Industrie
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Schleswig-Holstein und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Schleswig-Holstein
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke00
Programme zur Landtagswahl 2027
CDU 1617
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Attraktive Standorte für nachhaltige Industrieanlagen bieten.
- Die Werften bei einer klimaneutralen, digitalen und nachhaltigen maritimen Transformation unterstützen.
- Forschungsergebnisse und fachliche Ressourcen im Schiffbau nutzen, um moderne und klimaneutrale Schiffe und Antriebstechnik zu bauen und Emissionen zu senken.
- Die maritime Industrie unterstützen.
- Der maritimen Industrie gute Rahmenbedingungen und Planungssicherheit geben.
- Bei großen Ausschreibungsverfahren Einfluss zugunsten schleswig-holsteinischer Unternehmen geltend machen.
- Vorhandene Industriekerne als Branchencluster stärken.
- Die maritime Industrie weiter stärken.
- Hindernisse bei Vergabeverfahren abbauen.
- Neue Industriezweige in Schleswig-Holstein ansiedeln.
- Die Nutzung von Daten für wissenschaftliche und industrielle Forschung und Entwicklung wird gestärkt.
- Erneuerbare Wärmeversorgung in Wohnquartieren und in der Industrie wird gefördert.
- Die Entwicklung der Batterietechnologien wird vorangetrieben.
- Die Ansiedlung einer Giga-Fabrik für Batteriesysteme und weiterer innovativer Unternehmen wird vorangetrieben.
Weniger Pflichten 2
Ohne klare Richtung 6
- Das Land stärker als klimaneutraler, industrieller Produktionsstandort entwickeln.
- Die industrielle Wertschöpfung im Land erhöhen.
- Einen wirtschaftspolitischen Schwerpunkt auf Medizintechnik und Pharmaindustrie, maritime Wirtschaft, Ernährungsindustrie, nachhaltige chemische Industrie und Energiewirtschaft legen.
- Das Angebot der Werften zur industriellen Entsorgung von Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee wird als realistische Chance bewertet.
- Das Dekarbonisierungspotenzial des Industriegebiets Brunsbüttel soll mit den ansässigen Unternehmen gehoben werden.
- Die Kreislaufwirtschaft betrifft nicht nur Endverbraucher, sondern auch gewerbliche Kreisläufe etwa in Bauwirtschaft und Industrie.
Grüne 228
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Ein Reallabor „SH.Klimaneutral“ als transdisziplinäres Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk einrichten.
- Den Industriestandort international bewerben.
- Den Industriestandort Schleswig-Holstein in seinen Transformationsprozessen stärken.
- Bestehende Industrieunternehmen auf dem Weg zu einer klimafreundlichen Industrie weiter unterstützen.
- Den maritimen Überwasserschiffbau als Schlüsseltechnologie einstufen.
- Großen Wasserstoffverbrauchern wie Industrieunternehmen Zugang zum europäischen und globalen Markt verschaffen.
- Die erzeugungsnahe Ansiedlung stromverbrauchender Industrie und Gewerbe wie Rechenzentren vorantreiben.
Ohne klare Richtung 2
SPD 59
Mehr Rechte oder Angebote 9
- Die Transformation zu einer klimaneutralen Industrie gemeinsam mit Gewerkschaften und Unternehmen bewältigen.
- Die Produktionskapazitäten für grünen Wasserstoff bis 2030 auf mindestens 10 GW Elektrolysekapazität ausweiten.
- Neue Industrien im Land ansiedeln.
- Die Wettbewerbsfähigkeit der Industrieunternehmen im Land fördern.
- Leistungsfähige Clusterstrukturen in der Industrie entwickeln.
- Die Standortfaktoren für die Industrie verbessern.
- Alternative Antriebstechnologien für einen klimafreundlicheren Schiffbau stärker fördern.
- Forschungsprojekte der Hochschulen enger mit der Industrie verzahnen.
- Den Wissens- und Technologietransfer zwischen Industrie und Hochschulen fördern.
Bleibt wie bisher 1
FDP 612
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Zusammenarbeit der Hochschulen mit Mittelstand und Industrie fördern.
- Entlang der Fehmarnbeltquerung zwischen Puttgarden und Hamburg weitere Gewerbe-, Logistik- und Produktionsstandorte schaffen.
- Das „Bündnis für Industrie.SH“ fortführen und weiterentwickeln.
- Die Ausbildung von Fachkräften für die Industrie stärken.
- Notwendige Flächen für die Industrie bereitstellen.
- Neue Industrieansiedlungen ermöglichen.
- Die Straßen- und Schienenanbindung des Industriegebiets Brunsbüttel verbessern.
- Die Erzeugung und Nutzung Erneuerbarer Energien im Industriegebiet Brunsbüttel ermöglichen.
- Das Potenzial in Forschung und Fertigung von Batteriezellen für Neuansiedlungen nutzen.
- Hamburg beim Erhalt und Ausbau seiner Bedeutung als Hafenstadt und Luftfahrtstandort unterstützen.
- Einen Sachverständigenrat aus Behörden, Wissenschaft und Industrie einrichten.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 5
- Beste Bedingungen für Unternehmensgründungen, Start-Ups, Mittelstand und Industrie schaffen.
- Die industriellen Kerne des Landes weiter stärken.
- Die Digitalisierung der Industrie weiter vorantreiben.
- Förderinstrumente für Industrieansiedlungen anpassen.
- Die wirtschaftliche Perspektive der Munitionsbeseitigung für die heimischen Werften nutzen.
SSW 143
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Die Wirtschaft bei der Entwicklung nachhaltiger und innovativer Produktionsketten für Baumaterial unterstützen.
- Industriebetriebe im Land so unterstützen, dass sie weiterhin Wachstum schaffen und Arbeitsplätze sichern.
- Werften, die emissionsarme Schiffe bauen wollen, bei Forschung und Entwicklung unterstützen.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
AfD 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FW 11
Koalitionsvertrag 41118
Mehr Rechte oder Angebote 15
- Die Nutzung von Daten für wissenschaftliche und industrielle Forschung und Entwicklung wird gestärkt.
- Das Werften-Angebot zur Entsorgung von Munitionsaltlasten soll durch digitale Technologien ausgebaut und wirtschaftlich nutzbar gemacht werden.
- Die stoffliche Verwendung strombasierter industrieller Vorprodukte wird vorangetrieben.
- Geeignete Industriebetriebe werden bei der Umstellung von fossilen Energieträgern auf grünen Wasserstoff unterstützt.
- Mehr industrielle Wertschöpfung im Land soll durch Förderung der starken Wirtschaftsbereiche erreicht werden.
- Durch Vernetzung von Energiepolitik, Forschung und Industriestandorten sollen attraktive Standorte für nachhaltige Industrieanlagen geschaffen werden.
- Ein „Schleswig-Holsteinischer Industrietrialog“ wird ins Leben gerufen, um mit allen Beteiligten Konzepte für den Industriestandort und die Industriestrategie zu entwickeln.
- Flächen für energieintensive Unternehmen sollen vorentwickelt werden.
- Für energieintensive Unternehmen sollen proaktiv leistungsstarke Netzanschlüsse bereitgestellt werden.
- Die Ansiedlung stromverbrauchender Industrie und Gewerbe wie Rechenzentren nahe der Stromerzeugung soll vorangetrieben werden.
- Die Entwicklung von Batterietechnologien und die Ansiedlung der Batteriezellfabrik von Northvolt sowie weiterer innovativer Unternehmen werden unterstützt.
- Forschungsergebnisse und Ressourcen im Schiffbau sollen genutzt werden, um klimaneutrale Schiffe und Antriebstechnik zu bauen.
- Durch Kooperation von Forschung und maritimer Wirtschaft sollen klimaneutrale Schiffe und Antriebe entwickelt und gute Arbeitsplätze geschaffen werden.
- Die maritime Industrie soll unterstützt und mit guten Rahmenbedingungen und Planungssicherheit ausgestattet werden.
- Ungenutzte Landesflächen werden unter Beachtung der Flächeneinsparung für sozialen Wohnungsbau oder das Ziel des klimaneutralen Industrielands bereitgestellt.
Weniger Pflichten 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 9
- Das Werften-Angebot zur industriellen Entsorgung von Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee gilt als realistische Chance.
- Regulatorische Hürden für die Verwendung von recyceltem Plastik sollen überprüft werden.
- Produktion und Handel in Kreisläufen sollen ökonomisch attraktiver sein als Neuproduktion oder Neukauf.
- Schleswig-Holstein soll klimaneutrales Industrieland werden.
- Schleswig-Holstein soll das erste klimaneutrale Industrieland werden.
- Schleswig-Holstein soll neben der mittelständischen Struktur stärker als klimaneutraler industrieller Produktionsstandort entwickelt werden.
- Schwerpunkte werden auf Gesundheitswirtschaft mit Medizintechnik und Pharmaindustrie, maritime Wirtschaft, Ernährungsindustrie, nachhaltige chemische Industrie und Energiewirtschaft gelegt.
- Bei der Stärkung der industriellen Wertschöpfung liegt ein Schwerpunkt auf der maritimen Industrie.
- Schleswig-Holstein soll als Werftenstandort gestärkt werden.
Weniger Geld 2
Grüne, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 356
Mehr Geld 2
- Forschung, Entwicklung und Investitionen zur besseren Nutzung heimischen Laubholzes durch Sägewerke, Handwerk, Bau und Industrie sollen gefördert werden.
- Der Entwicklungsfonds Schleswig-Holstein wird zu einem Instrument für die nachhaltige Transformation von Gewerbe- und Industriegebieten weiterentwickelt.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Biomethan und Biokraftstoffe sollen vorrangig in der Industrie und in schwer zu dekarbonisierenden Verkehrsanwendungen eingesetzt werden.
- Forschung, Entwicklung und Investitionen zur besseren Nutzung heimischen Laubholzes durch Sägewerke, Handwerk, Bau und Industrie sollen gefördert werden.
- Eine Allianz mit Sozialpartnern und Unternehmen zur Stärkung des Industriestandorts wird angestrebt.
- Im Umfeld neuer großer Umspannwerke und Netzverknüpfungspunkte sollen auch neue Gewerbe- und Industrieflächen entwickelt werden können.
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 5
- Mit Sozialpartnern und Unternehmen wird eine Allianz zur Stärkung des Industriestandorts und zur Sicherung von Arbeitsplätzen gebildet.
- Schleswig-Holstein wird zum klimaneutralen Industrieland und zur europäischen Modellregion für Netto-Null-Technologien entwickelt.
- Schleswig-Holstein soll ein attraktiver Standort für klimaneutrale Industrie, Rechenzentren, Elektrolyseure und innovative Unternehmen sein.
- Schwerpunkt der Internationalisierung ist der Nord- und Ostseeraum als Zukunftsregion für erneuerbare Energien, klimaneutrale Industrie, maritime Innovationen und nachhaltige Wertschöpfung.
- Die Industrieregion Brunsbüttel soll ihr Potenzial als Beispielregion der industriellen Transformation voll entfalten.
Weniger Geld 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht