FDP RP · Wahlprogramm zur Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026
Forderungen zu Klima, Umwelt und Naturschutz
Landtagswahl Rheinland-Pfalz 2026 · beschlossen 22.11.2025 · Original
Das Programm enthält 78 von 1.869 Forderungen zu „Klima, Umwelt und Naturschutz“.
- 78Forderungen zum Politikfeld
- 4 %des Programms
- 161Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Klima, Umwelt und Naturschutz 78
Für Bauabfälle wird zusätzlicher Deponieraum ausgewiesen.
Wortlaut im Programm
Um Bau- und Sanierungsvorhaben im Hoch- und im Tiefbau schnell und bezahlbar planen und umsetzen zu können, ist zusätzlicher Deponieraum für entsprechende Bauabfälle auszuweisen sowie der privatwirtschaftliche Bau von Recyclinganlagensoweit als möglich - anzuregen und konstruktiv zu begleiten. Link zum Original
Der privatwirtschaftliche Bau von Recyclinganlagen wird angeregt und begleitet.
Wortlaut im Programm
Um Bau- und Sanierungsvorhaben im Hoch- und im Tiefbau schnell und bezahlbar planen und umsetzen zu können, ist zusätzlicher Deponieraum für entsprechende Bauabfälle auszuweisen sowie der privatwirtschaftliche Bau von Recyclinganlagensoweit als möglich - anzuregen und konstruktiv zu begleiten. Link zum Original
Die Schadstoffklassen für Bauabfälle werden bundesweit weiter harmonisiert.
Wortlaut im Programm
In der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) setzen wir uns für eine weitere bundesweite Harmonisierung von Schadstoffklassen sowie einen pragmatischen Umgang bei der Klassifizierung ein, um die regionale Verwertung von Bauabfällen nachhaltig zu stärken. Link zum Original
Bei der Klassifizierung von Bauabfällen gilt ein pragmatischer Umgang, um die regionale Verwertung zu stärken.
Wortlaut im Programm
In der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) setzen wir uns für eine weitere bundesweite Harmonisierung von Schadstoffklassen sowie einen pragmatischen Umgang bei der Klassifizierung ein, um die regionale Verwertung von Bauabfällen nachhaltig zu stärken. Link zum Original
Energie- und Klimapolitik orientiert sich an den Zielen und Instrumenten der Europäischen Union.
Wortlaut im Programm
Insgesamt orientieren wir uns an den energie- und klimapolitischen Zielen und Instrumenten der Europäischen Union und lehnen nationale oder landesseitige Sonderwege ab. Link zum Original
Nationale oder landesseitige Sonderwege in der Energie- und Klimapolitik werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Insgesamt orientieren wir uns an den energie- und klimapolitischen Zielen und Instrumenten der Europäischen Union und lehnen nationale oder landesseitige Sonderwege ab. Link zum Original
Das Landesklimaschutzgesetz wird an die Planungshorizonte von Bund und EU mit Klimaneutralität 2050 angepasst.
Wortlaut im Programm
Auf der Landesebene ist das Klimaschutzgesetz daher hinsichtlich der Kompatibilität der Planungs- und Umsetzungshorizonte mit denen des Bundes und der EU (Erreichung der Klimaneutralität im Jahr 2050) zu überarbeiten. Link zum Original
Die Klimaziele werden bereits in der kommenden Wahlperiode überprüft.
Wortlaut im Programm
Insbesondere muss die Überprüfung der Klimaziele bereits in der kommenden Wahlperiode erfolgen. Link zum Original
Abscheidung, Nutzung und Speicherung von CO2 sind zentral für das Erreichen der Klimaziele.
Wortlaut im Programm
Um die Klimaziele erreichen zu können, kommt der Abscheidung, Nutzung (Carbon Capture and Utilization, CCU) oder Einspeicherung von CO; (Carbon Capture and Storage, CCS) eine zentrale Bedeutung zu. Link zum Original
Überregionale und transnationale CO2-Pipelines werden zügig geplant, genehmigt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine zügige Planung, Genehmigung und Umsetzung entsprechender überregionaler und transnationaler Pipeline-Systeme zum Transport von CO; ein. Link zum Original
Sichere CO2-Speichermöglichkeiten im Land werden wissenschaftlich geologisch erkundet.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir geologisch erkunden, welche gut vertretbaren und sicheren Speichermöglichkeiten in unserem Bundesland auf wissenschaftlicher Basis bestehen. Link zum Original
CO2-Abscheidung wird mittelfristig auch bei üblichen energieintensiven Prozessen ermöglicht, bis wirtschaftliche Alternativen verfügbar sind.
Wortlaut im Programm
Zur erfolgreichen Erreichung der Klimaziele ist es auch entscheidend, dass die Abscheidung von CO; zumindest über mittlere Frist auch bei den üblichen energieintensiven Prozessen ermöglicht wird, bis technische Alternativen am Markt verfügbar sind, welche auch wirtschaftlich eingesetzt werden können. Link zum Original
Das Landesklimaschutzgesetz wird an die Planungs- und Umsetzungshorizonte von Bund und EU angepasst.
Wortlaut im Programm
Auf der Landesebene ist das Klimaschutzgesetz hinsichtlich der Kompatibilität der Planungs- und Umsetzungshorizonte mit denen des Bundes und der EU zu überarbeiten. Link zum Original
Der Kraftfahrzeugverkehr soll schneller auf klimaneutrale Antriebe umgestellt werden.
Wortlaut im Programm
Für den Klimaschutz im Verkehr muss der motorisierte Kraftfahrzeugverkehr schneller auf klimaneutrale Antriebsarten umgestellt werden. Link zum Original
Ein generelles Verbot von Verbrennungsmotoren wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ein generelles Verbot von Verbrennungsmotoren lehnen wir ab, weil auch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor beispielsweise mit E-Fuels oder synthetischen alternativen Kraftstoffen (ReFuels) wie HVO-Diesel klimaschonend betrieben werden können. Link zum Original
Schutzgebiete werden differenziert und praxisgerecht ausgestaltet.
Wortlaut im Programm
Wir wollen Schutzgebiete differenziert und praxisgerecht ausgestalten. Auch dort muss verantwortungsvoller Pflanzenschutz erlaubt sein - nicht zuletzt, um Artenvielfalt tatsächlich zu erhalten. Link zum Original
Im Naturschutz haben kooperative lokale Modelle von Landwirten, Verbänden und Bürgern Vorrang vor Ordnungsrecht.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf kooperative lokale Modelle, bei denen Bauern mit Naturschutzverbänden und den Menschen vor Ort zusammenarbeiten. Diese wollen wir angemessen fördern. Link zum Original
Kooperative lokale Naturschutzmodelle werden angemessen gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf kooperative lokale Modelle, bei denen Bauern mit Naturschutzverbänden und den Menschen vor Ort zusammenarbeiten. Diese wollen wir angemessen fördern. Link zum Original
Schutzgebiete werden so gestaltet, dass Weinbau und Naturschutz vereinbar sind.
Wortlaut im Programm
Schutzgebiete wollen wir so gestalten, dass Weinbau und Naturschutz Hand in Hand gehen. Link zum Original
Nachhaltigkeit soll durch Überzeugung statt durch Vorschriften erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Nachhaltigkeit gelingt dann, wenn sie nicht durch Vorschriften erzwungen, sondern durch Überzeugung getragen wird. Link zum Original
Ökologische Ziele sollen mit technologieoffenen, marktwirtschaftlich effizienten Lösungen erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf technologieoffene Lösungen, die ökologische Ziele mit marktwirtschaftlicher Effizienz verbinden. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit verbinden.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein Rheinland-Pfalz, das ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit miteinander verbindet, als Land der Chancen, in dem Menschen mit Ideen die Zukunft gestalten, anstatt sie verwalten zu müssen. Link zum Original
Klimaschutz soll auf marktwirtschaftlichen Anreizen und individueller Verantwortung beruhen.
Wortlaut im Programm
Die Freien Demokraten Rheinland-Pfalz setzen daher auf einen effektiven und zielgerichteten Klimaschutz, der marktwirtschaftliche Anreize und individuelle Verantwortung in den Mittelpunkt stellt. Link zum Original
Der CO2-Ausstoß soll effektiv reduziert werden, ohne Freiheit oder wirtschaftlichen Fortschritt zu opfern.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, den CO>-Ausstoß effektiv zu reduzieren, ohne die Freiheit der Menschen oder den wirtschaftlichen Fortschritt zu opfern. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll Vorreiter bei intelligenter Stadtentwicklung und nachhaltigen Technologien werden.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz soll ein Vorreiter in der intelligenten Stadtentwicklung und beim Einsatz nachhaltiger Technologien werden. Link zum Original
Der europäische Emissionshandel gilt als wirksamstes Klimaschutzinstrument.
Wortlaut im Programm
Der europäische CO;-Zertifikate-Handel ist das wirksamste Instrument zur Bekämpfung des Klimawandels. Link zum Original
Das Pariser Klimaabkommen und einheitliche Klimaschutzziele werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir bekennen uns zum Pariser Klimaabkommen und zu einheitlichen Klimaschutzzielen. Link zum Original
Das Landesklimaschutzgesetz wird an die Zeithorizonte von Bund und EU angepasst.
Wortlaut im Programm
Auf der Landesebene ist das Klimaschutzgesetz daher hinsichtlich der Kompatibilität der Planungs- und Umsetzungshorizonte mit denen des Bundes und der EU zu überarbeiten. Link zum Original
Rheinland-Pfalz soll Vorreiter bei wirtschaftlich tragfähigen und sozial ausgewogenen Klimaschutzmaßnahmen sein.
Wortlaut im Programm
Rheinland-Pfalz soll Vorreiter bei effektiven, wirtschaftlich tragfähigen und sozial ausgewogenen Klimaschutzmaßnahmen sein. Link zum Original
Abscheidung, Nutzung und Speicherung von CO2 gelten als zentral für die Klimaziele.
Wortlaut im Programm
Um die Klimaziele erreichen zu können, kommt der Abscheidung, Nutzung (CCU) oder Einspeicherung von CO; (CCS) eine zentrale Bedeutung zu. Link zum Original
Überregionale und transnationale CO2-Pipelines werden zügig geplant, genehmigt und umgesetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für eine zügige Planung, Genehmigung und Umsetzung entsprechender überregionaler und transnationaler Pipeline-Systeme zum Transport von CO; ein. Link zum Original
Sichere geologische CO2-Speichermöglichkeiten im Land werden wissenschaftlich erkundet.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich wollen wir geologisch erkunden, welche gut vertretbaren und sicheren Speichermöglichkeiten in unserem Bundesland auf wissenschaftlicher Basis bestehen. Link zum Original
Die Begrünung von Städten und Dörfern zur Klimaanpassung wird vorangetrieben.
Wortlaut im Programm
Wir treiben die Begrünung von Städten und Dörfern aktiv voran, mit Pflanzen, die durch Verdunstung kühlen, Schatten spenden und so das lokale Klima verbessern. Link zum Original
Klimaanpassung soll mit praxisnahen, auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmten Lösungen erfolgen.
Wortlaut im Programm
Dabei setzen wir auf praxisnahe und innovative Lösungen, die individuell auf die Gegebenheiten vor Ort abgestimmt sind und das Leben der Menschen unmittelbar verbessern. Link zum Original
Im ländlichen Raum sollen mehr Retentionsräume geschaffen werden, die Wasserrückhaltung und biologische Vielfalt dienen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen mehr Retentionsräume im ländlichen Raum schaffen, die nicht nur der Wasserrückhaltung, sondern auch dem Erhalt der biologischen Vielfalt dienen. Link zum Original
Die Ergebnisse der Grünlandkartierung sollen kritisch überprüft werden.
Wortlaut im Programm
Gleichzeitig wollen wir die Ergebnisse der Grünlandkartierung einer kritischen Überprüfung unterziehen und Härten für die betroffenen Landwirte abfedern. Link zum Original
Auch in Siedlungen sollen Naturschutz und Rückzugsräume für kleinere Wildtiere, Vögel und Insekten gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Auch in den Siedlungen treten wir für Naturschutz und Rückzugsräume für kleinere Wildtiere, Vögel und Insekten ein. Link zum Original
Natürliche Parks und Grünflächen sollen auch zur Senkung der Temperaturen in Innenstädten gepflegt und erhalten werden.
Wortlaut im Programm
Natürliche Parks und Grünflächen wollen wir in diesem Zusammenhang - auch zugunsten eines besseren Klimas und zur Senkung der Temperaturen in den Innenstädtenpflegen und erhalten. Link zum Original
Das Land soll dem Klimawandel mit Innovation und Pragmatismus begegnen.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist ein Rheinland-Pfalz, das den Klimawandel nicht nur aushält, sondern ihm mit Innovation und Pragmatismus begegnet - für lebenswerte Städte, widerstandsfähige Dörfer und eine starke, nachhaltige Zukunft im ganzen Land. Link zum Original
Umweltschutz soll auf Fortschritt statt auf Verzicht setzen.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten stehen für einen Umweltschutz, der auf Fortschritt statt Verzicht setzt. Link zum Original
Ressourcen- und Biodiversitätsschutz soll über Technologie, Innovation und Forschung statt über Verbote erreicht werden.
Wortlaut im Programm
Technologie, Innovation und Forschung sind der Schlüssel, um natürliche Ressourcen zu erhalten und Biodiversität zu bewahren - nicht durch Verbote, sondern durch Wissen, Kreativität und verantwortungsvolles Handeln. Link zum Original
Die Resilienz der Städte und Dörfer im Land soll erhöht werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen eine erhöhte Resilienz der Städte und Dörfer in Rheinland-Pfalz erreichen und gleichzeitig die Biodiversität schützen. Link zum Original
Die Biodiversität soll geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen eine erhöhte Resilienz der Städte und Dörfer in Rheinland-Pfalz erreichen und gleichzeitig die Biodiversität schützen. Link zum Original
Umweltpolitik soll als Innovationsmotor für Arbeitsplätze und neue Märkte verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Wir wollen die Umweltpolitik als Innovationsmotor begreifen: als Chance, Fortschritt zu gestalten, Arbeitsplätze zu sichern und neue Märkte zu erschließen. Link zum Original
Der Erhalt der Artenvielfalt ist ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Artenvielfalt, die Pflege unseres Waldes, der verantwortungsvolle Umgang mit Agrarflächen und die stetige Verbesserung der Wasserqualität stehen in unserer Umweltpolitik im besonderen Fokus. Link zum Original
Die stetige Verbesserung der Wasserqualität ist ein Schwerpunkt der Umweltpolitik.
Wortlaut im Programm
Der Erhalt der Artenvielfalt, die Pflege unseres Waldes, der verantwortungsvolle Umgang mit Agrarflächen und die stetige Verbesserung der Wasserqualität stehen in unserer Umweltpolitik im besonderen Fokus. Link zum Original
Kreislaufwirtschaft soll über Technologien und Ideen statt über Verbote vorangebracht werden.
Wortlaut im Programm
Wir glauben an Fortschritt durch Ideen statt durch Verbote und an Technologien, die es ermöglichen, Materialien im Kreislauf zu halten und Wohlstand nachhaltig zu sichern. Link zum Original
Die Kreislaufwirtschaftspolitik soll ökologisch anspruchsvoll und wirtschaftlich sinnvoll sein.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten treten für eine ökologisch anspruchsvolle und wirtschaftlich sinnvolle Kreislaufwirtschaftspolitik ein. Link zum Original
Abfallvermeidung und -verwertung sollen Vorrang vor der Beseitigung haben.
Wortlaut im Programm
Im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes müssen Vermeidung und Verwertung den Vorrang vor der Beseitigung haben. Link zum Original
Unternehmen werden weiterhin bei der Entwicklung von Wiederverwertungstechnologien unterstützt.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus haben wir aktiv Ressourceneffizienz im Mittelstand gefördert, unterstützen Unternehmen weiterhin bei der Entwicklung von Wiederverwertungstechnologien und schaffen Anreize, Produktionsabfälle zu reduzieren. Link zum Original
Es werden Anreize zur Reduzierung von Produktionsabfällen geschaffen.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus haben wir aktiv Ressourceneffizienz im Mittelstand gefördert, unterstützen Unternehmen weiterhin bei der Entwicklung von Wiederverwertungstechnologien und schaffen Anreize, Produktionsabfälle zu reduzieren. Link zum Original
Der erreichte technische Standard im Recycling soll ausgebaut und für Verbesserungen und Kosteneinsparungen genutzt werden.
Wortlaut im Programm
Dieser erreichte technische Standard soll weiter ausgebaut werden und für weitere Verbesserungen und Kosteneinsparungen genutzt werden. Link zum Original
Private Investitionen in die umweltverträgliche Abfallentsorgung sollen unterstützt werden, besonders wo die öffentliche Hand die Aufgabe nicht mehr wahrnimmt.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen private Investitionen und Vorhaben, die die umweltverträgliche Entsorgung von Abfällen langfristig sicherstellen sollen, insbesondere dort, wo die öffentliche Hand diese Aufgabe nicht mehr im gebotenen Umfang wahrnehmen will und kann, und begrüßen Public- Private-Partnership-Modelle (PPP), die zur Umsetzung dieses Zieles dienen. Link zum Original
Öffentlich-private Partnerschaften in der Abfallentsorgung werden befürwortet.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen private Investitionen und Vorhaben, die die umweltverträgliche Entsorgung von Abfällen langfristig sicherstellen sollen, insbesondere dort, wo die öffentliche Hand diese Aufgabe nicht mehr im gebotenen Umfang wahrnehmen will und kann, und begrüßen Public- Private-Partnership-Modelle (PPP), die zur Umsetzung dieses Zieles dienen. Link zum Original
Produkte sollen langlebiger, reparierbar und ressourcenschonender gestaltet werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten setzen auf Prävention: Produkte sollen von Anfang an langlebiger, reparierbar und ressourcenschonender gestaltet werden. Link zum Original
Zur Abfallvermeidung soll es Anreize für innovatives Produktdesign geben.
Wortlaut im Programm
Durch Anreize für innovatives Produktdesign, die Förderung von Reparatur- und Sharing-Modellen sowie die Unterstützung von Unternehmen bei der Reduzierung von Produktionsabfällen wollen wir erreichen, dass Abfall gar nicht erst entsteht. Link zum Original
Reparatur- und Sharing-Modelle sollen gefördert werden.
Wortlaut im Programm
Durch Anreize für innovatives Produktdesign, die Förderung von Reparatur- und Sharing-Modellen sowie die Unterstützung von Unternehmen bei der Reduzierung von Produktionsabfällen wollen wir erreichen, dass Abfall gar nicht erst entsteht. Link zum Original
Unternehmen sollen bei der Reduzierung von Produktionsabfällen unterstützt werden.
Wortlaut im Programm
Durch Anreize für innovatives Produktdesign, die Förderung von Reparatur- und Sharing-Modellen sowie die Unterstützung von Unternehmen bei der Reduzierung von Produktionsabfällen wollen wir erreichen, dass Abfall gar nicht erst entsteht. Link zum Original
Wasserpolitik soll als Zukunftsaufgabe mit nachhaltiger Bewirtschaftung verstanden werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten stehen in Rheinland-Pfalz dafür, Wasserpolitik als Zukunftsaufgabe zu begreifen - mit Vernunft, Innovation und einem klaren Bekenntnis zu nachhaltiger Bewirtschaftung. Link zum Original
Grundwasser, Flüsse und Feuchtgebiete sollen so geschützt und genutzt werden, dass Versorgungssicherheit, Ökologie und Wirtschaft im Gleichgewicht bleiben.
Wortlaut im Programm
Unser Ziel ist es, Grundwasser, Flüsse und Feuchtgebiete so zu schützen und zu nutzen, dass Versorgungssicherheit, ökologische Stabilität und wirtschaftliche Entwicklung dauerhaft im Gleichgewicht bleiben. Link zum Original
Das Land soll Vorreiter für nachhaltige Wasserbewirtschaftung werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten wollen diesen Weg fortsetzen und Rheinland-Pfalz zu einem Vorreiter für nachhaltige Wasserbewirtschaftung machen. Link zum Original
Wasserknappheit soll durch neue Ideen und Technologien begegnet werden.
Wortlaut im Programm
Wasserknappheit darf nicht zur Krise werden, sondern soll Antrieb für neue Ideen und Technologien sein. Link zum Original
Dezentrale Lösungen wie Zisternen, Regenwassernutzung und Versickerungsflächen sollen Städte und Gemeinden widerstandsfähiger machen.
Wortlaut im Programm
Wir setzen auf dezentrale Lösungen wie Zisternen, Regenwassernutzung und natürliche Versickerungsflächen, um Städte und Gemeinden unabhängiger und widerstandsfähiger zu machen. Link zum Original
Das Verursacherprinzip bleibt im Gewässerschutz handlungsleitend.
Wortlaut im Programm
Das Verursacherprinzip bleibt für uns dennoch handlungsleitend - nicht als Instrument der Schuldzuweisung, sondern als Prinzip fairer Verantwortung. Link zum Original
Gewässerbelastungen sollen an der Quelle reduziert werden.
Wortlaut im Programm
Wo Belastungen entstehen, sollen sie an der Quelle reduziert werden, durch Innovation, Präzision und Kooperation. Link zum Original
Trinkwasser soll in bester Qualität und ausreichender Menge erhalten bleiben.
Wortlaut im Programm
Wir wollen das Trinkwasser in der gewohnten besten Qualität und ausreichenden Menge in Rheinland-Pfalz erhalten. Link zum Original
Das Grundwasser soll flächendeckend vor Verunreinigungen geschützt werden.
Wortlaut im Programm
Eine nachhaltige Sicherung ist nur dann möglich, wenn insbesondere das Grundwasser flächendeckend vor Verunreinigungen geschützt wird. Link zum Original
Trinkwasserspeicher sollen umfassend angepasst und erweitert werden.
Wortlaut im Programm
Wir Freie Demokraten machen uns stark für eine umfassende Anpassung und Erweiterung der Trinkwasserspeicher, damit die Versorgung auch in Zeiten des Klimawandels gesichert bleibt. Link zum Original
Mit dem Wolf im Jagdrecht soll ein aktives Wolfsmanagement folgen, sobald der Bund die Voraussetzungen schafft.
Wortlaut im Programm
Die Aufnahme des Wolfs ins Jagdrecht ebnet den Weg für ein künftiges, aktives Wolfsmanagement, sobald der Bund die rechtlichen Voraussetzungen schafft. Link zum Original
Invasive Arten wie Nutria, Waschbär oder Nilgans können künftig unbürokratisch bejagt werden.
Wortlaut im Programm
So können invasive Arten wie Nutria, Waschbär oder Nilgans künftig unbürokratisch und gezielt bejagt werden - zum Schutz heimischer Arten und stabiler Lebensräume. Link zum Original
Der Schutzstatus der Saatkrähe soll angepasst werden.
Wortlaut im Programm
Dank des Einsatzes der Freien Demokraten für ein unbürokratisches Meldeportal ist die letale Vergrämung von Saatkrähen im Rahmen von Ausnahmegenehmigungen künftig leichter möglich. Doch echte, nachhaltige Lösungen kann es nur geben, wenn auch hier der Schutzstatus angepasst wird. Hierfür wollen wir uns einsetzen. Link zum Original
Invasive Arten sollen nach dem neuen Landesjagdgesetz frühzeitig und konsequent bejagt werden.
Wortlaut im Programm
Künftig wollen wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen und die im neuen Landesjagdgesetz geschaffene Möglichkeit nutzen, invasive Arten frühzeitig und konsequent zu bejagen. Link zum Original
Schädliche neue Arten sollen durch enges Monitoring schnell erkannt und ohne bürokratische Hürden entnommen werden.
Wortlaut im Programm
Durch ein enges Monitoring und die wissenschaftliche Beobachtung der Populationsentwicklung können neue Arten, die ökologische Schäden verursachen, schnell erkannt und ohne bürokratische Hürden entnommen werden. Link zum Original
Der Erhaltungszustand des Wolfs soll realistisch bewertet werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter dafür ein, den Erhaltungszustand realistisch zu betrachten und in ein aktives Wolfsmanagement einzusteigen. Link zum Original
Es soll ein aktives Wolfsmanagement eingeführt werden.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns weiter dafür ein, den Erhaltungszustand realistisch zu betrachten und in ein aktives Wolfsmanagement einzusteigen. Link zum Original
Der Kormoran soll wissenschaftlich fundiert und regional differenziert gemanagt werden.
Wortlaut im Programm
Dazu gehört ein wissenschaftlich fundiertes und regional differenziertes Management des Kormorans, dessen stark wachsende Population vielerorts heimische Fischbestände und Teichwirtschaften gefährdet. Link zum Original
Artenschutz darf nicht zur Verdrängung anderer Arten oder Wirtschaftszweige führen.
Wortlaut im Programm
Artenschutz darf nicht dazu führen, dass andere Arten oder ganze Wirtschaftszweige verdrängt werden. Link zum Original
Der Kormoran soll in das aktive Wildtiermanagement aufgenommen werden können.
Wortlaut im Programm
Wir wollen daher die Möglichkeit schaffen, den Kormoran in das aktive Wildtiermanagement aufzunehmen, um Populationen gezielt zu steuern und das ökologische Gleichgewicht zu erhalten. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Rheinland-Pfalz fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.