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Ausländer und Einbürgerung

Personen: was die Programme zur Landtagswahl in Berlin und der Koalitionsvertrag für diese Gruppe fordern, zum Aufklappen nach Art der Wirkung.

Rechts in Rot die Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten, in Grau die teils, teils oder ohne klare Richtung, in Grün die, die sie begünstigen. Alle Zielgruppen in Berlin

Klicken Sie auf eine Partei, um ihre Forderungen zu sehen.

Ohne Einzug ins Parlament

BSW00
Zahl der Forderungen, die die Gruppe belasten oder begünstigen. Die Programme sind unterschiedlich lang; den Anteil am Programm zeigt der Balken beim Darüberfahren. Auf ein Programm klicken, um seine Forderungen zu sehen.
Linke ​​20
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Beratungs- und Hilfsangebote für ausländische Beschäftigte wie das Beratungszentrum für Migration und Gute Arbeit (BEMA) werden ausgebaut.
  2. Das Wahlrecht junger Menschen wird unabhängig von der deutschen Staatsangehörigkeit an den tatsächlichen Lebensmittelpunkt gekoppelt.
  3. Digitale Verwaltungsangebote sollen auch für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger ohne deutschen Personalausweis nutzbar sein.
  4. Die Arbeitshilfe der Bundesagentur für Arbeit zur „Bekämpfung von organisiertem Leistungsmissbrauch durch EU-Bürger“ wird abgeschafft.
  5. Alle landesrechtlichen Möglichkeiten werden genutzt, um das aktive und passive Wahlrecht spätestens nach fünf Jahren Aufenthalt unabhängig von der Staatsangehörigkeit einzuführen.
  6. Ein Wahlrecht für Menschen ohne deutsche Staatsbürgerschaft wird auf allen Ebenen angestrebt.
  7. Die Hürden zur Staatsbürgerschaft werden abgebaut.
  8. Die Einbürgerung wird unabhängig vom Einkommen und ohne Einbürgerungs- und Sprachtests ermöglicht.
  9. Neben der digitalen wird auch eine nicht-digitale Antragstellung auf Einbürgerung ermöglicht.
  10. Der Einbürgerungsrückstau wird beendet.
  11. Die Beratungsangebote im Willkommenszentrum werden gestärkt.
  12. Die Einbürgerungsrechtsberatung wird personell gestärkt.
  13. Die Einbürgerung darf nicht als Repressionsmittel gegen politisch Engagierte missbraucht werden.
  14. Nicht erwerbstätige Unionsbürger*innen erhalten Zugang zur Sozialhilfe.
  15. Bei Existenzsicherung, Passpflicht und Sprachkenntnissen werden alle Auslegungsspielräume genutzt.
  16. In allen Bezirken werden Anlaufstellen für Asyl-, Aufenthalts- und Einbürgerungsrechtsberatung geschaffen.
  17. Der Zugang zu Gesundheitsversorgung hängt nicht vom Aufenthaltsstatus ab, sowohl bei Notversorgung als auch bei chronischen Erkrankungen.
  18. Alle Menschen, die in Berlin leben, sollen das Wahlrecht haben, nicht nur deutsche Staatsangehörige.
  19. Ein Wahlrecht für Menschen ohne deutsche Staatsangehörigkeit, die seit mindestens fünf Jahren hier leben, wird geschaffen.
Weniger Pflichten 5
CDU 922
Mehr Rechte oder Angebote 2
Ohne klare Richtung 2
Weniger Geld 2
Weniger Rechte oder Angebote 4
Mehr Pflichten 7
AfD 6​​
Grüne ​220
Mehr Geld 1
Mehr Rechte oder Angebote 19
  1. Teilhabe und Mitbestimmung dürfen nicht vom Staatsangehörigkeitsrecht abhängen.
  2. Der Zugang zu menschenwürdigen Unterkünften wird erleichtert, insbesondere für EU-Bürger ohne Leistungsanspruch.
  3. Gegenüber dem Bund wird für die sozialen Rechte von Unionsbürgern eingetreten.
  4. Der Familien- und Ehegattennachzug von Fachkräften darf nicht an Sprachnachweisen vor der Einreise scheitern.
  5. Sprachkenntnisse nachziehender Angehöriger sollen nach der Einreise mit kostenfreien Kursen und Unterstützung erworben werden können.
  6. Betroffene erhalten eine aufenthaltsrechtliche Absicherung, um Rechtsverfahren ohne Angst vor Abschiebung durchzustehen.
  7. Zur Erhöhung der sozialen Sicherheit von EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern wird eine verbesserte Koordinierung von Sozialleistungen zwischen den EU-Mitgliedsstaaten angestrebt.
  8. Schutz, Beratung und Unterbringung müssen unabhängig vom Aufenthaltsstatus zugänglich sein.
  9. Die Hürden für eine eheunabhängige Aufenthaltserlaubnis werden gesenkt.
  10. Bürokratische Hürden bei Erteilung und Verlängerung von Arbeitserlaubnissen werden abgebaut.
  11. Alle erhalten unabhängig vom Aufenthaltsstatus ein Bankkonto als Basiskonto.
  12. Das Landesamt für Einwanderung wird für eine zügige, rechtskonforme und transparente Antragsbearbeitung gestärkt.
  13. Die Terminvergabe beim Landesamt für Einwanderung wird verbessert und verlässlicher.
  14. Die Ombudsstelle im Landesamt für Einwanderung wird wieder eingerichtet.
  15. Die Ombudsstelle im Landesamt für Einwanderung wird zu einer mitwirkungsberechtigten Stelle weiterentwickelt.
  16. Ein prekärer Aufenthaltsstatus darf Ausbildung, berufsvorbereitende Maßnahmen, Studium oder Arbeitsaufnahme nicht verhindern.
  17. Menschen mit Lebensmittelpunkt in Berlin sollen unabhängig von der Staatsangehörigkeit an Volksbegehren, Volksabstimmungen sowie Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen teilnehmen können.
  18. Perspektivisch sollen sie auch an Bundestags- und Europawahlen teilnehmen können.
  19. Jede öffentliche Leistung soll unabhängig von Sprache, Herkunft, Aufenthaltsstatus, Behinderung oder Einkommen diskriminierungsfrei erreichbar sein.
Weniger Pflichten 4
Bleibt wie bisher 1
Ohne klare Richtung 1
SPD ​​3
FDP 2​7
Koalitionsvertrag ​212
Mehr Rechte oder Angebote 12
Weniger Pflichten 1
Bleibt wie bisher 2

Vorläufige Auswertung. Wie das entsteht

KI-Hinweis

Die Inhalte dieser Seite sind mit KI erstellt und können Ungenauigkeiten und Fehler enthalten. Maßgeblich ist der Wortlaut im Original. Stand der Daten: . Wie KI hier arbeitet · Zur Methode

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