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Asylsuchende und Geflüchtete

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Thüringen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Thüringen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
AfD 1121
Mehr Rechte oder Angebote 1
Teils begünstigend, teils belastend 1
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 8
Mehr Pflichten 3
CDU 1133
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 3
Teils begünstigend, teils belastend 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 4
Weniger Rechte oder Angebote 11
Mehr Pflichten 3
BSW 58​
Linke ​827
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 27
  1. Das Studium an Thüringer Hochschulen soll beruflich qualifizierten Menschen, Menschen mit Behinderungen und Geflüchteten offenstehen.
  2. Zum Abbau von Barrieren an den Hochschulen sollen Diversity-Strategien eingerichtet und umgesetzt werden.
  3. Geflüchtete erhalten das Recht auf eine Arbeitsgenehmigung.
  4. Arbeitsverbote für Geflüchtete werden abgeschafft und durch ein Recht auf Arbeit ersetzt.
  5. Verfolgte Jesiden erhalten den Status als Flüchtlinge mit Bleibeperspektive.
  6. Das Menschenrecht auf Asyl wird verteidigt und Geflüchteten das Ankommen ermöglicht.
  7. Für Schutzsuchende werden sichere Wege geschaffen.
  8. Neben der Asylverfahrensberatung wird ein Clearingverfahren eingeführt, das Situation, Kenntnisse und Bedarfe Geflüchteter erfasst und einen individuellen Integrationsplan ermöglicht.
  9. Menschen auf der Flucht vor Krieg, Hunger und Not finden humanitäre Aufnahme und Integrationsmöglichkeiten.
  10. In Erstaufnahmeeinrichtungen werden Privatsphäre, medizinische Versorgung, mehrsprachige Beratung, diskriminierungsfreie Bezahlsysteme und gute Verpflegung sichergestellt.
  11. Bei Ankunft und Verteilung werden besondere Schutz- und Unterstützungsbedarfe systematisch erfasst und transparent weitergegeben.
  12. In der Erstaufnahme findet ein frühzeitiges Screening besonderer Schutzbedarfe statt.
  13. Austauschformate mit den relevanten Akteuren und eine transparente Organisationskultur sollen die Qualität der Aufnahme Geflüchteter verbessern.
  14. Geflüchtete erhalten unabhängige Ansprechpartner und Anlaufstellen.
  15. Die landesweiten Erstaufnahmekapazitäten werden ausgebaut, um ausreichend Aufnahmekapazitäten vorzuhalten.
  16. Klare Regelungen zur Aktivierung und Finanzierung öffentlicher Liegenschaften und privater Unterkünfte wie Pensionen, Hotels oder Jugendherbergen werden geschaffen.
  17. Eine Fachberatungsstelle für unbegleitete minderjährige und junge volljährige Geflüchtete wird sicher und langfristig finanziert.
  18. Per Erlass wird der Eltern- und Geschwisternachzug zu unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten erleichtert.
  19. Geflüchtete können durch eine Änderung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes ihren Aufenthaltsort in Thüringen frei wählen.
  20. Geflüchtete werden dezentral in Wohnungen untergebracht.
  21. Über den Bundesrat wird die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes angestrebt.
  22. Ein Spurwechsel ist ohne großen Aufwand und ohne Hürden möglich.
  23. Kommunen, die als Sichere Häfen aus Seenot Gerettete aufnehmen wollen, werden unterstützt.
  24. Gegenüber der Bundesregierung werden Aufnahmeprogramme und Abschiebestopps für besonders schutzbedürftige Gruppen wie Jesiden gefordert.
  25. Hürden bei der Inanspruchnahme der Aufnahmeprogramme werden gesenkt.
  26. Die psychosoziale und therapeutische Versorgung Geflüchteter wird ausgebaut.
  27. Übersetzungsleistungen für die medizinische Versorgung werden als Sozialleistung übernommen.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 3
SPD ​​12
Grüne ​623
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Menschen, die vor Krieg, Verfolgung, Folter, Hunger und Naturkatastrophen Schutz suchen, soll geholfen werden.
  2. Kommunen sollen für Unterbringung und Versorgung Geflüchteter dauerhaft ausreichend finanziert werden.
  3. Geflüchtete werden menschenwürdig in dezentralen Wohnungen untergebracht.
  4. Die Kapazitäten der Erstaufnahme werden bedarfsgerecht ausgebaut und modernisiert.
  5. Geflüchtete erhalten von Anfang an Zugang zu Beratung, Bildung und Arbeitsmarkt.
  6. In allen Bundesländern sollen mehr Unterbringungsplätze für Geflüchtete geschaffen werden.
  7. Die Kostenerstattung an die Kommunen für die Aufnahme Geflüchteter soll verbessert werden.
  8. Die dezentrale Unterbringung Geflüchteter in Wohnungen soll entschieden gefördert werden.
  9. Erstaufnahmeeinrichtungen werden modernisiert, ausgebaut und neu geschaffen, um die Kapazitäten bedarfsgerecht zu erhöhen.
  10. Unterkünfte werden an den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet und gewährleisten Barrierefreiheit und Privatsphäre.
  11. Besondere Schutzbedarfe werden bei Aufnahme und Verteilung zu Beginn festgestellt und durchgängig berücksichtigt.
  12. Der Aufenthalt in der Erstaufnahme wird so kurz wie möglich gehalten.
  13. Die Wohnverpflichtung in der Erstaufnahmeeinrichtung wird aufgehoben.
  14. Geflüchtete dürfen während der Anschlussunterbringung privat wohnen.
  15. Finanzierung und Verfügbarkeit der Sozialbetreuung von Asylsuchenden in den Kommunen werden verbessert.
  16. Die Unterbringungsstandards werden regelmäßig überprüft.
  17. Die behördenunabhängige Asylverfahrens- und Migrationsberatung wird gestärkt.
  18. Für besonders schutzbedürftige Geflüchtete werden spezialisierte Beratungs- und Unterstützungsangebote etabliert.
  19. Alle Geflüchteten ohne Zugang zum Integrationskurs erhalten unabhängig von der Bleibeperspektive Sprachkurse.
  20. Die Bildungsberatung für Geflüchtete wird gestärkt.
  21. Ein stichtagsunabhängiger Spurwechsel wird eingeführt.
  22. Der Anspruch auf Schutz und Asyl soll fair und rechtsstaatlich geprüft werden.
  23. Das Konzept sicherer Herkunftsstaaten wird abgeschafft.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
FW 141
FDP 322
Koalitionsvertrag 6​6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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