Anwohner
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
Ohne Einzug ins Parlament
Linke BE 134
Mehr Rechte oder Angebote 34
- Anwohner und ihre Vertretungen werden bei der Vergabe von Gewerbeflächen eng eingebunden.
- Nicht kiezverträgliche Nachverdichtungen werden gestoppt.
- Mit Initiativen und engagierten Nachbarn werden gemeinsam Konzepte für eine kooperative Stadtentwicklung entworfen.
- Vor jedem Bebauungsplanverfahren findet ein informelles, ergebnisoffenes Beteiligungsverfahren vor Ort statt.
- Pilotprojekte schaffen Sorgezentren, die Versorgungslücken im Nahraum schließen und Raum für Sorgearbeit, Selbstorganisation, Kultur und Gesundheit bieten.
- Ein Garagenentwicklungsplan für ehemalige DDR-Garagengrundstücke wird mit transparenten Partizipationsverfahren erstellt.
- Jedes neue Stadtquartier wird mit zahlreichen Gemeinschaftsräumen ausgestattet.
- Der öffentliche Raum in der City West wird durch nichtkommerzielle Angebote, Freizeit, Kultur und Sport aufgewertet und bezahlbarer Wohnraum in angrenzenden Kiezen geschützt.
- Der Abriss der Galeria-Karstadt-Gebäude am Hermannplatz und am Kurfürstendamm und monumentale Neubauten an deren Stelle werden abgelehnt.
- Die Galeria-Warenhausstandorte am Hermannplatz und am Kurfürstendamm werden erhalten und unter Beteiligung von Anwohnern und Gewerbetreibenden behutsam weiterentwickelt.
- Neue Straßenbahnstrecken erhalten eine eigene Fahrspur und lärmarme Gleise.
- Bestehende Straßenbahnstrecken werden lärmsaniert.
- An stark befahrenen Straßen wird der Autoverkehr leiser und geringer, um Anwohnern mehr Ruhe zu verschaffen.
- Der öffentliche Raum an stark befahrenen Straßen wird menschengerecht umgestaltet.
- Kiezblock-Initiativen werden unter stärkerer Beteiligung von Anwohnern, Handel und Gewerbe weiter unterstützt.
- Die Straßenkategorie „gemeinwohlorientierte Straße“ mit der Möglichkeit der Teileinziehung wird im Straßengesetz verankert und mit Bezirken und Anwohnern angewandt.
- An bestehenden Autobahnen werden Lärmschutzlösungen ermöglicht.
- An der Ostseite des 16. Bauabschnitts der A100 wird eine Lärmschutzwand errichtet.
- Am BER folgen weitere Lärmminderungsmaßnahmen.
- Lärmschutzmaßnahmen werden weiterhin umgesetzt.
- Nah-Logistik-Zentren und Abholservices für den Einzelhandel werden gefördert.
- Gegen Crackkonsum im öffentlichen Raum werden innovative Konzepte niedrigschwelliger Drogenhilfe wie Inhalationsräume nach Schweizer Vorbild eingesetzt.
- Die Bezirke sollen mit mehr Personal und Mitteln beim Aufbau von Strukturen zur Wärmeplanung und bei Quartierskonzepten unterstützt werden.
- Windenergieanlagen sollen unter Beteiligung der Anwohner und Bezirke ausgebaut werden.
- Der Verkehr von Miet- und Privatbooten wird stärker reguliert, um Wellenschlag und Lärm zu verringern.
- Luftverschmutzung und Verkehrslärm werden durch Reduzierung des motorisierten Individualverkehrs verringert.
- Luftverschmutzung und Verkehrslärm werden durch Temporeduzierungen verringert.
- Straßen und Bahntrassen werden lärmmindernd umgebaut.
- Zur Minderung von Luftverschmutzung und Lärm werden Bäume und Sträucher gepflanzt.
- Der Umgebungslärm in ausgewiesenen, touristisch stark genutzten Stadtgebieten wird gemindert.
- Der Lärmminderungsplan stellt weitere Maßnahmen gegen Fluglärm im Umfeld des BER dar.
- Das Nachtflugverbot am BER wird auf 22 bis 6 Uhr ausgeweitet.
- Gemeinschaftsunterkünfte werden so geplant, dass fehlende Infrastruktur wie Schulen, Kitas, Stadtteilzentren und Nahverkehrsanbindung ausgebaut wird.
- Die nächtliche Schließung des Görlitzer Parks gegen den Willen der Anwohnenden wird nicht mehr durchgesetzt.
CDU BE 214
Mehr Rechte oder Angebote 14
- Planungsvorhaben sollen mit ihren Auswirkungen auf Stadt und Nachbarschaft transparent gemacht werden.
- Der Weiterbau der A 100 wird vorangetrieben.
- Die Tangentialverbindung Ost wird vorangetrieben, um Wohngebiete vom Durchgangsverkehr zu entlasten und Stadtteile im Berliner Osten besser anzubinden.
- Mit dem Lückenschluss der TVO zwischen der Straße An der Wuhlheide und der Märkischen Allee wird eine leistungsfähige Verkehrsverbindung geschaffen, die den Wirtschafts- und Gewerbeverkehr beschleunigt und die Lebensqualität in den angrenzenden Wohngebieten verbessert.
- Entlang der Stadtautobahnen wird auf wirksamen Lärmschutz gesetzt.
- Moderne Lärmschutzmaßnahmen werden dort eingesetzt, wo die Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner besonders hoch ist.
- Bessere Fahrbahnbeläge werden dort eingesetzt, wo die Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner besonders hoch ist.
- Gezielte bauliche Verbesserungen werden dort eingesetzt, wo die Belastung für Anwohnerinnen und Anwohner besonders hoch ist.
- Das Anwohnerparken wird gestärkt.
- Smarte Parkleitsysteme leiten Besucher zu den Parkhäusern, damit mehr Parkraum den Anwohnern vorbehalten bleibt.
- Quartiersgaragen werden ausgebaut, um in dicht bebauten Kiezen zusätzlichen Parkraum für Anwohnerinnen und Anwohner zu schaffen.
- Es wird geprüft, in welchem Umfang Parkhäuser, Supermarktparkplätze und andere private Stellflächen in Randzeiten und über Nacht kostengünstig für Anwohnerinnen und Anwohner bereitgestellt werden können.
- Bei Neubau- und Sanierungsprojekten des Landes wird die Installation von Unterflurbehältern geprüft.
- Beratungsangebote werden insbesondere in den Außenbezirken ausgebaut.
Bleibt wie bisher 1
AfD BE 2
Grüne BE 125
Mehr Rechte oder Angebote 25
- Zu Windenergieprojekten werden Runde Tische mit allen relevanten Akteuren und den Menschen vor Ort eingerichtet.
- Die landeseigenen Wohnungsunternehmen sollen soziale und kulturelle Infrastruktur in den Kiezen fördern und pflegen.
- Es werden Gemeinschaftsorte in der Nachbarschaft geschaffen.
- Bezirkliche Beteiligungsbüros, Sozialraumplanung, Stadtteilkoordination, Quartiersmanagement und Mobile Stadtteilarbeit werden gestärkt und ausgebaut.
- Neue Bürotürme oder Wolkenkratzer gegen den Willen von Bezirken und Nachbarschaften werden abgelehnt.
- Wo bisher keine Bebauungspläne existieren, wird deren Entwicklung gemeinsam mit Bezirken und Anwohnern vorangetrieben.
- Neue Quartiere erhalten zusätzliche soziale und öffentliche Infrastruktur für unterversorgte umliegende Kieze.
- Die Gestaltung gemeinschaftlicher Flächen, die Nachbarschaft zusammenbringen, wird unterstützt.
- Beteiligung in den Stadtteilen stärkt den Austausch unter Anwohnern und die lokale Demokratie.
- In dicht bebauten, grünarmen Kiezen wird in bessere Wohnumfelder mit mehr Pflanzen, entsiegelten Böden und Kühlung investiert.
- Eine gesetzliche Regelung soll die Versorgung aller Wohngebiete mit erreichbaren, vernetzten und naturnahen Grünflächen sicherstellen.
- Großflächige Werbung an Gerüsten vor Fenstern von Wohnhäusern wird abgelehnt.
- Bezirke werden dabei unterstützt, von Overtourism betroffene Nachbarschaften zu entlasten.
- In touristischen Hotspots werden mehr Mittel für Sauberkeit im öffentlichen Raum bereitgestellt.
- Der Lärmaktionsplan gegen Straßen- und Schienenlärm wird umgesetzt.
- Zum Lärmschutz wird mehr Tempo 30 angeordnet.
- Verkehrsberuhigte Quartiere ohne Durchgangsverkehr werden gestaltet, die für Anwohner und Einsatzkräfte erreichbar bleiben.
- Der Weiterbau der A 100 mit dem 17. Bauabschnitt wird abgelehnt.
- Wohngebiete werden vor Durchgangsverkehr geschützt.
- Der 16. Bauabschnitt der A 100 wird bis zur Umsetzung eines Verkehrskonzepts zum Schutz der Anwohner geschlossen.
- Stadtautobahnen wie am Breitenbachplatz sollen zurückgebaut werden.
- Gegenüber dem Bund wird für besseren Lärmschutz an bestehenden Autobahnen in Berlin eingetreten.
- Das Schallschutzprogramm für vom Fluglärm Betroffene wird unbürokratisch umgesetzt.
- Die Bezirke werden unterstützt, öffentliche Räume mit Nachbarschaft und Akteuren vor Ort durch Veranstaltungen, städtebauliche Maßnahmen und mehr Sauberkeit neu zu beleben und umzugestalten.
- Die Ansprechbarkeit der Polizei für Gewerbetreibende und Anwohnende wird durch Präsenz auf Augenhöhe verbessert.
Weniger Pflichten 1
SPD BE 110
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Mini-Parks und wohnortnahe Grünflächen sollen Abkühlung in fußläufiger Entfernung schaffen.
- Maßnahmen setzen zuerst dort an, wo Hitze, Lärm, Luftbelastung, Grünmangel und soziale Belastungen zusammenkommen.
- Die Öffnung von Kleingärten für Nachbarschaften wird gefördert.
- Die Elektrifizierung des Busverkehrs wird fortgesetzt.
- Parkraumbewirtschaftungszonen werden ausgeweitet.
- Anwohnende werden bei der Parkplatzsuche entlastet.
- Anwohnende können Stellplätze von Supermärkten, Behörden oder Parkhäusern außerhalb der Öffnungszeiten nutzen.
- Initiativen von Anwohnenden zur Verkehrsberuhigung werden unterstützt.
- Auf Navigationsanbieter wird eingewirkt, um Durchgangsverkehr in Kiezen zu vermeiden.
- Bei anstehenden Bau- und Infrastrukturmaßnahmen finden frühzeitige Informationsveranstaltungen statt.
Weniger Geld 1
BSW BE 3
Mehr Rechte oder Angebote 3
- Beim Weiterbau der A100 werden die Anliegen der Anwohner und eine verbindliche Bürgerbeteiligung berücksichtigt.
- Der 7,2 Kilometer lange Lückenschluss zwischen der Bundesstraße 1/5 und der Straße An der Wuhlheide wird gebaut.
- Beim Lückenschluss werden Lärmschutz und Feinstaubbelastung der Anwohner zwingend berücksichtigt.
FDP BE 16
Mehr Rechte oder Angebote 6
- Fehlende Gehwege in Kiezen werden gemeinsam mit Anliegern geprüft und bei positivem Ergebnis zügig gebaut.
- Vor der Einrichtung von Pollern, Modalfiltern und Kiezblocks werden Anwohner und Beschäftigte im Quartier angehört.
- Die Finanzierung des Parkläufer-Projekts in öffentlichen Grünanlagen wird verstetigt.
- Anwohner und Eigentümer werden informiert und motiviert, Unterschlupfmöglichkeiten und Futterquellen für Ratten zu reduzieren.
- Sensorik und Datenmanagement werden zur Verbesserung der Lebensqualität etwa bei Müllentsorgung, Lärmschutz und Verkehrsleitung eingesetzt.
- Konflikte zwischen Anwohnern, Bezirken und Clubbetreibern werden durch frühzeitige Mediation über das Büro des Nachtlebens gelöst.
Weniger Rechte oder Angebote 1
Koalitionsvertrag 110
Mehr Rechte oder Angebote 10
- Bei Nachverdichtungen werden soziale Infrastruktur und Mehrwerte für die Nachbarschaft stärker berücksichtigt.
- Mit Anwohnern und Gewerbetreibenden wird ergebnisoffen an Lösungen für Verkehrsführung und Stadtraumgestaltung der Friedrichstraße gearbeitet.
- In Wohngebieten werden Verkehrsberuhigung und Verringerung des Durchgangsverkehrs vorangetrieben.
- Tempo 30 soll gelten, wo gesundheitsgefährdende Grenzwerte für Lärm und Stickoxide überschritten sind.
- Das Land treibt Planung und Umbau stark belasteter Plätze und Zubringerstraßen voran, um die Aufenthaltsqualität in den Kiezen zu verbessern.
- Aktive und passive Lärmschutzmaßnahmen an Straßen und Schienenwegen werden ausgebaut.
- Vor der Inbetriebnahme des A100-Abschnitts wird ein Verkehrskonzept für die Umgebung einschließlich der Sonnenallee umgesetzt, um Belastungen der Anwohner gering zu halten.
- Für Gebiete mit hohen Grund- und Schichtwasserständen werden zusätzliche wasserregulierende Maßnahmen geprüft.
- Der Lärmaktionsplan wird evaluiert und weiterentwickelt.
- Ein privat finanziertes reines Fußballstadion für Hertha BSC mit rund 45.000 Plätzen auf dem Olympiaparkgelände wird unter Schutz der Anwohnenden an der Rominter Allee unterstützt.
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht