Krankenhäuser
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Brandenburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Brandenburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
AfD 13
Mehr Geld 2
Weniger Pflichten 1
Weniger Geld 1
BSW 858
Mehr Geld 6
- Krankenhäuser und Pflegeheime erhalten mehr Personal.
- Im Pflege- und Gesundheitswesen wird zusätzliches Personal gewonnen.
- Im Gesundheitswesen gilt ein Selbstkostendeckungsprinzip.
- Das Land finanziert dauerhaft auskömmliche Krankenhausinvestitionen.
- Für defizitäre Kliniken wird ein Rettungsschirm gegen Insolvenzen geschaffen.
- Investitionen in Hitzeschutz und Gebäudekühlung, etwa in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, sollen gefördert werden.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 8
- Gesundheit, Wohnen, Energie- und Wasserversorgung sollen der Profitmacherei entzogen werden.
- Die Privatisierung und Kommerzialisierung existenzieller Dienstleistungen wie Gesundheit, Pflege, Energie, Wasser und Wohnen wird gestoppt.
- Der Verkauf öffentlicher Daseinsvorsorge an renditeorientierte Investoren, etwa bei Pflegeheimen, Krankenhäusern und Praxen, wird beendet.
- Gewinne aus dem Betrieb medizinischer Einrichtungen werden in die Gesundheitsversorgung reinvestiert.
- Stationärer und ambulanter Bereich sowie die Gesundheitsberufe arbeiten besser zusammen, um die ambulante Versorgung auch auf dem Land zu sichern.
- Krankenhäuser, Medizinische Versorgungszentren und Pflegeeinrichtungen gehen in kommunale oder freigemeinnützige Trägerschaft.
- Gewinne aus der Gesundheitsversorgung werden verboten.
- Einrichtungen der Daseinsvorsorge wie Krankenhäuser, Wasser- und Energieversorgung gehören in öffentliche Hand.
CDU 212
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Grüne 788
Mehr Geld 4
- Das Land investiert 200 Millionen Euro in die Krankenhäuser.
- Ein Landesbasisfallwert soll die tatsächlichen Betriebs-, Sach- und Personalkosten der Krankenhäuser abbilden.
- Die Krankenhausreform des Bundes soll ein bedarfsgerechtes Finanzierungssystem mit Vorhaltevergütungen enthalten, das die Fallzahlorientierung begrenzt.
- Ein Vorschaltgesetz des Bundes soll die Finanzierungslücke der Krankenhäuser bis zum Wirken der Reform überbrücken.
Mehr Rechte oder Angebote 3
Weniger Pflichten 1
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 5
- In Stadt und Land soll eine gute Krankenhaus-Grundversorgung erhalten bleiben, die sich zu großen Teilen in öffentlicher Hand befindet.
- Kein öffentliches Krankenhaus in Brandenburg soll mehr privatisiert werden.
- Qualitätsvorgaben für Krankenhäuser sollen nicht zu mehr Dokumentationsaufwand und Bürokratie führen.
- Die vier Level-I-Zentren für Frühgeborene sollen erhalten bleiben.
- Im Rahmen der Krankenhausreform des Bundes sollen Geburtshilfestationen flächendeckend erhalten werden.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Mehr Pflichten 6
- Bei Krankenhäusern, die nicht in öffentlicher Hand sind, sollen die Kommunen ein Mitspracherecht erhalten, insbesondere bei einer Weiterveräußerung.
- Die Landesregierung soll mehr Möglichkeiten erhalten, öffentliche Interessen gegenüber privaten Krankenhausgesellschaften durchzusetzen.
- Für Plankrankenhäuser soll gesetzlich ausgeschlossen werden, dass private Krankenhäuser an Finanzinvestoren weiterverkauft werden.
- Die Behandlungsqualität in Krankenhäusern soll gesteigert und transparenter gemacht werden.
- Mit Krankenhäusern soll ein Pilotprojekt für hebammengeleitete Kreißsäle gestartet werden.
- Geburtshilfekliniken müssen einen rund um die Uhr verfügbaren Kreißsaal sicherstellen.
Linke 42
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2
FW 31
Mehr Geld 1
FDP 213
Mehr Rechte oder Angebote 3
Bleibt wie bisher 1
Koalitionsvertrag 122
Mehr Geld 2
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht