Industrie
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CDU HE 11415
Mehr Geld 4
- Fördermöglichkeiten und Infrastrukturen für KI werden ausgebaut, einschließlich Start-ups, KI-Infrastruktur, KI-Transformation von Mittelstand und Industrie sowie Innovationslabor und AI-Quality-Hub.
- Carbon Contracts for Difference werden vor allem mit Industrie und Mittelstand intensiv genutzt.
- Carbon Contracts for Difference werden verstärkt genutzt, um den Energieverbrauch zu senken und klimafreundlich zu modernisieren.
- Carbon Contracts for Difference werden in diesen industriellen Umstellungsprozessen verstärkt genutzt.
Mehr Rechte oder Angebote 11
- Die Entstehung neuer Industrieflächen wird gefördert.
- Gemeinsam mit der Industrie wird auch auf Bundesebene an Lösungen gearbeitet, damit Deutschland und insbesondere Hessen ein attraktiver Standort bleiben.
- Die Infrastruktur in den bestehenden Industrieparks soll verbessert werden.
- Die Entstehung neuer Industriestandorte in Hessen soll gefördert werden.
- Der Bund soll die rechtlichen Voraussetzungen für Carbon Capture Storage und Carbon Capture Usage deutlich verbessern.
- Der Bund soll internationale Kooperation anstoßen und die Möglichkeiten klimagerechter Industrieproduktion ausweiten.
- Für die Nutzung industrieller und anderer Produktionsabwärme werden bessere Rahmenbedingungen geschaffen.
- Die Beratung mit Industrie und Mittelstand wird intensiviert, um den Energieverbrauch zu senken und klimafreundlich zu modernisieren.
- Der Wissenstransfer mit Industrie und Mittelstand wird intensiviert.
- Wasserstoff als Ersatz für fossile Brennstoffe in industriellen Prozessen wird besonders unterstützt.
- In einem zweiten Schritt soll dieses Modell für industrielle Betriebe realisiert werden.
Bleibt wie bisher 5
- Die exportstarke Industrie Hessens soll auf Wachstumskurs gehalten werden.
- Der Erhalt bestehender Industrieflächen wird gefördert.
- Die in Hessen stark vertretene Maschinenbauindustrie soll weiter unterstützt werden.
- Die bestehenden Industrieparks sollen weiter unterstützt werden.
- Sägewerke und holzverarbeitende Betriebe in Hessen sollen weiterhin ausreichend Holz aus heimischen Wäldern erhalten.
Ohne klare Richtung 9
- Die Industrie soll hier Heimat und Zukunft haben, etwa der Automobilstandort sowie der Chemie- und Pharmastandort.
- Eine Industriestrategie wird erstellt, um strategische Entwicklungsziele festzulegen und die Standortbedingungen daran auszurichten.
- Die in Hessen beheimateten Industriezweige sollen noch stärker unterstützt werden.
- Neue Branchen sollen nach Hessen geholt werden.
- In Brüssel wird für gute Rahmenbedingungen für die Industrie gestritten.
- Die Landesvertretung in Brüssel wird stärker auf gute Rahmenbedingungen für die Industrie ausgerichtet.
- Mit einem House of Industry soll die Bedeutung des Industriesektors hervorgehoben werden.
- Die Schwerindustrie soll eine Zukunft in Hessen haben.
- Mehr Unabhängigkeit und Souveränität in Schlüsseltechnologien wie Chips, Halbleitern, Pharmazie und Energie wird unterstützt.
AfD HE 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
SPD HE 13
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne HE 314
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Grüner Wasserstoff wird dort eingesetzt, wo Elektrifizierung in Verkehr und Industrie schwer möglich ist.
- Der Wissenstransfer von Hochschulen in Wirtschaft und Industrie wird mit dem House of Energy vorangetrieben.
- Die hessische Industrie wird gezielt bei Transformationstechnologien unterstützt und Investitionen werden ermöglicht.
- Die Wasserstoffstrategie des Landes wird fortgeschrieben, um energieintensive Prozesse mit grünem Wasserstoff klimaneutral zu machen.
Ohne klare Richtung 1
FDP HE 13
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 1
FW HE 2
Linke HE 51
Mehr Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 5
- Strom, Heizenergie und Prozessenergie in der Industrie werden eingespart.
- Für Wärme aus Industrieanlagen und Rechenzentren wird eine Pflicht zur Abwärmenutzung eingeführt.
- Die seit 2007 durch die Kaliproduktion entstandenen Schäden an Grund- und Fließgewässern werden nach der EU-Umwelthaftungsrichtlinie gemeldet und saniert.
- Die Aufhaldung von Abfällen der Kaliproduktion wird so schnell wie möglich beendet.
- Flüssige Kaliabwässer werden eingedampft und Wertstoffe aus Lauge und Salzhalden zurückgewonnen.
Koalitionsvertrag 1114
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Zur Weiterentwicklung des Industriestandorts wird ein breiter Industrietrialog eingerichtet.
- Die hessischen Industriezweige sollen stärker unterstützt und neue Branchen nach Hessen geholt werden.
- Unternehmen der Metall-, Halbleiter-, Sensorik- und Elektroindustrie werden in den Strategiedialog einbezogen.
- Gemeinsam mit der Industrie wird auch auf Bundesebene an Lösungen für einen attraktiven Industriestandort gearbeitet.
- Bestehende Industrieflächen werden erhalten und neue Industrieflächen ausgewiesen.
- Die Entstehung neuer Industriestandorte wird planerisch gefördert.
- Die Ansiedlung von Forschungs- und Technologieparks wird unterstützt, um in Schlüsseltechnologien wie Halbleitern, Pharmazie, Energie und KI unabhängiger zu werden.
- Die Landesvertretung in Brüssel wird stärker auf gute Rahmenbedingungen für die Industrie ausgerichtet.
- Eine aktive Ansiedlungspolitik konzentriert sich auf Zukunftstechnologien wie KI, vernetzte Mobilität, Industrie 4.0, Wasserstoff, Biotech- und Klimatechnologie.
- Für schnellere Planungen und Entbürokratisierung wird auf den Sachverstand von Industrie, Mittelstand, Handwerk und Gewerkschaften gesetzt.
- Pilotprojekte zur Rohstoffversorgung der holzverarbeitenden Industrie werden vorangetrieben.
- Hessen entwickelt mit Industrie, Umweltverbänden und Wissenschaft eine Carbon-Management-Strategie mit Schwerpunkt auf Vermeidung und Substitution und bei unvermeidbaren Emissionen auf CCU.
- Wasserstoff als Ersatz fossiler Brennstoffe in industriellen Prozessen wird besonders unterstützt.
- Zuleitungen aus den zentralen Versorgungsnetzen zu den industriellen Kernregionen werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 5
- Wichtige Industriezweige wie Chemie-, Pharma- und Automobilindustrie sollen in Hessen fest verankert bleiben.
- Der Strategiedialog mit der Industrie wird fortgesetzt, um Branchen bei ihrer Transformation zu unterstützen.
- Die Entwicklung erfolgreicher Industrieparks wird weiter unterstützt.
- Die Förderung von Clustern wie Automobil, Chemie, Pharma, FinTechs, Digitalwirtschaft und Weltraum wird fortgesetzt.
- Die Rohstoffversorgung hessischer Sägewerke und holzverarbeitender Industrie aus heimischen Wäldern soll gewährleistet bleiben.
Ohne klare Richtung 6
- Eine aktive Wirtschaftspolitik soll die Innovationsführerschaft der Unternehmen stärken und Industrie, Mittelstand und Handwerk fördern.
- Eine aktive Wirtschafts- und Industriepolitik wird betrieben.
- Im Industrietrialog wird eine vertiefte Strukturanalyse der hessischen Industriezweige vorgenommen.
- Eine Industriestrategie mit strategischen Entwicklungszielen wird erstellt, an denen die Standortbedingungen ausgerichtet werden.
- Das Land betreibt eine aktive Industriepolitik.
- Das Cluster Holz von der Holzverarbeitung über die Forstwirtschaft bis zum naturnahen Tourismus wird gestärkt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht