Krankenhäuser
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Bayern und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Bayern
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
CSU 22
Mehr Rechte oder Angebote 1
FW 172
Mehr Geld 2
Bleibt wie bisher 6
- Geburtsstationen und Hebammen vor Ort sollen erhalten bleiben.
- Krankenhäuser und Geburtsstationen sollen flächendeckend erhalten bleiben.
- Ein Kahlschlag in der Krankenhauslandschaft durch den Bund wird verhindert.
- Eine flächendeckende Gesundheitslandschaft mit freiberuflichen Ärzten, Hebammen, inhabergeführten Apotheken und starken Krankenhäusern bleibt erhalten.
- Kommunale Krankenhäuser werden erhalten und gestärkt.
- Notaufnahmen und Geburtsstationen bleiben flächendeckend erhalten.
Ohne klare Richtung 1
AfD 21
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
Grüne 133
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
SPD 225
Mehr Geld 4
- Die Krankenhausförderung des Freistaats wird auf rund eine Milliarde Euro aufgestockt.
- Kindermedizin und Geburtshilfe werden nach dem medizinischen Bedarf finanziert.
- Eine langfristige, bedarfsgerechte Krankenhausplanung wird mit den notwendigen Investitionsmitteln ausgestattet.
- Die Investitionsmittel für Krankenhäuser decken auch energetische Sanierung und bezahlbaren Wohnraum für Beschäftigte ab.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
FDP 235
Mehr Geld 2
Mehr Rechte oder Angebote 2
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 3
- Das Förderprogramm für unwirtschaftliche Geburtenstationen wird nachhaltig weiterentwickelt.
- Ansätze wie das Projekt „Flying Intervention Teams“ am Klinikum Harlaching werden gestärkt und auf andere Regionen Bayerns ausgeweitet.
- Einzelne Klinikstandorte werden zu integrierten Versorgungszentren weiterentwickelt, um die Notfallversorgung im ländlichen Raum zu sichern.
Linke 8815
Mehr Geld 8
- Der öffentliche Klinikverbund erhält dafür 1 Milliarde Euro.
- Ein Transformationsfonds stellt jährlich 1 Milliarde Euro für eine wohnortnahe Versorgung bereit.
- Krankenhäuser werden ausfinanziert und der Investitionsstau beseitigt.
- Die jährlichen Krankenhausinvestitionen des Freistaats werden auf 1,3 Milliarden Euro verdoppelt.
- Die Fallpauschalen werden durch ein System kostendeckender Finanzierung ersetzt.
- Die Investitionsmittel des Freistaats für Krankenhäuser werden verdoppelt.
- Das Land unterstützt die Universitätskliniken bei der Gegenfinanzierung der Mehrkosten durch Insourcing und Tariflöhne.
- Der Klinikverbund wird für die Legislaturperiode mit 1 Milliarde Euro ausgestattet.
Mehr Rechte oder Angebote 7
- Nach dem Vorbild der Bezirkskliniken wird ein öffentlicher Klinikverbund als Schutz gegen Privatisierung und Schließung geschaffen.
- Die regionale Zusammenarbeit von Krankenhäusern und Klinikträgern wird ausgebaut.
- Ein Landesprogramm „Medizinische Versorgung im ländlichen Raum“ gilt auch für Krankenhäuser.
- Die Zusammenarbeit von kommunalen Kliniken und Universitätskliniken wird gestärkt.
- Ein öffentlicher bayerischer Klinikverbund ermöglicht dem Freistaat, sich an existenzbedrohten Krankenhäusern zu beteiligen oder ihre Trägerschaft zu übernehmen.
- Ein Wiederaufbauprogramm für geschlossene Geburtsstationen wird aufgelegt.
- Ärztinnen, Ärzte, Krankenhäuser und medizinische Versorgungszentren werden unterstützt, um die Kapazitäten der Substitutionsbehandlung auszuweiten.
Teils begünstigend, teils belastend 2
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 3
Weniger Geld 3
- In öffentlichen Krankenhäusern gilt ein Tarifvertrag für alle Beschäftigten.
- Alle Beschäftigten der Universitätskliniken erhalten gleiches Geld für gleiche Arbeit auf dem Niveau des Tarifvertrags der Länder.
- Psychotherapeuten in Ausbildung werden an allen Universitätskliniken tariflich nach ihrem Grundberuf bezahlt.
Mehr Pflichten 8
- Krankenhäuser und Arztpraxen kooperieren sektorenübergreifend besser.
- Verbindliche gesetzliche Regelungen sichern ausreichend Personal im Krankenhaus.
- In öffentlichen Krankenhäusern gilt ein Tarifvertrag für alle Beschäftigten.
- Ausgelagerte Krankenhausbereiche wie Reinigung, Küche, Labor und Sterilisation werden wieder eingegliedert.
- Tochterfirmen und ausgegliederte Bereiche der Universitätskliniken werden wieder eingegliedert.
- Alle Beschäftigten der Universitätskliniken erhalten gleiches Geld für gleiche Arbeit auf dem Niveau des Tarifvertrags der Länder.
- Psychotherapeuten in Ausbildung werden an allen Universitätskliniken tariflich nach ihrem Grundberuf bezahlt.
- Für Krankenhäuser und Pflegeheime gilt eine verbindliche und ausreichende Personalbemessung.
Koalitionsvertrag 47
Mehr Geld 5
- In eine hochwertige, möglichst wohnortnahe Krankenhausinfrastruktur wird weiter investiert.
- Die Krankenhausförderung wird in den nächsten fünf Jahren auf 1 Mrd. Euro erhöht.
- Ein Großteil der Krankenhausinvestitionen fließt in den ländlichen Raum.
- Das Förderprogramm für kleine Krankenhäuser im ländlichen Raum wird mit 100 Mio. Euro für fünf Jahre fortgesetzt.
- Die Krankenhausfinanzierung soll langfristig auskömmlich und nachhaltig sein.
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 2
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht