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Asylsuchende und Geflüchtete

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Rheinland-Pfalz

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU 523
SPD ​24
AfD 51​
Grüne ​325
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 24
  1. Die elektronische Gesundheitskarte für Asylbewerber soll in den Kreisen und kreisfreien Städten eingeführt werden.
  2. Alle landespolitischen Spielräume werden genutzt, um Geflüchtete menschlich aufzunehmen, Integration zu fördern und Menschenrechte zu wahren.
  3. Geflüchtete sollen möglichst rasch aus Erstaufnahmeeinrichtungen in Städte und Dörfer ziehen können.
  4. Kommunen werden beim Ausbau ihrer Aufnahmekapazitäten gezielt gestärkt.
  5. Alle geflüchteten Kinder und Jugendlichen sollen so früh wie möglich Zugang zu Schule und Bildung erhalten.
  6. Die dezentrale Unterbringung von Geflüchteten wird gefördert.
  7. Kommunen und private Akteure werden etwa durch Wohnraumbörsen, kommunale Anreize und Koordinierungsstellen beim Aufbau dauerhafter Wohnstrukturen für Geflüchtete unterstützt.
  8. In den Erstaufnahmeeinrichtungen werden Kompetenzen frühzeitig erkannt und passende Qualifizierungen begonnen.
  9. Berufsbegleitende Deutschkurse, mehr Kinderbetreuung und gezielte Angebote für geflüchtete Frauen sollen den Weg in Arbeit erleichtern.
  10. Digitale Lernformate für die Sprachförderung werden gefördert.
  11. Gezielte Programme und Zertifikate zur Integration Geflüchteter in Gesundheitswesen, Pflege und Verwaltung werden geschaffen.
  12. Ein Spurwechsel und klare Bleiberechte für Menschen, die hier arbeiten oder eine Ausbildung machen möchten, sollen gelten.
  13. Die psychosoziale Versorgung von Geflüchteten wird weiter ausgebaut.
  14. Geflüchtete Frauen werden besser geschützt, etwa durch neue Regelungen im Gewalthilfegesetz auf Bundesebene.
  15. Besonders schutzbedürftige Geflüchtete sollen frühzeitig erkannt und gut begleitet werden.
  16. In allen Einrichtungen für Geflüchtete gelten verbindliche Gewaltschutzkonzepte.
  17. Geflüchtete werden systematisch auf Schutzbedarfe gescreent.
  18. Landesaufnahmeprogramme für besonders schutzbedürftige Menschen werden geprüft.
  19. Kommunen, die sich als sichere Häfen engagieren und freiwillig mehr Geflüchtete aufnehmen wollen, werden unterstützt.
  20. Haftähnliche Unterkünfte im Rahmen der GEAS-Reform, vor allem für vulnerable Gruppen wie Familien und Kinder, werden abgelehnt.
  21. Bei der Umsetzung des Gewalthilfegesetzes werden die Bedarfe besonders vulnerabler Gruppen wie wohnungsloser, behinderter, geflüchteter und trans* Frauen sowie Frauen in der Prostitution berücksichtigt.
  22. Eine Fachstelle zur Unterstützung queerer Geflüchteter wird eingerichtet.
  23. Für Geflüchtete sollen menschenrechtlich sichere und legale Wege nach Europa, Deutschland und Rheinland-Pfalz bestehen.
  24. Menschen, die sich Kriegen entziehen wollen, soll Schutz gewährt werden.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 1
Linke ​422
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Kommunen werden verpflichtet, Wohnungssuchende durch Beratungsstellen, öffentliche Suchplattformen und Vermittlungsprogramme zu unterstützen.
  2. Abschlüsse von Geflüchteten und anderen Studierenden werden unbürokratisch anerkannt.
  3. Geflüchtete und andere Studierende erhalten einen vereinfachten Zugang zum Studium.
  4. Für die vereinfachte Anerkennung und den Studienzugang werden zusätzliche Studienplätze geschaffen.
  5. Projekte und Vereine, die von Rassismus betroffenen und geflüchteten queeren Menschen Unterstützung, Beratung oder Unterkunft bieten, werden ausgebaut, unterstützt und abgesichert.
  6. Queere Geflüchtete werden auch aus sogenannten sicheren Herkunftsstaaten aufgenommen.
  7. Queere Geflüchtete werden dezentral statt in Sammelunterkünften untergebracht.
  8. Menschenwürdiger Wohnraum wird für alle unabhängig von der Bleibeperspektive bereitgestellt.
  9. Geflüchtete erhalten uneingeschränkten Zugang zur Gesundheitsversorgung im Regelsystem.
  10. Eine Erlasslage sorgt dafür, dass Ausländerbehörden ihren Ermessensspielraum zugunsten Schutzsuchender nutzen.
  11. Das Gemeinsame Europäische Asylsystem wird im Land humanitär und ohne Haftzentren umgesetzt.
  12. Das Asylbewerberleistungsgesetz wird abgeschafft.
  13. Geflüchtete werden dezentral untergebracht.
  14. Psychosoziale Zentren für Geflüchtete werden ausgebaut.
  15. Kommunen werden dabei unterstützt, allen Geflüchteten frühzeitig und flächendeckend eine elektronische Gesundheitskarte bereitzustellen.
  16. Geflüchtete erhalten unabhängig vom Aufenthaltsstatus Zugang zum Arbeitsmarkt.
  17. Geflüchtete Kinder erhalten unabhängig vom Aufenthaltsstatus Zugang zur Regelschule.
  18. Das Angebot an Sprachkursen für Geflüchtete wird ausgebaut.
  19. Für Geflüchtete werden mehr Stellen für Sozialarbeiter*innen geschaffen.
  20. Für Geflüchtete wird das Angebot an Kinderbetreuung vergrößert.
  21. Eine behördenunabhängige, parteiische Beratung für Schutzsuchende wird flächendeckend eingerichtet.
  22. Kommunen und Land erstellen verpflichtend unabhängige Schutzkonzepte für vulnerable Geflüchtete und wenden sie an.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
FW 121
FDP ​45
BSW 342
Koalitionsvertrag 138

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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