Industrie
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
AfD00
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
SPD 86
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Industrie- und Gewerbeneuansiedlungen werden durch eine kluge Flächenpolitik innerhalb Hamburgs ermöglicht.
- Die Industrie im Hafen soll durch den Import von grünem Wasserstoff und Ammoniak per Schiff und Pipeline mit erneuerbaren Energien versorgt werden.
- Mit dem ZAL 3 wird ein zusätzlicher Standort für die Kooperation von Luftfahrtforschung und Industrie geschaffen.
- Unternehmen der Zulieferindustrie werden Flächen für Neuansiedlungen und Weiterentwicklung angeboten.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 4
- Der Hafen wird weiterhin öffentlich finanziert, um Umschlag und Industrie mit moderner Infrastruktur in der Stadt zu halten.
- Industrieunternehmen sollen nicht durch begrenzende Rahmenbedingungen aus der Stadt verdrängt werden.
- Eine Verdrängung der Industrie ins Ausland durch Klimapolitik wird abgelehnt.
- Bereits vereinbarte Klimaziele sollen nicht weiter verschärft werden, verbunden mit einem klaren Bekenntnis zur Industrie.
Ohne klare Richtung 4
- Der Masterplan Industrie wird gemeinsam mit Handelskammer, Industrieverband und Gewerkschaften umgesetzt und weiterentwickelt.
- Das Luftfahrtcluster „Hamburg Aviation“ wird gestärkt.
- Die Standortentwicklung von Airbus und Lufthansa Technik wird aktiv begleitet.
- Maßnahmen für die klimaschonende Transformation der Industrie werden mit dem Erhalt der Wirtschaftskraft verbunden.
CDU 55
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Die Wasserstoffinfrastruktur wird ausgebaut, beginnend mit dem Wasserstoffindustrienetz im Hafen und mit zügigen Erweiterungen in Industrie- und Gewerbegebiete.
- Über den Freihafen 2.0 hinaus sollen weitere Flächen für Industrie und Gewerbe gefunden, entwickelt und auch zentral bereitgehalten werden.
- Die Industrie soll sich auf eine hochmoderne digitale Infrastruktur mit 5G-Standard und Glasfasernetz verlassen können.
- Investitionen in Forschung und Entwicklung, speziell zur Dekarbonisierung der Industrie, gelten als unverzichtbar, um neue effiziente Lösungen hervorzubringen.
- Die Wasserstoffinfrastruktur wird ausgebaut, beginnend mit dem Industrienetz im Hafen und mit zügigen Erweiterungen in Industrie- und Gewerbegebiete.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 4
- Die Wasserstoffwirtschaft wird ausgebaut und kann den Hafen sowie die lokale Industrie verändern.
- Cluster in Luftfahrt, Medizintechnik, maritimer Industrie und Grundstoffindustrie sollen als Netzwerke auf neue Technologien ausgerichtet werden.
- Hamburg soll zu einem starken Industriestandort werden.
- Die für den Klimaschutz nötigen Transformationsprozesse werden wirksam und effizient nur durch Innovationen in der Industrie und bei der Energieerzeugung verwirklicht.
Grüne 1312
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Nicht vermeidbare Abwärme aus Industrieprozessen und Müllverbrennung soll besser genutzt werden.
- Grüner Wasserstoff soll als Schlüsseltechnologie mit hoher Priorität gefördert werden.
- Ein industrielles Wasserstoffnetz soll Erzeuger und Abnehmer mit regionalen und überregionalen Märkten verbinden.
- In der Science City Bahrenfeld wird die erste Sonderinnovationszone geschaffen, in der Forschung, industrielle Anwendung und gesellschaftliche Fragen zusammenkommen.
- Die industrielle Vielfalt Hamburgs aus Metallhütten, Chemie und Luftfahrtindustrie wird ausgebaut.
- Die Industrie wird beim Wandel zur fossilfreien Wirtschaft unterstützt.
- Die industriepolitische Kernaufgabe ist die Versorgung der Industrie mit bezahlbarer fossilfreier Energie.
- In Billbrook werden gezielt Unternehmen der Industrie 4.0 angesiedelt.
- Hamburg wird als Luftfahrtstandort ausgebaut, an dem Wasserstoff, nachhaltige Flugkraftstoffe und nachhaltiger Strom ausreichend für die Flugzeugindustrie verfügbar sind.
- Die Flugzeugindustrie wird an das Wasserstoffnetz angebunden.
- Genehmigungsverfahren für die bauliche Infrastruktur am Luftfahrtstandort Finkenwerder werden beschleunigt.
Ohne klare Richtung 3
- Die Energieeffizienz von Gebäuden, Industrieanlagen und im Verkehrssektor soll verbessert werden, um den Energiebedarf deutlich zu senken.
- Die Rahmenbedingungen für eine klimaneutrale Industrie in Hamburg sollen geschaffen werden.
- Alle Potenziale für eine klimaneutrale Industrie sollen genutzt werden, um die Dekarbonisierung der Wirtschaft voranzutreiben.
Linke 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
FDP 134
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 3
BSW 4
Koalitionsvertrag 1515
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 13
- Der Hafen wird weiterhin öffentlich finanziert, um Umschlag und Industrie durch moderne Infrastruktur zu halten.
- Der „Sustainable Energy Hub“ wird als Drehkreuz für Import, Verteilung und Produktion erneuerbarer Energien zur Versorgung der Hafenindustrie mit grünem Wasserstoff etabliert.
- Hamburg setzt sich im Bund für die Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren ein.
- Die klimafreundliche Transformation der Industrie wird durch Förderung energiesparender und ressourcenschonender Maßnahmen unterstützt.
- Vorhandene Industrie- und Gewerbeflächen werden erhalten und intensiver genutzt.
- In Finkenwerder wird mit ZAL 3 ein zusätzlicher Standort für die Kooperation von Luftfahrtforschung und Industrie geschaffen.
- In der Innenstadt wird verstärkt innovatives produzierendes Gewerbe angesiedelt.
- Gemeinsam mit dem Bauprojekt der U5 sollen Märkte für CO₂-reduzierte Zemente und Stahl geschaffen werden.
- Bürgerinnen und Bürger sowie Wirtschaft und Industrie werden bei der Transformation begleitet und unterstützt.
- Die Entwicklung klimafreundlicher Baustoffe wie R-Beton und klimafreundlicher Zement wird gefördert.
- Der Markthochlauf klimafreundlicher Baustoffe wird unterstützt.
- Auf Bundesebene wird auf grüne Leitmärkte für klimafreundliche Baumaterialien hingewirkt.
- Schadstoffbelastete Flächen werden soweit möglich saniert, etwa um sie für künftige industrielle Nutzungen vorzubereiten.
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht