Krankenhäuser
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl in Hamburg und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hamburg
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
SPD 3110
Mehr Geld 5
- Krankenhäuser werden mit weiterhin erheblichen Mitteln aus dem Landeshaushalt modernisiert.
- Für die Modernisierung der Krankenhäuser werden neben eigenen Mitteln Gelder aus dem Transformationsfonds des Bundes eingesetzt.
- Mit dem staatlich geförderten Neubau des AK Altona entsteht im Westen der Stadt ein Krankenhaus auf höchstem Niveau.
- Mit dem Sonderprogramm Nachhaltiges Krankenhaus wird die Krankenhausinfrastruktur energie- und ressourcensparend modernisiert.
- Auf Bundesebene wird eine gute finanzielle Ausstattung der Kinderkliniken angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Das UKE-Hauptgebäude wird um Räume für Tumorzentrum, Zentrale Notaufnahme und Entbindungsklinik erweitert.
- Für die Psychiatrie wird ein moderner Klinikneubau errichtet.
- Für den Bereich Präzisionsmedizin wird ein eigenes Gebäude errichtet.
- Die IT-Strukturen von Hochschulen und UKE werden so ertüchtigt, dass Angriffe abgewehrt werden können.
- Gesundheitspolitik soll gemeinsam mit Krankenhäusern, Kassenärztlicher Vereinigung, Krankenkassen, Kammern, Berufsverbänden und Gewerkschaften vorangebracht werden.
Bleibt wie bisher 1
Mehr Pflichten 3
- Auf Bundesebene sollen national verbindliche IT-Sicherheitsstandards für wissenschaftliche Einrichtungen eingeführt werden.
- Mit einer qualitätsorientierten Krankenhausplanung werden Spezialisierung und Zentralisierung von Leistungen vorangetrieben.
- Kliniken werden auf bestimmte Therapiegebiete ausgerichtet.
CDU 12
Mehr Rechte oder Angebote 1
Grüne 428
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Der 3R-Bereich wird gemeinsam mit dem UKE weiterentwickelt.
- Die Vorhaben des UKE zur Nutzung von Forschungsdaten werden unterstützt.
- Die Aktivitäten des UKE zur Vermeidung von Tierversuchen werden unterstützt.
- Universität Hamburg, UKE, Leibniz-Institut für Virologie und Bernhard-Nocht-Institut werden darin gestärkt, Lösungen für die globale Bekämpfung von Infektionskrankheiten zu finden.
- Die Zusammenarbeit zwischen Rettungsdienst, ambulantem Sektor, Kliniken und weiteren Gesundheitsakteuren soll intensiviert werden.
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Mehr Pflichten 4
- Krankenhauspersonal, insbesondere in Notaufnahmen, wird standardmäßig in demenzsensibler Pflege geschult.
- Im Zuge der Krankenhausreform spezialisieren sich die Kliniken im Dialog weiter.
- Kliniken machen ihre Qualität für Patientinnen und Patienten transparent.
- Krankenhäuser und Pflegeheime sollen queersensibel pflegen.
Linke 311
Weniger Pflichten 1
Ohne klare Richtung 1
AfD 12
Mehr Rechte oder Angebote 2
FDP 142
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 1
BSW 21
Ohne klare Richtung 1
FW 11
Ohne klare Richtung 1
Koalitionsvertrag 567
Mehr Geld 5
- Mit den Zukunftsverträgen ab 2028 erhalten Hochschulen, UKE und Staats- und Universitätsbibliothek weiterhin einen verlässlichen Finanzierungsaufwuchs.
- Für die Modernisierung von Krankenhäusern werden weiterhin erhebliche Mittel aus dem Landeshaushalt aufgewendet.
- Das Land stellt die erforderliche Kofinanzierung für die Nutzung des Transformationsfonds bereit.
- Universitätsklinika sollen vollumfänglichen Zugang zu Förderinstrumenten wie dem Transformationsfonds erhalten.
- Auf Bundesebene wird eine gute finanzielle Ausstattung von Geburtshilfe- und Kinderkliniken angestrebt.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Ein rechtlicher Rahmen für die Sekundärnutzung von Gesundheitsdaten zwischen Hamburger Krankenhäusern wird geschaffen.
- Universitätsklinika sollen vollumfänglichen Zugang zu Förderinstrumenten wie dem Transformationsfonds erhalten.
- Der Neubau des BG Klinikums in Boberg wird durch enge Begleitung des Bauplanverfahrens unterstützt.
Ohne klare Richtung 6
- Kooperationen und Zusammenschlüsse von Krankenhäusern werden gefördert.
- Modellprojekte für Stadtteilkliniken als sektorenübergreifende Versorger werden umgesetzt.
- Die klinische Versorgungsstruktur wird gestärkt und resilienter gemacht.
- Die Kooperation von Universitätsklinikum, Bundeswehrkrankenhaus und BG-Klinikum in Hamburg wird gefördert.
- Auf Bundesebene wird ein Sonderprogramm Nachhaltiges Krankenhaus angestrebt, um Energie zu sparen und zum Klimaschutz beizutragen.
- Die Forschung des UKE zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Medizin wird weiter gestärkt.
Weniger Geld 1
Mehr Pflichten 4
- Eine qualitätsorientierte Krankenhausplanung verfolgt mehr Transparenz zur Qualität sowie Spezialisierung und Zentralisierung von Leistungen.
- Die Krankenhausversorgung wird auf Zivilschutzfälle, Infektionsausbrüche und sonstige Krisen intensiv vorbereitet und ihre Resilienz gesteigert.
- Mit Krankenhäusern und Pflegeheimen werden Modellprojekte aufgelegt, um Krankenhausaufenthalte bloß Pflegebedürftiger zu verringern, und bei Erfolg verstetigt.
- Die Zielgenauigkeit der Notfallversorgung soll durch ein ausdifferenziertes Angebot, ärztliche Kompetenz in der Leitstelle und verbindlichere Zusammenarbeit mit Kassenärztlicher Vereinigung und Kliniken erhöht werden.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht