Tiere
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Mecklenburg-Vorpommern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
AfD 212
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 2
SPD 1612
Mehr Rechte oder Angebote 12
- Innovationen in der Landwirtschaft von Robotik über digitale Anwendungen bis zu ressourcenschonenden Verfahren werden stärker unterstützt, wenn sie gute Arbeit, Tierwohl, Nachhaltigkeit und regionale Wertschöpfung verbinden.
- In der EU und beim Bund wird die Förderung tierwohlgerechter Haltungsbedingungen angestrebt.
- Forschung für eine wissensbasierte und artgerechte Bestandsregulierung des Kormorans gemeinsam mit den Ostsee-Anrainerstaaten wird unterstützt.
- Ein freiwilliger Umstieg der Fischerei auf moderne Fangmethoden wird angestrebt, um Geisternetze zu vermeiden.
- Geisternetze in der Ostsee sollen konsequent geborgen werden.
- Das Tierschutzrecht wird im Land gemeinsam mit den Landwirten umgesetzt.
- Stallneubauten und Stallumbauten für mehr Tierwohl werden weiterhin unterstützt.
- Im Rahmen einer bundesweiten Nutztierstrategie werden die Rahmenbedingungen für Schlachttiere bei Transporten konsequent verbessert.
- Die Kontrollmöglichkeiten bei Tiertransporten werden verstärkt.
- Die Transportzeiten für Schlachttiere werden begrenzt.
- Transporte von Tieren aus dem Land zu Schlachtzwecken in Drittländer außerhalb der EU werden abgelehnt.
- Aktive Küstenfischer werden beim Einsatz neuer beifangarmer Fanggeräte unterstützt.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
- Ein umfängliches Monitoring des Wolfs wird angestrebt.
- Eine flächengebundene, regionalverträgliche und artgerechte Nutztierhaltung wird als Teil nachhaltiger landwirtschaftlicher Produktionskreisläufe befürwortet.
- Zur Schaffung einer belastbaren wissenschaftlichen Grundlage wird ein Robbenmonitoring eingeführt.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 19
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Wirtschaftliche, kulturelle und räumliche Strukturen werden so gestaltet, dass Tiere ohne Leid leben können.
- Zirkusse werden tierfrei.
- Bei einem Ministerium wird eine Bewertungs- und Prüfstelle für Tierschutz im Sport geschaffen.
- Zoos werden auf Tierwohl, Regionalität und Bildung ausgerichtet und das Zookonzept fortlaufend bearbeitet.
- Ein Verbandsklagerecht im Tierschutz wird eingeführt.
- Leistungen der Landwirtschaft für Tierwohl, Klima-, Natur- und Umweltschutz werden honoriert.
- Die Tierhaltung wird Tierwohl, Umwelt-, Natur- und Klimaschutz gerecht.
- Die Tierhaltung wird sozialverträglich und mit hohen Standards umgebaut.
- Tiertransporte werden begrenzt.
Ohne klare Richtung 1
Grüne 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Der unbeabsichtigte Beifang von Schweinswalen wird durch naturgerechte Fangmethoden verringert.
- Meeresschutzgebiete werden effektiv vor zerstörerischen Einflüssen geschützt.
- Eine Allianz zur Rettung des Schweinswals wird im Land und über die Ostseeparlamentarierkonferenz für die gesamte Ostsee gegründet.
- Die Artenvielfalt in Stadt und Dorf wird durch Blühflächenprogramme, Hilfe beim Anlegen von Hecken und Feldrainen sowie den Schutz von Wiesenvögeln und Küstenlebensräumen gestärkt.
- Investitionshilfen für tiergerechte Ställe, Auslauf und Weidehaltung werden eingeführt.
- Tierschutz wird im Land verbindlicher gemacht und stärker im politischen Handeln verankert.
- In der Landesregierung wird ein unabhängiger Tierschutzbeauftragter eingesetzt.
- Für anerkannte Tierschutzorganisationen wird ein Verbandsklagerecht eingeführt.
- Für das ganze Land wird eine Katzenschutzverordnung eingeführt.
- Die CO2-Betäubung von Tieren wird beendet.
CDU 24
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Die Schutzhunde der Landespolizei erhalten Stichschutzwesten.
- Vorbeugende Maßnahmen gegen Tierseuchen, etwa die Afrikanische Schweinepest, werden konsequent umgesetzt.
- Wolfsbestände werden reguliert, damit die Weidetierhaltung wirksamer geschützt wird.
- Maßnahmen zur Prävention von Tierseuchen werden gestärkt, um Risiken für Landwirtschaft und Tierhaltung zu senken.
BSW 113
Mehr Rechte oder Angebote 3
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 433
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Für Tierhaltung und Tiertransport sollen europaweit einheitlich hohe und verbindliche Standards gelten.
- Neu angelegte öffentliche Grünanlagen sollen sich stärker an den Bedürfnissen von Bienen orientieren.
- Innerstädtische Grünflächen, Kleingartenanlagen und Kaltluftschneisen werden gegen sommerliche Überhitzung gezielt gefördert.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 4
- Staatliche Tierwohlauflagen für Landwirte müssen erfüllbar sein, andernfalls werden sie in ihrer Strenge zurückgenommen.
- Für den Wolf soll es ein wirksames Management mit klaren Bestandszielen und rechtssicheren Entnahmen von Problemwölfen geben.
- Die Entwicklung weiterer Methoden zur Bekämpfung der Varroamilbe wird befürwortet.
- Die Ausbreitung invasiver Arten wie der Asiatischen Hornisse und des Kleinen Beutenkäfers soll verhindert werden.
FW 2
Koalitionsvertrag 10
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Die Investitionsförderung wird für mehr Tierwohl und Klimaschutz in der Landwirtschaft genutzt.
- Das Land setzt sich für bundesweite Mindeststandards für den Brandschutz in Tierhaltungsanlagen ein.
- Alle verfügbaren Maßnahmen werden ergriffen, um den Eintrag der Afrikanischen Schweinepest, der Geflügelpest und anderer Seuchen zu verhindern und sie wirksam zu bekämpfen.
- Eine „MV-Nutztierstrategie 2030“ für nachhaltige, bodengebundene und tiergerechte Investitionen in die Tierhaltung wird auf den Weg gebracht.
- Schlachttiertransporte über lange Strecken sollen verringert werden.
- Tiertransportzeiten werden auf vier Stunden zuzüglich Be- und Entladung begrenzt.
- Der Transport von Tieren aus Mecklenburg-Vorpommern zu Schlachtzwecken in Drittländer wird abgelehnt.
- Das Land unterstützt die Kommunen beim Tierschutz und beteiligt sich an der Förderung von Tierheimen und ehrenamtlicher Tierschutzarbeit.
- Die Kastration freilebender Katzen wird unterstützt.
- Die Weiterentwicklung des Bienenzuchtzentrums Bantin zu einem Kompetenzzentrum für Bienenhaltung und Bienengesundheit wird begleitet.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht