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Tiere

Schutzgüter: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Linke00
FDP00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD ​22
AfD 238
BSW 11​
CDU 311
Grüne 1525
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide soll in Brandenburg schrittweise auf null reduziert werden.
  2. Die Pestizidreduktionsstrategie und das Insektenschutzprogramm des Landes werden umgesetzt.
  3. Es werden Maßnahmen gegen Lichtverschmutzung zum Schutz von Insekten und Menschen ergriffen.
  4. Ein Artenschutzkompetenzzentrum für Pflanzen- und Insektenschutz soll eingerichtet werden.
  5. Der Aufbau von Wildtierauffangstationen soll landesweit gefördert werden.
  6. Informationen zur Wildtierrettung sollen zentral bereitgestellt werden.
  7. Alle Betriebe sollen auf dem Weg zu klimafördernden, ökologischeren Wirtschaftsweisen und tiergerechter Haltung unterstützt werden.
  8. Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU legt einheitliche Tierwohl- und Klimaschutzmaßstäbe an.
  9. Ökologische Maßnahmen im Pflanzenschutz für Obst- und Gartenbau, die der Biodiversität und dem Insektenschutz dienen, werden weiterentwickelt.
  10. Ställe und Haltung werden an die Bedürfnisse der Tiere nach Bewegung, Tageslicht, Beschäftigung und Kontakt mit Artgenossen angepasst.
  11. Brandenburg wird zum Schutz von Igeln, Maulwürfen, Insekten und anderen Kleintieren Vorreiter für tierfreundliche Grünflächenpflege.
  12. Mehr Heimtiere werden gekennzeichnet und registriert, um das Aussetzen von Tieren ohne Rückverfolgung zu verhindern.
  13. Eine landesweite Kastrationsverordnung für Hauskatzen soll Rechtssicherheit für Tierschutzvereine und mehr Schutz freilaufender Katzen schaffen.
  14. Zucht und Ausstellung von Tieren mit Qualzuchtmerkmalen werden in Brandenburg unterbunden.
  15. Perspektivisch wird ein Studium gänzlich ohne Tierversuche sichergestellt.
  16. Der Umbau zu artgerechteren Tierhaltungssystemen wird ermöglicht.
  17. Ein Förderprogramm zahlt Prämien für gesunde Tiere, bei denen keine Ringelschwänze oder Schnäbel gekürzt wurden.
  18. Regionale Schlachtstrukturen wie kleine Schlachteinheiten werden gestärkt.
  19. Die mobile Schlachtung vor Ort wird als Alternative zu langen Tiertransporten gefördert.
  20. Im Bundesrat wird ein Verbot von Langstreckentiertransporten in Drittstaaten angestrebt.
  21. Der Tierschutzplan wird neu aufgelegt.
  22. Auf Landesebene wird ein multidisziplinäres Tierschutzteam aufgebaut, das vorhandene Ressourcen bündelt und zusätzliches Personal erhält.
  23. Neue und sanierte Ställe, die Tieren Zugang zum Freiland ermöglichen, werden gefördert.
  24. Die Salzeinleitungen in die Oder werden reduziert, um Fisch- und Muschelsterben zu verhindern.
  25. Das EU-Umweltrecht, vor allem die Wasserrahmenrichtlinie, wird an der Oder konsequent umgesetzt, und ihre Ziele werden früher erreicht.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
Weniger Rechte oder Angebote 1
FW 2​11
Koalitionsvertrag ​12

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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