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Asylsuchende und Geflüchtete

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Linke00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 237
AfD 14​2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Geld 4
Weniger Rechte oder Angebote 9
Mehr Pflichten 7
BSW 431
CDU 913
Grüne ​1424
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die Kommunen sollen strukturell besser dabei unterstützt werden, die Lage Geflüchteter vor Ort zu verbessern.
  2. Die Kommunen sollen mehr finanzielle Unterstützung für die Infrastruktur zur Aufnahme Geflüchteter erhalten.
  3. Die Kommunalen Investitionsprogramme Kita und Schule sollen einen Schwerpunkt auf Plätze für geflüchtete Kinder und Jugendliche legen.
  4. Asyl- und Einwanderungsverfahren sollen beschleunigt werden.
  5. Weitere Sprachkurse sollen sich an Geflüchtete mit besonderen Bedürfnissen, etwa Eltern kleiner Kinder, richten.
  6. Geflüchtete sollen angemessene psychologische Betreuung einschließlich geschlechtersensibler Angebote für queere Geflüchtete und FINTA* erhalten.
  7. Geflüchtete Therapeuten ohne deutsche Zulassung sollen in speziellen Beratungsstellen arbeiten dürfen.
  8. Hürden für die Arbeitszulassung geflüchteter Therapeuten sollen abgebaut werden.
  9. Die psychologische Betreuung Geflüchteter soll deutlich ausgebaut werden.
  10. In allen Landkreisen und kreisfreien Städten sollen Willkommenszentren geschaffen werden.
  11. Willkommenszentren sollen Geflüchteten Sprach- und Freizeitangebote, Orte der Glaubensausübung, Vernetzung mit Arbeitgebern sowie Beratung zu Wohnen, Kinderbetreuung, Alltag und Bürokratie bieten.
  12. Die bestehenden Landesaufnahmeprogramme sollen weitergeführt und ausgebaut werden.
  13. Geflüchtete sollen dezentral in Wohnungen und Nachbarschaften untergebracht werden.
  14. Geflüchtete sollen möglichst schnell und vorurteilsfrei aus der Erstaufnahmeeinrichtung auf die Kommunen verteilt werden.
  15. Flüchtlingsunterkünfte sollen nur noch betrieben werden dürfen, wenn sie gesellschaftlich und infrastrukturell gut angebunden sind.
  16. Die Aufenthaltsdauer in Erstaufnahmeeinrichtungen soll auf höchstens drei Monate verkürzt werden.
  17. Rechtliche Hürden für eine schnelle dezentrale Unterbringung Geflüchteter sollen abgebaut werden.
  18. Geflüchtete ohne festen Aufenthaltsstatus sollen über einen Spurwechsel eine Bleibeperspektive erhalten.
  19. Alle Arbeitsverbote für Geflüchtete sollen abgeschafft werden.
  20. Die Möglichkeiten, Schul- und Bildungsabschlüsse nachzuholen, sollen erweitert werden.
  21. Konzepte werden in engem Austausch mit Menschen mit Fluchterfahrung und Nachkommen von Menschen aus den ehemaligen Kolonien entwickelt.
  22. Für die Registrierung von Schutzsuchenden werden sichtbare Anlaufstellen in direkter Grenznähe eingerichtet.
  23. Konkrete Projektideen für queere Geflüchtete werden unter Beteiligung der queeren Vereine umgesetzt.
  24. Die Integration von Geflüchteten wird unterstützt.
Weniger Pflichten 3
Bleibt wie bisher 7
Ohne klare Richtung 7
FW ​11
FDP 4​4
Koalitionsvertrag 222

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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