BSW · Frischer Wind in MV! – Mit Vernunft. Für Gerechtigkeit.
Forderungen zu Energie
Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026 · beschlossen 14.03.2026 · Original
Das Programm enthält 72 von 1.047 Forderungen zu „Energie“.
- 72Forderungen zum Politikfeld
- 7 %des Programms
- 94Seiten im Original
- 2026Wahljahr
Keine Treffer.
Energie 72
Die Bevölkerung soll durch eine verlässliche und bezahlbare Energiepolitik vor steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten geschützt werden.
Wortlaut im Programm
• Schutz der Bevölkerung vor steigenden Energie- und Lebenshaltungskosten, insbesondere infolge geopoliƟscher Konflikte, durch eine verlässliche und bezahlbare EnergiepoliƟk. Link zum Original
Die Energie- und Versorgungssicherheit für Haushalte, Wirtschaft und öffentliche Einrichtungen im Land soll gesichert werden.
Wortlaut im Programm
• Sicherung der Energie- und Versorgungssicherheit für Haushalte, WirtschaŌ und öffentliche Einrichtungen im Land. Link zum Original
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen werden durch niedrige und verlässliche Energiepreise verbessert.
Wortlaut im Programm
Verbesserung der wirtschaŌlichen Rahmenbedingungen durch niedrige und verlässliche Energiepreise, ausreichend qualifizierte ArbeitskräŌe sowie einen spürbaren Abbau bürokraƟscher Hürden. Link zum Original
Die Energiepolitik zielt auf eine sichere, bezahlbare und verlässliche Versorgung, orientiert am realen Bedarf von Bürgern und Unternehmen.
Wortlaut im Programm
Ziel unserer EnergiepoliƟk ist eine sichere, bezahlbare und verlässliche Versorgung, die sich am realen Bedarf von Bürgern sowie Unternehmen orienƟert und wirtschaŌliche Stabilität ermöglicht. Link zum Original
Die Energieerzeugung erfolgt technologieoffen, verbrauchsnah und systemgerecht mit kommunalen Stadtwerken und regionalen Netzen als Bausteinen.
Wortlaut im Programm
Kommunale Stadtwerke, regionale Netze und transparente Strukturen sind zentrale Bausteine einer selbstbesƟmmten Energieerzeugung, die technologieoffen, verbrauchsnah und systemgerecht erfolgen soll. Link zum Original
Energie wird möglichst dort genutzt, gespeichert und weiterverarbeitet, wo sie erzeugt wird.
Wortlaut im Programm
Wo Energie erzeugt wird, soll sie möglichst auch vor Ort genutzt, gespeichert und weiterverarbeitet werden. Link zum Original
Der Ausbau erneuerbarer Energien muss zu sinkenden Energiekosten in den Regionen führen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau erneuerbarer Energien darf nicht zu steigenden Preisen führen, sondern muss spürbar sinkende Energiekosten in den Regionen bewirken. Link zum Original
Gemeinden werden aktiv in Planung und Genehmigung neuer Energieanlagen einbezogen.
Wortlaut im Programm
Gemeinden sind akƟv in die Planung und Genehmigung neuer Energieanlagen einzubeziehen. Link zum Original
Kommunale Beteiligungen an Energieanlagen werden unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für kommunale Beteiligungen ein und unterstützen, dass Städte und Kommunen Energienutzungspläne erstellen. Link zum Original
Städte und Kommunen werden bei der Erstellung von Energienutzungsplänen unterstützt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für kommunale Beteiligungen ein und unterstützen, dass Städte und Kommunen Energienutzungspläne erstellen. Link zum Original
Gewinne aus der Stromerzeugung kommen auch den Gemeinden zugute.
Wortlaut im Programm
Gewinne aus der Stromerzeugung müssen auch den Gemeinden zugutekommen. Link zum Original
Der Ausbau der Windenergie erfolgt nicht gegen die Interessen der Menschen vor Ort.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau darf jedoch nicht gegen die Interessen der Menschen vor Ort erfolgen. Link zum Original
Ein beschleunigter Ausbau von Windkraftanlagen wird abgelehnt, bis Übertragungsnetze und effektive Speicher geschaffen sind.
Wortlaut im Programm
Bis die notwendigen Übertragungsnetze und effekƟve Speichermöglichkeiten geschaffen sind, lehnen wir den beschleunigten Ausbau von WindkraŌanlagen ab. Link zum Original
Das starre Flächenziel beim Windenergieausbau wird durch ein Leistungsziel ersetzt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, das bisherige starre Flächenziel beim Ausbau der Windenergie durch ein Leistungsziel zu ersetzen. Link zum Original
Vor dem Ausweisen neuer Windflächen wird geprüft, ob das Leistungsziel erreicht ist und ob Repowering bestehender Anlagen möglich ist.
Wortlaut im Programm
Vor dem Ausweisen neuer Flächen muss geprüŌ werden, ob das angestrebte Leistungsziel bereits erreicht oder überschriƩen ist, und ob bestehende Anlagen durch Repowering effizienter genutzt werden können. Link zum Original
Zusätzlicher Flächenverbrauch für Windenergie ist nur bei tatsächlichem Mehrbedarf zulässig.
Wortlaut im Programm
Ein zusätzlicher Flächenverbrauch darf nur erfolgen, wenn ein tatsächlicher Mehrbedarf besteht. Link zum Original
Betroffene Gemeinden werden ohne Antrag und ohne bürokratischen Aufwand verbindlich an den Erträgen der Windenergie beteiligt.
Wortlaut im Programm
Ohne zusätzliche Beantragung und ohne bürokraƟschen Mehraufwand müssen betroffene Gemeinden verbindlich an den Erträgen der Windenergie beteiligt werden. Link zum Original
Die Einnahmen aus der Windenergie stehen den Gemeinden dauerhaft, planbar und zweckfrei zur Verfügung.
Wortlaut im Programm
Die Einnahmen müssen den Gemeinden dauerhaŌ, planbar und zweckfrei zur Verfügung stehen, damit die Menschen vor Ort direkt profiƟeren und kommunale Verantwortung gestärkt wird. Link zum Original
Der Mindestabstand von 1.000 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohnbebauung bleibt bestehen.
Wortlaut im Programm
Der gesetzliche Mindestabstand von 1.000 Metern zwischen Windenergieanlagen und Wohnbebauung bleibt bestehen. Link zum Original
Eine räumlich klar definierte Schutzregelung bewahrt Dörfer vor einer Umzingelung durch mehrere Windparks.
Wortlaut im Programm
Zusätzlich setzen wir uns für eine räumlich klar definierte Schutzregelung ein, um Dörfer und Gemeinden vor einer Umzingelung durch mehrere Windparks zu bewahren. Link zum Original
Nach der 180-Grad-Regel gilt für einen weiteren Windpark außerhalb des ersten Halbkreises um ein Dorf ein Mindestabstand von 5.000 Metern zur Wohnbebauung.
Wortlaut im Programm
Innerhalb eines der zwei 180-Grad-Bereiche kann ein Windpark unter Einhaltung der geltenden Abstandsregelungen geplant werden. Sobald ein weiterer Windpark außerhalb dieses 180-Grad-Bereichs geplant wird, greiŌ eine erweiterte Abstandsregelung von mindestens 5.000 Metern zur Wohnbebauung. Link zum Original
Es gelten höhenabhängige Mindestabstände: 1.000 Meter bis 150 Meter Gesamthöhe, darüber mindestens 2.000 Meter zur Wohnbebauung.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns daher für höhenabhängige Mindestabstände ein: Bis zu einer Gesamthöhe von 150 Metern gilt ein Mindestabstand von 1.000 Metern zur Wohnbebauung. Wird eine Gesamthöhe von 150 Metern überschriƩen, ist ein Mindestabstand von mindestens 2.000 Metern einzuhalten. Link zum Original
Rückbau- und Entsorgungskosten von Windenergieanlagen werden bereits bei der Genehmigung verbindlich festgelegt und vollständig finanziell abgesichert.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns dafür ein, dass Rückbau- und Entsorgungskosten bereits bei Genehmigung der Anlagen in gleicher Verbindlichkeit wie die Baukosten festgelegt und vollständig finanziell abgesichert werden. Link zum Original
Kommunen tragen kein Risiko für spätere Rückbau- oder Entsorgungskosten von Windenergieanlagen.
Wortlaut im Programm
Kommunen dürfen nicht das Risiko tragen, später auf Rückbau- oder Entsorgungskosten sitzen zu bleiben. Link zum Original
Bei Zweit- oder Drittstandorten werden bestehende Belastungen und kommunale Entwicklungsziele berücksichtigt und Gemeinden frühzeitig und verbindlich beteiligt.
Wortlaut im Programm
Insbesondere bei Zweit- oder DriƩstandorten müssen bestehende Belastungen berücksichƟgt, kommunale Entwicklungsziele einbezogen und Gemeinden frühzeiƟg und verbindlich beteiligt werden. Link zum Original
Über den Ausbau der Windenergie wird nicht über die Köpfe der Kommunen hinweg entschieden.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der Windenergie darf nicht über die Köpfe der Kommunen hinweg entschieden werden. Link zum Original
Die Netzentgelte werden bundesweit angeglichen und gesenkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für eine bundesweite Angleichung und Senkung der Netzentgelte ein. Link zum Original
Neue regionale Marktmodelle für Energie sollen Wertschöpfung im Land halten.
Wortlaut im Programm
Darüber hinaus braucht es neue regionale Marktmodelle, um Wertschöpfung im Land zu halten. Link zum Original
Eine landeseigene Energiehandelsplattform zur Direktvermarktung von Strom an kommunale Versorger und Verbraucher wird geschaffen.
Wortlaut im Programm
Wir unterstützen die Schaffung einer landeseigenen Energiehandelsplaƪ orm, über die Strom direkt vom Erzeuger an kommunale Versorger und Verbraucher vermarktet werden kann – ohne kostentreibende Zwischenhändler. Link zum Original
Kommunale Stadtwerke werden wirtschaftlich und organisatorisch gestärkt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die wirtschaŌliche und organisatorische Stärkung kommunaler Stadtwerke ein, für eine klare Trennung von Netzbetrieb und Energiehandel im Sinne der Enƞlechtungsvorgaben der Bundesnetzagentur sowie für die Rückführung strategisch wichƟger Netzinfrastruktur in kommunale Verantwortung, wo dies rechtlich und wirtschaŌlich möglich ist. Link zum Original
Netzbetrieb und Energiehandel werden im Sinne der Entflechtungsvorgaben klar getrennt.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die wirtschaŌliche und organisatorische Stärkung kommunaler Stadtwerke ein, für eine klare Trennung von Netzbetrieb und Energiehandel im Sinne der Enƞlechtungsvorgaben der Bundesnetzagentur sowie für die Rückführung strategisch wichƟger Netzinfrastruktur in kommunale Verantwortung, wo dies rechtlich und wirtschaŌlich möglich ist. Link zum Original
Strategisch wichtige Netzinfrastruktur wird in kommunale Verantwortung zurückgeführt, soweit rechtlich und wirtschaftlich möglich.
Wortlaut im Programm
Wir setzen uns für die wirtschaŌliche und organisatorische Stärkung kommunaler Stadtwerke ein, für eine klare Trennung von Netzbetrieb und Energiehandel im Sinne der Enƞlechtungsvorgaben der Bundesnetzagentur sowie für die Rückführung strategisch wichƟger Netzinfrastruktur in kommunale Verantwortung, wo dies rechtlich und wirtschaŌlich möglich ist. Link zum Original
Gasterminals für Fracking-Gas an den Küsten oder in Grenznähe werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gasterminals für Fracking-Gas an unseren Küsten oder in unmiƩelbarer Grenznähe sowie umweltschädigende Fracking-Gas-Förderungen in der Ostsee, in Bodden beziehungsweise Gewässern und auf dem Land lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Fracking-Gas-Förderung in der Ostsee, in Bodden, Gewässern und an Land wird abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Gasterminals für Fracking-Gas an unseren Küsten oder in unmiƩelbarer Grenznähe sowie umweltschädigende Fracking-Gas-Förderungen in der Ostsee, in Bodden beziehungsweise Gewässern und auf dem Land lehnen wir grundsätzlich ab. Link zum Original
Die Energieversorgung stützt sich auf sichere Pipeline-Lieferungen.
Wortlaut im Programm
StaƩdessen setzen wir auf verlässliche, bezahlbare Energieversorgung über sichere Pipeline-Lieferungen. Link zum Original
Fossile Energieträger werden nur so lange genutzt, wie es technisch und wirtschaftlich notwendig ist.
Wortlaut im Programm
Fossile Energieträger sollen nur so lange genutzt werden, wie sie technisch und wirtschaŌlich notwendig sind. Link zum Original
Wasserstoff wird gezielt dort eingesetzt, wo er industriell, ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist.
Wortlaut im Programm
Wasserstoffist gezielt dort einzusetzen, wo er industriell, ökologisch und ökonomisch sinnvoll ist. Link zum Original
Strom wird für alle Bürger und Unternehmen spürbar günstiger.
Wortlaut im Programm
Strom muss für alle Bürger sowie für alle Unternehmen spürbar günsƟger werden. Link zum Original
Bürger-Solar- und Bürger-Windparks mit verbindlicher kommunaler Beteiligung werden gezielt gefördert.
Wortlaut im Programm
Gezielte Förderung von Bürger-Solar- und Bürger-Windparks mit verbindlicher kommunaler Beteiligung. Link zum Original
Die wirtschaftliche und organisatorische Selbständigkeit kommunaler Stadtwerke wird gestärkt.
Wortlaut im Programm
Stärkung der wirtschaŌlichen und organisatorischen Selbständigkeit kommunaler Stadtwerke. Link zum Original
Netzbetrieb und Energiehandel werden entsprechend den Entflechtungsvorgaben klar getrennt.
Wortlaut im Programm
Klare Trennung von Netzbetrieb und Energiehandel im Einklang mit den Enƞlechtungsvorgaben der Bundesnetzagentur. Link zum Original
Strategisch wichtige Energieinfrastruktur wird, wo möglich und sinnvoll, in kommunale Verantwortung zurückgeführt.
Wortlaut im Programm
Rückführung strategisch wichƟger Energieinfrastruktur in kommunale Verantwortung, wo dies möglich und sinnvoll ist. Link zum Original
Energie-Großanlagen werden nur bei gesicherter Netzanbindung oder ausreichender Speicherinfrastruktur genehmigt.
Wortlaut im Programm
Genehmigung von Großanlagen nur bei gesicherter Netzanbindung oder ausreichender Speicherinfrastruktur. Link zum Original
Die Nord-Stream-Pipelines werden repariert und direkte Gaslieferungen aus Russland wieder aufgenommen.
Wortlaut im Programm
Konsequente AuŅ lärung der Sprengung der Nordstream Pipelines und deren Reparatur sowie Wiederaufnahme von direkten Gaslieferungen aus Russland. Link zum Original
Photovoltaik erhält Vorrang auf bereits versiegelten Flächen wie Dächern, Parkplätzen und Industrieflächen.
Wortlaut im Programm
Vorrang für Photovoltaik auf bereits versiegelten Flächen, etwa auf Dächern, Parkplätzen und Industrieflächen. Link zum Original
Netzausbau sowie Speicher- und Flexibilitätskapazitäten werden vor weiterem Ausbau der Erzeugung beschleunigt geschaffen.
Wortlaut im Programm
Beschleunigter Netzausbau und Auĩ au ausreichender Speicher- und Flexibilitätskapazitäten vor weiterem Ausbau der Erzeugung. Link zum Original
Die regionale Nutzung von Energie hat Vorrang vor dem Export.
Wortlaut im Programm
Vorrang für regionale Nutzung von Energie vor dem Export. Link zum Original
Verbrauchsnahe Erzeugung und Nutzung von Energie werden gestärkt.
Wortlaut im Programm
Verbrauchsnahe Erzeugung und Nutzung von Energie stärken. Link zum Original
Trafostationen werden gezielt ertüchtigt, insbesondere in Gewerbe- und Industriegebieten.
Wortlaut im Programm
Gezielte Ertüch Ɵgung von TrafostaƟonen, insbesondere in Gewerbe- und Industriegebieten. Link zum Original
Energieerzeugung, Speicherung und Nutzung werden vor Ort verknüpft.
Wortlaut im Programm
Verknüpfung von Energieerzeugung, Speicherung und Nutzung vor Ort. Link zum Original
Die Netzentgelte werden bundesweit angeglichen und gesenkt, um regionale Benachteiligungen zu beenden.
Wortlaut im Programm
Wir fordern eine bundesweite Angleichung und Senkung der Netzentgelte, um regionale Benachteiligungen zu beenden und Planungssicherheit zu schaffen. Link zum Original
Speichertechnologien, Netzinfrastruktur und Energietechnik heimischer Unternehmen und Start-ups werden gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Speichertechnologien, Netzinfrastruktur und Energietechnik durch heimische Unternehmen und Start-ups. Link zum Original
Fossile Back-up-Strukturen werden schrittweise durch erneuerbare Reserveenergien wie regelbare Biogasanlagen ersetzt.
Wortlaut im Programm
Schri Ʃweiser Ersatz fossiler Back-up-Strukturen durch erneuerbare Reserveenergien, wie z.B. flexible, regelbare Biogasanlagen. Link zum Original
Landwirtschaftliche Strukturen werden durch Biogasnutzung ergänzt.
Wortlaut im Programm
Sinnvolle Ergänzung bestehender landwirtschaŌlicher Strukturen durch Biogasnutzung. Link zum Original
Eine landeseigene Energiehandelsplattform wird aufgebaut.
Wortlaut im Programm
Wir wollen eine landeseigene Energiehandelsplaƪ orm auĩ auen, um regionale Wertschöpfung zu stärken. Link zum Original
Strom wird ohne Zwischenhändler direkt vom Erzeuger an kommunale Versorger und Verbraucher vermarktet.
Wortlaut im Programm
Direktvermarktung von Strom vom Erzeuger an kommunale Versorger und Verbraucher ohne Zwischenhändler. Link zum Original
Wasserstoff ist ein möglicher Baustein der Energie- und Industriepolitik, vor allem wo erneuerbare Energien nicht direkt nutzbar sind.
Wortlaut im Programm
Wasserstoffkann ein Baustein einer zukunŌsfähigen Energie- und IndustriepoliƟk sein, insbesondere dort, wo erneuerbare Energien nicht direkt genutzt werden können. Link zum Original
Der Ausbau der Wasserstoffwirtschaft darf nicht zulasten von Umwelt, Wasserressourcen und Küstenökosystemen gehen.
Wortlaut im Programm
Der Ausbau der WasserstoffwirtschaŌ darf jedoch nicht zulasten von Umwelt, Wasserressourcen und sensiblen Küstenökosystemen gehen. Link zum Original
Wasserstoff soll nur ökologisch sinnvoll und demokratisch legitimiert eingesetzt werden.
Wortlaut im Programm
Wasserstoffist nur dann eine ZukunŌstechnologie, wenn er ökologisch sinnvoll eingesetzt und demokraƟsch legiƟmiert wird. Link zum Original
Wasserstoff wird gezielt und maßvoll in ausgewählten industriellen Anwendungen eingesetzt.
Wortlaut im Programm
Gezielter und maßvoller Einsatz von Wasserstoff, in ausgewählten industriellen Anwendungen (vor allem im Umfeld der mariƟmen WirtschaŌ und EnergiewirtschaŌ). Link zum Original
Energieeffizienz und direkte Stromnutzung haben Vorrang vor flächendeckender Wasserstoffnutzung.
Wortlaut im Programm
Vorrang von Energieeffizienz und direkter Stromnutzung gegenüber einer flächendeckenden oder unkriƟschen Wasserstoffnutzung. Link zum Original
Wasserstoffprojekte, die Wasserknappheit verschärfen oder Grundwasser gefährden, werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Ablehnung von Wasserstoffprojekten, die regionale Wasserknappheit verschärfen, mit LandwirtschaŌ oder Trinkwasserversorgung konkurrieren oder Grundwasserqualität und -verfügbarkeit gefährden. Link zum Original
Über Chancen und Risiken der Wasserstoffwirtschaft soll faktenbasiert debattiert werden.
Wortlaut im Programm
Ehrliche und faktenbasierte DebaƩe über Chancen und Risiken der WasserstoffwirtschaŌ, staƩ technologiepoliƟscher Versprechen ohne ökologische Absicherung. Link zum Original
Bürgergenossenschaften bei erneuerbaren Energien sichern die Teilhabe an den Erträgen.
Wortlaut im Programm
BürgergenossenschaŌen bei erneuerbaren Energien sorgen für Teilhabe an den Erträgen. Link zum Original
Agri-Photovoltaik wird statt zusätzlicher Flächenversiegelung gefördert.
Wortlaut im Programm
Förderung von Agri-Photovoltaik staƩ zusätzlicher Flächenversiegelung. Link zum Original
Photovoltaik wird vorrangig auf Dächern und Parkplätzen errichtet.
Wortlaut im Programm
Photovoltaik vorrangig auf Dächern und Parkplätzen – den Strom zu fairen Tarifen für die Anwohner dort produzieren, wo er verbraucht wird. Mehr Akzeptanz, mehr erneuerbare Energien, ganz ohne zusätzlichen Flächenfraß. Link zum Original
Solarstrom wird zu fairen Tarifen für die Anwohner dort produziert, wo er verbraucht wird.
Wortlaut im Programm
Photovoltaik vorrangig auf Dächern und Parkplätzen – den Strom zu fairen Tarifen für die Anwohner dort produzieren, wo er verbraucht wird. Mehr Akzeptanz, mehr erneuerbare Energien, ganz ohne zusätzlichen Flächenfraß. Link zum Original
Eine zukunftsfähige und umweltverträgliche Weiterentwicklung der Biogaserzeugung wird gefördert.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine zukunŌsfähige und umweltverträgliche Weiterentwicklung der Biogaserzeugung und setzen uns auf Bundesebene für passende energierechtliche Rahmenbedingungen ein. Priorität haben dabei die effiziente gekoppelte Energie- und Wärmenutzung sowie die konsequente Verwertung organischer Abfälle, Dung und Gülle staƩ des Anbaus von Energiepflanzen. Link zum Original
Auf Bundesebene werden passende energierechtliche Rahmenbedingungen für Biogas angestrebt.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine zukunŌsfähige und umweltverträgliche Weiterentwicklung der Biogaserzeugung und setzen uns auf Bundesebene für passende energierechtliche Rahmenbedingungen ein. Priorität haben dabei die effiziente gekoppelte Energie- und Wärmenutzung sowie die konsequente Verwertung organischer Abfälle, Dung und Gülle staƩ des Anbaus von Energiepflanzen. Link zum Original
Bei Biogas haben die effiziente gekoppelte Energie- und Wärmenutzung sowie die Verwertung organischer Abfälle, Dung und Gülle Vorrang vor dem Anbau von Energiepflanzen.
Wortlaut im Programm
Wir fördern eine zukunŌsfähige und umweltverträgliche Weiterentwicklung der Biogaserzeugung und setzen uns auf Bundesebene für passende energierechtliche Rahmenbedingungen ein. Priorität haben dabei die effiziente gekoppelte Energie- und Wärmenutzung sowie die konsequente Verwertung organischer Abfälle, Dung und Gülle staƩ des Anbaus von Energiepflanzen. Link zum Original
Forschung zu energie- und klimatechnischen Lösungen wird weiter gestärkt.
Wortlaut im Programm
Forschung zu Energie- und klimatechnischen Lösungen wird weiter gestärkt. Link zum Original
Neue Öl- und Gasbohrungen in ökologisch sensiblen Meeresgebieten der Ostsee werden abgelehnt.
Wortlaut im Programm
Keine neuen Öl- und Gasbohrungen in ökologisch sensiblen Meeresgebieten der Ostsee. Link zum Original
Wie der Staat handeln soll
Die Forderungen dieses Programms in diesem Politikfeld nach ihrem Mittel: Soll der Staat selbst handeln, also bezahlen, vorschreiben oder verbieten, oder soll er sich zurücknehmen, Regeln lockern, kürzen und nur werben oder Anreize setzen? Jedes Kästchen ist eine Forderung, je Mittel in drei Zeilen: grundlegende Änderungen (neu einführen, abschaffen, umbauen), Anpassungen und Fortführungen von Bestehendem. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich. Ein Klick auf „grundlegend“, „Anpassung“ oder „Fortführung“ listet die Forderungen dieser Zeile als Text auf. Ein × steht für kontrovers: Eine andere Partei im Landtag Mecklenburg-Vorpommern fordert laut Vergleich der Programme das Gegenteil.
Modellauswertung der vorliegenden Forderungen, keine Aussage über eine Partei insgesamt. Stand: 20.10.2026.
In jeder Zeile steht die sicherste Einordnung zuerst; blasse Kästchen sind unsicher eingeordnet, leere blieben auch nach der Nachprüfung offen. Wer eine Förderung kürzen oder eine Steuer senken will, steht bei „zurücknehmen“. Unter „Sonstige Forderungen“ stehen Forderungen ohne staatliches Mittel. Wie das entsteht
Mehr oder weniger Ausgleich
Dieselben Forderungen danach, ob sie Unterschiede zwischen Gruppen oder Regionen verringern (mehr Ausgleich) oder bestehende Unterschiede und Besitzstände schützen (weniger Ausgleich), darin nach dem Mittel wie oben, je Mittel grundlegende Änderungen, Anpassungen und Fortführungen. Beim Darüberfahren erscheint die Forderung, ein Klick zeigt sie direkt unter ihrem Mittel mit Wortlaut und Vergleich.
Sichere Einordnungen zuerst, blasse und leere Kästchen wie oben. Forderungen, die alle gleich betreffen oder die Verteilung nicht berühren, fehlen hier; sie stehen oben bei „Wie der Staat handeln soll“. Wie das entsteht
Jede Forderung ist aus dem Programmtext abgeleitet; maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Unter „Wortlaut im Programm“ stehen auch die Wortlaute der früheren Programme, neueste zuerst. Was „Gefordert seit“ heißt
Reihenfolge
- a) ↑ Politikfelder: In der festen Reihenfolge unseres Katalogs, nicht nach Menge, damit jedes Politikfeld überall am selben Platz steht. „Ohne Politikfeld“ steht am Ende.
- Schwerpunkte im Politikfeld: Die mit den meisten Forderungen zuerst, „Weitere Forderungen“ am Ende.
- Forderungen: In der Reihenfolge des Dokuments, also nach Seitenzahl.
- Frühere Wortlaute: Das aktuelle Programm zuerst, dann die älteren.
- Die Zahl der Forderungen hängt vom Umfang der Programme ab und sagt nichts darüber, wie wichtig einer Partei ein Punkt ist.