Grundeigentümer
Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Hessen und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.
Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Hessen
Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.
SPD00
Grüne00
Ohne Einzug ins Parlament
CDU 349
Mehr Geld 5
- Die Lasten der Verkehrssicherung werden gerechter zwischen Eigentümern und Straßenbaulastträgern verteilt.
- Für notwendige Sperrungen von Verkehrswegen sollen keine Gebühren mehr erhoben werden.
- Ein Förderangebot soll Eigentümern helfen, die Verkehrssicherung zu erfüllen, ohne dass die Kosten den Verkehrswert übersteigen.
- Für unabwendbare Inanspruchnahme von Flächen braucht es sachgerechte Entschädigungsregeln.
- Für unabwendbare Inanspruchnahme von Flächen braucht es einen echten Erschwernisausgleich.
Mehr Rechte oder Angebote 4
- Das Solarkataster wird auf Frei- und Konversionsflächen ausgeweitet.
- Erträge aus Agri-Photovoltaik sollen gerecht zwischen Eigentümer und landwirtschaftlichem Pächter aufgeteilt werden.
- Für unabwendbare Inanspruchnahme von Flächen braucht es sachgerechte Entschädigungsregeln.
- Freiwilliger Flächentausch und Nutzungstausch werden unterstützt.
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 3
- Zur Gewässerrenaturierung bleibt ein enger Dialog mit Eigentümern, Anliegern, Nutzern und Kommunen bestehen.
- Weitere Eingriffe, vor allem auf privaten Flächen, gelten für die Biodiversität als nicht erforderlich.
- Ein Musterhebesatz gibt den Kommunen Orientierung, damit die Grundsteuer aufkommensneutral bleibt und Bürgerinnen und Bürger nicht zusätzlich belastet werden.
Ohne klare Richtung 1
Weniger Rechte oder Angebote 1
AfD 215
Mehr Geld 5
- Die Grundsteuer soll abgeschafft und der finanzielle Spielraum der Gemeinden entsprechend ausgeweitet werden.
- Straßenbaubeiträge sollen in allen hessischen Kommunen vollständig abgeschafft werden.
- Die Grundsteuer wird ersatzlos gestrichen.
- Kommunale Abgaben auf große landwirtschaftliche Grundstücke sollen degressiv gestaltet werden.
- Die doppelte Grunderwerbsteuer bei Vorkaufsrechten oder Flächentausch soll reformiert werden.
Bleibt wie bisher 1
Weniger Geld 1
FDP 310
Mehr Geld 6
- Für die Realsteuerhebesätze wird eine Höchstgrenze festgesetzt.
- Die Grundsteuer B wird im Umfang der erwarteten Einnahmen aus der Grundsteuer C gesenkt.
- Kommunen erhalten die finanziellen Mittel, um Straßenausbaubeiträge abzuschaffen.
- Der Schutz von Gebäuden vor Starkregenereignissen wird in die Förderlandschaft aufgenommen.
- Eigentümer und Flächenbewirtschafter werden für Nutzungseinschränkungen entschädigt.
- Die Grundsteuer C auf baureife Grundstücke wird vor ihrer ersten Anwendung 2025 abgeschafft.
Mehr Rechte oder Angebote 5
- Geeignete Maßnahmen im privaten Sektor wie Versickerungsflächen und die Beschattung privater Gebäude und Flächen werden unterstützt, um Grundwasser zu erhalten und die Aufheizung städtischer Räume zu mindern.
- Der Schutz von Gebäuden vor Starkregenereignissen wird in die Förderlandschaft aufgenommen.
- Die Wiedervernässung von Mooren wird bei Bedarf im Einklang mit Eigentümern und Bewirtschaftern gezielt gefördert.
- Für Eigentümer und Nutzer privater und gewerblicher Flächen werden Beratungsangebote zur Vermeidung von Lichtimmissionen aufgebaut.
- Eine Kampagne mit den Netzbetreibern soll Mieter und Eigentümer für den Glasfaseranschluss bei Straßenbauprojekten gewinnen.
FW 14
Mehr Geld 3
Weniger Pflichten 1
Linke 522
Mehr Geld 2
Bleibt wie bisher 2
Weniger Rechte oder Angebote 4
Koalitionsvertrag 214
Mehr Geld 3
- Für schwer erschließbare Liegenschaften werden Investitionshilfen für eine breitbandige Versorgung etwa per Satellit angeboten.
- Schränken andere staatliche Ebenen die Flächennutzung ein, soll es einen fair berechneten Ausgleich geben.
- Für landwirtschaftliche Flächen, die durch Freiflächenphotovoltaik gewerblich werden, soll die Grundsteuer sinken.
Mehr Rechte oder Angebote 8
- Eigentümer erhalten Unterstützung und Anreize, leerstehende Gebäude wieder als Wohn- oder Gewerbeflächen nutzbar zu machen.
- Für unabwendbare Flächeninanspruchnahme soll es sachgerechte Entschädigungsregeln geben.
- Der Dialog mit Eigentümern, Anliegern und Kommunen wird gestärkt.
- Das Naturschutzgesetz wird gestrafft.
- Bei der Straffung des Naturschutzgesetzes liegt der Fokus auf Entbürokratisierung und dem Schutz der Eigentümerrechte.
- Flächeneigentümer werden bei naturschutzfachlichen Maßnahmenplänen besser eingebunden.
- Das Solarkataster wird auf Frei- und Konversionsflächen ausgeweitet.
- Die Nutzung von Denkmälern, etwa für erneuerbare Energien, wird erleichtert.
Weniger Pflichten 6
- Die Umwidmung ehemaliger landwirtschaftlicher oder gewerblicher Gebäude in alten Ortskernen zu Wohngebäuden wird vereinfacht.
- Bürokratische Hürden des Denkmalschutzrechts werden abgebaut.
- Das Naturschutzgesetz wird gestrafft.
- Bei der Straffung des Naturschutzgesetzes liegt der Fokus auf Entbürokratisierung und dem Schutz der Eigentümerrechte.
- Das Denkmalschutzgesetz wird novelliert und entbürokratisiert.
- Die Nutzung von Denkmälern, etwa für erneuerbare Energien, wird erleichtert.
Bleibt wie bisher 1
Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht