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Asylsuchende und Geflüchtete

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern

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Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CSU 311
FW 125
AfD 31​
Grüne ​​19
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Asylbewerberinnen und Asylbewerber erhalten mit Beginn des Asylverfahrens eine Krankenkassenkarte.
  2. Geflüchtete Kinder mit Kriegstraumata erhalten vor der Einschulung eine Vorsorgeuntersuchung und bei Bedarf psychosoziale Unterstützung.
  3. Der Arbeitsmarktzugang für Asylbewerber wird verbessert.
  4. Arbeitsverbote für Asylbewerber werden abgeschafft.
  5. Der Freistaat stellt landeseigene Immobilien für die Unterbringung Geflüchteter bereit.
  6. Für Geflüchtete werden transparente Verfahren, menschenwürdige Aufnahme und gute Betreuung geschaffen.
  7. Geflüchtete erhalten kultursensible medizinische und psychosoziale Versorgung.
  8. Geflüchtete erhalten schnelle Integrationsmaßnahmen und Rechtsberatung.
  9. Die strikte Zuweisung Geflüchteter in Kommunen gegen ihren Wunsch soll geändert werden.
  10. Die lange Unterbringung in Massenunterkünften soll geändert werden.
  11. Asylverfahren werden rechtssicher, schnell, fair und transparent gestaltet.
  12. Alle Geflüchteten werden so schnell wie möglich dezentral untergebracht.
  13. Geflüchtete erhalten schnellen Zugang zu Deutschkursen.
  14. Qualifiziertes Personal für rechtliche und soziale Betreuung und Beratung Geflüchteter wird bereitgestellt.
  15. Die Asylpolitik soll der besonderen Schutzbedürftigkeit queerer Geflüchteter gerecht werden.
  16. Queere Geflüchtete sollen sicher untergebracht werden.
  17. Eine Landeskoordinierungsstelle vernetzt Beratungs- und Hilfsangebote für queere Geflüchtete.
  18. Die Unterbringung Geflüchteter wird stufenweise auf dezentrale Unterbringung umgestellt.
  19. Für besonders bedrohte Einrichtungen wie Geflüchtetenunterkünfte, Synagogen und Moscheen werden landesweite Schutzkonzepte und Notfallpläne erarbeitet.
Weniger Pflichten 2
SPD ​​10
FDP ​​17
Mehr Rechte oder Angebote 17
  1. Sprachkurse für Geflüchtete werden ausgebaut.
  2. Alle Geflüchteten können schnellstmöglich entsprechend ihren Vorkenntnissen an Sprachkursen teilnehmen.
  3. Die Kapazitäten der Integrations- und Berufssprachkurse werden dem Bedarf angepasst.
  4. Geflüchtete erhalten flächendeckend psychosoziale Betreuung.
  5. Für die Ausbildung von Geflüchteten in der Tourismuswirtschaft soll es klare und ausbildungsfreundliche Vorgaben und Verwaltungsentscheidungen geben.
  6. Asylverfahren werden beschleunigt.
  7. In Bayern werden vom Staat unabhängige Verfahrens- und Rechtsberatungen für Asylsuchende vor Ort ermöglicht.
  8. Legal aufhältige Asylbewerber dürfen die Aufnahmeeinrichtungen schnellstmöglich verlassen und sich in den Alltag integrieren.
  9. Bayern begleitet und setzt das Gesetz zur Beschleunigung der Asylgerichtsverfahren und Asylverfahren um.
  10. Asylbewerber werden nicht unter falschen Vorwänden in Behörden bestellt, um sie in Abschiebehaft zu nehmen.
  11. Asylsuchende und Geduldete mit besonderen Integrationsleistungen erhalten ein Bleiberecht.
  12. Der Schutz für LGBTIQ*-Geflüchtete wird verbessert.
  13. LGBTIQ*-Geflüchtete erhalten als besonders vulnerable Gruppe zusätzlichen Schutz in Flüchtlingsunterkünften.
  14. LGBTIQ*-Geflüchteten wird die Unterbringung in gesonderten Unterkünften angeboten.
  15. Zugezogenen einschließlich Geflüchteten wird die Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt so einfach und unbürokratisch wie möglich gemacht.
  16. Menschen, die wegen politischer Verfolgung nach Bayern fliehen, erhalten Schutz und Sicherheit.
  17. Menschen, die vor dem Krieg flüchten, werden unkompliziert aufgenommen und erhalten Angebote für Wohnung, Arbeit, Betreuung und Ausbildung.
Weniger Pflichten 3
Linke ​225
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 25
  1. Die Unterbringung von Geflüchteten, Wohnungslosen sowie Saison- und Wanderarbeitern in Massenunterkünften wird beendet.
  2. Geflüchtete werden beim Zugang zu Bildung gleichbehandelt.
  3. Abschlüsse Geflüchteter werden zügig anerkannt.
  4. Geflüchtete erhalten gleichberechtigten Zugang zu weiterer Qualifikation.
  5. Alle Geflüchteten erhalten gleiche Rechte.
  6. Die sogenannte Massenzustrom-Richtlinie wird auf alle Geflüchteten angewendet.
  7. Das Asylrecht wird in seiner Fassung vor 1993 wiederhergestellt, statt eine Obergrenze einzuführen.
  8. Der Familiennachzug, insbesondere bei minderjährigen Flüchtlingen, wird gewährleistet.
  9. Künstliche bürokratische Hürden beim Familiennachzug werden beseitigt.
  10. Bayern startet humanitäre Initiativen zur Aufnahme von Geflüchteten aus Lagern an den Grenzen Europas.
  11. In allen Aufnahmezentren und Erstaufnahmeeinrichtungen gibt es eine unabhängige Asylverfahrensberatung bereits vor Beginn des Asylverfahrens.
  12. Aufnahmezentren und Erstaufnahmeeinrichtungen erhalten gut ausgestattete Sozialdienste.
  13. In Aufnahmezentren und Erstaufnahmeeinrichtungen werden medizinische Versorgung, psychosoziale Begleitung und psychologische Beratung gewährleistet.
  14. In Aufnahmezentren und Erstaufnahmeeinrichtungen werden besonders Schutzbedürftige unterstützt.
  15. Entgeltfreie Sprach- und Integrationskurse durch Fachpersonal für alle Geflüchteten werden gefördert und erweitert.
  16. Die AnkER-Zentren werden abgeschafft.
  17. Geflüchtete werden schnellstmöglich in Wohnungen statt in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht.
  18. Dezentrale integrative Wohnmöglichkeiten und Wohnprojekte für Geflüchtete werden geschaffen.
  19. Räumliche Beschränkungen, Residenzpflichten und Erreichbarkeitspflichten für Geflüchtete werden aufgehoben.
  20. Geflüchtete erhalten ein von Partnerinnen und Partnern unabhängiges Bleiberecht, das nicht an den Fortbestand einer Ehe gekoppelt ist.
  21. Das Arbeitsverbot für Geflüchtete wird aufgehoben.
  22. Menschen, die vor Krieg, Hunger, Armut, Verfolgung oder Klimakatastrophen fliehen, werden an den Grenzen nicht abgewiesen.
  23. AnkER-Zentren und Sammelunterkünfte erhalten einen soliden Internetzugang.
  24. Queere Geflüchtete werden sicher untergebracht.
  25. Queere Menschen aus AnkER-Zentren werden dezentral untergebracht und erhalten Anlaufstellen.
Weniger Pflichten 3
Ohne klare Richtung 2
Koalitionsvertrag 534

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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