Tiere
Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
FDP00
SPD 22
Mehr Rechte oder Angebote 2
AfD 238
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Einer zunehmenden Islamisierung, etwa durch religiös motivierte Bekleidungsregeln, fundamentalistische Moscheen, religiöse Beschneidung und Schächten, wird Einhalt geboten.
- Die Tierschutzgesetze werden konsequent umgesetzt.
- Artgerechte, an die Tierart angepasste Haltungssysteme in der Nutztierhaltung werden gefördert.
- Nicht heilende Eingriffe wie das Kupieren von Schwänzen oder das Schnabelkürzen werden abgelehnt.
- Die Tierschutzverordnungen werden beständig an den neuesten Stand angepasst.
- Nutztiere werden nur über kurze Distanzen zum nächstmöglichen Schlachthof transportiert.
- Wildruhezonen, Wildäsungsflächen und Schwerpunktbejagung auf Verjüngungsflächen sollen Wildschäden reduzieren.
- Für den Wolf werden revierübergreifende Managementpläne unter Berücksichtigung der Rudelstruktur entwickelt.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
BSW 11
CDU 311
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Rechte oder Angebote 3
- Artikel 16 der FFH-Richtlinie zur Entnahme von Wölfen wird vollständig in deutsches Recht übernommen.
- Die konsequente Bejagung von Neozoen, die der heimischen Artenvielfalt schaden, wird intensiviert.
- Gegenüber der Bundesregierung wird eine unkomplizierte Entnahme geschützter Arten wie Kormoran, Biber, Silberreiher und Fischotter zur Sicherung der wirtschaftlichen Existenz der Fischereiwirtschaft vertreten.
Grüne 1525
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide soll in Brandenburg schrittweise auf null reduziert werden.
- Die Pestizidreduktionsstrategie und das Insektenschutzprogramm des Landes werden umgesetzt.
- Es werden Maßnahmen gegen Lichtverschmutzung zum Schutz von Insekten und Menschen ergriffen.
- Ein Artenschutzkompetenzzentrum für Pflanzen- und Insektenschutz soll eingerichtet werden.
- Der Aufbau von Wildtierauffangstationen soll landesweit gefördert werden.
- Informationen zur Wildtierrettung sollen zentral bereitgestellt werden.
- Alle Betriebe sollen auf dem Weg zu klimafördernden, ökologischeren Wirtschaftsweisen und tiergerechter Haltung unterstützt werden.
- Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU legt einheitliche Tierwohl- und Klimaschutzmaßstäbe an.
- Ökologische Maßnahmen im Pflanzenschutz für Obst- und Gartenbau, die der Biodiversität und dem Insektenschutz dienen, werden weiterentwickelt.
- Ställe und Haltung werden an die Bedürfnisse der Tiere nach Bewegung, Tageslicht, Beschäftigung und Kontakt mit Artgenossen angepasst.
- Brandenburg wird zum Schutz von Igeln, Maulwürfen, Insekten und anderen Kleintieren Vorreiter für tierfreundliche Grünflächenpflege.
- Mehr Heimtiere werden gekennzeichnet und registriert, um das Aussetzen von Tieren ohne Rückverfolgung zu verhindern.
- Eine landesweite Kastrationsverordnung für Hauskatzen soll Rechtssicherheit für Tierschutzvereine und mehr Schutz freilaufender Katzen schaffen.
- Zucht und Ausstellung von Tieren mit Qualzuchtmerkmalen werden in Brandenburg unterbunden.
- Perspektivisch wird ein Studium gänzlich ohne Tierversuche sichergestellt.
- Der Umbau zu artgerechteren Tierhaltungssystemen wird ermöglicht.
- Ein Förderprogramm zahlt Prämien für gesunde Tiere, bei denen keine Ringelschwänze oder Schnäbel gekürzt wurden.
- Regionale Schlachtstrukturen wie kleine Schlachteinheiten werden gestärkt.
- Die mobile Schlachtung vor Ort wird als Alternative zu langen Tiertransporten gefördert.
- Im Bundesrat wird ein Verbot von Langstreckentiertransporten in Drittstaaten angestrebt.
- Der Tierschutzplan wird neu aufgelegt.
- Auf Landesebene wird ein multidisziplinäres Tierschutzteam aufgebaut, das vorhandene Ressourcen bündelt und zusätzliches Personal erhält.
- Neue und sanierte Ställe, die Tieren Zugang zum Freiland ermöglichen, werden gefördert.
- Die Salzeinleitungen in die Oder werden reduziert, um Fisch- und Muschelsterben zu verhindern.
- Das EU-Umweltrecht, vor allem die Wasserrahmenrichtlinie, wird an der Oder konsequent umgesetzt, und ihre Ziele werden früher erreicht.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Forschung in Medizin und Biologie soll ohne Tierversuche auskommen.
- Die Landwirtschaft soll sich an den Bedürfnissen der Tiere orientieren und Umwelt und Ressourcen schonen.
- Langstreckentransporte von Tieren in Drittstaaten werden abgelehnt.
- Wald und Wildtiere sollen sich in einem guten Verhältnis zueinander entwickeln.
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 211
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die artgerechte und regional verträgliche Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere wird gefördert.
- Die artgerechte Haltung von Nutztieren wird in der EU einheitlich geregelt.
- Landwirtschaftsbetriebe werden unabhängig von Größe und Bewirtschaftungsform bei mehr Tierwohl unterstützt.
- Weite Tiertransporte werden auf das unvermeidbare Maß reduziert.
- Stallnahe und mobile Schlachtungen werden gefördert.
- Der Schutz von Haustierbeständen vor Raubtieren wird intensiviert, um Weidetierhaltung zu ermöglichen.
- Für artgerechte Haltung von Heim- und Hobbytieren wird mehr Aufklärung betrieben.
- Qualzuchten sowie illegaler Welpen- und Exotenhandel werden unterbunden.
- Tierversuche werden nur unter strengsten Auflagen und bei nachgewiesener Notwendigkeit zugelassen.
- Alternativen zu Tierversuchen werden gefördert.
- Die Bekämpfung der Varroose in Bienenvölkern wird gemeinsam mit Bieneninstituten und Belegstellen vorangetrieben.
Koalitionsvertrag 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht