.
- Ein Projekt soll die zeitnahe Realisierung des weiteren Tierheims und eine bedarfsgerechte Erweiterung der Kapazitäten vorantreiben.
- Gegen illegalen Welpenhandel werden Aufklärungskampagnen durchgeführt.
- Gegen illegalen Welpenhandel werden bundesrechtliche Änderungen angestrebt.
- Die Zahl der Stadttauben in Hamburg soll tierschutzgerecht reduziert werden.
- Städtische Taubenschläge werden bei Erfolg verstetigt und an weiteren Hot-Spots eingesetzt.
- Die kontinuierliche Umsetzung des 3R-Prinzips bei Tierversuchsvorhaben wird unterstützt.
- Eine Novelle des Tierschutzgesetzes soll die Zurschaustellung von Wildtieren in Zirkussen regeln.
- Eine Novelle des Tierschutzgesetzes soll Qualzucht regeln.
- Eine Novelle des Tierschutzgesetzes soll den Onlinehandel mit Tieren regeln.
Ohne klare Richtung 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht