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Industrie

Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
CDU HE 11415
Mehr Geld 4
Mehr Rechte oder Angebote 11
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 9
Mehr Pflichten 1
AfD HE 1​2
SPD HE ​13
Grüne HE 314
FDP HE ​13
FW HE 2​​
Linke HE 5​1
Koalitionsvertrag ​1114
Mehr Rechte oder Angebote 14
  1. Zur Weiterentwicklung des Industriestandorts wird ein breiter Industrietrialog eingerichtet.
  2. Die hessischen Industriezweige sollen stärker unterstützt und neue Branchen nach Hessen geholt werden.
  3. Unternehmen der Metall-, Halbleiter-, Sensorik- und Elektroindustrie werden in den Strategiedialog einbezogen.
  4. Gemeinsam mit der Industrie wird auch auf Bundesebene an Lösungen für einen attraktiven Industriestandort gearbeitet.
  5. Bestehende Industrieflächen werden erhalten und neue Industrieflächen ausgewiesen.
  6. Die Entstehung neuer Industriestandorte wird planerisch gefördert.
  7. Die Ansiedlung von Forschungs- und Technologieparks wird unterstützt, um in Schlüsseltechnologien wie Halbleitern, Pharmazie, Energie und KI unabhängiger zu werden.
  8. Die Landesvertretung in Brüssel wird stärker auf gute Rahmenbedingungen für die Industrie ausgerichtet.
  9. Eine aktive Ansiedlungspolitik konzentriert sich auf Zukunftstechnologien wie KI, vernetzte Mobilität, Industrie 4.0, Wasserstoff, Biotech- und Klimatechnologie.
  10. Für schnellere Planungen und Entbürokratisierung wird auf den Sachverstand von Industrie, Mittelstand, Handwerk und Gewerkschaften gesetzt.
  11. Pilotprojekte zur Rohstoffversorgung der holzverarbeitenden Industrie werden vorangetrieben.
  12. Hessen entwickelt mit Industrie, Umweltverbänden und Wissenschaft eine Carbon-Management-Strategie mit Schwerpunkt auf Vermeidung und Substitution und bei unvermeidbaren Emissionen auf CCU.
  13. Wasserstoff als Ersatz fossiler Brennstoffe in industriellen Prozessen wird besonders unterstützt.
  14. Zuleitungen aus den zentralen Versorgungsnetzen zu den industriellen Kernregionen werden unterstützt.
Bleibt wie bisher 5
Ohne klare Richtung 6

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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