Industrie
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Baden-Württemberg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Baden-Württemberg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
FW00
Grüne 138
Mehr Geld 3
- Ein Zukunftspakt von Industrie, Gewerkschaften, Forschung und Politik mit klaren Zielen und Förderung schafft Rahmenbedingungen für nachhaltige Mobilität.
- Die Nutzung von Abwärme aus Industrie und Rechenzentren in Wärmenetzen soll deutlich ausgebaut werden.
- In Forschung und Fertigung photonischer Chips wird gezielt investiert.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Gezielt und flächeneffizient werden ausreichend Gewerbeflächen für Gründer, Handwerk und Industrie bereitgestellt.
- Ein Zukunftspakt von Industrie, Gewerkschaften, Forschung und Politik mit klaren Zielen und Förderung schafft Rahmenbedingungen für nachhaltige Mobilität.
- Die urbane und industrielle Bioökonomie wird gestärkt.
- Die Markteinführung von Bioraffinerien wird gefördert.
- Die Nutzung von Abwärme aus Industrie und Rechenzentren in Wärmenetzen soll deutlich ausgebaut werden.
- Der Wettbewerbsvorteil im Maschinenbau soll durch die Entwicklung von KI-Lösungen in ingenieurtechnischen Umgebungen ausgebaut werden.
- Die Verbindungen von Cyber Valley, ConnAIx und IPAI mit den industriellen Stärken des Landes werden weiter gestärkt.
Ohne klare Richtung 3
CDU 46
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Es werden regionale Hightech-Cluster als landesweit vernetzte Ökosysteme aus Hochschulen, Forschung, Start-ups, Industrie und Mittelstand geschaffen.
- Hochschulen, Mittelstand und Industrie werden in die Pilotkorridore für autonomes Fahren eingebunden.
- Blockheizkraftwerke, Biogasanlagen, Wärmesysteme und Industrieanlagen werden gleichberechtigt einbezogen.
- Mit einer Standortoffensive nach bayerischem Vorbild wird die führende Rolle im Zukunftsfeld Luft- und Raumfahrt weiter gefestigt.
- Das Vier-Motoren-Programm mit Regionen in Spanien, Frankreich und Italien wird als industriepolitischer Motor für technische Entwicklung, Marktchancen und Anpassungen der EU-Gesetzgebung etabliert.
- Wir wollen mit einer Standortoffensive nach bayerischem Vorbild unsere führende Rolle im Zukunftsfeld Luft- und Raumfahrt weiter festigen
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 3
- Das Land soll seine Stärken als Export- und Hightech-Standort in Automobilsektor, Maschinenbau, Biotechnologie, Life-Science und Künstlicher Intelligenz ausspielen.
- Der industrielle Kern gilt als Basis der Zukunft.
- Die Politik schafft gute Rahmenbedingungen für Industrie, Mittelstand, Familienbetriebe, Handel, Landwirtschaft und Handwerk.
AfD 25
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 2
SPD 142
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 11
FDP 15
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der Einsatz von CCS und CCU wird als Übergangslösung für fossile Energieträger ermöglicht.
- Ein Sofortprogramm auf Basis internationaler Best-Practice-Beispiele wird aufgesetzt.
- Der Landesentwicklungsplan ermöglicht auch größere Industrie- und Gewerbeansiedlungen.
- Für die Industrie wird auf die technisch besten Energielösungen statt nur auf All-Electric gesetzt.
- Ein CO2-Management mit CCS und CCU für Industrieanlagen wird eingeführt.
BSW 52
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 4
- Die heimische Industrie soll geschützt werden.
- Angestrebt wird eine innovative Wirtschaft mit fairem Wettbewerb und hohem Anteil industrieller Wertschöpfung.
- Eine verlässliche Industriepolitik soll Betrieben und Beschäftigten Planungssicherheit geben.
- Neue Industrien sollen angesiedelt und Zukunftstechnologien entwickelt werden.
Koalitionsvertrag 819
Mehr Rechte oder Angebote 19
- Eine Green-Tech-Allianz wird geschaffen, die Start-ups, Mittelstand, Handwerk, Industrie und Forschung vernetzt.
- Die Entwicklung der nächsten Batteriegenerationen wird gefördert.
- Auf europäischer Ebene wird der Aufbau einer international wettbewerbsfähigen Batteriewertschöpfungskette unterstützt.
- Der Batterie-Cluster Baden-Württemberg wird zu einem international sichtbaren Ökosystem für moderne und nachhaltige Batterietechnologien weiterentwickelt.
- Die Stärken in Mikroelektronik, Chipdesign, Halbleitertechnologie und Photonik werden ausgebaut.
- Es werden Anreize für zusätzliche Produktionskapazitäten in der Halbleiter- und Mikroelektronik geschaffen.
- Gemeinsam mit der Industrie werden Quantencomputing-Anwendungen und Leuchtturmvorhaben in Quantenkommunikation und Quantensensorik gestärkt.
- Klimaneutrale Produktion wird durch verlässliche Rahmenbedingungen, bezahlbare Energie und technologieoffene Lösungen unterstützt.
- Eine industrielle Kreislaufwirtschaft wird entwickelt, die Recycling, Wiederverwendung und Remanufacturing systematisch in Wertschöpfungsketten integriert.
- Für den Maschinen-, Anlagen- und Werkzeugbau werden Ausbildung, angewandte Forschung und Technologietransfer gestärkt.
- Baden-Württemberg wird als Standort der Luft- und Raumfahrt entlang der gesamten Wertschöpfungskette ausgebaut.
- Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Luft- und Raumfahrt sollen stärker an europäischen und internationalen Projekten beteiligt werden.
- Ein landeseigenes Luft- und Raumfahrtprogramm wird aufgelegt.
- Die Chemie- und Pharmaindustrie wird im Strukturwandel unterstützt und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit gesichert.
- Für Industrie, Handwerk und Gewerbe werden ausreichend Flächen bereitgestellt.
- Eine Green Tech-Allianz zur Vernetzung von Start-ups, Mittelstand, Handwerk, Industrie und Forschung wird geschaffen.
- Auch Blockheizkraftwerke, Biogasanlagen, Heizsysteme und Industrieanlagen sollen sich an Ausschreibungen für Speicherkapazitäten beteiligen können.
- Der Landesentwicklungsplan sichert bedarfsunabhängig landesbedeutsame Standorte für Industrie und Gewerbe.
- Die industrielle Fertigung von Brettschichtholz wird unterstützt.
Ohne klare Richtung 7
- Die Politik soll den industriellen Kern des Landes stärken, Arbeitsplätze sichern und neue schaffen.
- Vorrang in Politik, Verwaltung und Gesetzgebung haben eine prosperierende Wirtschaft, eine wettbewerbsfähige Industrie, die Rückkehr zum Wachstum und gute Arbeitsplätze.
- KI und Robotik, Green Tech, Wasserstoff- und Batterietechnologien, Halbleiter und Photonik, Quantentechnologie, Lebenswissenschaften, Fahrzeugtechnik, Luft- und Raumfahrt sowie Sicherheits- und Verteidigungstechnologien werden als Kern der Wachstumspolitik strategisch priorisiert.
- Ziel ist eine resiliente, effiziente und wettbewerbsfähige Industrie.
- Für die Chemie- und Pharmaindustrie wird ein industriepolitischer Masterplan entwickelt.
- Ein verbindlicher Chemie- und Pharmapakt Baden-Württemberg wird geschlossen.
- Für die Energieversorgung werden Netze, Speicher, flexible Kraftwerke und eine mitgestaltende Industrie als notwendig angesehen.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht