Krankenhäuser
Organisationen: was die Programme zur Landtagswahl im Saarland für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen im Saarland
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Programme zur Landtagswahl 2027
SPD 132
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
CDU 115
Mehr Rechte oder Angebote 4
- An der Uniklinik Homburg wird ein Starterzentrum für Gründungen aus der Medizinforschung aufgebaut.
- Die Forschung zu Materialwissenschaften, Lebenswissenschaften und Bioinformatik an HIPS, INM und weiteren Einrichtungen wird weiter ausgebaut und vernetzt.
- Das neue Neurozentrum am Campus Homburg soll als größtes Bauprojekt verwirklicht werden.
- Ein Zentrallager für die Kliniken soll an der Universität des Saarlandes oder im Klinikverbund ausgebaut werden.
Ohne klare Richtung 1
AfD 125
Mehr Geld 3
Mehr Rechte oder Angebote 2
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
Grüne 78
Mehr Geld 5
- Die Potenziale des internationalen Medizintourismus sollen genutzt werden, um zusätzliche Einnahmen etwa für das Universitätsklinikum zu erzielen.
- In Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und ambulanten Diensten wird mehr medizinisches Fachpersonal eingesetzt.
- In der Pflege wird eine bedarfsgerechte Personalbesetzung etabliert.
- Die Investitionsmittel der Krankenhäuser werden erhöht.
- Geschlossene psychiatrische Stationen werden überprüft und, wo etwa durch mehr Personal möglich, geöffnet.
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Mit Universität und Universitätsklinikum wird ein Konzept für ein erstes außeruniversitäres Forschungsinstitut am Campus Homburg erarbeitet.
- Krankenhäuser entscheiden selbst über die Verwendung ihrer Investitionsmittel.
- Die Einführung des Critical Incident Reporting System (CIRS) in saarländischen Kliniken wird gefördert.
Bleibt wie bisher 3
Ohne klare Richtung 4
- Ein integriertes Versorgungssystem verzahnt Gesundheitsdienste, ambulante Ärzt*innen, Heilberufe und stationäre Einrichtungen nach dem Grundsatz ambulant vor stationär.
- Die Investitionsfinanzierung für Krankenhäuser wird reformiert.
- Die Budgetierung der Krankenhäuser wird korrigiert.
- Die bundesgesetzlichen Rahmenbedingungen werden so geändert, dass eine an Qualitätskriterien und Versorgungszielen orientierte Krankenhausplanung möglich wird.
FDP 122
Mehr Rechte oder Angebote 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Rechte oder Angebote 1
Linke 537
Mehr Geld 6
- Insolvente und von Insolvenz bedrohte Kliniken werden vom Land aufgefangen, ihr Weiterbetrieb gesichert und Investitionen bezahlt.
- Das Krankenhauspersonal wird erheblich aufgestockt.
- Das DRG-Fallpauschalensystem wird durch ein kostendeckendes Abrechnungssystem ersetzt.
- Krankenhäuser in Stadt und Land werden ausreichend mit Intensiv- und Isolierstationen, Beatmung und Schutzkleidung ausgestattet.
- Betten und Personal der Krankenhäuser werden nach Spitzenlasten, Katastrophen und Pandemien statt nach Durchschnittsauslastung geplant.
- In unterversorgten Regionen werden Betten, Notaufnahmen und Geburtsstationen durch Förderung öffentlicher Kliniken aufgestockt.
Mehr Rechte oder Angebote 1
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
FW 31
Bleibt wie bisher 2
Linke, Programmentwurf zur Landtagswahl 2027 866
Mehr Geld 4
- Eine Personaloffensive im Gesundheitssektor wird gestartet.
- Ressourcen der Kliniken werden gebündelt, Vorhaltekosten berücksichtigt und medizinische Leistungen bedarfsgerecht geplant.
- Die Krankenhäuser erhalten eine stabile, bedarfsorientierte Finanzierung, die Investitionen, Personal und Vorhaltekosten berücksichtigt.
- Die aus verbindlichen Personalbemessungsvorgaben entstehenden Personalkosten werden vollständig und verlässlich refinanziert.
Mehr Rechte oder Angebote 2
- Der Hitzeschutz von Schulen, Kitas, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und anderen öffentlichen Gebäuden erhält besondere Priorität.
- Das Land unterstützt Schulen, Krankenhäuser, Pflege- und Behinderteneinrichtungen sowie Wohnungslosenunterkünfte bei Notfallplanung, Evakuierung, Schulungen und Notstromversorgung.
Bleibt wie bisher 4
Ohne klare Richtung 2
Mehr Pflichten 8
- Keine Klinik wird geschlossen, ohne dass die Bevölkerung darüber entscheidet.
- Alle saarländischen Krankenhäuser einschließlich kommunaler, freigemeinnütziger und Universitätskliniken werden unter einer öffentlichen Trägerschaft vernetzt.
- Im Klinikverbund gilt der Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes verbindlich für alle Beschäftigten.
- Arbeitsbedingungen, Personalbemessung und Ausbildung in den Kliniken werden vereinheitlicht.
- Jede Klinik und jeder Kreißsaal wird nach dem Bedarf vor Ort ausgerichtet.
- Verbindliche Personalbemessungsvorgaben gelten perspektivisch für alle Berufsgruppen im Krankenhaus.
- Alle Krankenhäuser im Land werden unter öffentlicher Trägerschaft zu einem Landesklinikverbund vernetzt.
- Belegschaften der Krankenhäuser erhalten umfassende Mitspracherechte durch paritätisch besetzte Aufsichtsräte und regelmäßige Beteiligung.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht