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Asylsuchende und Geflüchtete

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg

Ohne Einzug ins Parlament

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Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Grüne ​38
CDU 621
AfD 13​​
SPD ​214
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Die Kommunen organisieren Unterbringung und Versorgung geflüchteter Menschen.
  2. Das Land leistet den Kommunen bei der Unterbringung Geflüchteter die notwendige finanzielle Unterstützung.
  3. Für die Anschlussunterbringung werden verbindliche Mindeststandards eingeführt.
  4. Das Land kofinanziert die Umsetzung der Mindeststandards in der Anschlussunterbringung.
  5. Eine umfassende Standortkonzeption mit zusätzlichen Landeserstaufnahmeeinrichtungen wird erstellt.
  6. Landeserstaufnahmeeinrichtungen erhalten Wohngruppen statt Massenunterkünften.
  7. Landeserstaufnahmeeinrichtungen bieten Zugang zu psychosozialer Beratung und Rechtsberatung.
  8. Landeserstaufnahmeeinrichtungen bieten Dolmetscher sowie Kultur-, Sprach- und Freizeitangebote.
  9. Landeserstaufnahmeeinrichtungen werden nicht abseits von Städten und Gemeinden ohne Kontakt oder gute ÖPNV-Anbindung angesiedelt.
  10. Schutzbedürftige Menschen, die sich integrieren wollen, sollen eine faire Chance erhalten und bleiben dürfen.
  11. Zur Förderung der Arbeits- und Ausbildungschancen Geflüchteter sollen Wohnsitzauflagen im Einzelfall erleichtert werden können.
  12. Die Kapazitäten von Erstaufnahmeeinrichtungen für Geflüchtete mit besonderen Schutzbedarfen werden ausgebaut.
  13. Ein landesweites Gewaltschutzkonzept mit verbindlichen Regeln für alle Unterbringungsformen von Geflüchteten, das auch geschlechtsspezifische Gewalt wie Zwangsprostitution und Genitalverstümmelung umfasst, wird geschaffen.
  14. Für Geflüchtete wird perspektivisch ein einstufiges Integrationsverfahren mit integrierter Sozialberatung und Leistungen aus einer Hand eingeführt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Linke ​120
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 20
  1. Geflüchtete werden statt in Massenunterkünften in regulären Mietwohnungen untergebracht.
  2. Geflüchtete erhalten eine elektronische Gesundheitskarte.
  3. Die Finanzierung der Bezahlkarte für Geflüchtete aus dem Landeshaushalt wird abgelehnt.
  4. Gleiche Rechte für alle, Schutz statt Abschiebung, Teilhabe statt Bevormundung und eine aktive antirassistische Politik werden angestrebt.
  5. Sprach- und Integrationskurse sind für alle Menschen unabhängig vom Aufenthaltsstatus kostenlos.
  6. Das Land tritt nicht mehr für die Ausweitung der sicheren Herkunftsländer ein, sondern wird Vorbild bei der humanen Aufnahme von Geflüchteten.
  7. Das Land erklärt sich bereit, freiwillig mehr Geflüchtete aufzunehmen.
  8. Der Aufbau einer staatlichen zivilen Seenotrettung wird im Europaparlament und im Bundestag gefordert.
  9. Geflüchtete erhalten freie Wohnortwahl.
  10. Aus Spekulationsgründen leerstehender Wohnraum wird beschlagnahmt, auch zur Unterbringung von Geflüchteten.
  11. Die Bezahlkarte für Geflüchtete wird abgeschafft.
  12. Grundrechte wie Unverletzlichkeit der Wohnung, Privatsphäre und Schutz vor Gewalt gelten auch in Erstaufnahmestellen und Unterkünften für Geflüchtete.
  13. Die Gesundheitsversorgung von Menschen mit Fluchterfahrung wird gewährleistet.
  14. Für Geflüchtete werden passgenaue Angebote zum Umgang mit Traumata und zur Vermeidung von Retraumatisierung entwickelt.
  15. Unabhängige Asylverfahrensberatung wird landesweit sichergestellt und ausgebaut.
  16. Sprach- und Integrationskurse sind für alle kostenlos zugänglich, auch für Geduldete und Asylsuchende.
  17. Schulische und berufliche Bildung wird für Geflüchtete auch bei unsicherem Aufenthaltsstatus sichergestellt.
  18. Der Zugang Geflüchteter zu Arbeit wird gefördert.
  19. Autonome Frauen-, FLINTA*- und Queerprojekte, besonders für geflüchtete Frauen, werden besser gefördert.
  20. Die politische Teilhabe von Migranten und Geflüchteten wird durch verpflichtende kommunale Migrations- oder Integrationsbeiräte gestärkt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 1
FDP 1​2
BSW 114
Koalitionsvertrag 272

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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