Bürgerschaftswahl Hamburg 2025 · beschlossen 30.11.2024 · Original
Das Programm enthält 8 von 1.081 Forderungen zu „Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum“, die meisten zum Schwerpunkt „Agrarflächen“ (4). Bei 1 davon steht bei mindestens einer anderen Partei in der Bürgerschaft eine gleiche oder ähnliche Forderung.
- 8Forderungen zum Politikfeld
- 1 %des Programms
- 45Seiten im Original
- 2025Wahljahr
Keine Treffer.
Landwirtschaft, Ernährung und ländlicher Raum 8
Agrarflächen 4
Landwirtschaft und Gartenbau sollen in Hamburg trotz Flächenkonkurrenz möglich bleiben.
Wortlaut im Programm
Landwirtschaft und Gartenbau muss in Hamburg trotz der großen Flächenkonkurrenz möglich sein und bleiben. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleich KI
Bei anderen Parteien: Grüne ähnlich KI
Das Ausweisen von Ausgleichsflächen darf nicht zu sinkender landwirtschaftlicher Erzeugung führen; stattdessen sollen bessere Flächenauswahl oder produktionsintegrierte Kompensation genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Das Ausweisen von Ausgleichsflächen darf nicht zu sinkender landwirtschaftlicher Erzeugung führen. Stattdessen soll durch die bessere Auswahl der Flächen oder die Umsetzung von Produktionsintegrierten Kompensationsflächen (PIK) ein langfristig tragfähiger Modus gefunden werden. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei Stilllegung eines Hofes sollen künftig zunächst die Nachbarbetriebe gefragt werden.
Wortlaut im Programm
Sollte ein Hof dennoch stillgelegt werden müssen, sollten künftig immer zunächst die Nachbarbetriebe gefragt werden und es sollte geprüft werden, ob die Flächen für die Erweiterung benachbarter Höfe genutzt werden können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne teilweise unsicher KI
Bei Stilllegung eines Hofes soll geprüft werden, ob die Flächen zur Erweiterung benachbarter Höfe genutzt werden können.
Wortlaut im Programm
Sollte ein Hof dennoch stillgelegt werden müssen, sollten künftig immer zunächst die Nachbarbetriebe gefragt werden und es sollte geprüft werden, ob die Flächen für die Erweiterung benachbarter Höfe genutzt werden können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Grüne gleiches Thema KI
Ökolandbau 2
Es wird geprüft, inwieweit Umwelt-, Klima- und Hochwasserschutzleistungen landwirtschaftlicher Betriebe vergütet werden können.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher prüfen, inwieweit Umwelt-, Klima- und Hochwasserschutzleistungen von Landwirtschaftsbetrieben vergütet werden können. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Bei anderen Parteien: Grüne teilweise Linke gleiches Thema KI
Städtische Fördermaßnahmen für solche Leistungen sollen sowohl biozertifizierten als auch konventionell wirtschaftenden Höfen offenstehen.
Wortlaut im Programm
Wir werden daher prüfen, inwieweit Umwelt-, Klima- und Hochwasserschutzleistungen von Landwirtschaftsbetrieben vergütet werden können. Solche Fördermaßnahmen der Stadt müssen angesichts der spezifischen Situation der Hamburger Landwirtschaft sowohl für biozertifizierte Erzeugungsmethoden als auch für konventionell wirtschaftende Höfe zur Verfügung stehen. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleich KI
Bei anderen Parteien: Grüne gleiches Thema Linke gleiches Thema KI
Regionale Vermarktung 1
Die bestehenden Wochenmärkte werden gestärkt, insbesondere durch professionelles Marketing.
Wortlaut im Programm
In diesem Zuge ist es unser Anliegen, die bestehenden Wochenmärkte zu stärken, insbesondere durch ein professionelles Marketing. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne gleiches Thema KI
Bei anderen Parteien: CDU gleiches Thema KI
Ländliche Entwicklung 1
Die Sicherung der Hofnachfolge hat oberste Priorität.
Wortlaut im Programm
Neben der Flächenplanung hat die Sicherung der Hofnachfolge für uns oberste Priorität. Link zum Original
Im Koalitionsvertrag: SPD Grüne ähnlich KI
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei in der Bürgerschaft Hamburg fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Die Schwerpunkte sind für alle Parteien und Verträge dieselben. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- Schwerpunkte: Die Politikfelder mit den meisten Forderungen zuerst, bis 40 Prozent aller Forderungen erreicht sind.
- Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Im Koalitionsvertrag: Ein Eintrag für den Koalitionsvertrag, vorn die Parteien des Vertrags nach ihren Sitzen. Es steht die stärkste Entsprechung im Vertrag, nach derselben Rangfolge wie bei den Parteien; ohne Entsprechung fehlt die Zeile.
- Bei anderen Parteien: Die übrigen Parteien des Parlaments nach ihren Sitzen bei der letzten Wahl. Je Partei steht ihre stärkste Entsprechung: gleich vor ähnlich vor teilweise vor gegenteilig vor gleiches Thema; Parteien ohne Entsprechung fehlen. Aufgeklappt in derselben Reihenfolge.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.