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Asylsuchende und Geflüchtete

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
SPD 246
CDU 512
Grüne ​122
Mehr Rechte oder Angebote 22
  1. Für unbegleitete minderjährige Geflüchtete werden mehr bedarfsgerechte Unterbringungsplätze geschaffen.
  2. Die ambulante und stationäre Traumabehandlung in der Psychiatrie wird ausgeweitet.
  3. Genitalverstümmelung wird im Asylverfahren besser berücksichtigt.
  4. Beratung und Schutzunterbringung für queere Geflüchtete sollen ausgebaut werden.
  5. Neue Unterkünfte für Geflüchtete werden gebaut, weitere Standorte geprüft und alle geeigneten Flächen und Gebäude genutzt.
  6. Geflüchtete werden fair über das Stadtgebiet verteilt, um die Akzeptanz öffentlich-rechtlicher Unterkünfte zu sichern.
  7. Unterkünfte für Geflüchtete sollen menschenwürdig und an den Bedürfnissen der Schutzsuchenden orientiert sein.
  8. Neu ankommende Geflüchtete werden so erfasst, dass ihnen eine passende Unterkunft zugewiesen werden kann.
  9. Der Sprachstand geflüchteter Kinder und Jugendlicher wird möglichst schnell erfasst, um passgenaue Förderung zu ermöglichen.
  10. Eine zentrale Koordinationsstelle koordiniert und rekrutiert Freiwillige, damit allen Geflüchteten Paten oder Integrationslotsen zur Seite stehen.
  11. Das freiwillige Engagement bei der Integration von Geflüchteten wird mithilfe bestehender Flüchtlingsinitiativen verstärkt.
  12. Die Beratung für eine zügige Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten wird ausgebaut.
  13. Ein Landesaufnahmeprogramm Afghanistan nach dem Modell des Programms für Syrer beschleunigt die Aufnahme.
  14. Einreise und Aufnahme schutzsuchender, nachweislich bedrohter Afghanen werden erleichtert.
  15. Die Mitgliedschaft in Städtenetzwerken für Frieden, Klimaschutz, humanen Umgang mit Geflüchteten und gegen Rassismus und Queerfeindlichkeit wird ausgebaut und gestärkt.
  16. Eine europäische Migrationspolitik garantiert Schutzsuchenden den Zugang zum Asylrecht und hält die Genfer Flüchtlingskonvention ein.
  17. Die europäische Flüchtlingspolitik gewährt allen Geflüchteten ein faires und individuelles Asylverfahren.
  18. Rechtswidrige Pushbacks an den EU-Außengrenzen werden verurteilt.
  19. Sichere Fluchtwege mit Kontingenten werden geschaffen.
  20. Hamburg übernimmt eine Spendenpatenschaft für ein ziviles Seenotrettungsschiff.
  21. In der öffentlichen Unterbringung Geflüchteter wird vorrangig auf Housing First gesetzt, also zuerst eine eigene Wohnung vermittelt.
  22. Der Sprachstand geflüchteter Kinder und Jugendlicher wird möglichst schnell erfasst.
Ohne klare Richtung 1
Linke ​323
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 23
  1. Schutzsuchende sollen schneller und besser in Arbeitsmarkt und Gesellschaft integriert werden.
  2. Therapeutische und psychosoziale Versorgungsstätten für minderjährige Geflüchtete werden ausgebaut.
  3. Das bedingungslose Grundrecht auf Asyl wird umfassend wiederhergestellt.
  4. Geflüchtete werden dezentral statt in Massenunterkünften untergebracht.
  5. Die Schlechterstellung von Migrantinnen und Migranten mit unsicherem Aufenthaltsstatus bei Gesundheitsversorgung und Lebensunterhalt durch das Asylbewerberleistungsgesetz wird auf Bundesebene beendet.
  6. Jugendliche und heranwachsende Geflüchtete erhalten umfassenden Schutz.
  7. In Unterkünften für Geflüchtete werden kurzfristig Mindeststandards eingeführt, die Privatsphäre ermöglichen und Konflikte vermeiden.
  8. Minderjährige unbegleitete Geflüchtete gehen schnell zur Schule.
  9. Minderjährige unbegleitete Geflüchtete werden adäquat untergebracht.
  10. Minderjährige unbegleitete Geflüchtete erhalten die Unterstützung der Jugendhilfe.
  11. Junge volljährige Geflüchtete werden nicht einfach in Erwachsenenunterkünften untergebracht und allein gelassen.
  12. Junge volljährige Geflüchtete erhalten Zugang zu Schulbildung.
  13. Geflüchteten stehen mindestens 9 Quadratmeter Unterbringungsfläche pro Person zu.
  14. Die dezentrale Wohnunterbringung Geflüchteter wird ausgebaut.
  15. Unterkünfte für Geflüchtete werden besonders für Kinder adäquat ausgestattet.
  16. Residenz- und Wohnpflichten für Geflüchtete werden von Anfang an abgeschafft.
  17. Vulnerable Geflüchtete erhalten konsequenten Gewaltschutz in den Unterkünften.
  18. Für queere Geflüchtete gibt es ausreichend Plätze in eigenen Schutzunterkünften.
  19. Eine Bezahlkarte für Geflüchtete wird abgelehnt.
  20. Geflüchtete werden nicht vorschnell mit geringen Sprachkenntnissen in prekäre Jobs gedrängt, wie es der Jobturbo vorsieht.
  21. Beschäftigungsverbote für Geflüchtete werden auf Bundesebene abgeschafft.
  22. Hamburg erteilt Geflüchteten schon jetzt Beschäftigungserlaubnisse, wo immer es möglich ist.
  23. Das Kirchenasyl wird geschützt und gestärkt.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
AfD 91​
Ohne klare Richtung 1
Weniger Geld 3
Weniger Rechte oder Angebote 9
Mehr Pflichten 3
FDP 2313
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 13
  1. Der sogenannte Spurwechsel für Asylbewerber in den Arbeitsmarkt wird beschleunigt.
  2. Arbeitsverbote für Geflüchtete und Migranten in Hamburg werden weitgehend abgeschafft.
  3. Schnellere Asylverfahren vor allem an den EU-Außengrenzen verringern den unkontrollierten Zustrom und geben Berechtigten schneller eine Bleibeperspektive.
  4. Es werden flexible, standardgerechte und menschenwürdige Unterbringungsmöglichkeiten für Geflüchtete geschaffen.
  5. Unterkünfte für Geflüchtete werden baulich so gestaltet, dass sie je nach Bedarf rasch erweitert oder verkleinert werden können, etwa durch Wohncontainer.
  6. Alle Hamburger Unterkünfte für Geflüchtete werden mit leistungsfähigem WLAN ausgestattet.
  7. Der Integrationskurs erfolgt berufsbegleitend und verzögert nicht den Arbeitsantritt Geflüchteter.
  8. Geflüchtete erhalten durch Fort- und Weiterbildung und Qualifizierung schnell einen passenden festen Arbeitsplatz oder Zugang zu Ausbildung und Studium.
  9. Die Arbeitsbedingungen im Pilotprojekt für verpflichtende Tätigkeiten von Asylsuchenden werden überwacht.
  10. Bei vorhandenen Branchenkenntnissen werden attraktive und flexible Arbeitsmodelle im Rahmen des Asylbewerberleistungsgesetzes ermöglicht.
  11. Zusätzlich zur Aufwandsentschädigung erhalten arbeitende Asylsuchende Teilhabegutscheine für kulturelle, sportliche oder andere Veranstaltungen.
  12. Die Unterstützung von Asylbewerbern bei der Wohnungssuche wird weiter ausgebaut.
  13. Die ungleiche Behandlung von Geflüchteten und Obdachlosen nach Staatsangehörigkeit wird bekämpft.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
Mehr Pflichten 2
BSW 541
FW 2​5
Koalitionsvertrag 3112
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 3

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

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